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Beauty-Lexikon

Sprechen Sie Beauty?

Sprechen Sie Beauty? Foto: Alix Minde/PhotoAlto/Corbis

Was ist denn NNMF? Haben Sie Kaschmir-Shampoo? Pudern Sie sich mit Gold? Und enthält Ihre Gesichtscreme Antioxidantien oder Aha-Säuren?

Wir erklären Ihnen, was es mit den Inhaltsstoffen der Beauty-Produkte in sich hat und was hinter der Beauty-Sprache steckt!

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  • 2-in-1-Produkte

    Verzichten Sie auf 2−in−1−Produkte. Sie enthalten oft eine zu hohe Konzentration an Pflegestoffen, die feines Haar schlapp herunterhängen lassen.
  • Absatz

    Die meisten Frauen bevorzugen zwei Zentimeter-Absätze. Aber die Abwechslung bei der Absatz-Frage macht's: Tief ein- und ausatmen können wir, beziehungsweise unsere Füße, in Leder oder atmungsaktivem Material. Und bitte stets in Socken aus Naturfasern investieren, denn die nehmen Feuchtigkeit am besten auf. Schließlich horten wir auf unserer Unterseite 600 Schweißdrüsen pro Quadratzentimeter (so viele wie sonst nur auf der Stirn). Diese geben am Tag bis zu 250 Milliliter Schweiß ab. Da der nur schwer verdunsten kann, wird's down under sonst unangenehm tropisch.
  • Adstringierend

    Wenn wir zu fettiger Haut neigen, sollten wir zu Pflegeprodukten greifen, die Kräuterextrakte enthalten und eine adstringierende, also zusammenziehende Wirkung haben.
  • Adstringierend

    Adstringierend ist Lateinisch für "zusammenziehend". Die entsprechenden Wirkstoffe (z. B. Hamamelis, Salbei oder Minze) haben auf die Hautporen einen verdichtenden Effekt. Sind diese nämlich erweitert, können Bakterien leichter eindringen. Deshalb enthalten oft insbesondere Produkte gegen unreine Haut adstringierende Wirkstoffe.
  • Aha-Säuren

    Aha-Säuren, auch "Alpha-Hydroxy-Säuren" genannt, sind Fruchtsäuren, die beispielsweise in Äpfeln und Zitronen vorkommen. In Pflegeprodukten wirken sie wie ein leichtes Peeling auf den Teint. Denn sie lösen abgestorbene Zellen und unterstützen die Haut so bei der Erneuerung.
  • Alabasterteint

    Inzwischen sollten alle wissen, dass Solariumsbräune nicht das Beste für unsere Haut und stattdessen ein Alabasterteint erstrebenswert ist. Dita von Teese sei Dank - der Trend geht zum Ganzkörperschneewitchen-Look - auch Alabasterteint genannt.
  • Alaun-Stift

    Der Geheimtipp bei Blutungen heißt Alaun! Vor allem, wenn Sie sich beim Rasieren geschnitten haben. Für solche Fälle sollten Sie diesen Stift (aus der Apotheke) parat haben. Er zieht die Haut zusammen, so dass die Blutung schneller gestillt wird. Übrigens: Mit stumpfen Klingen schneidet man sich schneller als mit scharfen, da man sie oft unbewusst fester auf die Haut drückt.
  • Ansatz nachfärben

    Schon lange nicht mehr nachgefärbt? Das Haar wächst pro Monat etwa einen Zentimeter, braucht also alle vier Wochen eine Behandlung. Wenn Sie selbst nachfärben wollen: die Farbe scheitelweise nur auf den Ansatz geben und erst in den letzten Minuten der Einwirkzeit etwas in die Längen kämmen.
  • Ansatz-Kaschierstift

