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Vorsprung durch Technik - Souverän in jeder Situation

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Sex-Tipps für Fortgeschrittene

Wie macht eine schnelle Nummer allen Beteiligten richtig Spaß? Wie wird Analverkehr nicht schmerzhaft, sondern schön? Und was lässt sich mit einer Penisübergröße anfangen, außer sie ratlos anzustarren? Diese Tipps und Tricks sorgen dafür, dass am Ende immer die Lust gewinnt!

Die Kunst des Ausziehens

Der Striptease gehört zu den Klassikern der Verführung, aber er funktioniert im Prinzip nur ein einziges Mal: wenn Sie und Ihr Liebhaber sich noch nicht allzu gut kennen! Denn darin liegt das erotische Geheimnis des inszenierten Entkleidens: Erst das (noch) distanzierte Verhältnis zwischen Mann und Frau lässt den Strip so verboten aufreizend wirken. Sie zeigt ihm alles. Er weiß nicht, ob er alles haben kann. Vertraute Paare wissen das jedoch längst.

Verhüllen: Die Kunst des Ausziehens beginnt beim Anziehen: Tragen Sie einen Rock mit Reißverschluss und zwei Oberteile – einen hinreißenden BH und eine Druckknopf-Bluse (der Sound beim Aufreißen ist ein sexuelles Audiosignal). Vermeiden Sie alles, was Sie über den Kopf ziehen müssen, und entfernen Sie drei Stunden vorher alles an sich, was Ihnen fiese rote Stellen in die Haut drückt! Ich stand mal mit Sockenstriemen da … Ganz, ganz unsexy.

Bewahren Sie stets ein Geheimnis und enthüllen Sie sich nie zur Gänze – tragen Sie zum Beispiel halterlose Strümpfe oder verspielte Accessoires, mit denen Sie sich schmücken, wenn der Rest gefallen ist. Einen langen roten Seidenschal, eine Perlenkette, deren Knoten bis auf Ihren Venushügel baumelt, oder lange Handschuhe, die Sie anlassen und die Ihre Nacktheit betörend hervorheben.

Haltung: Wenn Sie es schaffen, sich vor einem Ganzkörperspiegel aus Ihren Alltagskleidungsstücken herauszupellen und dabei nicht wegzuschauen – dann sind Sie auch bereit, das vor einem Mann zu tun. Bewegen Sie sich doppelt so langsam, wie Sie eigentlich wollen, lassen Sie ihm und sich Zeit. Und Kopf hoch – Sie sind eine Königin, egal was Sie (nicht mehr) anhaben!

Runter damit: Suchen Sie sich einen anregenden Song. Bewährte Klassiker: Joe Cockers „You Can Leave Your Hat On“ (der aber sehr lang ist) oder „Black Betty“ von Tom Jones.

Der Striptease gehört zu den Klassikern der Verführung

1. Ihre Darbietung braucht eine Bühne! Nur ein Licht (seitlich hinter Ihnen), zwei Stühle im Abstand von zwei Metern. Er nimmt auf Stuhl Nummer eins Platz. Verbinden Sie ihm die Augen. Lassen Sie ihn allein. Das gehört zur Show: Er soll aufgeheizt werden!

2. Fesseln Sie ihm, wenn Sie zurückkommen, locker die Handgelenke hinter der Lehne zusammen. Oder flüstern Sie, dass er weder sprechen noch sich bewegen darf. Musik an! Augenbinde ab!

3. Nehmen Sie auf dem anderen Stuhl Platz, streichen Sie mit den Händen über Ihren Körper. Öffnen Sie die Beine langsam, damit er sehen kann, was Sie drunter tragen, drücken Sie Ihre Brüste zusammen, lecken Sie sich die Lippen, um Ihre Weiblichkeit zu inszenieren. Sehen Sie ihm in die Augen. Das ist der Striptease Ihrer Emotionen!

4. Gehen Sie zu ihm, tanzen Sie ihn lasziv an, öffnen Sie sein Hemd. Drehen Sie sich um, tanzen Sie mit dem Po zu ihm. Küssen Sie ihn – fast!

