Mein Umzug aufs Land ...

Erotische Geschichte Mein Umzug aufs Land
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichten

Simon war mein Nachbar. Er war Mitte 30, gut zehn Jahre älter als ich. Es gab nur ein Problem: Er war verheiratet. Seine Frau hieß Inga und war ein richtiges Biest. Während die anderen mich mit der Zeit akzeptierten, merkte Inga offenbar, welche Blicke ich ihrem Mann zuwarf. Dieser erwiderte meine Blicke leider nie. Doch eines Tages änderte sich das.

Ich war gerade im einzigen Laden des Dorfes, als ich Simon sah. Er stand an der Kasse und bezahlte gerade seinen Kaffee. Ich sah ihn an, und merkte, wie mir ganz anders wurde. Es war ja nicht, dass ich eine Beziehung wollte. Sex würde ja reichen.

Ich holte mir einen Café Latte und schlenderte träumerisch nach draußen, als ich Simon bemerkte. Er saß noch in seinem Auto und schaute mich unverhohlen an. Sein Blick sprach Bände. Er kurbelte das Fenster runter und fragte sehr formal: "Soll ich Sie mitnehmen?" Ich stieg nur zu gerne ein.

 

Kaum saß ich im Auto, redete er ganz anders mit mir. "Inga kommt in einer dreiviertel Stunde mit den Kindern wieder." Ich war verwirrt. War das wirklich ein eindeutiges Angebot, oder irrte ich mich? Wir hielten vor seinem Haus. Plötzlich legte Simon die Hand in meinen Schritt. Ich schaute ihn verführerisch an. "Uns bleibt noch eine halbe Stunde ..."

Wir schlichen ins Haus, denn uns sollte möglichst niemand sehen. Kaum fiel die Tür zu, küssten Simon und ich uns leidenschaftlich. Ich ging zur Treppe, doch Simon stoppte mich. "Ich will es in der Küche. Dort, wo Inga gleich kochen wird..."

Dieser Gedanke erregte mich genauso wie ihn, er nahm meine Hand und wir rannten in die Küche. Alles war aufgeräumt. Ich sah in Simons Augen und öffnete gleichzeitig seine Hose. Das war auch nötig, denn da drin war etwas ganz schön groß geworden. Simon zog mir mein Oberteil über den Kopf, und ich zog meinen Rock aus. Eilig knöpfte Simon sich sein Hemd auf und zog seine Boxershorts aus. Während er nun schon ganz nackt war, trug ich noch mein Höschen, meinen BH und meine schwarzen Stiefel. Ich ging auf Simon zu und nahm seinen Schwanz in meine Hand. Ich stand neckisch vor ihm - doch ich ergriff nicht die Initiative. Es törnt mich mehr an, wenn der Mann dies tut.

Simon verstand mich ohne Worte. Er drängte mich zur Wand und wir küssten uns, während wir uns aneinander rieben. Unerwartet drückte er meinen Kopf runter und stieß mir seinen Harten in den Mund. Ich wollte aufstöhnen, aber mein Mund war voll. Ich fing an zu blasen und Simon stand nicht lange still, er stöhnte. Ich leckte seine Eier. Simons Hand ergriff mein Haar und drückte mich doller in seinen Schritt. Er zeigte mir, wie er es gern hatte.

Nach einer Weile ließ er mich los und ich kam wieder hoch. Ich drehte mich um und rieb meinen Arsch an Simons Schwanz. Simon öffnete mir den BH und knetete meine Brüste. Ich bückte mich, um mein Höschen auszuziehen. Doch hoch kam ich nicht wieder, denn Simon hatte die Gelegenheit genutzt. Von hinten war er in mich hinein geglitten. Ich war so feucht und heiß, wie noch nie in meinem Leben. Simon ließ sein Becken kreisen und sein Schwanz füllte mich perfekt aus.

Dann überrascht Simon mich erneut: Er glitt aus mir raus, drückte mich gegen die Wand und drang so doll von vorne in mich ein, das ich ein Stück die Mauer hochglitt. Er fickte mich hart, aber langsam. Mit jedem Stoß wurde ich lauter und glitt ein Stück die Wand hoch. Ich nahm seine Eier in die Hände und drückte zu. Er stöhnte: "Noch 10 Minuten ..."

In dem Moment sah ich die Ceran-Kochfläche. Aus eigener Erfahrung wusste ich, wie schwer es war, diese zu reinigen. Inga würde sich wohl anstrengen müssen ... Ich stieß Simon weg und setzte mich auf die Herdplatte. Ich spreizte meine Beine und meine Finger verschwanden in meiner Grotte. Simon hielt diesen Anblick nicht lange aus, doch ich gebot ihm Einhalt. Ich legte mich mit dem Bauch und den Brüsten auf die Herdplatte und Simon nahm meine Beine in die Hände. Dann stieß er zu. Immer schneller und immer härter.

Ich steuerte schon dem Orgasmus entgegen, doch Simon hatte noch eine Überraschung: Er führte zwei Finger in meine Rosette ein. Ich schrie auf und mich durchfuhr ein geiles Gefühl von Schmerz und Erregung. Simon stieß mit aller Kraft zu und meine Brüste hinterließen Spuren auf dem Ceranfeld. Ich merkte, dass Simon kurz vorm Abspritzen war. Blitzschnell drehte ich mich um und ließ Simon die finalen Stöße in meine Muschi machen. Dann nahm ich seinen Penis und hielt ihn zwischen meine Titten. Ich lutschte einmal kurz - und schon ergoss sich Simons Sperma auf meiner Brust. Ich rieb es mir über die Titten. Simon nahm seine Finger, legte sie auf meine Klitoris und rieb so hart, dass ich innerhalb weniger Sekunden kam. Ich schaute auf die Uhr: "Noch zwei Minuten ..."

Als ich genüsslich meine Haustür aufschloss, hörte ich ein Auto in der Auffahrt neben mir. Ob sie das Ceranfeld wieder sauber bekommt?

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