    Jeder, der sein Haar färbt, kennt sie: lästige, nachwachsende Ansätze. Das Problem nervt vor allem, weil man fast ständig damit zu tun hat - schließlich wächst das Durchschnittshaar im Monat circa einen Zentimeter. Wer keine Zeit oder Lust hat, den ganzen Kopf zu färben oder diesen schonen möchte, malt den Ansatz einfach über. Die Farbe hält bis zu drei Haarwäschen und ist in vier verschiedenen Varianten erhältlich.
  • Ansatzwelle

    Bringt eine Ansatzwelle wirklich etwas? Ja, denn sie sorgt dafür, dass der Ansatz Stand bekommt und nicht platt am Kopf anliegt. Super zum Beispiel für kurze Haare. Die Frisur erhält viel mehr Stand und Fülle. Hält etwa sechs Wochen. Bei längerem Haar reicht diese Form der Dauerwelle nicht mehr aus. Denn das Haar ist zu schwer.
  • Anti-Aging für die Augen

    Braucht man besondere Anti-Aging Creme für die Augen? Ja, besser wäre das, denn Augencremes pflegen die dünne Haut ums Auge, die kaum Talgdrüsen enthält. Sie wirken dabei abschwellend, glätten erste Trockenheits- oder Mimikfältchen oder blenden sie mit lichtreflektierenden Partikeln aus. Zudem haben Augencremes den meisten Gesichtscremes voraus, dass sie keine dünnflüssigen Öle enthalten, die ins Auge kriechen können. Damit sind brennende "Kaninchenaugen" ausgeschlossen.
  • Anti-Aging-Pasta

    Eine neue Generation von Zahncremes sind die Anti-Aging-Zahnpastas, die sich besonders um ältere Beißerchen kümmert. Wie auch die Haut irgendwann mit einer leichten Feuchtigkeit nicht mehr ausreichend versorgt ist, brauchten auch altgediente Zähne manchmal spezielle Vorsorge. Was die Anti-Aging-Varianten von "normalen" Zahncremes unterscheidet, sind in erster Linie zusätzliche Inhaltsstoffe, wie beispielsweise Vitamin E, um Entzündungen zu reduzieren. Und da mit der Zeit häufiger Zahnfleischprobleme auftreten, enthalten sie auch Wirkstoffe, die die Heilung des Gewebes unterstützen sollen. Was jedoch alles nichts nützt, wenn man die Zahnzwischenräume vergisst. Interdentalbürsten in unterschiedlichen Größen und Zahnseide bleiben also Pflicht.
  • Anti-Akne-Mittel

    Scharfe und extreme Anti-Akne-Mittel oder porentief-gründliche Tiefenreiniger mit hochsodierter Salicylsäure oder Alkohol sind wirklich nur für sehr ölige, zu Akne neugender Haut geeignet. Jede andere trocknen sie extrem aus.
  • Antioxidantien

    Stoffe, die zellzerstörerische Freie Radikale neutralisieren und so die Schutzfunktion der Haut unterstützen. Enthalten in Blumenkohl, Spargel, Champignons, Zwiebeln, Knoblauch. Power-Wirkstoffe: Allicin und Flavonoide. Diese Pflanzenstoffe (so genannte Antioxidantien) verlangsamen vor allem die Zellalterung. Extra-Tipp: Blitzschnell und lecker: Weiße Gemüsesorten in Auflaufform schichten, mit Béchamelsoße übergießen und im Ofen überbacken.
  • Aprikosen

    Die Kerne dieser Frucht haben es in sich. Denn Aprikosenkerne enthalten wertvolles Öl. Ihre Inhaltsstoffe glätten die Haut und pflegen sie. Es wird unter anderem in Seifen, Cremes und Parfüms eingesetzt. Zerriebene Aprikosenkerne sind als natürliche Peeling-Substanz auch in Masken dabei.
  • Aqua-Balancing

    Bei Aqua-Balancing handelt es sich um einen Mix aus Massage und Entspannungsmethode. Dabei dehnt und bewegt ein Therapeut den Körper seines Patienten im ca. 35 Grad warmen Pool. Gut bei Verspannungen.
  • Arnika

