Meine heiße Berliner Nacht

meine heisse berliner nacht
Umfrage: Sex beim ersten Date
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichte

Eigentlich hatte ich in Berlin nur geschäftlich zu tun. Doch dann kam alles ganz anders, denn an der Hotelbar traf ich auf eine heiße Bekannte von früher.

Erotische Begegnung an der Bar

Ich hatte geschäftlich in Berlin zu tun und ging nach einem anstrengenden Arbeitstag in die Hotelbar, um mit einem Glas Wein den Tag ausklingen zu lassen. Ich saß auf einer bequemen Ledercouch, nippte an meinem Glas Chardonnay – und da sah ich sie: sie hatte immer noch diese wunderschönen, langen brünetten Haare und trug ein silberfarbenes, figurbetontes Minikleid mit tiefem Ausschnitt.

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Mein Blick fiel sofort auf ihr wundervolles Dekolleté, das mich damals in der Oberstufe schon so heiß gemacht hatte. Wie lange mochte das jetzt wohl her sein? Etwa 15 Jahre waren seit unserem Abitur vergangen. Doris hieß sie, ich erinnerte mich sofort. Sie unterhielt sich angeregt mit einer etwas jüngeren Frau. Ich sah immer wieder zu ihnen hinüber und versuchte, Blickkontakt aufzunehmen.

Endlich sah Doris zu mir herüber, stutzte kurz und wurde dann rot im Gesicht. Das machte mich direkt heiß und hart. Ich stand auf und schlenderte zu Doris und ihrer Begleitung hinüber. Ich setzte mich und wir begrüßten uns mit einem Küsschen. Dabei streifte ihr langes Haar meine Wangen und ich musste mich zusammenreißen, um nicht vor Erregung aufzustöhnen . Sie stellte mir ihre Bekannte vor, die Susanne hieß.

Wir bestellten einen Wein nach dem anderen, hatten uns sehr viel zu erzählen und hatten viel Spaß miteinander. Die Zeit verging und der Abend schritt voran. Susanne wurde müde, verabschiedete sich von uns und ging nach oben. Doris setzte sich neben mich und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Wir unterhielten uns weiter und uns fielen immer mehr gemeinsame Anekdoten aus unserer Schulzeit ein.

Doris legte ihren Kopf auf meine Schulter und sagte zu mir, „weißt du, dass ich damals total auf dich stand und du aber nichts von mir wissen wolltest?“ Ich verschwieg, dass es mir ähnlich gegangen war. Und ja, ich war immer noch total scharf auf sie! Ich konnte in ihren Ausschnitt sehen. Sie trug einen roten Spitzen-BH, der zwei wunderschöne feste große Brüste umschloss.

Heiße Minuten im Aufzug

Ich merkte, wie es mich richtig anmachte, ihr in den Ausschnitt zu sehen und dass sich in meiner Hose etwas regte. Ihr ging es anscheinend ähnlich, denn sie küsste mich auf die Wange und dann gleich auf den Mund. Sie zwirbelte mit ihrer Zunge über meine Lippen und auch ich öffnete meinen Mund. Unsere Zungen kreisten wild umeinander. Ich merkte, wie ihre Atmung schneller wurde. Ihre Hand rutschte in meinen Schritt und sie streichelte durch die Hose meinen Schwanz, der schon steinhart angeschwollen war. Ich schob meine Hand auf ihrem Oberschenkel unter das Kleid und sie stöhnte mir ins Ohr: „Komm, lass uns nach oben gehen“. Ich zahlte die Rechnung und wir gingen Hand in Hand zum Aufzug.

Schon im Aufzug fielen wir übereinander her. Eng umschlungen standen wir da. Ich massierte ihre Muschi durch den klatschnassen Spitzenslip und spürte etwas hartes an ihrem Venushügel, ein Intimpiercing, dachte ich, und der Gedanke machte mich noch geiler. Wir küssten uns heiß und sie rieb mit ihrer Hand meinen zum Bersten geschwollenen Schwanz durch den Hosenstoff. Ich wollte sie eigentlich gleich an Ort und Stelle im Aufzug vögeln. Sie roch so gut und sie war so heiß und stöhnte mir ins Ohr: „Du kannst mich gleich ficken, dass dir hören und sehen vergeht“. Endlich waren wir da. Sie schloss die Zimmertür auf und wir standen in einem kleinen Flur mit schummrigem Licht.

