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Kultiviert vernascht - Mit Genuss zum Gipfelglück

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Sextipps: So geht richtig guter Sex

Sex zu zelebrieren bedeutet, ihn für alle Sinne zu inszenieren: Hören, sehen, schmecken und schnuppern Sie sich gemeinsam dem Höhepunkt entgegen.

Glauben Sie nicht zu sehr an die vielbeschworenen „Aphrodisiaka“ wie Austern, Schokolade, Trüffel oder „Bibergeil“. Die Wirkung von solchen Lebensmitteln auf die Lust liegt allein im Glauben daran. Für alle, die es dennoch lieben, mit Leckerbissen zu spielen: bon appétit!

Vitamine für die Lust: Eine aufgeschnittene Mango, Papaya oder auch Honigmelone sind die wahren Sexmonster im Obstsalat: Sie lassen sich glitschig-frivol von Mund zu Mund geben, er kann eine Ihrer Brustwarzen damit einreiben und sogar Eichel oder Klitoris reagieren willig auf diese Art köstliches Gleitmittel.

Für Naschkatzen: Knabbern Sie einen Donut mit Zucker von seinem Penis herunter. Zwischendurch dürfen Sie ruhig mal an seiner Eichel lecken – die Zuckerkristalle prickeln so schön. Im Gegenzug darf er sich bei Ihnen dann mit dem „Wunderbar“-Erdnuss-Karamell-Riegel revanchieren.

Französische Höhepunkte: Damit machten schon die Kellner des legendären „Café Paris“ in Hamburg weibliche Barflys gefügig: 20 ml Sambuca gemischt mit 20 ml Baileys!

Kennen Sie den Sex-Slide? Das ist die feine Haarlinie zwischen Nabel und seinem Schwanz, hochempfindlich und dicht mit Nerven besiedelt. Schon wenn Sie an den Härchen mit den Lippen ziehen, wird der Herr ziemlich rappelig. Noch deftiger wird es, wenn Sie Obststücke von der Linie herunterknabbern.

Die neue Ess-Klasse: Männer im Dinner-Test

Die erste Verabredung zum Essen ist niemals nur Nahrungsaufnahme. Sondern ein Test, der Männer auf Geist und Liebhaberqualitäten prüft

1: Bequeme Typen hoffen darauf, dass sie das Lokal aussucht und reserviert. Am liebsten wäre es ihm auch, wenn sie danach fährt und er etwas trinken kann. Sie ahnen sicher schon, was das bedeutet: Er wird sich auch im Bett bedienen lassen!2: Dominante Persönlichkeiten erkennt die kluge Frau daran, dass er nicht nur, ohne zu fragen, das Restaurant auswählt. Sondern auch den Wein und das Essen.

3: Genießt er, schnuppert er, kostet er, trinkt er lieber Wein als Bier (Männer, die gern lecken, ziehen nämlich Bordeaux dem Becks vor), lässt er sich Zeit? All diese Sinnesfreuden deuten auf den ausdauernden, experimentierwilligen Liebhaber hin.

4: Der Schlinger missachtet auch das horizontale Menü – er steht auf Fast-Food-Sex ohne Vorspiel und Kuschelphase.

PS: Er knetet hingebungsvoll das Schnitzel, degustiert Wein wie Küsse und redet von hoher Küche wie von der Bibel? Dann haben Sie es mit einem „Gastrosexuellen“ zu tun. So bezeichnet eine britische Studie Männer, die mit ihren Kochkünsten verführen wollen.

Verführen Sie keinen hungrigen Mann! Aber auch keinen satten. Der Magen eines Mannes bestimmt mit über seine Lust und seine Liebe: Ist er voll, ist Ihnen zwar sein Herz zugetan, sein Schwanz muss aber erst mal pausieren.

Schau mal, Schatz, und hör gut zu, Süßer!

Sinnlichkeit ist die Fähigkeit, alle Facetten des Lebens mit allen Sensoren, die uns zur Verfügung stehen, wahrzunehmen. Wer das Leben nur mit dem Kopf angeht und Sex nur mit dem Unterleib, verpasst 90 Prozent dessen, was Lust und Liebe ausmacht!