    Der Blütenextrakt Arnika enthält Gerbstoffe, Flavonoide, Karotinoide und Kieselsäure. Er fördert die Durchblutung und wirkt entzündungshemmend. Achtung: Arnika-Extrakt kann Allergien auslösen.
  • Aromatherapie

    Eine Aromatherapie setzt auf ätherische Öle, die die Seele ins Gleichgewicht bringen und gleichzeitig die Haut pflegen (zum Beispiel ein beruhigendes Lavendelbad).
  • Ätherische Öle

    Ätherische Öle sind hoch konzentrierte Pflanzen-Essenzen, die nicht im Labor kopiert werden können. Sie stecken in Lotionen und Duschgelen und wirken ganzheitlich über die Haut oder die Nase. Je nach Bedarf beruhigen ätherische Öle oder sie entspannen oder vitalisieren.
  • Augen

    Mit 0,5 Millimetern ist die Haut hier besonders dünn. Auf eine sanfte Reinigung und richtiges Abschminken dieser Partien sollte also besonders geachtet werden, weil Reste von Lidschatten, Kajal oder Mascara die empfindliche Haut irritieren und reizen. Das Problem: Make-up-Entferner sind oft sanft, aber nicht gründlich. Oder wirkungsvoll und aggressiv - was zu verschmierten Tuscheresten und brennend roten Lidern führt. Man benötigt Produkte, die stark haftendes Make-up lösen, haut- und augenärztlich getestet sind und keinen Fettfilm hinterlassen. Dieser könnte die Bindehaut reizen. Achtung: Das Wattepad nicht hin und her rubbeln, sondern die Tusche vorsichtig lösen. Am besten Pad richtig mit Entferner tränken, sonst brechen die Wimpern ab.
  • Augenbrauen-Rasierer

    Ja, auch Ihre Augenbrauen können Sie mit einem speziellen Rasierer trimmen. (Und gerade für viele Männer ist das wohl ein echter Geheimtipp). Viele Firmen haben Gesichtshaarschneider im Sortiment, mit denen sich Augenbrauen prima trimmen lassen. Die Geräte sind meist nicht größer als ein Kugelschreiber, lassen sich also auch gut überallhin mitnehmen. Einziger Nachteil: Die Haare wachsen schneller nach als beim Zupfen.
  • Avocado

    Nicht nur zum Essen gut - Avocado enthält jede Menge ungesättigter Fettsäuren und ist supergesund, auch äußerlich angewendet. Ihr Öl pflegt die Haare, macht sie geschmeidig und schützt vor dem Austrocknen. Dafür sorgt das enthaltene Vitamin E. Es pusht die Zellneubildung, bremst den Alterungsprozess und beugt sogar Altersflecken vor. Vitamin E steckt auch in Weizenkeimöl und Butter.
  • Ayurveda

    Ayurveda ist eine altindische Heilkunst. Ziel ist es, Körper, Geist und Seele durch innere und äußere Anwendungen (Massagen, spezielle Ernährung) in Einklang zu bringen.
  • Backpulver

    Auf den Zähnen hat pures Backpulver zwar einen schmirgelnden Effekt, Zahnärzte raten jedoch vom Gebrauch ab. Denn über die Dosierung ist wenig bekannt und das Backpulver kann Säurungsmittel enthalten, die für den Zahnschmelz eher schädlich als förderlich sind.
  • Bad-Hair-Day

    Gegen eine unbändige Mähne hilft Stylingcreme, vor allem, bei krisselndem Haar in Regenzeiten. Ansonsten hilft stets ein Pferdeschwanz und Glanzspray. Mit Glätteisen und zuviel Färberei schwören Sie Bad-Hair-Days übrigens unnötig hervor. Und wenn gar nichts mehr hilft: Mütze oder Hut tragen.
  • Baden

    Wer nicht zu heiß und zu lange badet, der schadet der Haut nicht. Achten Sie deshalb darauf, dass die Wassertemparatur beim Baden nicht mehr als 38 Grad beträgt und Sie nach 20 Minuten aus der Badewanne steugen. Tipp: Rückfettende Badezusätze und Öle pflegen Ihre Haut samtweich.
  • Baldrian