Sie schloss die Tür zu und drückte mich gegen die Wand. Dann riss sie mein Hemd auf, so dass alle Knöpfe wegflogen, küsste wild meine Brust und knabberte an meinen Brustwarzen. Ich streifte ihr das Kleid von den Schultern und massierte ihre wunderschönen Brüste durch den Spitzen-BH. Sie griff nach hinten, öffnete den BH und die beiden großen Liebeskugeln mit den wunderschönen steifen Brustwarzen standen mir entgegen. Ich lutsche an den steifen Nippeln und knapperte daran, was ihr ein geiles Stöhnen entlockte. Ihre Hände glitten zu meinem Gürtel, sie öffnete mir die Hose und hatte mit einem geübten Griff meinen Penis in der Hand.

Ihr Intimpiercing machte mich heiß

Sie wichste kurz meinen Schwanz, kniete sich dann vor mich hin und leckte wie wild mit ihrer Zunge über meine prallgeschwollene tiefrote Eichel. Ich atmete schwer und war so geil, wie lange nicht mehr. Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund, bewegte ihren Kopf schnell und rhythmisch hin und her und wichste mich gleichzeitig mit der Hand. Ich merkte, dass ich meinen Samenerguss nicht mehr lange würde hinauszögern können. Sie saugte immer wilder an meinem Schwanz und mit einem lauten Stöhnen ergoss ich mich in ihren Mund. Sie schluckte und schluckte und mein Samen lief ihr schäumend aus den Mundwinkeln.

Sie streife sich das Kleid vom Körper und hatte nur noch den roten Spitzenslip an. Sie zog mir hastig das Hemd und meine Hose aus. Ich stand völlig nackt vor ihr und aus meinem schlaffen Penis tropfte es noch. Sie nahm mich an die Hand und wir gingen durch eine Tür in das Zimmer. Dort stand ein riesiges französisches Bett mit vielen Kissen und eine gedimmte Lampe warf ein laszives Licht in den Raum. Doris zog mich zum Bett, legte sich auf den Rücken, räkelte sich vor mir und hauchte leise: „So mein Hengst, nun bin ich dran, leck‘ mich zum Orgasmus“.

Sie spreizte ihre straffen Schenkel und ich legte meinen Kopf direkt vor ihren mehr als feuchten Slip. Ich leckte über den Slip und küsste ihre Oberschenkel. Sie stöhnte auf. Ich zog ihr sanft den Slip über den Po und sah, dass sie glatt rasiert war. Über dem Venushügel entdeckte ich ein Tattoo, eine kleine schwarze Rose mit Dornen. Gleich darunter trug sie einen kleinen goldenen Ring als Piercing. Er war vorne von einem kleinen Diamantensplitter gekrönt. Der Anblick ließ mich gleich wieder hart werden. Ich leckte mit meiner Zunge über das Piercing und schleckte an ihren großen und feuchten Schamlippen. Ein süßsäuerlicher wunderbarer Duft stieg mir aus ihrer Vagina entgegen. Ich leckte mit schnellen kreisförmigen Zungenbewegungen ihren Venushügel. Dabei massierte ich mit meinen Händen ihre Brüste.

Ich massierte sie zum Höhepunkt

Doris schob mir ihr Becken entgegen und stöhnte: „Leck‘ mich fester“. Ich saugte fester. Sie bewegte ihren Unterleib auf und ab und hin und her. Ich schob zwei Finger in ihre triefend nasse Vagina und fühlte an der Vorderseite ihren G-Punkt. Ich massierte ihn schnell und gleichmäßig mit meinen Fingern und schob meinen Daumen kreisend auf ihre Klitoris, die ich mit Druck massierte. Doris stöhnte immer lauter und ihr ganzer Körper wand sich hin und her. Mit einem spitzen Schrei kam Doris zum Orgasmus und ihr ganzer Körper zuckte und bebte. Wir lagen beide erschöpft und keuchend nebeneinander und Doris fragte mich – wohl eher rhetorisch: „Ist dein Schwanz noch brauchbar?“ Sie schob ihren Kopf über meinen Penis, der wieder kerzengerade wie eine Eins stand. Dann stülpte sie ihre Lippen über meine pralle Eichel und begann wieder rhythmisch daran zu saugen und meinen Schaft mit ihrer Hand fest zu massieren.

