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Wertvolle Energie-Spartipps

Wäscheleine statt Trockner

Selbst bei Minusgraden trocknet die Wäsche noch auf der Leine. Und energiesparender als ohne Trockner geht’s nicht!

Stromfresser aufspüren

Bei Verbraucherzentralen und Energieversorgern können Sie Strommessgeräte ausleihen, die Ihnen helfen, die schlimmsten Stromfresser im Haushalt aufzuspüren.

Warmer Pullover senkt die Heizkosten

Schon 1 Grad weniger im Zimmer senkt Ihre Heizkostenum etwa 7 Prozent. Bei 100 Euro im Monat für das Heizen sind das im Jahr rund 80 Euro Ersparnis.

Auf Heizlüfter verzichten

Der Betrieb eines elektrischen Radiators oder Heizlüfters kostet das Dreifache an Energie im Vergleich zu Gas oder Öl. Gehen Sie deshalb mit solchen Geräten besonders zurückhaltend um.

Nachts Temperatur senken

Nachts reicht eine Raumtemperatur von 15 Grad. Am nächsten Morgen ist der Raum schnell wieder hochgeheizt. Die Ersparnis beträgt rund 110 Euro pro Jahr.

Minusgrade nutzen

Frost ist angesagt? Dann stellen Sie ein bis zwei mit Wasser gefüllte Tetrapacks auf den Balkon, und warten Sie, bis das Wasser gefroren ist. In den Kühlschrank gestellt, reduzieren die Packs dann den Stromverbrauch.

Gas statt Strom

Kochen Sie nach Möglichkeit mit Gas. Dann darf sogar der Topfboden uneben sein. Als Material ist Aluminium am besten geeignet. Ideal sind drei Zentimeter Abstand von der Flammenspitze bis zum äußeren Topfbodenrand.

Sparschwein Dampfkochtopf

Kartoffeln, Reis, Hülsenfrüchte und alle Gerichte mit langer Garzeit sollten Sie im Dampfkochtopf zubereiten. Das schont die Vitamine und bringt Ihnen 10 Euro pro Jahr in den Geldbeutel.

Thermoskanne für Kaffee

Die Warmhalteplatte einer Kaffeemaschine kann 1000 Watt Strom pro Stunde verbrauchen. Besser: Sie füllen das Heißgetränk in eine Thermoskanne um. So bleibt auch der Geschmack besser erhalten.

Kein fließendes Wasser

Auch wenn’s bequem ist: Spülen Sie schmutziges Geschirr nie unter fließendem Wasser ab – und Sie haben am Jahresende 15 Euro mehr im Geldbeutel.

Waschmaschinen-Temperatur runter

Normalwäsche können Sie bei 40 Grad waschen und für Kochwäsche reichen 60 Grad. Die Stromkosten sinken so um 15 Euro pro Jahr.

Aufs Energielabel achten

Energiesparende Haushaltsgeräte erkennen Sie am bunten Aufkleber mit Angaben zum Verbrauch . Klasse "A" ist am besten.

Nicht ohne Deckel

Auch mit Elektroherden können Sie beim Kochen Strom sparen. Verwenden Sie idealerweise nur Töpfe mit gut schließendem Deckel – und öffnen Sie ihn während des Garens möglichst selten.

Ungenutzte Ladegeräte

Handys, Akkus, Notebooks – alles, was batteriebetrieben ist, muss ab und zu an die Ladestation. Trennen Sie diese Geräte aber vom Stromkreis, wenn Sie sie nicht benutzen. Denn die Ladegeräte verbrauchen auch Strom, wenn sie lediglich in der Steckdose eingestöpselt sind und nichts aufladen.

Austausch alter Geräte

Sind der Kühlschrank, die Tiefkühltruhe oder die Waschmaschine älter als 10 bis 15 Jahre? Dann lohnt sich ein Neukauf auf jeden Fall. Denn moderne Geräte verbrauchen erheblich weniger Energie.

Superfrost-Taste ausschalten/ Schonend auftauen

Mit bis zum Dreifachen des normalen Stromverbrauchs müssen Sie rechnen, wenn Sie die Superfrosttaste an Gefrierschrank oder -truhe eingeschaltet lassen. Sie ist nur zum schnellen Einfrieren großer Mengen gedacht.

Tauen Sie tiefgefrorene Lebensmittel schonend im Kühlschrank auf. Das erhält den vollen Geschmack und senkt gleichzeitig die Stromkosten für den Kühlschrank, weil die Tiefkühlkost ihre Kälte nur langsam abgibt.

Licht ausschalten

Lassen Sie auch öfter das Licht in einem Zimmer brennen, in dem sich niemand aufhält? Das kostet übers Jahr rund 40 Euro, haben Experten festgestellt. Deshalb sollte immer gelten: „Der Letzte macht das Licht aus!“

Heizkörper nicht abdecken

Ist der Heizkörper durch Verkleidungen, Möbel oder Vorhänge abgedeckt, kann seine Leistung nicht voll genutzt werden. Die Folge: Man muss mehr heizen damit es warm wird.

Erst schleudern, dann trocknen

Der Trockner benötigt weniger Zeit und Strom, wenn die Wäsche schon so stark wie möglich geschleudert (optimal sind 1400 Umdrehungen) aus der Maschine kommt.

Teure Wartestellung

Überraschend viel Stom verbraucht der Bereitschaftsdienst von Stereoanlage, Fernseher, DVD-Recorder etc. – der sogenannte Standby-Betrieb. Ein Zwei-Personenhaushalt verschwendet dafür jährlich rund 300 Kilowattstunden. Das sind über 60 Euro im Jahr.

Sparsame Laptops

Notebooks sind nicht nur unterwegs ein praktischer PC-Ersatz. Zu Hause helfen die leistungsstarken Mini-Computer, den Stromverbrauch zu reduzieren. Im Jahr sparen Sie mit einem Laptop bei durchschnittlicher Betriebsdauer rund 86 Euro gegenüber einem PC samt Monitor. Und weniger Platz braucht er außerdem.

Duschen statt Baden

Ein Wannenbad verschlingt dreimal so viel Energie und Wasser wie fünf Minuten duschen. Und wer nur drei Minuten unter der Brause steht, verringert seine Kosten sogar um rund 160 Euro im Jahr.

Sparbirnen auf dem Vormarsch

Das Auswechseln herkömmlicher Birnen lohnt: Wenn Sie nur drei Birnen, die bei Ihnen täglich am längsten eingeschaltet sind, gegen Energiesparbirnen auswechseln, haben Sie am Jahresende rund 40 Euro mehr im Geldbeutel.

Heißwasserbereiter nach Gebrauch abschalten

Schalten Sie elektrische Untertischspeicher zehn Minuten vor der Benutzung ein und danach sofort wieder aus. Und schon klingeln übers Jahr 20 Euro in der Kasse.

Fenster nicht kippen

In der Heizzeit Fenster nicht zum Lüften auf Kipp stellen. Das bringt wenig Luftaustausch, verbraucht aber viel Heizenergie. Besser: dreimal täglich die Fenster 5 Minuten weit öffnen.

So sparen Sie Energiekosten


Veröffentlicht in Das Neue Blatt

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