„Meine Frau arbeitet nicht!“ Was dieser Mann über seine Ehefrau denkt, ist schrecklich

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Das Leben als Hausfrau bedeutet jede Menge Arbeit - doch diese wird kaum anerkannt.
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Inhalt
  1. „Meine Frau arbeitet nicht!“
  2. Gespräch zwischen einem Mann (M) und einem Psychologen (P)
  3. DAS ist der Alltag vieler Hausfrauen auf der ganzen Welt. Es beginnt am Morgen und endet spät in der Nacht. Und das nennt man „nicht arbeiten“?

Wie viele Männer über das Leben ihrer Frauen denken

„Meine Frau arbeitet nicht!“

Viele Menschen wissen die täglichen Mühen einer Hausfrau nicht zu schätzen. Ryshell Castelberry, eine junge Hausfrau und Mutter wollte das nicht länger mitansehen und beschloss, die folgende Geschichte auf Facebook zu posten. Sie wird hoffentlich vielen Menschen klar machen, dass die Arbeit einer Hausfrau sehr wohl "Richtige Arbeit" ist.

Gespräch zwischen einem Mann (M) und einem Psychologen (P)

P: Was machen sie beruflich, Mr. Rogers?

M: Ich arbeite als Buchhalter in einer Bank.

P: Und Ihre Frau?

M: Sie arbeitet nicht. Sie ist Hausfrau.

P: Wer macht Ihrer Familie das Frühstück?

M: Meine Frau, weil sie nicht arbeitet.

P: Wann steht Ihre Frau auf?

M: Sie steht früh auf, denn es muss vieles organisiert werden. Sie macht das Essen für die Kinder, sorgt dafür, dass sie gut gekleidet und gekämmt sind und dafür, dass sie nach dem Frühstück ihre Zähne putzen und alle ihre Schulsachen haben. Außerdem stillt und wickelt sie das Baby und zieht ihm frische Sachen an und sie macht uns Snacks.

P: Wie kommen Ihre Kinder zur Schule?

M: Meine Frau bringt die Kinder zur Schule, weil sie nicht arbeitet.

P: Was macht ihre Frau, nachdem sie die Kinder zur Schule gebracht hat?

M: In der Regel dauert es eine Weile, herauszufinden, was sie machen kann, ohne dass sie den Kindersitz im Auto allzu oft ein- und wieder ausbauen muss, also sowas wie Rechnungen bezahlen oder einen Stopp im Supermarkt machen. Manchmal vergisst sie etwas und muss ihre Tour wieder von vorne machen, das Baby immer im Schlepptau. Wenn sie nach Hause zurückkommt, muss sie das Baby wieder stillen, seine Windel wechseln und es für den Mittagsschlaf vorbereiten. Danach kümmert sie sich um die Küche, wäscht Wäsche, räumt das Haus auf ... Sie wissen schon, weil sie nicht arbeitet.

P: Was machen Sie am Abend, wenn Sie von Ihrer Arbeit in der Bank nach Hause kommen?

M: Ausruhen, natürlich. Nun, ich bin müde nach der Arbeit den ganzen Tag in der Bank.

P: Was macht Ihre Frau abends?

M: Sie macht das Abendessen und serviert es mir und den Kindern, danach wäscht sie ab, räumt wieder das Haus auf, stellt sicher, dass der Hund versorgt ist und räumt das übriggebliebene Essen ab. Nachdem sie den Kindern bei den Hausaufgaben geholfen hat, sorgt sie dafür, dass sie ihre Zähne putzen und die Pyjamas anziehen, das Baby eine frische Windel hat. Nachdem wir ins Bett gegangen sind, steht sie regelmäßig wieder auf, um das Baby zu stillen und falls nötig, erneut zu wickeln, während wir uns ausruhen. Sie wissen schon, weil sie nicht für die Arbeit aufstehen muss.

DAS ist der Alltag vieler Hausfrauen auf der ganzen Welt. Es beginnt am Morgen und endet spät in der Nacht. Und das nennt man „nicht arbeiten“?

Eine Hausfrau zu sein, erfordert kein Diplom, doch sie ist die Schlüsselfigur des Familienlebens.

Genieße und schätze deine Ehefrau, deine Mutter, deine Großmutter, deine Tante, deine Schwester, deine Tochter … denn ihr Opfer ist unbezahlbar.

Teile diesen Text mit deinen Freunden, wenn auch du denkst, dass Hausfrauen viel mehr Wertschätzung verdienen!

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