Machen Männer uns krank?

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"Du machst mich krank!" - Was wie eine Floskel klingt, kann unter Umständen wahr sein
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7 Wege, wie Männer uns krank machen können - aber ohne sie können wir trotzdem nicht

Du liebst deinen Mann. Klar. Aber wusstest du, dass er dich krank machen kann? Ganz unauffällig und ohne dein (und sogar ohne sein!) Wissen? Diese 7 Fallen lauern jedenfalls auf uns, wenn wir uns auf einen Mann einlassen:

1. Er macht uns fett.

Eine Studie der Southern Methodist Universität fand heraus, dass wir in glücklichen Ehen zunehmen. Der Grund: Als Single achten wir mehr auf unser Gewicht, um die Dating -Chancen zu erhöhen. Haben wir uns den Mann für's Leben schon geangelt, werden wir nachlässiger mit unserem Körper - und nehmen zu. Artet das aus, kann es gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. So kann es zu Bluthochdruck, Diabetes und koronaren Herzkrankheiten führen.

Übrigens: Auch ohne Trauschein legen Frauen in Beziehungen häufig zu. Die Erklärung: Wir essen gerne zusammen mit unserem Partner - auch abends auf dem gemeinsamen Sofa. Dass wir zunehmen, wenn wir schleichend mehr und fettiger (weil's ihm schmeckt) essen, ist eine Frage der Zeit...

2. Wegen ihm trinken wir mehr Alkohol.

Gönnt sich der Partner das ein oder andere Feierabendbier oder Glas Wein, lassen wir uns oft mitreißen. Eine Studie der American Sociological Association fand heraus, dass verheiratete Frauen häufiger Alkohol konsumieren. Dagegen macht es bei Männern keinen Unterschied, ob sie solo sind oder vergeben - sie trinken immer gleich viel. Dass sich zu viel Alkohol negativ auf unsere Gesundheit auswirkt, ist reichlich bekannt...

3. Sein Bart kann bei uns Hautkrankheiten auslösen.

Ein Bart mag sexy sein - ist aber keineswegs der hygienischste Teil des Mannes. Barthaare sind grober als z.B. Kopfhaare, sodass sich darin leichter Keime einfangen. Diese können wiederrum bei engem Kontakt Rötungen, Reizungen und Krankheiten bei uns auslösen.

4. Streit lässt unsere Wunden langsamer heilen.

Ist die Beziehung turbulent, gibt's oft Streit - und der führt zu Stress. Amerikanische Forscher belegen, dass stressige Beziehungen Wunden schlechter heilen lassen, als glückliche und friedliche Beziehungen. Das Kuschelhormon Oxytocin ist bei letzteren in höherem Maß vertreten - und sorgt für eine flotte Wundheilung.

5. Sex kann allergische Reaktionen bei uns auslösen.

Okay, wir geben es zu: es kommt selten vor. Fakt ist aber: Einige Frauen reagieren wirklich allergisch auf Sex (in den USA sind 40.000 Frauen davon betroffen)! Sie können die speziellen Proteine, die im männlichen Sprema vorhanden sind, nicht vertragen.

Andere wiederum reagieren allergisch auf Kondome , bzw. die Inhaltsstoffe.

6. Sein Schnarchen ruiniert unseren Schlaf - und das Gehör.

Männer schnarchen häufiger als Frauen. Zum einen kann uns das vom Schlafen abhalten, zum anderen haben Studien gezeigt, dass Schnarchen nach 15 Jahren unser Gehör schädigt. Schlafmangel führt zu Leistungseinbußen, schlechter Laune und Konzentrationsstörungen.

7. Er kann unser Herz zerstören.

Eine Studie der Michigan State Universität fand heraus, dass Frauen in unglücklichen Ehen ein höheres Risiko haben, an Herzerkrankungen zu leiden. Das betrifft vor allem die Frauen, weil sie den Frust öfter in sich hinein fressen, als Männer.

Zudem kann Liebeskummer das Herz tatsächlich brechen , wie eine andere Studie jüngst bewiesen hat. Die Anzeichen ähneln dem eines Herzinfarkts - angenehm ist anders...

(ww7)

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