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Joy

Männer & Sex enthüllt!

Joy,

Sex-Report 2012

Welche Berührungen machen ihn absolut willenlos? Und in welcher Stellung kommt er am liebsten? Fünf Männer verrieten Sexpäpstin Anne West, was sie beim Sex empfinden, woran sie denken – und was ihnen immer wieder Gänsehaut beschert.

Liebe Männer, ihr müsst jetzt ganz tapfer sein: Ihr seid nicht die wahren Verführer. Sondern wir Frauen! Wie Karl Grammer vom Ludwig- Boltzmann-Institut für Stadtethnologie in Wien bestätigte, ist es stets die Frau, die den Mann verführt. Allerdings häufig, ohne sich dessen bewusst zu sein! Ob ein Augengruß, der zu einer Kontaktaufnahme ermutigt, ein aufforderndes Nicken, ein unauffälliges Näherrücken: Frauen kontrollieren und dirigieren die Verführung.

Zumindest bei der ersten Kontaktaufnahme – was den weiteren Weg Richtung Bett betrifft, gilt eher das Motto „Stöckelschuhe hoch und Prosecco trinken“. Oder warum sonst wünscht sich nach einer GFK-Studie fast jeder zweite Mann häufiger Initiative von ihr? Und dabei hätte es jeder fünfte gerne buchstäblich dominanter, also mit eindeutigen Worten und Gesten, die fordern, befehlen und ihn ihrer Lust unterwerfen.

Diese Männer beichten uns alles

Fünf Männer standen Sexpäpstin Anne West Rede und Antwort, teilten freimütig und ehrlich ihre Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Wünsche. Dennoch baten unsere Klartextredner um Anonymisierung – weil sie Geheimnisse verrieten, für die sie in Teufel(in)sküche kommen könnten …

Simon: 35, Controller aus Hannover, nach elf Jahren Beziehung zurzeit wieder Single

Andreas: 39, Drehbuchautor aus Köln, verbandelt, ein Sohn (2)

Christoph: 31, Journalist aus Berlin, verheiratet, eine Tochter (11)

Jo: 28, Ethnologe aus Leipzig, zurzeit Single und heimlicher Liebhaber einer verheirateten Frau

Dennis: 25, Bootsbauer aus Rostock, in einer On/Off-Beziehung

JOY: Wie wollt ihr am liebsten verführt werden?

Simon: Bei vielen Frauen weiß ich nicht, was sie wollen. Sie geben zu viele unterschiedliche Signale: „Begehre mich, aber krieg mich nicht zu schnell rum. Verführe mich, aber nur so, wie ich es will.“ Mehr Einladung und weniger Hin und Her, das wär’s!

Jo: Ich bin einer von den anderen, die lieber selbst aktiv sind – es ist viel interessanter, eine Frau heißzumachen, die eben noch an alles mögliche gedacht hat, aber sicher nicht, ihr Höschen für mich beiseitezuschieben! Dieser Übergang von ihrer Überraschung zur Unschlüssigkeit bis hin zum Aufflackern ihrer sexuellen Lust: Das ist die beste Verführung!

Dennis: Frauen verlassen sich zu sehr darauf, dass wir Gedanken lesen und ihr an der Blusenfarbe ansehen können, dass sie Lust auf Sex haben! Warum sagt sie es nicht einfach? „Schlaf mit mir“, oder mal eine SMS: „Du, ich hab’s mir heute selbst gemacht, aber will immer noch, kommst du vorbei?“ Das wäre echt sexy.

Christoph: Mich macht ihr Outfit unheimlich an: Schuhe mit hohen, schmalen Absätzen, ein knielanges Kleid, bei dem Mann sich fragt, was darunter sein könnte, vielleicht ja ein Strumpfhalterclip? Ich stehe auf den Lady-Look inklusive Femme-fatale-Make-up, weil ich mir denke: „Die Ladys sind die größten Luder.“

Fick mich, mach’s mir, pack den Knüppel aus: Schmutzige Wörter sind Viagra für Männer-Ohren. Sexualpsychologen wissen, warum: Er will im Bett das Alphatier sein, kein gesellschaftlichen Konventionen unterworfener Softie. Ein paar gezielte „Indiskretionen“ Ihrerseits sind das Signal, das er braucht: der Startschuss zur lustvollen Grenzüberschreitung.

Macht euch Dirty Talk wirklich scharf?

