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Sex la „Shades of Grey"

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Report: „Shades of Grey"

Millionen Leserinnen weltweit lieben Christian Grey. Und träumen jetzt auch von Spielzimmern und Gertenhieben – oder? Sexpäpstin Anne West nimmt sich Mister Grey, Ana und ihre Accessoires vor und erzählt, wie Sie sich davon inspirieren lassen können. Und auch, auf welche Hoffnungen Sie verzichten müssen”‰…

„Shades of Grey“ - Erotikroman oder Liebesmärchen?

Ganz ehrlich: Ich habe versucht, zu „Shades of Grey“ zu masturbieren. Es hat nicht geklappt. Was daran liegt, dass der Superseller kein Erotikroman ist, sondern ein herziges Liebesmärchen mit Zauberpeitsche! Die Sexszenen sind „geht so“ und nie lang genug, um auf Touren zu kommen. Kaum haut er sie, kommt sie schon.

Das Pornovokabular wie „Meine Brustwarzen werden noch härter“, „Wie feucht du bist“ oder „Ich werde Sie jetzt ficken, Miss Steele“ reißt es ein wenig raus. Denn obwohl ich solche Sprüche profan finde, meint mein Kopfkino doch: „Na, und? Ich hätte dazu ein paar saftige Bilder parat! Willst’ mal gucken?“ Klar will ich!

Wie Mr. Grey die Neugier weckt

Aber dann muss ich wieder lachen: Grey hat natürlich einen Riesenapparat und Ana, die 21-jährige Jungfrau, auf Seite 133 den ersten Orgasmus ihres Lebens. Wenn er ihre Nippel beißt, saugt und kneift, sagt er Sachen wie „Lass los, Baby“ und „Komm für mich, Baby“. Etwa 20-mal pro Band „zerbirst“ Ana auf dieses Stichwort in „tausend Teile“ und denkt sich danach meist: „Junge, Junge.“ Im Laufe der 2.000 Seiten passiert das so um die 56-mal und Christian entwickelt sich vom eisklaren Sadisten zum weichgespülten Bettvorleger.

Meine innere Göttin lacht sich schlapp! Und fragt aufgeregt: „Aber wie ist das wirklich, gefesselt und geschlagen zu werden?“ – Frau James hat ja leider nur bei Wikipedia nachgeschaut … Und: „Gerte auf Klitoris!? Geht das so?“ Erstens: Nein, das ist grober Unfug. Zweitens: Es ist noch mehr, was uns die Autorin alles über S/M nicht verrät! Drittens: Zeit wird’s, das Nichtgesagte auszusprechen.

Die Lust auf den Mann, der es kann

Mein Christian war eine Hotelaffäre und hieß Niklas. Er war 15 Jahre älter und sagte mir genau, was ich tun und was ich lassen sollte. Ich höre immer noch seine Stimme, zwischen Kühle und Erregung, die rau befahl: „Bleib so“, während ich meine Riemchenpumps, vorgebeugt, schließe (nackt); er näherkommt, mich inspiziert und dann … „Wenn ich gleich wiederkomme, dann liegst du auf dem Bauch, Beine gespreizt, Gesicht zur Wand“ (Oh! Was erlaubt der sich? Und passiert dann was Aufregendes? Ja? Bitte!).

Niklas brauchte weder Peitsche, Gürtel noch Knebel. Er benutzte seinen Blick, Worte und seine Hände, um mir den „Domino“ zu machen. Aber der wichtigste Unterschied zwischen ihm und Mister Ich-bin- so-traumatisiert-Grey: Nicki tat es ganz für mich. Nicht für sich. Und schon gar nicht, weil er eine Vermeidungsstörung per Peitschentherapie auslebt, wie die Autorin James es Grey andichtet.

Blicke statt Peitsche

Nicki war psychisch so gesund wie die meisten von uns und ließ mich genießen, was er sich für verbotene Spielchen ausgedacht hatte; er führte, ich folgte. Es war ziemlich perfekter, sehr bequemer und sehr heißer Sex. Ach Nicki, du seltenes Einhorn! Die meisten Männer lieben zu sehr, um den Macker zu machen, der sagt, wo’s langgeht.

Sie sind unsicher, aus Sorge, etwas falsch zu machen, fühlen sich in der Doppelrolle als Vertrauter bei Tag und gefährlicher Feind in der Nacht nicht wohl und empfinden „Partnerschaft“ und „Unterwerfung“ als unüberbrückbare Gegensätze. Erst recht, wenn sie den Grey geben müssten! Der Brustwarzen zwirbelt (Liebe Männer: So zu kommen, ist Fiktion), mit Spreizstangen hantiert (damit Ana ihre Schenkel nicht schließen kann, während sie, die Augen verbunden, unter Wäscheklammerweh an ihren Nippeln wimmert) oder die Gerte auf die arme Klitoris knallen lässt!

