Mama-Bloggerin VerenaWie ich mein Baby zum Schlafen bringe

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Mama-Bloggerin Verena mit ihrem Söhnchen Leonard.
Foto: instagram.com/verenas_secret

Verena bloggt für Wunderweib.de über Schwangerschaft, Babys und den ganz normalen Familien-Wahnsinn

Hallo, ich bin Verena und seit 10 Monaten Mutter eines kleinen Sonnenscheins. Zurzeit bin ich schwanger mit unserem zweiten Engel, den wir Ende September willkommen heißen dürfen.

Ich bin 28 Jahre alt und und lebe mit meinem Mann, unserem Sohn Leonard (10 Monate) und unserer Australian Shepherd-Hündin Nala im schönen Ruhrgebiet :)

Bei Instagram findet ihr mich unter verenas_secret .

Heute verrate ich euch, wie ich mein Baby zum Schlafen bringe
 

 

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Eine kleine Abendroutine ist von Anfang hilfreich für kleine Mäuse, da sie so lernen, dass der Tag sich dem Ende zuneigt und es Schlafenszeit ist.

Kleine Rituale können prima dabei helfen, unserem Baby das zu vermitteln.

Nachdem es bei uns den Abendbrei gab, wird Leonard gebadet oder gewaschen. Ein bisschen spielen und schmusen dabei bereitet allen viel Freude. Danach wird er schön eingecremt, die kleinen Zähnchen geputzt und ganz wichtig: er bekommt seine Schlafsachen an. Somit weiß er mittlerweile, dass sein Tag sich dem Ende neigt.

 

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Wir lassen dann gemeinsam das Rollo herunter, sodass sein Zimmer dunkel ist und projizieren an die Kinderzimmerdecke einen Sternenhimmel, der in einem Nilpferd-Stofftier integriert ist und nach spätestens 40 Minuten von alleine ausgeht.

 

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Über sein Mobile ertönt eine leise Einschlafmelodie. Wer mag, kann alternativ eine Spieluhr nehmen. Je nachdem, wie der kleine Prinz drauf ist, schläft er so in seinem Bettchen ein.

 

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Zurzeit ist er sehr aktiv und zieht sich lieber an seinen Bettstäben hoch und grinst mich verschmitzt an. Somit schläft er eher auf meinem Arm ein und dann kann ich ihn nach einer gewissen Zeit in sein Bettchen ablegen.

Viele Grüße und angenehme Nächte,

eure Verena

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