5.Beginnen Sie, mit dem Rücken zu ihm, Ihr Oberteil zu öffnen. Lassen Sie Ihre Hände auf den Brüsten, wenn Sie sich umdrehen. Behalten Sie eine Brust in der Hand, während die andere Hand in Ihren Slip schlüpft. Ja, Sie dürfen dabei dreckig grinsen.

6. Wenn er Sie auch streicheln möchte, erlauben Sie es ihm kurz – aber nur ganz kurz!

7. Ziehen Sie mit dem Rücken zu ihm und durchgestreckten Beinen Ihren Slip aus, aber behalten Sie den Rock an! Trainieren Sie, wie Sie den Slip elegant über die Highheels abschütteln.

8. Improvisieren Sie, wie Sie den Rest ausziehen: ganz nah bei ihm. Oder mit seiner Hilfe. Sind Sie nackt bis auf Pumps, Kette oder Lederhandschuhe, gehen Sie aus dem Raum dorthin, wo Sie sich die Fortsetzung wünschen. Er wird Ihnen willig und voller Erwartung folgen …

Griechisch für Anfänger

Von achtern zu kommen ist weniger unheimlich, als viele denken – mit dem richtigen Knowhow kann Analverkehr sogar zum neuen Lieblingskick werden!

Was Sie wissen sollten: Jeder Mensch ist in der Analregion sensibel für Berührungen – nur auf welche er mit Erregung reagiert, ist ganz und gar individuell verschieden! Manche betört schon ein sanftes Streicheln, ein Tupfen einer Pfauenfeder, andere ziehen die indirekte Massage vor, bei der die Pobacken zusammengedrückt werden. Manche lieben Analverkehr, viele aber finden ihn unheimlich. Entscheiden Sie selbst, wie weit Sie gehen wollen: Demi-Play – Spiele mit den Fingern: Geschnittene, rund gefeilte Fingernägel sind ein Muss. Ob er mit Ihnen spielt oder Sie mit ihm (jeder fünfte Mann weiß das zu schätzen!) – tasten Sie sich vor, liebkosen Sie mit Gleitöl, Federn oder einem kleinen Vibrator, um den Bereich zwischen den Gesäßrundungen zu reizen. Weniger ist mehr: Leichter Druck der Fingerknöchel oder der Daumenfläche gegen den Anus ist eine prickelnde Ergänzung zu jedem Blow- oder Handjob.Dringen Sie nicht ohne „Vorspiel“ ein, nicht ohne verbale oder nonverbale Erlaubnis und schon gar nicht ohne Vorwarnung. Das sollte auch umgekehrt selbstverständlich sein!

Full-Play – aufregend anders: Grundsätzlich gilt: Stets Gleitgel oder Creme benutzen, da in dieser Region der Körper keine eigene Lustflüssigkeit bildet. Wechseln Sie grundsätzlich niemals zwischen Vagina und Anus, ohne vorher eine gründliche Waschung einzulegen.

Schwellen-Überschreitung: Tief einatmen, beim Ausatmen leicht nach unten pressen – der Rosettenring, der sich sonst gegen jedes Eindringen sperrt, wird so entkrampft und das Eindringen dadurch deutlich erleichtert.

Position für Einsteiger: Um Takt, Tiefe und Tempo zu bestimmen, wählen Sie die Reiterin-Stellung. Er bewegt sich nicht, während Sie langsam, laaangsam nach unten wippen. Vergessen Sie dabei Ihre Klitoris nicht – das lenkt von allem ab, was Sie beunruhigen könnte.

Position für Profis: Sammeln Sie nach und nach Vertrauen, dann ist griechisch auch in der Missionarsstellung schmerzfrei, selbst wenn er den Rhythmus bestimmt.