„Junge, Junge“, sagt meine Göttin: „Wie kann der die so genau erwischen, das schaffen manche nicht mal mit der Zunge!“ Diese Nummer würden nicht mal Profis wagen – sie grenzt an Körperverletzung.

Was „Shades of Grey“ nicht verrät: Die Sub führt, der Dom folgt

„Grundsätzlich ist jedes Spiel von Dominanz und Unterwerfung, ob nun BDSM oder deine Halt-still-Spielchen mit Nicki, die Kunst, das Fantasie-Drehbuch der Frau zu lesen – ohne, dass sie sich erklären muss“, offenbart mir ein Profi-Dom. Dieser praktizierende Dom, nennen wir ihn Viktor, ist leitender Manager einer Werft.

Wenn er mit einer Frau „spielt“, also in einer zeitlich begrenzten, einvernehmlichen Session zur Tat schreitet, beherrscht er sein sadistisches Handwerk perfekt. Handschellen, Wartenbergrad (ein Nadelroller, mit dem sonst Neurologen Nervenreaktionen prüfen), Worte, Stimmung, Petplay („Tierische“ Rollenspiele, etwa Pony und Reiter, Hündchen mit Leine und Herrchen), Atemkontrollspiele; er kennt die wichtigsten 16 Bondagestellungen (vom Laubfrosch bis G-String) – und: die wichtigste Regel für die Verführung durch Dominanz.

Auch Paare brauchen Codewörter

„Du erreichst nichts mit der Peitsche. Aber alles mit deinem Geist.“ Vorsicht und der Wille, Diener aller Gelüste der Frau zu sein: Das macht den Dom zum Erfüllungsgehilfen. Und die Sub, die Submissive, zur passiven Herrin des Spiels! Sie entscheidet, sie kann seine Regie stoppen, etwa mit Codewörtern. Ana und Grey wählen als Safewords „Gelb“, „Rot“ oder „Stopp“.

Erfahrenere nutzen alles, nur nicht „Stopp“, „Nein“ oder „Hör auf“! Denn es gehört ja zum Spiel, verzweifelt „Hör auf“ zu flehen, in dem süßen Wissen, dass er weitermacht … Es müssen Begriffe sein, die unüblich sind, „Goethe“ oder „Doppelkeks“ – sie dienen als Signal von „Langsam!“ oder „Schluss!“. Wer geknebelt wird, muss einen „Brummcode“ vereinbart haben, wie dreimal kurz, einmal lang. Grey, der behauptet, „Paare brauchen kein Safeword“, handelt unverantwortlich.

Das Gefühl von Sicherheit

Ein guter Dom lässt immer eine „Hintertür“ offen, das unterscheidet ihn vom Tyrannen. Und: Er achtet stets darauf, dass sie sich mehr „amüsiert“ als er! Der Dom ist also auch Sklave?! Nicht ganz: Er ist vor allem Herr ihrer Lust: „Nicht Sex, sondern Lust ist der Schlüssel zur Seele einer Frau“, sagt Viktor.

„Ich muss in jeder Sekunde darauf achten, dass sie genießt. Manche genießen Demütigung. Andere Schmerz. Aber alle wollen sich bei mir sicher fühlen. Ich muss immer einen Schritt vor ihren seelischen und körperlichen Grenzen sein.“

Ist diese Sorte Sex nicht ein wenig … kompliziert? Da grinst Viktor. „Normaler Sex geht mir nicht tief genug in die Seele.“ Ich glaube ihm. Ich kenne Dutzende Frauen, die mir gestanden, wie gern sie es hätten, dass ihr Mann, ihr Freund, ihr Lover, sie mal richtig fest anfasst.

S/M trotz Liebe?

Sie an den Haaren zieht, wenn er hinter ihr kniet. Sie mit dem Vibrator kurz vor den Orgasmus bringt – und dann unterbricht. Dass er „Schlampe“ sagt. Oder sie ohrfeigt. Nicht wegen des Schmerzes. Sondern weil sie, ähnlich wie Ana, einen „dunklen Teil“ in sich spüren, der sie ruft: Lern mich kennen, lern dich kennen …

Aber alle erlebten, wie ihre Männer zurückwichen, wenn sie sich „so was“ wünschten. „Du darfst nicht so schnell sein“, rät Viktor. „Wenn dein Mann dein Dom sein soll, fall nicht gleich mit dem Flogger ins Haus!“

Setzen Sie geheime „Spiel mit mir“-Signale

Die kurze, mehrschwänzige Peitsche, die Grey benutzt, ist eine schmerzarme Variante. Je flexibler und weicher ein Schlaggerät, etwa die Bändchen des Flogger, desto weniger zwiebelt es! Im Gegensatz zur Reitgerte: Die tut so weh, dass sowohl Viktor als auch ich empfehlen, sie nur als „Drohung“ einzusetzen.