Plötzlich hörte sie auf, griff neben dem Bett in ihr Beauty-Case und holte ein Kondom heraus. Sie packte es aus, nahm das pechschwarze, mit Noppen versehene Kondom in den Mund und rollte es mit gestülpten Lippen über meinem Penis ab. Dieses Gefühl war so geil, dass ich fast schon gekommen wäre. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und führte ihn mit der Hand in ihre Scheide ein, bis ich komplett in ihr versunken war. Es war wunderschön. Sie war eng und heiß, und ich spürte ihre Scheidenwand an meiner Eichel reiben. Sie ritt mich erst langsam, dann schneller, dann wieder langsamer. Ich massierte mit der einen Hand ihren wippenden Busen und mit dem Daumen der anderen Hand ihre Klitoris.

Plötzlich stieg sie von mir ab und kniete sich auf allen Vieren neben mich. „Fick mich von hinten“, sagte sie. Ich kam hinter sie und steckte ihr meinen Penis in ihre Liebesgrotte. Ich bewegte mich rhythmisch und wurde immer schneller. Es war ein geiles Gefühl, sie so von hinten an mich zu drücken und ihren knackigen Po an meinem Unterleib zu spüren. Wir fickten uns immer schneller und Doris zuckte unter Stöhnen auf und warf ihren Kopf nach hinten. Als ich merkte, dass ich kurz vor dem Kommen war, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Liebesspalte heraus. Blitzschnell drehte sie sich auf den Rücken, nahm meinen Penis in die Hand und führte ihn wieder ein.

Eine erregte Zuschauerin

Sie legte ihre Oberschenkel über meine Schultern, packte mich an meinen Lenden und stöhnte: „Fick mich schneller!“ Ich bewegte mich rasend schnell und sie stöhnte laut auf. Wir lagen aufeinander und waren zu einer Köpermasse verschmolzen. Wir schrien laut auf, als wir gleichzeitig kamen und ich glitt aus ihr heraus, bevor ich ganz erschlaffte. Wir lagen eng umschlungen und erschöpft noch eine ganze Weile nebeneinander und küssten uns heiß und innig.

Wir hatten die Welt um uns herum vergessen und nicht bemerkt, dass Susanne durch unser Gestöhne wach geworden war und sie sich durch die Verbindungstür in Doris Zimmer geschlichen hatte. Sie hatte uns wohl schon länger beobachtet und war dabei richtig geil geworden. Sie saß völlig nackt mit gespreizten Beinen in einem Sessel in der Ecke des Zimmers und macht es sich selbst mit einem Dildo. Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise.

Doris stand auf, kniete sich vor Susanne und zog ihr langsam den Liebesstab aus der Muschi. Dann küssten die beiden sich heiß und innig. Doris rutschte mit ihrem Kopf zwischen Susannes Oberschenkel, leckte ihre Klitoris und massierte sie mit zwei Fingern. Susanne stöhnte immer lauter und ich fand die Situation so geil, dass mein Schwanz wieder steinhart war. Ich nahm ein schwarzes Noppenkondom aus Doris‘ Beauty-Case, streifte es mir über und ging zu den beiden vögelnden Frauen hinüber. Susanne saß mit offenen Augen und geilem Blick im Sessel, sie hatte ihre Schenkel weit gespreizt über die Armlehnen gelegt und sagte: „Fick mich so geil wie du Doris gefickt hast!“

Ein Nachspiel, das es in sich hat

Doris setzte sich in den anderen Sessel, steckte sich zwei Finger ihre Muschi und schaute mir zu, wie ich den Nachtisch mit Susanne genoss. Auch Susanne war glatt rasiert und trug ein Intimpiercing. Ich drang kniend in sie ein und sie war noch enger als Doris. Sie hatte kleinere, niedliche Brüste und lange steife Nippel. Ich massierte mit beiden Händen ihre süßen Brüste, während wir uns immer schneller bewegten.

Sie stöhnte laut auf, hechelte und wandte ihren Körper in dem Sessel hin und her. „Ich komme huiiiii“, schrie sie laut und zuckte. Meine Eier pulsierten und kochend heiß schoss mein Samen in das Kondom. Ich glitt langsam aus ihr heraus und zog mir das prallgefüllte Kondom ab. Doris stöhnte im anderen Sessel laut auf, sie hatte es sich selbst besorgt und sich zum Orgasmus gefingert.

Anschließend schliefen wir zu dritt nebeneinander erschöpft und glücklich in Doris Bett ein. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen, verabschiedeten uns und wünschten uns alles Gute. Adressen tauschten wir nicht aus, denn das Erlebnis von Berlin als einmalig in Erinnerung behalten wollten.

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