Kondome müssen sein

Ganz gleich, wie jung, wild und gefährlich wir lieben: Kondome müssen sein, damit Sie Sex mit dem reizenden Fremden ohne Hemmungen genießen können. Mit dieser mündlichen Aufziehtechnik bleiben Sie immer in seinem Gedächtnis:

1. Verwenden Sie ein Latexkondom ohne Spermizid.

2. Lippen mit Gleitgel auf Wasserbasis oder mit Spucke anfeuchten.

3. Kondom am Reservoir festhalten und um eine Umdrehung entrollen, bis es wie ein kleines Hütchen aussieht.

4. Etwas Gleitmittel ins Reservoir, also in den Hütchenzipfel, füllen.

5. Lippen spitzen, Hütchen in den Mund nehmen. Etwas ansaugen.

6. Penis festhalten, mit dem Mund das Hütchen oben aufsetzen. Zähne mit den Lippen bedecken und das Kondom in ein, zwei raschen und festen Bewegungen nach unten abrollen.

7. Zum Schluss mit der Hand nachziehen. Mal abgesehen, dass Sie einen zarten Gummigeschmack im Mund haben, werden Sie erstaunt sein, wie leicht das Mit-dem-Mund-Überziehen geht. Üben Sie an einer schlanken Zucchini, die Sie vorher für 20 Sekunden in der Mikrowelle angewärmt haben, bis sie in etwa die pralle, elastische Konsistenz einer Erektion hat.

Spielt die Größe tatsächlich eine Rolle?

Zu groß, zu klein, zu dünn oder zu breit: Wie Ihr Liebhaber auch gebaut ist – für jedes Format gibt es eigene, wahrlich erfüllende Liebeslösungen.

Das Überformat: Modell Langlang

Pornolängen über 17 Zentimeter sehen beeindruckend aus – aber die Krux liegt in der Praxis. Er bleibt selten ganz steif und stupst in vielen Stellungen (nahezu jeder!) schmerzhaft an. So funk­tioniert verkehrstauglicher XXL-Umgang:1) Beim Handjob verwenden Sie beide Hände statt einer. Biegen Sie sein Maxigerät leicht von seinem Bauch weg. Durch den Winkel wird der Blutrückfluss verhindert, er bleibt steif!

2) Für die mündliche Prüfung sollten Sie eine Faust als Abstandshalter vor Ihre Lippen legen. Deep Throat ist nämlich wirklich ein Mythos …3) Bitten Sie ihn, seine Wasserschlange immer an der Wurzel zu umfassen, bevor er in Sie eindringt. Und Sie sollten Ihre Beine in möglichst jeder Stellung geschlossen halten, anstatt sie weit zu spreizen. So vermeiden Sie „Überfüllung“ und genießen die verbliebenen 13 Zentimeter Liebesglück …

Das Kompaktformat: Modell Dickmann

Der Umfang ist nach Aussage jeder zweiten Frau das, was wirklich Spaß macht! Es sei denn, die Dicke bewegt sich in Über-Dimensionen. Bei einem Großkaliber kommt es stets auf Feuchte und Entspannung an. Das bedeutet: Vorspiel, Vorspiel – und Gleitgel!1) Atmen Sie tief aus, wenn er eindringt, dadurch wird die Vagina flexibler.

2) Beim Anblasen müssen Sie tricksen, sofern Sie keine Kiefersperre riskieren wollen: Legen Sie beide (!) Hände um den Übergang von Schaft zur Eichel wie zu einem unheiligen Gebet. Gleiten Sie fest auf und ab (Gleitgel mit Aroma benutzen!) und saugen Sie an der Spitze.3) Übernehmen Sie die Tempokontrolle und bevorzugen Sie Positionen, in denen Sie sich mehr bewegen als er.

Das Pocketformat: Modell Däumling

Auch kleine Dinger können Großes leisten – und zwar so:1) Bei Handjobs nehmen Sie zwei Hände: ein psychologischer Trick, der ihn vergessen lässt, dass seine Angelegenheit in eine Faust passt.2) Wählen Sie Positionen, die den „Handschuh“- Effekt garantieren: Er sollte sich umschlossen fühlen, ohne bei jedem Stoß aus dem Nest zu fallen. In der Missionarsstellung legen Sie die Waden über seine Schultern, so verkürzt sich Ihre Vaginahöhle, er dringt gefühlt tiefer ein. Als Reiterin vermeiden Sie bei Mister Short Auf- und Abbewegungen, sondern schieben Ihr Becken vor und zurück.3) Spreizen Sie Zeige- und Mittelfinger zum Victory-Zeichen. Legen Sie es auf Ihre Vulva und ziehen Sie Ihre Liebeslippen gen Nabel. Der Klammergriff garantiert mehr Reibung für beide!