Jo: Das Aufregende an schmutzigen Wörtern ist der Schreckmoment, an dem man so was nicht erwartet. Einmal sagte diese unschuldig erscheinende Ehefrau eines anderen während einer Party beiläufig zu mir: „Ich muss jetzt deinen Schwanz im Mund haben“ – wow!

Christoph: Jede Frau sollte ein Repertoire an Zweideutigkeiten draufhaben, es müssen aber nicht die Gossenwörter sein, die nutzen sich schnell ab. Den Typ „Porno-Uschi“ finde ich nicht besonders anziehend.

Andreas: Ich denke, es kommt nicht auf die Wörter an, sondern welche Frau was wie und warum sagt. Ich hatte mal eine Freundin, die nannte ihre Muschi „Lilaloch“, sie hauchte es mir wie eine Brise ins Ohr, wenn sie Lust hatte. Das war für mich geiler als alle Tagebücher von Anaïs Nin zusammen!

Dennis: Abso-fucking-lutely! Sie könnte die ganze Zeit schweinisches Zeug reden, vorher, nachher, so was wie „Du leckst so gut, ja, drück ihn noch mal rein, fick mich …“ Das macht mich rattenscharf!

Sex ist vor allem eine Sache des Timings. Wenn beide im Gleichtakt vom „Ich will dich“ zur maximalen Erregung kommen, wird auch der Sex erfüllender. Doch meist sind Männer und Frauen wie Sprinter und Marathonlady: Er ist ihr voraus mit seiner Lust, während sie hinterherhechelt und hofft, durch ein längeres Vorspiel wenigstens annähernd an seine Erregung heranzureichen. Das ist der Grund, weswegen wir Damen gern vorher etwas mehr von allem hätten. Und die Herren?

Wie hoch ist für euch der Spaßfaktor von Vorspielen?

Christoph: Zehn von zehn Punkten! Wenn eine Frau mit mir ihre Genuss-Gelüste ausleben will, bin ich der glücklichste Mann der Welt. Denn sie sagt mir damit ja auch, dass ich mit meinen Spielideen willkommen bin.

Andreas: Seit wir unser Kind haben, ist das Thema für mich erledigt. Sobald der Kleine uns zehn Minuten in Ruhe lässt, reicht ein über die Schulter geworfenes „Schweinkram?“ und los geht’s. Erst Kino, Drei-Gang-Essen und Tantra-Nabelmassage – davor graust es mir!

Jo: Es kommt darauf an, für wen sie es tut. Für sich, um geil zu werden? Dann bin ich begeistert dabei. Aber tut sie es für mich, weil sie meint, sie müsste sich interessanter machen? Das spürt ein Mann und dann gibt es kein wirksameres Verhütungsmittel als zu viel Inszenierung.

Dennis: Solange der Sex nicht zu kurz kommt, bin ich dabei. Aber wenn’s nach mir geht, kommen wir gleich zur Sache.

Fass ihn doch mal an!

Schon die kurze Berührung einer weiblichen Hand lässt Männer risikofreudiger werden. Auch ist bewiesen, dass Anfassen sein Testosteronlevel hochjagt, wie es nicht mal das Gaspedal eines Porsches vermag. Kurz: Will eine Frau einen Mann erobern, so gelingt dies zu 99 Prozent über die Berührung!

An welcher Stelle werdet ihr am liebsten angefasst?

Andreas: Ich bin der Typ Kraul-mich-Bär. Brust, Rücken, Nacken, Haare – ich könnte mein Leben mit Gekraultwerden verbringen.

Christoph: Ich liebe die ersten Berührungen, die scheinbar zufällig passieren, mir aber trotzdem das Gefühl geben: Ja, diese Frau will mich! Und dann: ihre Hand, die außen an der Hose den Innenschenkel hochstreift. Das ist die erotischste Berührung von allen!

Dennis: An allem, was mich stolz macht. Mein Bizeps, meine Hände, mein flacher Bauch! Mein Ding, klar. Mein Hintern. Komischerweise mag ich es nicht, wenn sie meine Hoden berührt. Da fühle ich mich nackt und irgendwie verletzbar.

Jo: Meine Geliebte hat eine Art , mich mit der ganzen Faust am Schwanz zu packen und doch zart hinter sich her ins Schlafzimmer zu ziehen … Sagenhaft!“

Des Mannes Stolz sitzt vorn mittig und heißt Penis. Oder auch Jim-Bob oder Wasserschlange: Jeder fünfte Mann gibt seinem Stehauffreund einen Namen. Fasst sie Jim-Bob an, dann fühlen sich Männer respektiert, angenommen und gemocht, so US-Sexualforscher David Schnarch. Also nehmen Sie’s in die Hand – aber richtig!

