Maxi Arland und seine Andrea: "Hinter uns liegt eine schwere Zeit..."

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Sie wissen, dass sie zusammengehören: Maxi Arland (31) und seine Frau Andrea (29).
Foto: Marcella Merk / WENN.COM

Im Interview

Seine blonden Haare sitzen wie immer perfekt. Als wir Maxi Arland (31) am Flughafen in Hamburg treffen, begrüßt er uns fröhlich. Kein Wunder: Bald geht der Moderator auf große Solotour, kann es kaum erwarten. "Ich freue mich wahnsinnig", erzählt er.

Mit uns sprach Maxi Arland über sein Engagement für den Verein "Wege aus der Einsamkeit" - und über zwei Ereignisse, die er gerade gefeiert hat.

Sie engagieren sich für den Verein, der sich für ältere Menschen einsetzt. Warum?

Maxi Arland: Vor zwei Jahren wurde ich zu einer Gala eingeladen, bei der "Wege aus der Einsamkeit" ausgezeichnet wurde. Das Motto "Ein langes Leben soll Glück sein, keine Last" hat mich tief beeindruckt. Dazu wollte ich meinen Beitrag leisten.

Sie scheinen als Botschafter wie gemacht!

Maxi Arland: Ich bin ein Familienmensch. Die Lebenserfahrung meiner Eltern hat mich weitergebracht und zu dem Menschen gemacht, der ich bin.

Waren Sie mit dem Thema Einsamkeit schon einmal selbst konfrontiert?

Maxi Arland: Mit Einsamkeit nicht, aber mit dem Alleinsein. Als ich zum ersten Mal auf Tournee war. Damals konnte meine Freundin nicht dabei sein. Da sitzt man alleine auf dem Hotelzimmer und es ist keiner da. Das ist ein komisches Gefühl und es ist auch ein wenig beängstigend.

Ihre damalige Freundin ist heute Ihre Frau. Sie haben gerade Ihren dritten Hochzeitstag gefeiert...

Maxi Arland: Ja, aber wir hatten, neben dem Hochzeitstag, noch etwas Wunderbares zu feiern: Andrea hat ihr Studium (Medienrecht, Anm. der Red.) erfolgreich abgeschlossen. Hinter uns liegt eine schwere Zeit. Denn Andrea hatte eine lange Prüfungsphase. Die ist jetzt endlich vorbei.

Wie verbringen Sie die Zeit, die Ihnen jetzt wieder zu zweit bleibt?

Maxi Arland: Wir waren gerade golfen und haben ein paar schöne Tage am Wörthersee genossen. Dinge miteinander zu erleben, ohne Stress - das ist das größte Glück für uns.

Denkt man nach 13 gemeinsamen Jahren an Nachwuchs?

Maxi Arland: Ich will Andrea jetzt erst einmal die Möglichkeit geben, sich in ihrem Beruf zu beweisen. Ich will nicht, dass sie irgendwann sagt, dass sie etwas verpasst hat. Ich finde es toll, was sie bisher erreicht hat. Und wir sind uns sicher, dass wir noch genug Zeit haben, eine Familie zu gründen.

Sie gehen bald auf Tournee. Heimweh?

Maxi Arland: Ich habe ja meinen Papa Henry, der Klarinette spielt, dabei (lacht). Andrea wird mich oft besuchen und wenn sie zu Hause ist, dann gibt es ja immer noch das Telefon.

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