Mette-Marit: Leidet sie etwa an Depressionen?

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Seit längerer Zeit wirkt Mette-Marit oft tieftraurig.
Foto: getty images

Die Norweger sind in großer Sorge

Was ist nur mit Mette-Marit (38) los? Aus der Empörung über ihre heimliche Reise nach Indien sind ernsthafte Sorgen geworden. In Norwegen fragt man sich, ob die Prinzessin unheilbar krank ist. Plötzlich ist von Depressionen die Rede...

Es ist schon sonderbar: Mette-Marit reiste ausgerechnet in Begleitung der Amerikanerin Sharon „Myoshin“ Kelly (57) in die Provinz Ladakh in Kaschmir. Diese Frau ist ein weiblicher Guru und eine buddhistische Lehrerin, die der Prinzessin in meditativer Stille angeblich neue Kraft und Energie geben soll.

Doch warum ist das überhaupt nötig? Wir erinnern uns: Im Juli 2011 kamen bei dem Breivik-Attentat 77 Menschen ums Leben – darunter auch Mette-Marits Stiefbruder Trond Berntsen († 51).

Seitdem sieht man die Prinzessin oft tieftraurig, sogar verzweifelt. So auch im Mai, beim Konzert zum 75. Geburtstag von König Harald . Da wirkte die Kronprinzessin völlig hilflos: Sie hatte sich nicht mehr unter Kontrolle, brach vor 8.000 Menschen grundlos in Tränen aus!

Damit nicht genug, die Prinzessin nimmt sich immer öfter eine Auszeit vom Hof, von Ehemann Haakon (38) und den drei Kindern. Das fällt ihr sicher nicht leicht, scheint aber offensichtlich bitter nötig zu sein.

Im Herbst 2011 suchte sie eine Klinik in Österreich auf. Und der Taufe von Schwedens Prinzessin Estelle (4 Monate) im Mai blieb sie fern.

Hoffentlich isoliert Mette-Marit sich nicht noch mehr von ihrer Familie und dem Königshaus. Auszeiten sind nur kurzfristig hilfreich, aber wenn es sich wirklich um Depressionen handelt, dann kann eine Heilerin nichts ausrichten.

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