Mit Rassistensprüchen ins Aus: John Mayer

mit rassistenspruechen ins aus john mayer

John Mayer plagt die Reue

John Mayer / ©WENN.com

Etwas spät kommt die Einsicht für John Mayer, denn ob seine jüngsten verbalen Entgleisungen entschuldbar sind, bleibt fraglich. In Interviews mit Rolling Stone wie auch dem Playboy war es ihm gelungen, im Rundumschlag gleich einer ganzen Menge Leute auf den Schlips zu treten. Erst zweifelhafte Sprüche gegenüber Tiger Woods (der sie zugegebenermaßen verdient hat, aber das ist eine andere Geschichte), dann ging es gegen Ex Jennifer Aniston her, und auch Jessica Simpson mag sich nicht zwingend über das zweifelhafte Kompliment, sie sei sexuelles Napalm , gefreut haben. Schlimmer aber noch, der Sänger verwendete das absolute gesellschaftliche No-Wort, beginnend mit einem N., mit dem er sämtliche Afro-Amerikaner der Welt gegen sich aufbrachte.Jetzt scheint aber sogar Mr. Oberrüpel ein Licht aufgegangen zu sein, dass es damit einen Schritt zu weit ging. Auf Twitter und während seines Konzerts in Nashville entschuldigte er sich wortreich für seine Äußerungen. Er habe das N-Wort intellektuell gebrauchen und ihm eine ganz andere Bedeutung geben wollen. Ach so, und was war da noch gleich mit Johns anderer Antwort auf die Frage nach schwarzen weiblichen Fans, die sich auf ihn stürzen: „Ich glaube, dafür öffne ich mich nicht. Mein Schw… ist eine Art Verfechter weißer Vorherrschaft.“ Und weiter „ich sollte getrennt von meinem Schw… daten.“ Erst widerliche Aussagen machen und dann die Schuld auf den Schniedel schieben - Pfui Teufel, John Mayer!