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Von Ankle Boots bis Zehensandalen

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Schuh-Lexikon

JOY Online bringt Ordnung ins Chaos: Mit unserem Schuh-ABC werden Sie zum absoluten Mode-Experten!

Ein Traum wird wahr: Schuhe, so weit das Auge reicht, finden Sie nur hier! Wir haben für Sie die wichtigsten Schuhbegriffe zusammengestellt und erklärt.

Klicken Sie sich durch das Schuh-ABC!

AbsatzKleines Holz-, Kork- oder Plastikstück, das sich unter der Sohle am Fersenteil befindet. Die Höhe variiert zwischen einem und 40 Zentimetern. Entstanden ist der Absatz mit der Erfindung des Steigbügels beim Reiten. Er sollte verhindern, dass der Fuß durch den Bügel rutscht.

Ankle BootStiefeletten, die bis zum Fußknöchel (englisch: ankle) reichen und eine Mischung aus Stiefel und Pumps darstellen. Diese Schuhe trägt man zu Röcken oder schmalen Hosen.

Ankle PumpsIm Gegensatz zu Ankle Boots enden Ankle Pumps unter dem Knöchel. Anders als typische Pumps haben sie keinen weiten Ausschnitt. Ankle Pumps haben tendenziell noch höhere Absätze als Ankle Boots.

BallerinaBallerinas sind weit ausgeschnittene Slipper (klassisch aus Leder) mit sehr dünner Sohle. Sie haben ihren Ursprung im Ballett, werden heute aber als Trendschuhe getragen und sind auch mit dickerer Sohle erhältlich. Stilikonen wie Brigitte Bardot und Audrey Hepburn machten sie in den 60er Jahren so richtig populär.

BallettstiefelAuch Ballet Heels oder Ballet Boots genannt. Bei diesem Modell ruht das Körpergewicht allein auf den Zehenspitzen. Die Absatzhöhe entspricht der Fußlänge in Zentimetern, das bewirkt eine extreme Steigung. Das heißt zum Beispiel, dass die Absatzhöhe bei Schuhgröße 38 ganze 24 Zentimeter beträgt! Diese Schuhe sind in der Fetischszene beliebt.

Biker BootStiefel , die speziell für die Bedürfnisse von Motorradfahrern hergestellt sind. Sie haben rutschfeste Sohlen und einen robusten Schaft, um vor Motor- und Auspuffhitze zu schützen. Die Ursprungsform war neu gekauft äußerst unbequem und musste unter Schmerzen eingelaufen werden. Heute trägt man sie als robustes Gegenstück zu zarten Kleidchen.

BleistiftabsatzAuch Stiletto-Absatz genannt. Hoher Schuhabsatz, der nach unten sehr spitz zuläuft und besonders bei High Heels verwendet wird. Bleistiftabsätze sind in der Regel höher als Pfennigabsätze , die ähnlich spitz zulaufen.

BlockabsatzBreiter und meist flacher Absatz, der vor allem bei Stiefeln und Männerhalbschuhen verwendet wird.

BootEnglisches Wort für Stiefel

BoxerstiefelSehr leichte Turnschuhe, die bis zu den Waden reichen und bis zum Schaftende geschnürt werden.

BrogueHerrenschuh mit bekappter Fersenpartie und Lochmuster. Bei Half- beziehungsweise Semibrogues ist nur die aufgesetzte Vorderkappe mit einer Lochlinienverzierung und der Rand der Vorderkappe mit einer Lyralochung versehen. Fullbrogues haben statt einer geraden Vorderkappe (Querkappe) eine sogenannte Flügelkappe, die bis auf die Seite des Schafts reicht. Sowohl die Kanten der Flügelkappe als auch die sonstigen Schaftteilkanten sind mit einer Lyralochung versehen und/oder ausgezackt.

BudapesterHauptunterschied zu einem Fullbrogue ist die Leiste, die doppelte Sohle und der Derby-Schaft.

ChopineBis zu 50 Zentimeter hohe Plateaupantoffel. Die Chopine ist ein historischer Damenschuh und war im 15. und 16. Jahrhundert in Mode.

