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SOS Guide für Frischverliebte

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Report: Frisch verliebt

Schmetterlinge im Bauch sind wunderbar – aber was, wenn sich in das Glücksgefühl gleich ein paar ernste Zweifel schleichen? Wir verraten, wie Sie zehn typische Klippen zu Beginn einer Beziehung souverän umschiffen.

„Ich will ihn so oft wie möglich sehen – aber er verbringt dauernd Zeit mit seinen Kumpels“

Das Szenario: Die heiße Flirt-Phase ist vorbei. Sie hatten sich auf ein schönes kuscheliges Wochenende in den eigenen vier Wänden gefreut. Stattdessen sagt er: „Süße, ich geh mit Alex und Mike zum Snowboarden.“ Schon wieder? Das Weekend ist für Sie gelaufen. Jetzt nicht zu fordernd zu sein und ihm ein schlechtes Gewissen zu machen, fällt schwer.

Ihre Befürchtung: Seine Freunde und Hobbys sind ihm wichtiger als ich.

Die Strategie: Dass er seine Freizeit gut ohne Sie gestalten kann, heißt nicht, dass er Sie nicht (genug) liebt. „Er hat einfach ein anderes Bedürfnis nach Nähe und Distanz“, erklärt Paartherapeutin Friederike von Tiedemann, Autorin von „Das Geheimnis dauerhaften Glücks“. Die beste Strategie, um jetzt nicht Trübsal zu blasen, ist Ablenkung. Expertin Tiedemann rät, sich allein oder mit einer Freundin etwas Schönes zu gönnen. Genießen Sie den Tag im Spa oder bei einem Shoppingbummel. Und lassen Sie Ihr Handy zu Hause! Ihm die zehnte sehnsüchtige SMS zu schicken, bringt nichts.

„Für eine Weile eigene Interessen zu verfolgen, macht Sie dagegen wesentlich attraktiver für ihn“, sagt von Tiedemann. Ihre wahren Gefühle sollten Sie aber nicht verheimlichen. Nur: Setzen Sie ihn nicht unter Druck. „Je mehr Sie klammern, desto mehr wird er flüchten“, weiß die Paartherapeutin. Handeln Sie einen fairen Kompromiss aus, indem Sie ihm etwa eröffnen: „Ich fände es schön, wenn du mir deine Pläne frühzeitig mitteilst, damit ich auch welche machen kann – und dass ein Tag am Wochenende nur uns beiden gehört.“

„Seine Mutter mag mich nicht“

Das Szenario: Böse Schwiegermütter haben Sie immer für ein Märchen gehalten – bis Sie jetzt selber eine (in spe) haben! Erst waren es nur kritische Blicke, die Sie von ihr bekamen, aber dann fing sie auch noch mit fiesen Kommentaren à la „Seine Ex hat viel besser zu ihm gepasst …“ an.

Ihre Befürchtung: Seine Mutter wird unsere Beziehung ruinieren.

Die Strategie: Eine intrigante Schwiegermutter kann Sie – im schlimmsten Fall – tatsächlich auseinandertreiben. Aber nicht, wenn Ihr Liebster absolut loyal zu Ihnen steht! Bei fiesen Kommentaren sollte er, wie Paar Berater Christian Thiel, Autor von „Was glückliche Paare richtig machen“, fordert, „seiner Mutter eindeutig Grenzen setzen. Sie hat sich aus Ihrer Beziehung rauszuhalten.“

Ihr Schatz will seine Mama nicht vor den Kopf stoßen? Das muss er aber – wenn er eine Zukunft mit Ihnen möchte. Christian Thiel drückt es noch drastischer aus: „Sie müssen ihm die Pistole auf die Brust setzen. Nachsicht ist hier völlig fehl am Platz!“ Denn wenn er sich auf die Seite seiner Mutter und damit gegen Sie stellt, ist die Beziehung aussichtslos!

„Ich würde so gern unseren Beziehungsstatus auf Facebook bekanntgeben – er zögert“

Das Szenario: Am liebsten würden Sie es an jede Hauswand schreiben, so verliebt sind Sie: Er und ich – wir sind ein Paar! Jetzt sollen es zumindest Ihre Facebook-Freunde wissen. Aber auf die Anfrage Ihres Liebsten, die Beziehung zu bestätigen, haben Sie bislang vergeblich gewartet.

Ihre Befürchtung: Ich bin für ihn wohl nur eine Affäre, er steht nicht wirklich zu mir.