Viagra für den Kopf: Erotische Filme

Einfach eine DVD einlegen – und los? Kleinen Moment noch: Auch ein Pornoabend braucht ein gewisses Maß an Taktik und lässt sich mit Stil zelebrieren

Präparieren Sie den „Kinosaal“. Im Schlafzimmer ist es zwar praktischer, aber so macht das Wohnzimmer auch was her: sexy Leckerlis (zum Beispiel Fingerfood, Obst, scharf gewürzte Garnelen), gedimmtes Licht, Getränke auf Eis, jede Menge Kissen und Decken auf dem Boden und Sofa.

Um zu vermeiden, dass Sie während der Vorstellung eifersüchtig auf die Hauptdarstellerin werden oder sich mehr über ihre Pornofingernägel oder die Frisuren der Herren beölen, schauen Sie sich den Film erst mal allein an – so wissen Sie später genau, welche Szene Sie besonders anmacht.

Es wird garantiert zur Sache kommen! Seien Sie vorbereitet und tragen Sie Kleidung, derer Sie sich rasch entledigen können.

Ein bisschen naughty: Sie haben schon längst Gleitgel aufgetragen, fasst er erstmals zwischen Ihre Beine, wird er deswegen eine schöne Überraschung erfühlen! Außerdem: Wenn Ihnen der Film gefällt, zerfließen Sie wie selten zuvor.

Falls Sie nicht mehr an sich halten können – wählen Sie Positionen, von denen beide aus noch das Filmgeschehen sehen können. Es kickt ungemein, Fremden beim Sex zuzusehen, zuzuhören und es gleichzeitig selbst zu tun.

Ist ein Porno ein adäquater Vorspielersatz? Ja, ab und an. Solange Monsieur nicht faul wird und selbst gar nicht mehr Hand anlegt. (Ich hatte mal so einen, er wollte lieber Hardcore auf dem Beamer statt Handmassage auf dem Biber. Brr!)

Aus der Apotheke des Begehrens: Liebeslektüren

Literatur regt die Fantasie an und macht uns Mut, indem sie uns Beispiele und Anregungen für Gelüste vor Augen führt. Sie inspiriert, unsere sexuellen Wünsche und Erlebnisse in eigene Worte zu fassen. Und Liebeslyrik ersetzt so manche Wortlosigkeit!

Lesen Sie vor!

In der Badewanne, im Bett oder während er Ihnen gerade ganz langsam und genussvoll die Klitoris massiert. Mit Ihrer verruchten, leicht angerautenBettstimme. Oder während er für Sie kocht, während Sie picknicken oder weil Sie etwas zu feiern haben. Oder er liest vor – während Sie ihm langsam, langsam einen blasen.

In der Bildergalerie finden Sie die besten Bücher und Ratgeber dazu (10 Bilder)!

Im Rhythmus der Begierde: Sex zu Musik

Wenn uns Musik gefällt, aktiviert sie dieselben Areale im Gehirn, die auch auf Sex begeistert reagieren! Das Geheimnis: Der Groove erinnert an den Rhythmus zweier Leiber, die im Liebesakt aufeinanderprallen, Soulstimmen an das Stöhnen eines Paares.

Stellen Sie CDs oder iPod-Listen zusammen, deren Songs Sie mit Sex assoziieren, und „dopen“ Sie sich mit Ihrem Soundtrack, bevor Sie den Herrn treffen. Grundregel: Nehmen Sie Stücke, die Sie a) nicht mitsingen wollen, die b) bei etwa 80 bpm liegen und c) tiefe Bässe besitzen – vibriert so schön im Bauch!

Mit Musik dirigieren Sie die Stimmung des Abends. Romantisch, bedeutsam, gefährlich: Ihre Wahl!

Jeder Mann besitzt Lieblingsmusikstücke, die seine sexuelle Natur widerspiegeln. Lassen Sie ihn die Musik aussuchen. Sie werden es schnell merken, ob er eher ein Macho oder ein Romantiker ist.