ChucksKurzform für Chuck Taylor All Stars, auch "Cons" oder "Connies" genannt. Chucks waren ursprünglich nur als Basketballschuhe gedacht, sind aber bis heute ein sportlicher Freizeitschuh. Die Schuhe haben Gummisohlen und einen Leinenschaft.

ClogAuch Klog genannt. Holzpantoffel mit einer Vorderkappe aus Leder oder Kunststoff, die seitlich in das Holzfußbett genagelt ist.

CollegeschuhAnderes Wort für Pennyloafer

Cowboy-StiefelAuch Westernstiefel oder -boots genannt. Die Stiefel werden bis heute als Damen- und Herrenschuhe getragen. Sie laufen vorne spitz zu und reichen bis zur Mitte der Wade. Kennzeichnend sind die aufwändigen Verzierungen am Schaft und an der Schuhspitze.

Cushion-SchuhLaufschuh mit einer besonders dämpfenden Sohle.

DerbyHerrenstiefelette mit offener Schnürung und "Derbyschaftschnitt" (die beiden Seitenteile liegen über dem Blatt). Die Seitennähte verlaufen geschwungen.
EscarpinSehr leichter Damenpumps. Ursprünglich absatzlos, aus Satin und mit Knöchelbändern. Früher auch als Herrenhalbschuh getragen.

EspandrilloEinfache Sommerschuhe, in der Regel geschlossen und aus Leinen. Neue Versionen sind mit Fesselschnürung ausgestattet.

FellstiefelBesonders Stiefel aus echtem Fell spenden im Winter Wärme. Der Schaft ist vollkommen in Fell gehüllt, die Stiefel sind auch innen gefüttert.

FetischschuheEin Gegenstand, der sexuelle Erregung und Befriedigung auslöst, heißt Fetisch. Zwar lösen manche Schuhe bei uns Frauen auch so etwas wie Befriedigung aus - meistens sind es jedoch Männer, die Schuhfetischisten im eigentlichen Sinne sind. Sie erregt der Anblick vor allem von Frauen in Overknees, extreme High Heels und Plateaus sowie Ballettstiefel als besonders begehrt herauskristallisiert.

Flat BootieAbsatzlose Stiefel, meist aus Leder. Der Schaft reicht in der Regel bis zu den Waden. Flat Booties werden meistens über der Hose getragen.

Flip FlopUrsprünglich Badeschuhe aus Plastik mit Zehensteg und Schrägriemenbefestigung. Mittlerweile gibt es auch Modelle aus weichem Schaumstoff und Hartplastik sowie mit kleinem Absatz. Ihren Namen haben sie übrigens bekommen, weil sie beim gehen das charakteristische "Flip-Flop"-Geräusch machen.

Französischer AbsatzAuch Louis-Quinze-Absatz genannt und charakteristisch für das Rokoko. Hoher und geschwungener Damenschuhabsatz.

FullbrogueStatt einer geraden Vorderkappe (Querkappe) hat der Fullbrogue eine Flügelkappe, die bis zum Schaft reicht. Die Flügelkappe und die Schaftteilkanten sind mit einer Lyralochung verziert. Typisch für Fullbrogues ist die aufgesetzte Fersenkappe. Die Modelle gibt es mit offener und geschlossener Schnürung.

GaloscheÜber- oder Unterschuh in Form eines geschlossenen Pantoffels. Sie bestehen meist aus Gummi und werden über den eigentlichen Schuh gestreift. Galoschen dienen zum Schutz des Schuhs vor Schmutz.

GesundheitAktuelle medizinische Studien beweisen: Hohe Absätze machen nicht zwangsweise unsere Füße kaputt. Wichtig ist jedoch, die Absatzhöhe von Tag zu Tag (am besten sogar nach Tageszeit) zu variieren. Wenn das kein Grund für den nächsten Schuhkauf ist!

GladiatorensandalenIm Gegensatz zu Römersandalen sind Gladiatorensandalen nicht nur geschnürt, sondern können auch andere Verschlüsse wie einen Reißverschluss oder Schnallen haben. Für Gladiatorensandalen wird tendenziell mehr Material, meist Leder, verwendet.