Die Strategie: Um Facebook geht es hier gar nicht. Viel wichtiger als die Liebes-PR im Web ist Ihnen die Klärung der Frage: Sind wir (auch in seinen Augen) ein Paar? Statt ihn mit „Bindungsversuchen“, wie Psychologin Wiebke Neberich von www.edarling.de es nennt, zu überfordern, sollten Sie auf Hinweise achten: „Hat er Sie seinen echten Freunden vorgestellt? Dann sind die virtuellen nicht so wichtig“, so die Expertin. Und: den Umgang mit Social Networks handhabt jeder anders, mangelnde Gefühle müssen nicht der Grund für seine Abneigung sein.

Es gibt andere plausible Erklärungen: Ihm ist das Status-Update nicht wichtig. Er will sich und Ihnen peinliche Kommentare ersparen. Er hält private Informationen raus, weil er mit Kollegen befreundet ist. Psychologin Neberich rät daher zu dieser Strategie: „Fragen Sie ihn direkt, warum Sie bislang im Web kein offizielles Paar sind – oder stoßen Sie die Diskussion an, indem Sie Ihren eigenen Status von ,Single‘ auf ,in einer Beziehung‘ ändern.“ Diesen Wink mit dem Zaunpfahl wird Ihr Liebster hoffentlich verstehen – falls ihm wirklich etwas an Ihnen liegt.

„Ständig redet er von seiner Ex – das nervt!“

Das Szenario: Sie haben „Anna“ noch nie getroffen, kennen Sie aber schon viel zu gut – so oft hat Ihr Liebster von seiner Ex erzählt. Rutscht ihm das nur so raus oder denkt er wirklich noch oft an sie? Und will er sie demnächst etwa auch noch auf einen Drink treffen?

Ihre Befürchtung: Er hängt noch an ihr und will sie zurück.

Die Strategie: Freuen Sie sich, dass er so viel erzählt! „Das bedeutet, dass er Sie an seinem Leben teilhaben lassen möchte“, erklärt Felicitas Heyne, Psychologin und Autorin („In 90 Tagen zum Traummann“). Es ist ein gutes Zeichen, wenn ein Mann positiv von seiner Ex spricht. Wahrscheinlich tut er es, weil ihn etwas an sie erinnert, und denkt sich nichts dabei.

Reden Sie ehrlich mit ihm: „Schatz, ich weiß nicht, wie ich das einordnen soll, dass du sie so oft erwähnst.“ Geben Sie ruhig zu, dass Sie eifersüchtig sind – „Männer finden das nicht albern, sondern schmeichelhaft“, sagt Expertin Heyne. Achten Sie auf seine Reaktion: „Wundert ihn Ihre Besorgnis, müssen Sie sich keine Sorgen machen – zuckt er jedoch zusammen, sollten Sie ihn klar fragen, ob er noch an ihr hängt.“

„Wir sind so unterschiedlich – kann das gut gehen?“

Das Szenario: Er sitzt abends stundenlang am Computer, während Sie sich lieber mit einem Roman ins Bett verziehen, und wenn Sie morgens früh rauswollen, um einen Ausflug zu machen, kommt die Nachteule nicht aus den Federn. Hat er sich dann endlich aus dem Bett gequält und ausgehfertig gemacht, schiebt er im Auto statt Ihrer Lieblings-Pop-CD eine Opernarie in den Player und dreht so laut auf, dass Ihnen fast die Ohren wegfliegen.

Ihre Befürchtung: Wenn die Phase der ersten Verliebtheit vorbei ist, verbindet uns nichts mehr.

Die Strategie: Zunächst mal: Unterschiede sind nichts, wovor man Angst haben müsste. „In der Regel bereichern sie eine Partnerschaft und sind sogar wichtig“, erklärt Diplom-Psychologin Friederike von Tiedemann. Wäre es nicht schrecklich langweilig, wenn Ihr Liebster genau wie Sie wäre? Also betrachten Sie seine Ihnen zunächst unverständlichen Vorlieben als Abenteuer: „Lassen Sie sich in Welten entführen, in die Sie ohne ihn nie gekommen wären“, rät die Paartherapeutin.

Sei es nun „World of Warcraft“ oder eine Wagner-Oper: Schnuppern Sie einfach mal rein. Etwas anders sieht es aus mit Angewohnheiten, die die „Lebensorganisation“, wie von Tiedemann es nennt, im Alltag belasten: unterschiedliche Ordnungsvorlieben, differierendes Lautstärkeempfinden, Schlafgewohnheiten oder die „Fenster auf oder zu?“-Frage. Sie werden aus einer Nachteule keine Lerche machen. Ihm also morgens die Decke wegzuziehen, damit er endlich aufsteht, bringt nichts. Das braucht Fingerspitzengefühl: Lassen Sie Ihren Liebsten (grundsätzlich) so, wie er ist.

