Mette-Marit macht einen Geheim-Urlaub

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Mette-Marit von Norwegen macht heimlich Urlaub im Himalaja Gebirge.
Foto: Getty Images

Sucht sie Trost auf einer Pilgerreise?

Darf eine Kronprinzessin sich einfach aus dem Staub machen? Heimlich nach Indien reisen, um angeblich die Seele baumeln zu lassen? Mette-Marit (38) von Norwegen tat dies jetzt und zog sich mit ihrem heimlichen Urlaub den Volkszorn zu.

Nicht weil man der Ehefrau von Kronprinz Haakon (38) und dreifachen Mutter ein paar solo Urlaubstage missgönnt, sondern weil Mette-Marit für ihre Zelttour im Himalaja die Staatskasse mächtig strapaziert. Ferien mit Diplomatenpass, Leibkoch und 14 Sicherheitsbeamten haben ihren Preis.

Warum Mette-Marit sich diskret abgesetzt hat, ist den Norwegern ein Rätsel. Was sie auf dem „Dach der Welt“ will auch. Nach Angaben der Hofsprecherin Marianne Hagen hat die Kronprinzessin diesen Urlaub schon lange geplant und „freut sich sehr, diesen nun umzusetzen“. Doch warum dann die Heimlichtuerei?

Kein Wunder, dass in den Medien sofort wieder das Wort „Ehekrise“ umgeht. Steckt Mette-Marit in einem seelischen Tief? Sucht sie auf einer Pilgerreise Abstand und Trost? Ohne Mann und ohne die geliebten Kinder ?

Ausgeschlossen ist dies keineswegs, denn dass sich die Kronprinzessin in letzter Zeit in der Öffentlichkeit labil zeigte, wichtige Termine versäumte (u.a. Prinzessin Estelles Taufe ) und persönliche Kleidung im Internet feilbot, finden nicht nur norwegische Hofberichterstatter etwas sonderbar.

Übrigens: Es ist nicht der erste verschwiegene Trip, den Mette-Marit sich leistete. Erst im September vergangenen Jahres tauchte sie in Österreich in einem Gesundheitszentrum unter, um sich inkognito einer Vitalkur zu unterziehen. Auch da war von „Seele baumeln“ zu lesen, als die Öffentlichkeit Wind von Undercover-Aktion der Kronprinzessin bekam.

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