Ein Seidenschal, ein nackter Mann – und 8 Spielideen

Marilyn Monroe trug ihn nur zu einem Spritzer Chanel No. 5: den Seidenschal. Acht stimulierende Szenarien, was Sie mit diesem Hauch von Nichts alles anstellen können.

Die Basics: Eine Augenbinde darf nicht rutschen, muss blickdicht sein – und bequem: Legen Sie einen langen (!) schwarzen Seidenschal doppelt, dann binden Sie ihn Ihrem Lover um den Kopf, während er auf einem Stuhl sitzt (und Sie stehen!). Platzieren Sie den Knoten übereinem Ohr. Jetzt steht der blinden Gier nichts mehr im Weg.

Tuchfühlung: Der Anblick eines Seidenschals zwischen Ihren Beinen, wie Sie das Tuch immer schneller hin- und herziehen – eine ungemein verboten wirkende Berührung, die es in sich hat! Oder Sie lassen sich auf allen Vieren nieder und ziehen das seidige Teil nach vorne und Ihr Allerliebster nach hinten, bis Sie einen gemeinsamen Lusttakt finden. Dabei stets etwas Gleitmittel oder -öl benutzen!

Kühle Küsse: Erhitzte Körper – nichts wäre prickelnder als Eis auf der Haut? Dämpfen Sie den Gefrierbrand, indem Sie gecrushte Eiswürfel in den doppeltgelegten Seidenschal knoten. Tupfen Sie sich gegenseitig die Haut ab – überall! Die Poren reagieren danach noch erregbarer auf Berührungen.

Seilschaft für Fortgeschrittene: Die Lust darauf, erotische Passivität zuzulassen, sollte Ihr Geliebter unbedingt haben, wenn Sie ihn auf japanische Weise zum Lustpaket verschnüren! Bitten Sie ihn, sich auf den Rücken zu legen, Arme entlang des Körpers ausgestreckt, Beine weit, weit angewinkelt. Binden Sie mit zwei Seidentüchern jeweils Fußgelenk an Hand­gelenk! Berührungen knallen durch die Spannung der Haut nun noch intensiver. Vor allem wenn Sie sich mit der Zunge genüsslich seinen Hoden widmen …

Zügellos: Lassen Sie sich einen nicht zu dünnen (!) Seidenschal um die Taille schlingen, geben Sie Ihrem Geliebten die Enden in die Hände und drehen Sie sich um. Was wird er nun mit diesen Zügeln tun? Sie härter an sich heranziehen? Fesseln? Lassen Sie ihn machen, das ist der Reiz dieses Spiels.

Einpacken! Schlingen Sie einen sehr zarten Seidenschal um seinen Hodenansatz – als ob Sie bei einem Beutelchen die Öffnung zubinden: nicht zu fest. Sein Orgasmus wird durch die leichte Verengung des Samenleiters hoch intensiviert!

Lustvoller Nahkampf: Knoten Sie einen langen Seidenschal mit dem einen Ende um Ihre Hüfte, das andere um seine. Ist der Schal extrem lang, legen Sie eine Acht zwischen Ihre Körper, der Knoten an der Seite. Aber nicht zu eng – Sie müssen sich in Ihrer Schlaufe noch bewegen können. Fordern Sie ihn zum reizvollen Fight auf – wer schafft es, oben zu liegen und den anderen zu überwältigen? Sexuelle Ringkämpfe locken sein Testosteron aus der Reserve.