„Sie können nur Ihre eigene Einstellung und Ihr eigenes Verhalten ändern“, weiß Tiedemann. Anstatt sich jedes Mal wieder darüber zu ärgern, dass er nicht aus den Federn kommt, nutzen Sie die Zeit lieber für Solo-Aktionen und bitten ihn, gelegentlich für Sie über seinen Schatten zu springen. Wie wäre es mit: „Schatz, ich liebe dich so, wie du bist – aber könnten wir nicht mal ab und zu früher aufstehen, um etwas gemeinsam zu unternehmen?“

„Wir streiten – jetzt schon! Ist das schlimm?“

Das Szenario: Gerade noch saßen Sie in perfekter Harmonie auf dem Sofa, da fliegen plötzlich die Fetzen, weil er Champions League gucken will, statt mit Ihnen einen DVD-Abend zu machen. Und das ist nicht der erste Fight ...

Ihre Befürchtung: Wenn wir so weitermachen, geht unsere Beziehung in die Brüche.

Die Strategie: Es ist kein Alarmsignal, dass Sie sich jetzt schon streiten. „Das zeigt nur, dass Sie Ihre Unterschiede wahrnehmen“, sagt Diplom-Psychologin Jutta D. Blume, Autorin von „Ich dich auch, Liebling“. Das kann sogar nützlich sein, um einander besser kennenzulernen. „Oft sind es nur Missverständnisse, weil man denkt, der andere würde genauso empfinden wie man selbst“, weiß Blume. Ihr Liebster hat einen Fußballabend erwartet und Sie wollten auf Ihre Art entspannen.

Jetzt sollten Sie die Grundsatzfrage klären: Wie stellen wir uns einen schönen Abend zu zweit vor? Erkundigen Sie sich nach seinen Fußball-Gewohnheiten. Wenn Sie wissen, dass Champions-League-Spiele für ihn Pflichttermine sind, können Sie selbst entscheiden, ob Sie ihm Gesellschaft leisten möchten oder lieber ausgehen. Glücklich bleiben Sie miteinander bestimmt noch lange, wenn Sie beim Streiten eines nicht vergessen: „Recht hat eigentlich jeder – aus seiner Sicht“, so Expertin Blume.

„Ich mag auch mal kuscheln – er will immer nur Sex“

Das Szenario: Eigentlich wollten Sie ja zusammen etwas Leckeres kochen – aber es scheint, als würde er lieber an Ihnen naschen, als Karotten zu knabbern. Er küsst Sie auf den Hals und Sie spüren deutlich, wie seine Hände langsam Richtung Süden wandern … Nicht schon wieder – auch eine Sexgöttin braucht mal Pause!

Ihre Befürchtung: Er will mich in erster Linie nur fürs Bett.

Die Strategie: „Die erotischen Avancen eines Mannes darf man ruhig als Kompliment nehmen“, sagt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach, Autorin von „Treue ist auch keine Lösung“. Damit beide auf ihre Kosten kommen, rät sie: „Führen Sie erotische Verhandlungen: Zweimal eine Stunde ‚nur‘ küssen und kuscheln kann gegen einen Quickie eingetauscht werden, eine Massage gegen einen Blowjob, je nachdem, was es Ihnen wert ist.“

Er wird das toll finden, aber eins ist klar: „Wird es Ihnen zu viel, sollten Sie ihm zu verstehen geben, dass Sie nicht wollen!“ Sex kann Nähe herstellen – aber nur, wenn die Qualität stimmt. Falls ihm Ihre Erfüllung so wichtig ist wie seine eigene, ist alles in bester Ordnung. „Kommen Sie jedoch oft zu kurz, sollten Sie ihm klarmachen, dass Sie so keine Lust auf Sex haben“, sagt Expertin Fischbach. „Stellen Sie fürs nächste Mal die Bedingung: Ladies first!“

„Mein Freund lädt mich nie zum Essen ein. Er zahlt immer nur seine Hälfte!“

Das Szenario: Sie hatten einen tollen Abend in Ihrem Lieblingsrestaurant. Das Coq au Vin war köstlich, Sie haben sich angeregt unterhalten und einander tief in die Augen geschaut. Dann kommt die Rechnung und er sagt schon wieder: „Getrennt, bitte.“

Ihre Befürchtung: Er ist auch emotional ein Geizhals und wird mir zu wenig geben.

Die Strategie: Es ist leider so: Sie werden aus einem Schwaben keinen Gönner machen. „Die Einstellung zu Geld ist durch Familientraditionen und persönliche Erfahrungen geprägt und lässt sich nicht grundlegend verändern“, sagt Paar-Berater Christian Thiel. Das bedeutet aber nicht, dass Ihr Liebster Sie nicht auf seine Art verwöhnen möchte.