Nach welcher Berührung sehnt sich euer bestes Stück?

Simon: Wenn sie ihn in beide Hände nimmt. Dann komm ich mir riesig vor!

Andreas: Ich will ihn reinstecken – und sie hält ihn mit der einen Hand fest und dirigiert ihn mit der anderen zwischen ihre Schamlippen. Genial!

Christoph: Wenn ich keine ihrer Berührungen vorausahne: Sie haucht über meine Eichelspitze – und saugt dann plötzlich gierig meinen ganzen Schwanz in den Mund. Oder sie reibt ihn erst mit zwei Fingern vorn, hört dann auf und presst ihn rhythmisch mit der ganzen Faust.

Komm zur Sache!

Nichts ist so gut vermessen wie der deutsche Durchschnittssex. Er dauert zwischen 11,5 und 17 Minuten, zuzüglich 18 Minuten Vorspiel, 98 Prozent der Männer haben dabei immer einen Orgasmus, aber nur ein Drittel der Frauen gelegentlich. Dafür schenken Frauen Männern häufiger orale Vergnügungen als umgekehrt. Die Lieblingsstellung ist der Missionar und pro Sexakt gibt es meist zwei Varianten.

Was ist eure Lieblingsposition und warum?

Simon: Wenn sie oben ist und ich ihr zuschauen kann, wie es ihr gefällt. Oder wenn sie mich beim Duschen zusehen lässt, wie sie es sich mit dem Duschkopf und dem Wasserstrahl selber macht, während ich mit einem Glas Whisky im Türrahmen stehe.

Andreas: Ich bin ein Klischeetyp – und ich liebe Sex von hinten im Stehen. Oder wenn sie es mir mit dem Mund macht und ich einfach daliege.

Jo: Erste Lieblingsstellung: Wenn sie oben ist und ich sicher bin, sie reitet sich jetzt genau so ein, wie es ihr gefällt und wie sie am besten kommen kann. Die zweite: Wenn ich sie oral verwöhnt habe, sie gekommen ist und sich einfach danach erschöpft, aber zufrieden hinlegt, die Beine auseinander, und sich ohne zu bewegen von mir besteigen lässt …

Dennis: Doggystyle, Cowgirl, Blowjob. Hört sich an wie eine Bestellung bei McDrive, oder? (lacht )

Christoph: Wenn ich sie lecke und ihr dabei ins Gesicht sehen kann, zum Beispiel, wenn ich vor ihr knie.“

„Egoistisch, ignorant, lieblos“, so ließen sich Männer in Mia Mings heiterem Büchlein „Schlechter Sex II“ über weibliche Bettmacken aus. Aber nicht immer sind es Charaktereigenschaften, sondern auch Sorgen, Komplexe und Machtspielchen, wie diese Statements offenbaren.

Der Sex ist miserabel, wenn …

Simon : … sie Lust nur vortäuscht oder viel zu übertrieben reagiert, als wären eine Kamera und eine Wertungsjury auf sie fixiert! Sex soll unkompliziert sein.

Andreas: … sie daliegt wie ein halb angegessenes Brötchen, sich nicht rührt, die Augen schließt und mir mit jeder ihrer unbeteiligten Körperfasern klarmacht: Es ist so was von unnötig und öde, was du da veranstaltest!

Christoph : … er im Dunkeln stattfindet, sich nur auf den Geschlechtsakt beschränkt – und sie Schweißtropfen oder Samen eklig findet!

Jo: … sie mich hinterher mit vorwurfsvollem Blick anschaut, als habe sie ein großes Opfer gebracht. Oder ich währenddessen das Gefühl habe, auf irgendeine Weise werde ich dafür bezahlen müssen, dass ich Lust verspüre.

Auf welche Technik oder Praktik steht ihr am meisten?

Andreas: Wenn sie auch mal Gleitmittel nimmt – je nasser, desto besser ist jede Stellung und Praktik!

Simon: Analverkehr, weil er viel Vertrauen und Selbstbewusstsein auf Seiten der Frau erfordert. Und weil’s so herrlich eng ist …

Christoph: Ich mag Fesselspiele, sie zum Kommen zu bringen, während sie hilflos vor mir liegt – und sie dann zu befreien und festzuhalten.