    Das herbe Aroma des Baldrian-Öls (10 ml ca. 5 Euro) wirkt beruhigend auf das Nervensystem und ist deshalb die ideale Schlummerhilfe. Tipp: 1-2 Tropfen auf ein Baumwolltuch träufeln und es unter den Kopfkissenbezug stecken. Toller Nebeneffekt: Die Öl-Wirkstoffe lockern auch verspannte Muskeln wunderbar!
  • Bananen machen schön

    Die gelbe Südfrucht liefert reichlich Magnesium und enthält viel vom Glückshormon Serotonin. So sorgt sie für gute Laune und stärkt in stressigen Zeiten unsere Nerven.
  • Banja

    Mit Banja bezeichnet man eine russische Sauna mit Birkenholzfeuer. Um die Durchblutung zu fördern, werden die Saunagäste mit jungen Birkenzweigen abgeklopft.
  • Bernstein

    Der Bernstein ist ein Harz und zählt nicht im klassischen Sinn zu den Edelsteinen. Edel ist jedoch sein gelbgoldener Schimmer, der als Vorbild für viele Haarfarben und für Make−up−Töne dient.
  • Beta-Carotin

    Orange Antioxidantien sind Aprikosen, Kürbis, Papayas, Orangen, Mandarinen, Süßkartoffeln, Karotten. Dieser Farbstoff ist ein wirksames Antioxidant und wirkt wie ein Schutzschild für unser Immunsystem. Es wappnet die Haut zuverlässig gegen Sonnenschäden. Und ein natürlicher Lichtschutz: Essen Sie sechs Wochen vorm Sommerurlaub vermehrt orangefarbenes Gemüse.
  • BH mit Unterdruck

    Ein Spezial-BH erzeugt einen Unterdruck, der das Gewebe dehnt und so zum Wachstum animiert - angeblich um bis zu zwei Körbchengrößen. Die sogenannte Brava-Methode kostet ca. 1500 Euro. Anwenderinnen des BHs mit Unterdruck berichten allerdings, dass die Brust nach Absetzen des BHs wieder kleiner wurde. Kritiker warnen vor der Bildung von Kalkablagerungen im Gewebe.
  • Bio-Cremes

    Bio-Pflege steht in ihrer Wirksamkeit Hightech-Cremes in nichts nach, denn auch hier wird fleißig an neuen Stoffen in Sachen Faltenmilderung geforscht - nur eben in der Natur. Als wirksamer Anti-Aging-Wirkstoff wird z. B. ätherisches Melissenöl verwendet. Bekannt war es bereits als Entzündungshemmer, neu entdeckt wurde es jetzt als Zellschützer mit antioxidativer Wirkung. Dabei ist es stärker als der bekannte Beauty-Stoff Vitamin C. Es verzögert die vorzeitige Hautalterung, die durch Stress wie z. B. UV-Strahlung, Nikotin oder Luftverschmutzung entsteht, und regt die Bildung von Kollagen- und Elastinfasern an - ein natürlicher Hautstraffer sozusagen.
  • Bio-Lifting

    Bio-Lifting ist die Bezeichnung für glättende Gesichtsbehandlungen ohne Skalpell, etwa mit Masken, Massagen oder schwachen Stromreizen.
  • Biotin

    Biotin ist ein fettlösliches Vitamin (Vitamin H), das im menschlichen Körper vorkommt. Es kommt in fast allen Nahrungsmitteln vor, beispielsweise in Leber, Eiern und Nüssen. Biotin gibt es als Kapseln zum Einnehmen. Seine Wirkung ist enorm, denn es stimuliert die Zellen, stärkt den Aufbau von Haut, Haaren und Nägeln - und führt bei einem Mangel zu unliebsamen Haarausfall.
  • Bisabolol

    Ein Biostoff aus der Kamille. Er wirkt entzündungshemmend und beruhigend. Außerdem beugt Bisabolol Rötungen vor und ist toll bei sensibler Haut.
  • Blasen