Wenn er großzügig ist mit „unbezahlbaren“ Liebesbeweisen, ist alles in Ordnung: Er baut stundenlang Ihre Ikea-Regale auf? Dann können Sie es sicher verschmerzen, dass er in finanzieller Hinsicht weniger freigiebig ist. Aber erwähnen Sie ruhig, dass Sie es total romantisch finden, zum Essen eingeladen zu werden. Dann wird er sicher hin und wieder über seinen Schatten springen!

„Meine Freundinnen mögen ihn nicht – was soll ich tun?“

Das Szenario: Sie verkneifen sich zwar gemeine Statements, aber ihre Blicke sprechen Bände: Die Mädels sind vom neuen Mann in Ihrem Leben nicht gerade begeistert.

Ihre Befürchtung: Ich habe mir den Falschen ausgesucht.

Die Strategie: Sind das wirklich gute Freundinnen? „In Frauenfreundschaften ist oft Stutenbissigkeit oder Eifersucht im Spiel“, weiß Psychologin Felicitas Heyne. Haben Sie diesen Verdacht, können Sie auf eine Aussprache verzichten. Ebenso wenn Sie weiter die Aussicht von Wolke sieben genießen wollen. Ist Ihnen das Urteil der Mädels jedoch wichtig, rät Heyne zu folgendem Gesprächseinstieg:

„Es ist lieb von euch, dass Ihr euch mit Kommentaren zurückhaltet. Aber ich merke genau, dass euch etwas auf der Seele liegt. Also raus mit der Sprache!“ Ob Ihr Süßer zu Ihnen passt oder nicht, können Sie aber nur selbst entscheiden.

„Ich finde ihn echt toll, aber im Bett harmonieren wir nicht“

Das Szenario: Bei seinen Küssen schmelzen Sie dahin und sexy finden Sie ihn auch. Aber sobald die Hüllen fallen, kommt es Ihnen vor, als würden Sie zwei verschiedene Sprachen sprechen: Mal sprintet er blind zu (seinem) Orgasmus, dann stimuliert er Sie an völlig falschen Stellen und beißt, wo er lecken sollte. Merkt er denn nicht, dass Sie das abtörnt?

Ihre Befürchtung: Wir haben keine echte Verbindung.

Die Strategie: Bloß nicht verkrampfen! Wenn die erotische Anziehung stimmt, haben Sie eine großartige Basis. „Er weiß einfach noch nicht, wie Sie im Bett ticken, sodass Sie nicht das bekommen, was Sie sich wünschen“, erklärt Diplom-Psychologin und Paar-Beraterin Lisa Fischbach. Sie befinden sich in erotischer Hinsicht noch in der Kennenlernphase und müssen ihm erst vermitteln, was Ihnen gefällt.

Natürlich ist es leichter, über Hobbys oder Lieblingsfilme zu plaudern als über Blowjobs und Stellungen, aber Sie können ihm nonverbal schon eine Menge mitteilen. „Leiten Sie ihn bewusst und praktisch an“, rät Lisa Fischbach. Setzen Sie sich in der Reiterstellung auf ihn, um ihm zu demonstrieren, in welchem Tempo Sie den Gipfel stürmen wollen. Führen Sie seine Hände, ermuntern Sie ihn mit Stöhnen oder Worten – und erwarten Sie nicht, dass er Gedanken lesen kann.

Plaudern Sie, am besten entspannt nach dem Sex, über Vorlieben und Fantasien. Dann können Sie Verbesserungsvorschläge anbringen, die Sie möglichst mit Komplimenten garnieren: Loben Sie ihn für seine tollen Küsse – und bitten Sie ihn, die zum Beispiel mal auf Ihrem ganzen Körper zu verteilen. Wetten, dass er dieser Aufforderung nur zu gerne nachkommen wird? Männer lieben klare Ansagen!

10 Signale, dass der neue Lover definitiv nicht für die Langstrecke taugen wird

Wie Sie die ersten Beziehungsfallen umschiffen, wissen Sie jetzt. Aber es gibt leider auch Fälle, in denen die rosarote Brille eindeutige Alarmsignale übertüncht. Hier sind die zehn wichtigsten:

1. Er vertraut seiner Mutter intime Details Ihrer Beziehung an.

2. Er spricht schon beim zweiten Date von Familiengründung.

3. Er lädt Sie nie zu sich nach Hause ein.

4. Er lästert dauernd über seine Exfreundin.

5. Er ist unfreundlich zu Kellnern, Taxifahrern und Portiers.

6. Er hält Versprechen und Verabredungen häufig nicht ein.

7. Er stellt Sie als „eine Freundin“ vor.

8. Sie wissen immer noch nicht, was genau er beruflich macht.

9. Er hat nie Geld dabei, wenn Sie zusammen ausgehen.

10. Er ist schon jetzt extremst eifersüchtig.

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