Stellen Sie sich vor, Sie seien die Dominatrix und wollten ihm vermitteln, was die Erotik der Unterwerfung ausmacht. Auch ohne Schmerz! Verbinden Sie ihm die Augen. Lassen Sie die Gerte durch die Luft singen. Und dann: Langsames Streichen über persönlichkeitsgebundene Stellen wie die Wangen, die Hände … Das lässt seine Angstlust und den „Dunkelteil“ Disco tanzen! Wenn er sich revanchiert, wird er sich durch Ihr „Vormachen“ sicherer fühlen und sich in seine Domrolle einfinden.

Erotik der Unterwerfung

Doch beginnen wir vorher … Erstens: Man nehme einen Mann, dessen sexuelle Grenzen flexibel sind und der kein Arschloch ist. Zum Beispiel Ihren Liebsten.

Zweitens: Man versetze dem Alltag gezielte kleine Schocks. Zum Filmabend die S/M-Light-Filme „Secretary“, „9½ Wochen“, „Die Geschichte der O.“. Auf dem Sideboard liegt der Dita-Von-Teese-Fetisch-Fotoband, neben der Badewanne Romane wie „Spieler wie wir“.

Drittens: Man baue „Spiel mit mir“- Signale in den Auftritt ein! Das schwarze Kropfband oder Anas Sekretärinnenlook werden Ihrem künftigen „Herrn“ in Zusammenhang mit der Lektüre zu Hause ein Lichtlein aufgehen lassen. Ebenso wie ein gerauntes: „Kann ich noch was für Sie tun, mein Herr?“

Anstatt ihm dann zuzuflüstern: „Du – schlag mich mal!“, ist es geschickter, wenn Sie ihn als Erste zwicken! Er wird sich reflexartig wehren und Sie haben Gelegenheit, das mit einer rolligen Reaktion zu beantworten. So zünden Sie die nächsten Lampen der Erkenntnis an. Spielen Sie, es wird bald ernst!

Aus Christian Greys Spielzimmer

Profidoms wie Viktor wissen: Es braucht keine Handschellen, um die Kunst der lustvollen Unterwerfung auszuüben. Schauen wir uns dennoch Christians Spielzimmer, den „red room of pain“, an. Da hätten wir die Smartballs, die „Liebeskugeln“, die Grey anwärmt, bevor er sie in Anas Vagina unterbringt. Ana trägt sie viel zu lang, die Trainingskugeln dürfen nur 20 Minuten am Stück benutzt werden, sonst droht eine Beckenbodenabsenkung.

Die Idee: Jene Muskelpartien zu stärken, die beim Orgasmus „mitschwingen“ – auf dass Anastasia in 2.000 Teile „zerbirst“? Pardon, ich nehme der Autorin immer noch übel, dass sie uns vermittelt, wie leicht es sei, zum Orgasmus zu kommen. Ob durch Kugeltraining, durch Schmerz oder gar auf Stichwort! Denn auch wenn im Gehirn Weh und Wollust quasi Zellen-Nachbarn sind, so ist Erregung durch Qual kein Automatismus!

Viktor weiß: „Du musst eine Stelle 15 Minuten bearbeiten. Erst zart, mit Pausen, dann fester, schneller – aber immer mit Abwechslung. Damit sich die Stelle erholt. Das kurze, erlösende Gefühl von Frieden steigert die Angstlust: Wann haut er wieder zu? Das erhöht das Adrenalin und lässt dich noch mehr hinnehmen! Wenn nach einer Viertelstunde die Durchblutung steigt, ist eine Gewöhnung eingetreten. Dann erst beginnt der Genuss, ein süßer Schmerz.“

Sex-Toys richtig benutzen

Neben der Kollektion an Peitschen, Rohrstöcken und Gerten hält Grey Paddles bei der Hand. Das sind wie Ruderpaddel geformte Schlaginstrumente, die sich hübsch zum Poversohlen eignen. An den „sweet spots“ unter dem Gesäß! Durch ihre flache, breite Form verteilen die Paddel den Schlag großflächig und sind für Erziehungsspiele mit wenig Schmerz gedacht.

Sein Bondage-Repertoire umfasst weiche Baumwollseile, Handschellen mit und ohne Fell, aus Metall und Leder, Fessel-Gitter, Spreizstangen, Fußlederfesseln und eine Auswahl von Masken zum Augenverbinden. Bei jedem Fesseln gilt: Es muss leicht zu lösen sein und nie eng aufliegen, wo das Blut direkt unter der Haut pulsiert. Also weder am Hals noch an den Achseln und auch nicht zu fest an den Handgelenken!

Bondage: Spaß oder Folter?