    Was tun bei Blasen? Schnell hilft ein Spezialpflaster, das auf die Blase geklebt wird. Es nimmt deren Feuchtigkeit auf und lindert den Druck. Damit schmerzhafte Stellen gar nicht erst entstehen, vor dem Tragen einfach Gelpolster oder Gelstreifen in die Schuhe kleben.
  • Blondes Haar-Problem

    Ihr blondiertes Haar sieht leicht grünlich aus? Die Ursache dafür sind meist chemische Ablagerungen, wie zum Beispiel von Chlor− oder auch Leitungswasser. Abhilfe schafft eine auswaschbare Goldtönung, denn ihre Rotanteile kaschieren optisch.
  • Body Mist

    Auf Packungsbeschreibungen wird gern Body Mist statt "Körperspray" gedruckt. "Mist" ist keinesfalls wertend gemeint, sondern schlicht englisch für "Nebel". Ein Body Mist ist folglich ein leicht parfümiertes Körperspray, das Sie nach dem Duschen aufsprühen.
  • Booster-Produkte

    Schluß mit feinem Haar dank Booster-Produkten! Die kommen in Flaschen mit einer feinen Kanüle oder einem Sprühkopf daher, und werden so gezielt auf den Ansatz aufgetragen. Das Geheimnis dieser Produkte: langkettige Moleküle legen sich um jedes einzelne Haar und bilden beim Trocknen ein feines Netz. Dieses "Korsett" hilft, die Haare aufrecht zu halten. Notfalltipp: Immer einen Kamm und eine Mini-Dose Haarspray dabei haben. Damit lassen sich schlappe Ansätze mühelos aufrichten.
  • Botox

    Botox ist inzwischen nicht nur in der Promi-Welt eine bekannte Abkürzung für ein Nervengift, das Falten glättet. Es wird in die betroffene Hautpartie gespritzt, lähmt den Muskel, so dass z. B. Stirnrunzeln nicht mehr funktioniert (Schönheitschirurg, ab ca. € 400). Die Wirkung hält bis zu sechs Monate.
  • Brazilian Waxing

    Als Brazilian Waxing bezeichnet man es, wenn Haare im Intimbereich mit Warmwachs entfernt werden. Waxing−Studios gibt's in allen größeren Städten und ein Besuch lohnt sich: Denn selbst mit Wachs zu hantieren gelingt nicht immer - und weil es weh tut, lässt man lieber den Profi ran. Der bringt die nötige Kraft auf, die lästigen Haare abzureißen...
  • Brüste

    Die armen Brüste sind kaum mit Muskulatur bestückt. Damit sie dort bleiben, wo sie hingehören, unterstützen wir das Bindegewebe mit einer straffenden Pflege. Schließlich sind die Brüste einer Frau neben den Augen das schönste Körtperteil.
  • Bürste

    Zu Großmutters Zeiten machte die Regel mit dem vielen Bürsten durchaus Sinn, da die Haare nicht so oft gewaschen wurden. Und nur durchs Bürsten konnten Schmutz und Staub entfernt werden. Dafür aber wurde das Fett der Kopfhaut bis in die Spitzen verteilt. Heut gilt: sanft reinigen, regelmäßig kuren und nicht zu heiß föhnen - dann glänzen die Haare wunderbar.
  • Capsaicin

    Peperoni Paprika, Chili und Peperoni haben eines gemeinsam: das Capsaicin. Der Scharfmacher regt durch einen vorgetäuschten Schmerzreiz auf der Zunge die Bildung von Glückshormonen an. Sie dürfen künftig also guten Gewissens etwas schärfer würzen.
  • Carnosin

    Carnosin wirkt gegen Stress! Freie Radikale sind Moleküle, die die Zellen zerstören. Sie werden durch chemische Prozesse in unserem Körper gebildet oder entstehen durch Sonne, Rauchen, Stress und schädliche Umwelteinflüsse. Untersuchungen zeigen, dass der Stoff Carnosin (Kombination von Eiweißbausteinen) die Oxidation von Proteinen in unserem Körper stoppt und freie Radikale neutralisiert.
  • Cellulite