GummistiefelWaden- bis kniehohe, wasserdichte Stiefel. Obwohl sie nur ursprünglich aus Gummi waren und heute aus thermoplastischen Kunststoffen hergestellt werden, blieb der Name erhalten.

HaferlschuhFester Halbschuh mit langer und breiter Lasche. Haferlschuhe gehören in manchen Regionen zur Tracht. In Bayern werden sie auch als Bundschuhe bezeichnet.

HalfbrogueNur die Vorderkappe (Querkappe), die zusätzlich auf den Schaft aufgesetzt ist, ist mit Lochlinien verziert. Der Rand der Vorderkappe ist oft mit einer Lyralochung geschmückt. Ansonsten gibt es wenig Verzierungen. Den Halfbrogue gibt es mit offener und geschlossener Schnürung.

High HeelsAnderes Wort für Stiletto

HolzschuhÜberbegriff für alle Schuhe, die aus Holz gefertigt sind. Darunter fallen: Clogs, Sabots und Klompen (traditionelle, niederländische Holzschuhe).

Jockey-StiefelEnglischer Begriff für Reiterstiefel

JodhpurstiefelStiefel mit sich überlappendem Schaft, der durch Lederriemen zusammengehalten wird. Der Schaft reicht bis zu den Waden. Jodhpurstiefel werden gerne zum Reitsport getragen.

KeilabsatzKein Absatz, sondern keilförmige Erhöhung der Sohle von der Spitze bis zur Ferse. Dank der Keilform hat die Trägerin einen recht festen Stand.

Kitten HeelSchuhe, in der Regel Pumps oder Sandalen, mit flachen, dünnen und leicht gebogenen Absätzen. Audrey Hepburn hat diese Schuhe berühmt gemacht.

LackBeliebter Beschichtungsstoff für elegante und sexy Schuhe. Lacke dienen nicht nur dekorativen Zwecken, sondern auch zum Schutz vor äußeren Einflüssen.

LederTierhaut, die durch Gerbung chemisch konserviert ist. Leder ist ein traditionelles Material für Schuhe. Meist wird Kalbs- und Rindsleder sowie Wasserbüffelleder verarbeitet. Man unterscheidet unter anderem zwischen Velours-, Rau-, Wild-, Nappa- und Nubukleder.

LoaferHerrenhalbschuh mit Absatz und einer gerollten Naht um den Fußrücken. Je nach Verzierung unterscheidet man Penny-- und Tasselloafer sowie Laschenslipper.

Mary JaneAus einem Kinderschuh der 1920er Jahre entwickelte sich in den 60er Jahren ein Spangenschuh für Damen. Typisches Merkmal ist die geknöpfte Ristspange und die gerundete Vorderkappe. Die Schuhe sind nach der Schwester der Comicfigur Buster Brown, Mary Jane, benannt. Carrie Bradshaws Begeisterung in "Sex and the City" für ein Manolo-Blahnik-Modell ist es zu verdanken, dass Mary Janes auf der Wunschliste vieler Frauen ganz oben stehen ...

MokassinAbsatzloser, mit Lederfransen verzierter Schlupfschuh. Sie gelten als eines der ältesten Schuhmodelle und sind schon seit den nordamerikanischen Ureinwohnern, den Indianern, bekannt. Ab den 1930ern wurden die Modelle sportlicher, wobei sie zunächst nur Männer sie trugen.

MoonbootSchneestiefel mit geschweißten Nähten und angeschweißter Sohle. Imprägniertes Plastik außen und geschäumter oder wattierter Kunststoff als Futter sorgen für optimale Wärmeisolierung. Optisch waren sie an den Stiefeln bei der Mondlandung 1969 orientiert.

NappalederUrsprünglich vollnarbiges, weiches Ziegen- oder Schafsleder. Heute wird der Begriff für besonders weiche, griffige Lederarten verwendet.

NorwegerLederner Herrenhalbschuh im Derbystil mit gekreppter oder profilierter Gummisohle und markanter, senkrechter Naht an der leicht spitz zulaufenden Schuhvorderseite. Ursprünglich wetterfestes Schuhwerk für Fischer in Skandinavien.

