Mein netter Bekannter ...

Erotische Geschichte Mein netter Bekannter
Erotische Geschichte: Mein netter Bekannter
Foto: thinkstock

Kleine Bettgeschichten

Ich ging die Treppe hinunter, direkt auf ihn zu. Da er mich bereits erwartete, kam er mir entgegen und wir umarmten uns.

Ich weiß nicht, wie lang, aber es schien unendlich zu sein. Er zog mich fest zu sich heran und auch ich presste mich förmlich an seinen Körper. Die Sekunden vergingen und wir schienen uns im Kreis zu drehen. Es war ein gutes Gefühl, ihn nach so langer Zeit wieder zu sehen und ihn im Arm zu haben. Er hatte sich nicht verändert, ja er war sogar noch attraktiver geworden. Ich wollte ihn nicht mehr loslassen und auch er schien nicht den Anschein zu machen, mich loslassen zu wollen.

Seine Hände umfassten jetzt meine Pobacken, die in den Jeans besonders gut zur Geltung kamen. Das hatte er immer getan und ich mochte es. Einem anderen hätte ich es vielleicht übel genommen, aber ihm nicht. Ich drückte meine Brust gegen seinen Oberkörper und meine Scham rieb sich nur all zu gern an seiner Erregung. So mutig war ich sonst nicht gewesen, doch wenn nicht jetzt, dann würde es nie passieren, dachte ich mir ihn diesem Augenblick. Unsere innige Umarmung löste sich kurz und wir sahen uns an. Seine Augen glänzten und schienen mehr zu erwarten.Er zog meinen Kopf nah an sein Gesicht, doch kurz bevor sich zum ersten Mal unsere Lippen berührten, hielt er inne. Dann spürte ich, wie seine weichen Lippen sich an meine schmiegten. Unsere Zungen begannen ein wildes Spiel und waren kaum zu bändigen. Es war ein forschender, gieriger und leidenschaftlicher Kuss, der kein Ende finden wollte. Immer wieder neu erkundend und hektisch küssten wir uns, während seine Hände meine Brüste massierten.Langsam drückte er mich gegen die Tür seines Autos und ich wollte mich ihm voll hingeben. Mit einem Bein umschlang ich seine Hüfte, während er sich meinem prallen Dekollete widmete. Die Träger meines Tops fielen wie von selbst von meinen Schultern, so brauchte er nur noch meinen BH nach unten zu schieben, um die volle Pracht bewundern zu können. Meine Knospen waren steif, als er begann, daran zu knabbern und zu saugen. Jetzt verlor ich jede Kontrolle über meinen Verstand. Mein Körper wollte nur noch eins, hemmungslosen Sex. Er öffnete meine Hose und sein Händen vergruben sich nun an meine heißeste Stelle. Als er merkte, wie feucht und erregt ich war, flüsterte er mir ins Ohr: ''Das wollte ich schon immer mal mit dir tun!".

