Madeleine verzichtet auf die Apanage

madeleine apanage h
Prinzessin Madeleine von Schweden
Foto: getty images

In der Kritik

Prinzessin Madeleine (29) hat momentan in ihrer Heimat einen schweren Stand. Viele Schweden missbilligen das neue Leben der Königstochter im fernen Amerika.

Die Kritiker lassen kein gutes Haar an Madeleine und werfen ihr öffentlich vor, dass sie kaum noch für das Königshaus tätig ist, dass sie mit ihrem Freund Chris (37) auf Kosten der Steuerzahler in New York in einer noblen Eigentumswohnung logiert, dass sie sich daher nur nur noch selten in Stockholm blicken lässt und dass sie folglich ihre kleine Nichte Estelle auch erst mit ein paar Tagen Verspätung in die Arme genommen hat.

Harter Tobak, der Madeleine offenbar zu Herzen geht, denn jetzt ließ sie offiziell über den Pressechef des Hofes Bertil Tennert mitteilen, dass sie in den zurückliegenden Monaten auf jegliche Apanage verzichtet hat und sie ihren New-York-Aufenthalt vollständig aus eigener Schatulle bezahlt. Kein schwedischer Steuerzahler werde dafür jetzt und in Zukunft zur Kasse gebeten, betonte Tennert ausdrücklich.

Arbeiten will Madeleine auch wieder, zumindest ein wenig: Man sagt, sie wolle in den nächsten Tagen im Stockholmer Schloss mit ihrer Mutter Königin Silvia (67) an einem Meeting der Childhood Foundation teilnehmen, was allerdings im Hofkalender nicht bestätigt ist. Darin fest gelistet ist Madeleine aber für den 29. April als Gast einer Preisverleihung in New York.

Kategorien: