Linday Lohan von der Sozialarbeit gefeuert

Sogar beim Gemeindeservice kann sich Lindsay Lohan nicht benehmen

Lindsay Lohan / ©WENN.com

Es würde uns wirklich nicht wundern, wenn Lindsay Lohan wegen ihrer Diva-Allüren aus einem Nachtclub geworfen würde. Vor kurzem erst hatte sie von sich reden gemacht, als sie dort ein Glas nach einem Paparazzo schmiss und dabei eine Bedienung traf. Kein Wunder also, wenn man sie nach dem Vorfall gebeten hätte, das Lokal zu verlassen.Eine reife Leistung ist es jedoch, wenn man selbst bei der Sozialarbeit, die man vom Gericht aufgebrummt bekam, nicht mehr erwünscht ist. 380 Stunden Gemeindetätigkeit sollte die Skandalnudel absolvieren, doch nach 60 wurde LiLo gebeten, sie möge doch lieber nicht mehr erscheinen, nachdem sie eine „sehr wenig beeindruckende Leistung“ abgeliefert hatte, wie TMZ.com das Los Angeles Downtown Women’s Centre zitiert.Modelshootings verhinderten Lindsay Lohans SozialarbeitLindsay Lohan sei zu neun vereinbarten Besuchen nicht erschienen, und wenn sie zur Arbeit kam, ging sie oft nach einer Stunde statt den vorgeschriebenen vier wieder. Die Sprecherin der verkappten Schauspielerin verteidigt ihre Klientin natürlich vehement, sie habe einfach diverse Modelshootings in New York wahrnehmen müssen. Tja, es ist eben nicht einfach, Strafarbeit mit einem glamourösen Celebrity-Leben zu kombinieren, doch wenn Lindsay nicht aufpasst, kann sie sich davon ohnehin gleich wieder verabschieden und zurück ins Kittchen wandern.SE

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