NubuklederFestes Kalbs- oder Rindsleder. Kennzeichnend ist die samtige und narbenseitig geschliffene Oberfläche.

OverkneeDiese Schuhe machten Julia Roberts berühmt! Strümpfe oder Stiefel, die bis über das Knie reichen. Insbesondere in Lack gelten diese Stiefel als Fetischschuh.

OxfordKlassisches Herrenschuhmodell und elegantester Schuh zum Anzug. Merkmal: geschlossene Schnürung (im Gegensatz zum Derby mit offener Schnürung). Ausführungen: Halbschuh, Stiefelette, Halfbrogue, Fullbrogue und Longwing

PantoffelnHausschuhe oder auch "Schlappen", die aus Sohle und Vorderkappe ohne Fersenteil bestehen. Pantoffeln sind meist aus Stoff, Filz oder Veloursleder. Es gibt auch Modelle aus Kork, Kunststoff und Schaumstoff.

PantolettenIm Gegensatz zur Pantoffel nicht als Hausschuhe gedacht. Pantoletten bestehen auch aus Sohle und Vorderkappe, jedoch mit Absatz und straßenfester Sohle.

Peep ToePumps mit offener Spitze, wo der große Zeh zum Vorschein kommt. Auch wenn nur eine Zehenspitze zu sehen ist, ist eine perfekte Pediküre Pflicht

PennyloaferAuch Collegeschuh genannt. Eleganter Slipper mit kleinem Absatz. Pennyloafer sind bei Männern beliebte Büroschuhe. Die Bezeichnung dieses Schuhs ist in den 30er Jahren entstanden: Als Glücksbringer für Prüfungen steckten sich die Studenten eine Penny-Münze in den charakteristisch geschlotzten "Front-strap"-Steg.

PfennigabsatzSpitz zulaufender Absatz, der vor allem bei Pumps Einsatz findet. Pfennigabsätze sind in der Regel schmaler als Bleistiftabsätze.

PflegeSchuhe sind mit Wetter, Schweiß und Schmutz starken Belastungen ausgesetzt. Aus diesem Grund ist die richtige Pflege äußerst wichtig, dann halten Lederschuhe ewig! Wesentliche Aspekte sind: regelmäßige Lederpflege, Schuhspanner - am besten aus unbehandeltem Zedernholz. Sie sorgen bei Lederschuhen für Formerhalt und verhindern das Entstehen von Gehfalten. Schuhlöffel schützen die Hinterkappe.

PlateauPlateauschuhe (französisch plateau = Hochfläche) sind durch dicke Sohlen unter dem Vorderschuh (bis zu zwölf Zentimeter) gekennzeichnet. Der eigentliche Absatz kann in einem Stück mit dem Plateau verlaufen oder einen separaten Block- oder Stilettoabsatz haben und bis zu 40 Zentimeter betragen.Die Pop-Gruppe Abba machte sie in den 70ern berühmt, ein Revival in den 90ern war der Techno-Generation zu verdanken.

Pocahontas-BootLeichte Flat Boots aus Leder, die meist bis zu den Knien reichen und mit Fransen verziert sind.

PumpsAuch Stöckelschuhe genannt. Weit ausgeschnittener, geschlossener Halbschuh ohne Verschluss und Verzierungen wie Spangen. Die Sohle ist flach, die Absätze erreichen eine Höhe von mindestens drei und bis zu zehn Zentimetern.

RaulederZu den Rauledersorten gehört Velours- und Nubukleder. Pflegetipp: Regelmäßiges Ausbürsten ist wichtig, um den Staub zu entfernen.

ReiterstiefelHerbst- und Winterschuh mit hohem Schaft und fester Sohle. Der Schaft ist eng anliegend und schlicht, meist aus glänzendem Leder.

RiemchensandalenSandalen mit Riemen - am Fußrücken, an den Fesseln und / oder an der Schuhspitze.

RömersandalenEinfache Ledersandalen mit flacher Sohle, immer mit Schnürung, häufig auch an den Fesseln.