In den Schubladen mit den „Folter“-Instrumenten findet Ana Nadelrädchen (sie denkt an Pizzaroller), Elektropads, Wäscheklammern und Klemmen für Nippel, die vor allem wehtun, wenn sie wieder abgenommen werden. Ana macht auch Bekanntschaft mit dem Knebelball.

Der Vorteil des Gummidings im Mund ist: Man kann gut atmen und „Brummlaute“ von sich geben (Sicherheitscode!), nur läuft der Speichel wie irre! Bondage-Connaisseure fesseln die Geknebelte in der „Strappado“- Haltung (googlen Sie ruhig!) und lassen sich den Speichel auf die Eichel tropfen!

Für Anas Spaß hält Grey noch Vibratoren für außen, innen, hinten, vorne und beides gleichzeitig parat, was er ihr auch einmal angedeihen lässt. Insgesamt ist es erstaunlich, wie wenig beide von der Existenz der Klitoris wissen und sie neun von zehn Malen ignorieren …

Ein guter Dom

Ein begabter Dom weiß: Accessoires bringen wenig, wenn sie nicht mit der passenden Haltung benutzt werden! Erst die „Story“ macht die Spannung. Einmal, ab Seite 443, dritter Band, schafft es Grey, sich wie ein raffinierter Dom zu benehmen.

Er fesselt Ana mit den Gürteln der Hotelbademäntel mit gespreizten Beinen an ein Sofa. Ihre Hände bleiben frei. Nun verlangt er, sie soll ihm in die Augen sehen und sich nach seinen Anweisungen berühren. Die Brüste, den Bauch, die Vulva, bis er sie endlich mit seinen Fingern zum Orgasmus bringt und erlöst. Perfekt!

Die „Story“ macht die Spannung

Ein Dom oder eine Domina hält immer eine Story mit diesem Grundmuster bereit: Erster Akt – die Sub erhält eine Aufgabe. Halt still. Sieh zu Boden, sieh mich an, berühr mich nicht; du musst schweigen! Beherrsche dich, spiel weiter am Computer Schach, während ich dich langsam von hinten nehme; sag „Sie“ und „Master“ zu mir, lass dich fesseln, schließ die Augen und zähle laut mit, wenn ich dich beiße. Es müssen spannende, physisch intensive Aufgaben sein.

Zweiter Akt: „Wenn – dann“. Wenn du mir gehorchst, lobe ich dich. Wenn du dich wehrst oder scheiterst, bestrafe ich dich! Der Sub muss die Wahl haben, folgsam zu sein oder sich zu widersetzen. Die „Strafe“ ist seine oder ihre Lust: Klapse, Beschimpfungen, noch gemeinere Fesseln, eine lustvolle Massage bis kurz vor dem Höhepunkt. Ein Dom oder eine Domina darf, ja, muss kreativ sein!

Von Massagen und Fesselspielchen

Die Sub will lieber brav sein, eine „Belohnung“ erhalten? Füttern mit Eiscreme oder eine Massage mit Flüssigwachs? Dann sollte die Aufgabe umso schwerer sein! Wie, anstrengende Fesselpositionen zu halten oder schweigen trotz analer Vibratorstöße, während er sie leckt, damit die Belohnung noch reizvoller, noch erlösender wird.

Dritter Akt: Der Orgasmus des Sub. Ein guter Dom wird immer auf den genitalen Höhepunkt und die seelische Erlösung des Sub „hinarbeiten“! Die Ekstase kann in Fesseln geschehen oder beim Liebesakt. Aber auch „versehentlich“ während einer Strafe, weil der Dom nicht früh genug aufhört mit dem Vibrator auf ihrer Muschi. Und der Ausklang? Zärtlichkeit, Lachen, Kuscheln.

Was wir von „Shades of Grey“ lernen

Diese Grundstory lässt sich nach Belieben ein- oder ausbauen, etwa in Rollenspielen wie „Du bist jetzt der Sado-Millionär und ich die keusche Jungfrau“. Obwohl ich Ihnen nur wünschen kann, dass Ihnen niemals so ein Mann begegnet wie der kontrollsüchtige, patriarchalische, überkünstelte Klavierspieler und Busenquetschmagier Grey. Aber so ein (Alb-)Traumtyp kommt in allen Liebesromanen vor.

Das ist nichts, was wir E. L. James vorwerfen können. Danken wir ihr lieber, dass sie uns erinnert hat, dass Sex mehr ist als nur Sex. Dass er, ob mit oder ohne Zauberpeitsche, eine verdammt aufregende, verboten gute Spielerei ist, die unsere dunklen Gefühlswelten aufrührt. Und in denen feste Griffe, geraunte Befehle und ein Hauch von Schmerz in ungeahnte Tiefen – und Höhen führen.

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