Blickfänger: Weihen Sie ihn in Ihre Absicht ein, dass Sie künftig diesen roten Seidenschal stets dorthin legen werden, wo Sie sich gern mal lieben lassen wollen. Auf dem Fensterbrett. Dem Autorücksitz. Dem Klavierhocker. Wortlose Signale machen das Liebesleben leichter und spannender.

Quick & Dirty

Scharf, verboten, spannend: Das Beste an einer schnellen Nummer ist der Überraschungseffekt! Suchen Sie Situationen, in denen Ihr Liebster alles erwartet, aber bestimmt kein unmoralisches Angebot. Fünf Mini-Drehbücher fünf den Sexsnack.

Aufstieg zum Höhepunkt

Sie wohnen im fünften Stock? Dann haben Sie klaren Heimvorteil! So machen Sie den Weg zum Ziel: Ohne sich umzudrehen, heben Sie Stufe für Stufe Ihren Rock höher, ziehen Ihren String aus und lassen Sie ihn reizvoll achtlos fallen. Funktioniert noch einen Tick besser mit einem Slip zum Aufbinden! Steigen Sie nonchalant bis zum Dachboden, um Publikumsverkehr auszuschließen. Oben angekommen setzen Sie sich auf eine Stufe, er kniet eine Stufe drunter. Oder zwei, falls er Ihr senkrechtes Lächeln küssen will.

Hallo-Wach-Massage

Bitten Sie ihn nach dem Aufwachen, die Bodylotion aus dem Bad mitzubringen. Machen Sie es sich mit einem Kissen im Rücken gemütlich, öffnen Sie die Beine und bitten Sie ihn, sich sitzend an Sie zu lehnen. Mit Lotion auf den Fingern beginnen Sie eine fluffig-glitschige Intimmassage an seinem sensibelsten Teil. Gehen Sie forsch und zügig zur Sache und lassen Sie ihm dann eine Revanche! Nach so einer Abreibung ist alles entspannter: zu Ikea fahren, Shoppen, Putzen …

Für Badenixen

Ausgehen zum Brunch? Nehmen Sie ihn mit ins Bad und Sie haben einen Zeitgewinn von 20 Minuten. Knien Sie sich hintereinander in die Wanne und lassen Sie ihn mit dem Wasserstrahl des Duschkopfes an Ihrer entzückten Klitoris spielen.

Waschen, fesseln, legen

Verführen Sie ihn während des Wäscheabnehmens. Lassen Sie ihn aufgeknöpft auf einem Stuhl ohne Armlehnen sitzen, binden Sie ihm die Hände mit den Ärmeln eines Oberhemdes zusammen. Bringen Sie seinen festen Mitarbeiter bis zur Hab-acht-Stellung, stellen Sie sich über seinen Schoß. „Küssen“ Sie dann seinen aufgeregten Schwanz mit Ihrer Vulva und beginnen Sie, sich selbst so zu streicheln, wie es Ihnen richtig guttut. Erst wenn Sie (fast) kommen, lassen Sie sich ganz auf ihm nieder. Yee-ha! Wissenschaftlerinnen nennen diese Numer übrigens ein perfektes Beispiel für „pro-sexuellen Feminismus“. Wow!

Maniküre mit Bonus

Sie haben sich „dummerweise“ nackt die Nägel lackiert – und die Farbe trocknet gar nicht? Bitten Sie Ihren Lover mit Ihrer Gänseblümchenstimme,den Vibrator zu holen und Ihnen die Zeit zu vertreiben.

Heavy Metal: Sex mit Piercings

Jeder Vierte unter 30 trägt ein Piercing, zehn Prozent davon sind sogar im Intimbereich bestückt. Doch lässt sich der Schmuck auch als Liebeshelfer nutzen – oder eher nicht?

Zungenpiercing: Beim Küssen klackert es zwar gegen die Zähne, kann aber beim Cunnilingus ganz erstaunliche Effekte erzielen, wenn der Herr mit seiner kühlen Zungenkugel über die Klitoris kreist. Umgekehrt habe ich auch schon einige Männer schwärmen hören, wenn sie vom Druck der Piercingkugel an ihrer Eichel berichteten.