Jo: Ich lecke gerne. Wann sonst ist eine Frau so unfähig zu lügen oder sich zu verstellen, wenn ich mit Mund, Zunge, Nase, Gesicht, mit meiner ganzen Aufmerksamkeit ihre weiblichste Stelle erkunde? Wenn sie sich dabei ganz hingibt und mir vertraut, werde ich es niemals satt, sie so zu lieben.

Dennis: Wenn sie ihn in den Mund nimmt und ich merke, dass sie es wirklich gern tut. Nicht nur, weil sie gehört hat, dass Männer dann ganz zahm werden. Auch wenn’s vielleicht stimmt …

Mehr Fantasie im Bett, bitte!

84 Prozent fantasieren sich mindestens einmal während des Akts davon, sind für Augenblicke mental in einer anderen Lustwelt. 82 Prozent der Frauen allerdings auch! Der Herr transferiert den Sex zum Beispiel in Gedanken an einen anderen Ort, denkt sich eine neue Vorgeschichte aus („Sie ist die Fremde …“), lässt eine Bildergalerie mit geilen Anblicken aufploppen – die roten Schaftstiefel, die sie neulich trug, Megan Fox von hinten.

Auch wenn er allein mit sich ist, träumt er kreativ, statt auf Vorlagen wie Hefte oder Filme zurückzugreifen! Die Lieblingsfantasien der Männer laut Männer-Experte Arne Hoffmann („Eine Frage der Größe“) sind 1) Oralverkehr bekommen. 2) Sex mit der perfekten Fantasiepartnerin oder einer, die er neulich mal auf der Straße oder im Büro sah. 3) Sex mit der Ex. 4) Für sexuell unwiderstehlich gehalten werden. 5) Ihr „Nein“ in ein „Oh, jaaaa …“ verwandeln.

Welche ist eure Lieblingsfantasie?

Simon: Allein denke ich oft an meine Ex. Meist an Situationen, die für uns einzigartig waren, wie zum Beispiel der Abend im Swingerclub.

Andreas: Ich habe schon die ganze weibliche Belegschaft von „Mad Men“ durch. Manchmal denke ich auch an meine ehemalige Englischlehrerin im Jeansrock und mit Stiefeln. Beim Sex gönne ich mir am Anfang ein paar Fantasien, um meinen Schwanz standfester zu machen; irgendwann finde ich es aber so geil, was wir tun, dass ich komplett aufhöre zu denken!

Christoph: Fantasien während des Sex? Wenn er gut ist, brauche ich die nicht. Aber ich stelle mir oft vorher vor, was ich mit dieser Frau gerne tun würde: in welcher Position, wie sie mich ansieht, wie sie stöhnt, was sie sagt, welche Musik ich dazu auflege und in welchem Akt der Oper ich sie zum Singen bringe …

Dennis: Das Verrückte an meinen Fantasien: Wenn ich sie ausgelebt habe, sind sie vorbei, und die Frau, mit der ich sie erlebt habe, ist danach weniger interessant. Meist geht es um Stellungen oder Orte – oder was sie anhat.“

Reden, schweigen oder ausleben: Die meisten Männer bevorzugen laut Arne Hoffmann die zurückhaltende Geliebte, die ihn eben nicht nach seinen halbversauten Fantasien ausfragt. In Worte gefasst hören die sich nämlich oft dämlich an, zweitens sind sie zur Bewertung freigegeben (was Männer hassen) – und drittens wird Madame womöglich noch eifersüchtig auf die fiktive Fantasiegeliebte.

Wollt ihr eure Fantasien teilen?

Andreas: Ein ausgesprochenes Wort ist wie ein Schuss – du kannst es nicht mehr zurücknehmen. Ich lebe Fantasien lieber aus, als sie auszusprechen.

Christoph: Wenn sie sie hören will, um sich daran zu erregen, erzähle ich ihr ganze Romane mit meinen Ideen!

Dennis: Wenn ich merke, dass sie sich wirklich interessiert, sie einen kecken Ausdruck in den Augen bekommt und ich weiß: Oha, dieser Frau kannst du die Sache mit dem Sex im Pool schon stecken, die geht mit dir nachts ins Freibad – dann los!

Rein statistisch träumen neun Prozent der Frauen beim Solo-Spiel vom Sex mit einer Dame. Jede Fünfte träumt vom Voyeur, der sie beobachtet, und, psst, political incorrect: 24 Prozent turnt ein lustvolles Gezwungenwerden an.

Was denkt ihr, wenn sie euch ihre Fantasien beichtet?

