
Wer Kinder hat, der kennt das Problem: Babys und kleine Kinder wachsen so schnell, dass man mit dem Kaufen von Kinderkleidung gar nicht hinterher kommt. Kaum ist neue Kinderkleidung gekauft, so sind die Knirpse auch schon wieder herausgewachsen. Das kostet nicht nur Zeit und Nerven, sondern vor allem auch viel Geld. Ein junges Internet-Unternehmen hat mit KibaBox die Lösung gefunden.
Nicht jeder hat einen Flohmarkt in der Nähe oder im Freundeskreis Babys oder Kinder mit der gleichen Größe in der Kinderkleidung. Second-Hand-Läden oder Online-Auktionshäuser erzielen oftmals nur einen Bruchteil des eigentlichen Wertes der Kinderkleidung. Und mit dem Geld lässt sich dann eben einfach nichts Neues kaufen.
Kinderkleidung tauschen geht im Internet (www.kibabox.de) ganz leicht. Das Prinziip funktioniert fast ohne Geld. Kinderkleidung einfach gegen andere Kinderkleidung getauscht. Mit dem großen Vorteil gegenüber bisherigen Angeboten, dass das Team den Versand zwischen den Tauschpartnern organisiert.
Neben der Geldersparnis hat das neue Portal aus Hannover, dessen Prinzip aus Amerika stammt, auch die Vorteile, dass gebrauchte Kinderkleidung für Babys und Kleinkinder gesünder ist. Chemische Rückstände in der Neuware sind nämlich bereits herausgewaschen. Außerdem wird, ähnlich wie beim Pfand-Prinzip, der Umwelt etwas zu gute getan, denn bei der Herstellung einer neuen Jeans werden beispielsweise 8.000 Liter Wasser verbraucht.
Bei der Registrierung erhält man einen sogenannten Tauschpunkt, der es einen ermöglicht, sich die erste KibaBox mit Kinderkleidung auszusuchen. Hat man eine passende Box gefunden, so fällt lediglich eine Bearbeitungsgebühr von 1,90 Euro und das Porto von 5,90 Euro an. Die KibaBox mit der Kinderkleidung wird dann von dem Tauschpartner abgeholt und zur eigenen Wohnung gebracht.
Wer noch weitere Boxen ershoppen möchte, der muss sich erst neue Tauschpunkte verdienen. Diese bekommt man, indem man selbst eigene KibaBoxen erstellt. In den vorgefertigten Boxen finden zwischen zehn und fünfzehn Kleidungsstücke platz. Da besonderen Wert auf eine einfache Bedienung des Portals gelegt wird, ist die eigene KibaBox mit Kinderkleidung mit nur ein paar Klicks online gestellt.
Genauso flott sollte man allerdings auch mit der eigenen Suche nach einer passenden Kiba Box sein, denn jede Box mit Kinderkleidung ist selbstverständlich ein Unikat.
Dank der Ersaparnis der KibaBoxen, können sich die Kleinen sicher über das ein oder andere Spielzeug mehr freuen. Doch nicht alle Spielzeuge sind gut für ihr Kind. Wir haben die schädlichsten Spielzeuge in einer Bildergalerie zusammengestellt.
Von Stiftung Warentest unter die Lupe genommen: Kinder-Spielzeug
Spielzeug: Animal Alley Floppy Shih-Tzu von Toys'R'Us
Belastet mit PAK und Nonylphenolethoxylaten
Spielzeug: Babypuppe Lissi
Gefhar des Verschluckens, da sich hinten am Strampler der Klettverschluss löst. Auch mit PAK und Nonylphenol belastet.
Spielzeug: Hase von Tedi
Enthielt einen EU-weit in Spielzeug verbotenenen Weichmacher, der fortpflanzungsschädigend wirken soll. Außerdem: mit PAK und Blei belastet. Wurde jetzt aber aus dem Handel genommen.
Spielzeug: Nachziehdrache von Eichhorn
Beim Ziehen riss die Schnur und eine kleine Kugel fiel ab (Gefahr des Verschluckens). Zudem mit PAK und Nonylphenolethoxylaten belastet.
Spielzeug: Gosig Golden von Ikea
Der Hund ist mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) belastet.
Spielzeug: Schiebepferd Trotto von Selecta
Verlor die Lederohren – Verschluckungsgefahr. Zudem mit PAK belastet.
Spielzeug: Bunte Ziehschlange von Plan Toys
Beim Ziehen riss die Zunge ab – Verschluckungsgefahr. Außerdem ist sie mit PAK, ihre Ziehschnur mit Formaldehyd belastet.
Spielzeug: Prinzessin von Fisher Price
Sie ist mit PAK belastet und mit einem kritischen Farbstoff sowie Nonylphenol.
Spielzeug: Teddybär Victor von Steiff
Mit PAK belastet.
Spielzeug: Curly Girly von sigikid
Einzige von 10 Puppen, die ohne Schadstoff ist.
Veröffentlicht in WUNDERWEIB