Prinz Albert: So wird der Ring genannt, der durch das Häutchen der Eichel und durch die Harnröhre führt. Manche Männer beschreiben den Effekt – leichtes Lust-Schmerz-Ziehen beim Sex und eine Verengung des Kanals bei der Ejakulation – als großartig.

Foreskin: Auch als „Oetang“ bekannt, lassen sich diese Ringe an den unterschiedlichsten Stellen der Vorhaut anbringen. Sie stören meist beim Sex (vor allem mit Kondom). Aber viele gepiercte Prinzenträger mögen es, wenn Sie ab und an bei der Fellatio am Albert oder Oetang ziehen oder zart wackeln … Wer sich selbst lussteigernd piercen lassen will, ist mit Ringen in den äußeren Schamlippen besser bedient als durch die Klitoris, da das Gewebe dort belastbarer ist.

Gute Alternativen, um Verletzungen zu vermeiden, sind Schmuckklammern, die wie Piercings aussehen, aber keine sind. Dennoch eine Warnung: Medizinisch bedenklich sind alle Piercings, die direkt durch den Schwellkörper gehen, wie die „Dydoes“ (senkrecht außen durch die Eichel), der „Ampallang“ (quer durch die Eichel) und der „Apadraha“ (senkrecht durch Eichel und Harnröhre). Auch die Verletzung der Klitoris, Brustnippel und der inneren Vulvalippen führt zu Gefühlsverlusten!

Lift me up! Intensivere Orgasmen mit der Aufzugtechnik

Jede Frau besitzt einen Schmetterling im Bauch: der sogenannte PC-Muskel, der sich doppelflügelförmig vom Steißbein über den Beckenboden bis zum Schambein spannt und in der vaginalen Wonnepforte einen Ring bildet. Wenn Sie ihn zum ersten Mal bewusst zusammenziehen, ist es wie bei jeder anderen neuen Muskelübung auch: Es fühlt sich schwer an und es passiert wenig. Da es aber ein kleiner Muskel ist, wird sich das rasch ändern: Schon nach drei Wochen täglichen Fünf-Minuten-Trainings stehen Ihnen im Bett ganz neue Gefühlswelten offen!

Basis-Workout: Ziehen Sie den Muskel zusammen und nach oben, so werden Sie enger – und die Orgasmen intensiver. Denn je stärker der Muskel, desto heftiger die Kontraktionen.

Der Kick liegt im Detail – im PC-Lift: Nach den Basis-Workouts des Zusammenziehens folgen die höchst effektiven „Aufzug“-Übungen: Stellen Sie sich vor, dass Sie einen Mini-Fahrstuhl in Ihrem vaginalen Kanal hochzögen. Spannen Sie die Muskulatur dabei immer fester an und ziehen Sie sie gedanklich nach oben, atmen Sie dabei aus. Stellen Sie sich vor, Sie würden einen Schwanz tief in sich hineinsaugen.

Lift-Ring beim Sex: Beim „Schamlippenkuss“ lassen Sie sich hockend auf Ihrem Geliebten nieder, Ihr PC-Ring gleitet „küssend“ am Schaft hinab, in dem Sie die Liftübung im Schnellvorlauf nachahmen.

Pompoir-Technik: Dabei liegt er passiv da, Sie lassen seine Erektion zu einem Drittel hineingleiten, bringen ihn mit den Liftings Richtung Höhepunkt. Ja, das wird anstrengend, aber seine Anbetung ist nicht ausgeschlossen.

PC-Lift im Löffelchen: Nur das Becken nach hinten bewegen und ihn tief in den Bauch hineinsaugen. Er bleibt dabei so ruhig liegen, wie er kann.

Mein Lieblingstipp: Versuchen Sie, im Moment des Orgasmus zu entspannen! Oft spannen wir Oberschenkel, Po und Unterleib an, wenn die Welle anrollt. Schaffen Sie es, sich locker zu machen. Der Effekt ist mit einem trainierten PC-Muskel enorm: Heftige Muskelwellen werden Sie durchs Dach schießen lassen.

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