Leider gibt es sie nicht: die einzig wahre Fickmusik. Viele Paare hören Reggae, junge Kerle häufig Hip-Hop (sie fühlen sich dann männlicher!), ältere Tango oder die Stille der Nacht. Tipp: Der Grundbeat sollte nicht schneller als das Herz sein, bei mehr als 120 Anschlägen pro Minute produziert der Körper Adrenalin, das stört die Lust. Übrigens: Beim Sex lässt das Gehör proportional mit der Steigerung der Erregung nach – kurz vor dem Big Bang hören Sie wahrscheinlich nicht mal mehr eine Feuersirene.

Stimmt die Stimmung?

Wussten Sie, dass 90 Prozent des Vorspiels außerhalb des Betts stattfinden? Verstärken Sie die erotische Atmosphäre bei sich mit Farben, Düften, Licht – und anregenden Accessoires.

Farblehre: Vorsicht, bevor Sie ein Zimmer komplett in einer Farbe streichen. Blau und Grün beruhigen (nicht zwingend zielführend, was Sex angeht), Gelb kann bedrücken, ein kaltes Rot aggressiv machen. Warmes Rot lässt den Raum schrumpfen, was dann immerhin den Höhleneffekt bewirkt: In etwas engeren Räumen fühlen sich Menschen sicherer als in zu großzügigen oder in Räumen, in denen zu große Fenster ungebetene Einblicke erlauben. Fazit: kleineres Zimmer, besserer Sex! Wenn Sie es ausprobieren wollen: Nehmen Sie Vorhänge in Bordeaux, Orange oder Apricot – die wirken genauso.

Weg mit den Voyeuren! Werfen Sie einen kritischen Blick vom Sofa oder Bett aus durch den Raum: Wer guckt Ihnen beiden eigentlich zu, während Sie auf der Couch schlimme Dinge machen oder im Doggy-Style auf der Bettkante japsen? Doch nicht etwa die liebe Schwiegermama oder enge Freunde? Entfernen Sie Fotos aus der Blickrichtung, ersetzen Sie sie durch Bilder von Blumen, die wie Vulvas aussehen, durch Aktzeichnungen oder rote Gemälde.

Animalische Aromen: Verführen Sie über Düfte – aber nur minimal, damit Sie kein Kopfweh riskieren. Eine aufgeritzte Vanilleschote auf dem Nachttisch oder eine halbierte Orange wirken natürlich und erotisierend. In die Duftlampe gehören wenige Tropfen von reinen Essenzen wie Ylang-Ylang, Amber, Kokos oder Mandarine. Auch Rosenblätter im Kopfkissen, die den Duft erst „unter Druck“ entfalten und ein in Jasminöl getränktes Taschentuch, das Sie sanft einmal über die Bettwäsche streifen, öffnen seine liebesbedürftigen Seiten.

Lichtspielhaus: Glühbirnen in Beige, Orange, Rot oder Schwarz kommen besonders gut in Lampen, die auf dem Boden stehen, und sorgen für geheimnisvolle Stimmung. Oder wählen Sie Blau, wenn Ihnen heute nach Tabu-Sex ist: Blau ist die Farbe des Vertrauens, aber gleichzeitig so unüblich im Privatleben, sodass Sie bei ihm unweigerlich die Erwartung wecken, dass heute noch etwas Besonderes passiert.

Schmuckes Signal: Legen Sie, wenn Sie Lust auf Sex haben, Schmuck an, den Sie sonst nie tragen: Ein Fuß- oder Bauchkettchen, einen auffälligen Ring oder einen Oberarmreif – und tun Sie es dann. Nach einer Weile wird er den Zusammenhang verstehen und sofort reagieren, wenn Sie das Stück tragen.

Lustvoll dekoriert: Gut sind orientalische Kissen, rote Lampenschirme, Blumen in warmem Wasser (die Wärme lässt sie duften und blühen!), Teelichte in roten Gläsern, Bettwäsche aus Damast, Seide oder Satin. Verkneifen Sie sich Setzkästen, Puppenarmeen und Nippes. Männer fühlen sich gehemmt, wenn Ihnen Monchichis beim Sex von hinten zusehen.

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