Sein Mund verwöhnte jetzt meinen Hals und langsam wanderte er nach unten, so dass er mir meine Hose ohne Probleme abstreifen konnte. Jetzt stand ich da, nur mit String und Highheels untenrum bekleidet, doch es war mir egal. Hier draußen würde uns um diese Zeit eh keiner sehen. Als er wieder hochkam, streichelte er gekonnt die Innenseiten meiner Oberschenkel und berührte meine Perle, was mich noch mehr erregte. Ich fragte mich nur, wie lange er es noch aushalten würde, denn jetzt war die Beule in seiner Hose nicht mehr zu übersehen.Doch schon konnte ich mich nicht weiter mit dieser Frage beschäftigen, da er seinen Finger in mich einführte. Er ließ mich aufstöhnen und brachte mich mit seinen erotischen Küssen um den Verstand. Doch ich konnte nicht mehr, vor Lust explodierte ich fast, mein Körper wollte ihn jetzt voll und ganz. Meine Hände spielten an seinem Gürtel und auch er konnte es kaum noch abwarten, schnell befreite ich seinen Schwanz aus der Enge seiner Jeans und was ich da sah, war ein echtes Prachtstück. Er drückte sich an mich, seine Erregung gegen meinen Bauch und seine Hand zwischen meine Beine.Ich verlor jetzt jegliche Hemmung und sagte ' 'Fick mich, so gut wie du kannst!'' Es klang eher wie ein Flehen, doch er zögerte nicht länger und sein Prügel drang in meine heiße Gischt ein. Ein intensiver Stoß folgte dem anderen und ließ mich jedes Mal erschaudern. ''Na, wie gefällt dir das?'' fragte er mich. Ich konnte nur mit einem lauten Stöhnen antworten, denn es überkamen mich sagenhafte Wellen der Lust. Er hörte kurz auf und zog sein Geschlecht aus meinem. Er dreht mich um und jetzt stand ich mit dem Rücken zu ihm. Ich hatte keine Ahnung, was er vorhatte, doch ich lies ihm diesen Spaß. Schon kam eine klare Anweisung. ''Mach deine Beine etwas breiter auseinander!.'' Mein Körper hatte sich schon längst ergeben und so tat ich was er verlangte. ''Beug dich nach vorn!.'' Ich stützte mich mit den Armen auf der Motorhaube ab. Jetzt zog er mir meinen String aus und hatte nun freie Sicht auf mein Geschlecht. Ich errötete etwas, doch zum Glück konnte er es nicht sehen.

 

Hemmungsloser Sex im Auto

Ich spürte, wie seine Finger an meinen Schamlippen spielten, an denen der heiße Saft entlang lief, während er in die Hocke ging. ''Du wirst doch wohl nicht...'' Doch schon vergrub sich seine Zungen in meine Vagina und sein Arm umfasste meine Hüfte, so dass er mit seinen geschickten Händen, meine Perle massieren konnte. Jetzt durchzuckte es meinen ganzen Körper und ein heftiger Orgasmus überrollte mich. Wie sehr ich kam, hatte er wohl an meinem lauten Stöhnen gehört. Ich dachte, ich wäre auf Wolke sieben gelandet, doch schon ging es weiter. Er drückte seinen Steifen, zwischen meine Poritze, was mich erneut zusammenzucken ließ, denn an dieser Stelle war ich besonders reizbar. Ohne zu zögern, steckte er sein Glied in mein Loch, wo noch nie zuvor ein anderer gewesen war. Es tat weh, doch es war höllisch gut.Ich merkte, wie sein Atem kürzer wurde und auch mein Herz begann zu rasen. ' 'Du bist so geil, gib's mir!' ' rief ich zu ihm. Daraufhin beschleunigte er seinen Rhythmus und stieß so heftig zu, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. ''Ich hoffe, das ist dir hart genug." Jetzt drehte ich mich um und sein Schwanz flutschte aus meinem Loch. ''Ich will dich da hinten!'', sagte ich zu ihm und zeigte auf die Hintersitze seines Autos. Ich öffnete die Tür und ließ ihn auf die Rückbank klettern, folgte ihm sofort und setzte mich auf ihn. Als er eindrang, stöhnte er kurz auf, weil auch er bald nicht mehr konnte. Ich fing an, ihn zu reiten. Mal schnell mal langsam. Seine Hände kneteten meinen Po und sein Mund liebkoste meine Nippel. Ich rieb meine Perle an seinem Bauch, was mir ungeheure letzte Energien gab, um noch einmal einen so geilen Orgasmus zu bekommen, wie vor ein paar Minuten.''Ich kann nicht mehr, ich komm gleich'', sagte er mir unter kurzem Atem. Jetzt stieß er mich von unten, bis wir beide explodierten und einen Orgasmus erlebten, der für uns beide so intensiv wie neu war. Er spritzte ab und ich nahm seinen heißen Saft in mir auf. Nach lautem Gestöhne fielen wir zusammen, völlig durchnässt von unseren Flüssigkeiten. Ich löste mich langsam von ihm und ging nach draußen, um mich wieder anzuziehen. Nach ein paar Minuten folgte er mir. ''Weißt du, dass ich das schon immer mit dir tun wollte?' fragte ich ihn. Und er schaute mich nur an, küsste mich und sagte ''Ja.''

 

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