Mette-Marits soziales Engagement

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Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit bei der Wiener Aidskonferenz.
Foto: Getty Images

Anti-Aids-Kongress in Wien

Hut ab: Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (sie wird Donnerstag 37) hat innerhalb kürzerster Zeit den Wandel vom „hässlichen Entlein“ zum „stolzen Schwan“ geschafft. Einst als ledige Mutter mit Drogenvergangenheit geschmäht, findet sie nun aufgrund ihres klugen sozialen Engagements weltweit Anerkennung. Um dieses Wunder zu vollbringen, braucht man kluge Berater. Und die hat Mette-Marit ganz offensichtlich, denn jetzt gelang ihr wieder ein medienwirksamer Auftritt in ihrem Land: Gerade von einem internationalen Anti-Aids-Kongress in Wien zurückgekehrt, setzte sich vor eine Videokamera und packte charmant und unterhaltsamen dies ernste Thema an. Sie erzählte von ihren Erfahrungen, die sie auf diesem Kongress in Expertenrunden gewonnen hat, und wandte sich gegen die Ausgrenzung Aidskranker in unserer Gesellschaft.Der dabei entstandene kleine Film ist nun auf der Website des norwegischen Königshauses zu sehen und wird zahlreich angeklickt.Aber mehr noch: Mette-Marit kassiert für ihr soziales Engagement höchstes Lob. In Internetbeiträgen heißt es, sie habe sich durch ihre Kompetenz zur einflussreichsten Kronprinzessin in ganz Europa gemausert. Weder Frederik von Dänemark (42), noch Victoria von Schweden könnten ihr auf diesem Gebiet das Wasser reichen, geben königliche Fans aus ganz Skandinavien neidlos zu. Selbst Kronprinz Haakon (37) erreicht momentan nicht ansatzweise die Sympathiewerte seiner bürgerlichen Frau.

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