Dennis: Ich fände es schon krass, wenn sie immer an ihren Ex denkt oder wie eine ganze Horde Irrer über sie herfällt (lacht)! Es sei denn, ich bin der Verrückte und ihre Fantasie trifft genau meine.

Andreas: Mir ist es lieber, wenn sie Klartext redet, was genau ich für sie tun kann. Zu abstrakt – im Spiegelkabinett oder auf dem Klavierflügel, den wir nicht haben – darf’s nicht werden, sonst komme ich mir alleingelassen vor. Denn ein Klavier nur für Sex werde ich definitiv nicht besorgen!

Jo: Frauen dürfen ihren Männern Fantasien ersparen, in denen er nicht vorkommt! Natürlich, sie kann nicht dauernd von mir träumen. Aber die Illusion ist zu schön, um sie zu zerstören. Also, bitte: keine Storys vom Ex oder dem scharfen Südländer-Macho, der sie flachlegt.

Simon: Ich denke nur: wow! Denn das ist schon ein echter Vertrauensbeweis, ich selbst behalte meine Träume und Schwärmereien nämlich lieber für mich.

Christoph: Da ich mir wie gesagt selbst immer ausmale, wie es sein wird, finde ich es sehr erregend, ihre Fantasien zu hören. Meist beginne ich beim Zuhören sofort, sie in mein inneres Drehbuch einzubauen.

Das geht unter die Haut!

Es gibt Frauen, die Männer nach nur einem Mal nie vergessen. Und es gibt Sex-Erfahrungen, die ihm Gänsehaut bescheren – wieder und immer wieder:

Was war euer bester Sex aller Zeiten?

Jo: Sie hatte schon geschlafen, als ich begann, sie zu verführen. Im Halbschlaf gab sie sich mir hin und irgendwann begann sie, mir mit geschlossenen Augen eine ihrer Fantasien zu erzählen. Sie stellte sich vor, ich wäre ihr Internatslehrer, der sie gezüchtigt hatte und nun verführt. Es war so sexy: Sie lag still da und ließ mich machen und schenkte mir gleichzeitig diese unglaublich verbotenen Bilder!

Christoph: Sie war eine Affäre – aber was für eine! Immer überraschte sie mich mit einer neuen Spielidee, für sie war Sex nicht nur Sex der Genitalien. Sondern Sex mit Extra – mal mit gegenseitigem Füttern, mal mit ein, zwei Klapsen. Ich konnte keine ihrer Berührungen voraussehen. Sie hauchte so ultraleicht über meine Eichelspitze – nur um plötzlich den ganzen Schwanz in den Mund zu saugen. Oder sie rieb ihn gekonnt mit zwei Fingern vornan – und hörte plötzlich auf und presste ihn nur rhythmisch mit der ganzen Faust, wie ein aufgeregter Vogel in seinem Nest.

Dennis: Es war die Ehefrau eines Kunden, in der Bootswerkstatt. Wir gingen tanzen, landeten in einer Gasse und hörten nicht auf, uns zu küssen. Sie reagierte auf meinen Mund, auf jeden meiner Finger, sie war wie ausgehungert. Danach nahm sie mich mit ins Hotel. Sie kam in dem Augenblick, als ich in sie eindrang. Ich war 23, sie war 38. Was für eine Frau – bei der Erinnerung an diese Nacht kribbelt es heute noch. Das hatte nichts mit Technik oder Stellungen zu tun, es war einfach die pure Gier!

Andreas: Der Griff zwischen ihre Beine, wenn sie ultrafeucht ist, das ist für mich das Unvergleichlichste. Ich hatte relativ spät Sex, und als ich das erste Mal, so mit 19, einer Frau an ihre Muschi ging, wusste ich, dass ich die Antwort auf alle Fragen des Universums in meinen Händen hielt. Warm, zart, stark – und das Schönste, was ein Mann in seinem Leben je anfassen darf.“

Was war euer erotischstes Erlebnis?

Christoph: Sie trug ein rotes Lackkleid und rote High Heels, hatte sich die Augen verbunden und ein langes Seil um die Handgelenke geschlungen. Sie stand einfach da, die Tür geöffnet. Ich hätte jeder Mann sein können, dem sie sich auslieferte.

Andreas: Sie behandelte meine Hoden mit ihrem Vibrator.

Dennis: Meine Ex hat mich mal nackt, nur mit ihrem Körper und viel Öl, massiert. Das fühlte sich absolut galaktisch an!

Jo: Ihre Art, meinen Hintern mit beiden Händen zu packen und mich fest an sich, in sich zu drücken – das ist so geil!

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