Madeleine von Schweden: Fragwürdige Pläne von Chris

madeleine chris harmonie

Foto: Getty Images

Wie trügerisch ist diese Harmonie? Was hat Chris O'Neill vor?

Ist das so eine gute Idee? Prinzessin Madeleine von Schweden soll in Amerika eine Karriere als Geschäftsfrau starten und in zwei neue Firmen ihres Mannes Chris O'Neill einsteigen.

Sie geht weiter ihren eigenen Weg. Und der führt nicht nur immer mehr fort von der Königsfamilie - sondern auch in die gefährlichen Gefilde undurchsichtiger Unternehmungen.

Denn jetzt wurde bekannt, dass Prinzessin Madeleine von Schweden (31) in Amerika eine Karriere als Geschäftsfrau startet und in zwei neue Firmen ihres Ehemannes Chris O'Neill (39) einsteigt.

Entsetzt fragt man sich in Schweden, für welche fragwürdigen Pläne sie sich da einspannen lässt. Nach außen hin zeigt das Paar demonstrativ Harmonie, veröffentlichte jetzt ein Foto mit Töchterchen Leonore (3 Monate). Doch die Idylle ist trügerisch.

Denn am Hof ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass Mitglieder der Königsfamilie keine Unternehmen betreiben dürfen. Auch Prinz Daniel musste ja vor der Hochzeit mit Victoria (36) sein Fitness-Studio aufgeben. Und jetzt wird Madeleine gleich Vize-Präsidentin von zwei neuen Firmen von Chris. In dieser Funktion wird sie Verträge unterzeichnen, ihren guten Namen unter alle möglichen Papiere setzen.

Wozu das im schlimmsten Fall führen kann, hat ja das Beispiel aus Spanien gezeigt, als Prinzessin Cristina (48) in die betrügerischen Machenschaften ihres Mannes Iñaki Urdangarin (46) verwickelt wurde . Sie war Vorstandsmitglied seiner Stiftung "Noos" und mehrerer Scheinfirmen, über die Gelder veruntreut worden waren.

Und auch Madeleines Ehemann geriet schon vor der Hochzeit mit seinen Geschäften in die Kritik, weil eine seiner Firmen ihren Sitz in der Steueroase der Kaimaninseln (Karibik) hat.

In Schweden wird bereits Madeleines Ausschluss von der Thronfolge gefordert. Aber vielleicht will sie ja gar nichts anderes. Vielleicht will sie nur ein weiteres Zeichen setzen, dass ihre Loslösung von der Königsfamilie längst beschlossene Sache ist ...

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