SchuhgrößeJOY-Online-Tipp für den nächsten Schuhkauf: Zwischen Schuhspitze und großer Zehe sollte ein Daumen breit Platz sein. Der Grund: Beim Gehen bewegen sich die Zehen automatisch nach vorne. Umrechner für Fußlänge und Schuhgröße findet man im Internet.

SchuhspannerAuch Schuhstrecker oder Spannleisten genannt. Element der Schuhpflege, am besten aus Zedernholz gefertigt. Formstück, das nach dem Tragen in den Schuhvorderteil positioniert wird. Er verhindert das Entstehen von Gehfalten und sorgt bei Lederschuhen für den Formerhalt.

SegelschuhAuch Bootschuh genannt. Wasserfester Halbschuh mit rutschfester Gummisohle. Segelschuhe sind im Gegensatz zu Slippern immer geschlossen. Das Design ähnelt häufig Mokassins.

SlingbackPumps oder Sandalen mit Riemchen, das den Schuh an der Ferse hält.

SlipperAuch Loafer genannt. Weit ausgeschnittener Schlupfschuh mit niedrigem Absatz (englisch to slip = hineinschlüpfen). Slipper sind flexibel und leicht und können im Gegensatz zu Segelschuhen auch an der Ferse offen sein.

SneakerTurnschuh, der nicht für den Sport, sondern den Alltag gedacht ist. Seinen Namen hat er dem geräuschlosen Auftreten zu verdanken. Das englische "to sneak" heißt nämlich schleichen.

SpangenschuhAlle Pumps und Halbschuhe, bei denen Riemen über den Fußrücken verlaufen.

SpringerstiefelUrsprünglich Kampfstiefel (auch beim Fallschirmspringen) im Militär. Durch die enge Passform am Fuß und Sprunggelenk sowie der Polsterung stützen sie bei Sprüngen das Bein.

StiefelWinterschuhe, die im Gegensatz zu Halbschuhen einen Schaft haben, der mindestens bis zur Mitte der Waden reicht.

StiefeletteStiefeletten sind Stiefel, jedoch mit deutlich kürzerem Schaft, der nur bis knapp über die Knöchel reicht.

StilettoDünner, gerader und hoher Bleistiftabsatz (italienisch stiletto = kleiner Dolch), der vor allem bei Stilettos vorkommt. Salvatore Ferragamo erfand diese Absatzform im Jahr 1955.

StulpenstiefelStiefel, die am Schaftende umgestülpt werden.

TasselloaferHerrenhalbschuh mit Zierschnürsenkeln, die auf dem Vorderblatt in Tasseln (Bommeln) zulaufen.

T-StripeAuch T-Steg genannt. Schuhe mit einem Riemen, der über den Spann verläuft und in einem Riemchen endet, der zum Knöchel führt. Die beiden Riemchen haben die Form des Buchstaben "T".

Ugg-BootDicke, absatzlose Fellstiefel der Marke Ugg Australia. Die Stiefel sind mit Lammfell gefüttert. Seitdem Stars wie Pamela Anderson und Paris Hilton die dicken Stiefel auch bei sommerlichen Temperaturen zum Mini-Rock trugen, sind die Boots alles andere als "nur" wärmende Winterstiefel. Mittlerweile sind sie zum "Must-have" geworden, die Fashion-Victims in Ihrem Schuh-Schrank haben sollten.
VelourslederLeder mit aufgerauter Oberfläche, die direkt aus den Fasern der Retikularhaut des Tieres gewonnen wird.

WedgesSandalen mit Keilabsatz. Das Plateau verleiht trotz der Höhe einen sicheren Stand.

WellingtonAuch "Wellie” genannt. Englische Bezeichnung für Gummistiefel

WildlederOft wird mit diesem Begriff fälschlicherweise Rauleder gemeint. Wildleder wird aus dem Fell wild lebendender Tiere oder Wildtieren in Gehegen (die günstigere Variante) gewonnen. Das Material ist samtig, wasserabweisend und eher weich.

ZehensandalenAnderes Wort für Flip-Flops
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