    Die gute Nachricht für alle Cellulite-Opfer unter uns: Wir sind nicht alleine, denn 90 Prozent aller Frauen sind betroffen. Die schlechte Nachricht: Wer wirklich Erfolge sehen will, hat einen neuen Nebenjob - zweimal täglich ein straffendes Produkt auftragen und einmassieren. Außerdem wichtig: gesunde Ernährung und viel Bewegung. (Siehe auch "Orangenhaut")
  • Ceramide

    Ceramide sind haut-eigene Lipide (Fette), die in der Kosmetik chemisch hergestellt werden. Sie stecken in Cremes für Misch- und reife, trockene Haut. Dabei schützen sie die Haut vor Feuchtigkeitsverlust und schädlichen Umwelteinflüssen.
  • Ceramide

    Ceramide sind haut-eigene Lipide (Fette), die in der Kosmetik chemisch hergestellt werden. Sie stecken in Cremes für Misch- und reife, trockene Haut. Dabei schützen sie die Haut vor Feuchtigkeitsverlust und schädlichen Umwelteinflüssen.
  • Cleanser

    Bei trockener Haut empfehlen sich Cleanser, deren Textur dem Aufbau der Tränenflüssigkeit nachempfunden wurde, um die Haut beim Reinigen so wenig wie möglich zu stressen.
  • Cleopatra-Bad

    Ja, das kennen Sie: Wie Cleopatra baden Sie in einem entspannenden Milch-Öl-Bad. Macht die Haut zart, spendet Feuchtigkeit und wertvolle Mineralien.
  • Cocon-Behandlung

    Bei einer Cocon-Behandlung befreien spezielle Fruchtsäuren die Haut von abgestorbenen Hautstellen, lassen sie straffer und fester werden. Danach ist man schön wie ein frisch geschlüpfter Schmetterling.
  • Collagen

    Collagen ist ein körpereigener Stoff, ein Eiweiß. Es sorgt für straffe Haut. Masken und Cremes, die Collagen enthalten, glätten und befeuchten die Haut. Für Cremes wird Collagen aus Rinderhaut gewonnen oder chemisch hergestellt. Ziel ist es, dieses fremde Collagen mit der Creme in die Haut zu transportieren. Dort unterstützt es das natürliche Bindegewebe, mindert Falten. Collagen hat feuchtigkeitsspendende Eigenschaften. Es kann auch gespritzt werden, z.B. zur Lippen-Aufpolsterung.
  • Concealer

    Bei Augenringen muss ein Experte ran. Sein Name: Concealer. Bitte nicht erschrecken: Er MUSS heller sein als die Haut − wie sollte er sonst Schatten ausblenden können? Eine kleine Menge davon unter den Augen sorgfältig einklopfen, sobald das Make−up aufgetragen ist, sieht es ganz natürlich aus. Pickelchen bitte erst zum Schluss mit einem Abdeckstift wegzaubern.
  • Cosmeceuticals

    Auch Cosmeßeutikels sind Kosmetikcremes mit medizinisch nachweisbarer Wirkung. Sie setzen auf wenige, hochkonzentrierte Inhaltsstoffe.
  • D-Panthenol

    D-Panthenol oder auch Dexpanthenol genannt, wird synthetisch hergestellt und fördert den Energiestoffwechsel der Hautzellen. Es ist unerlässlich für den Aufbau der Haut und kurbelt die Zellteilung an. Es steckt in natürlicher Form in Erbsen, Sojabohnen oder Mandeln. Chemisch hergestellt entfaltet es seine pflegenden Eigenschaften in After-Sun-Lotionen, Antifalten-Cremes und Shampoos. In Cremes sorgt D-Panthenol für eine verbesserte Hautfeuchtigkeit, indem es in die unteren Hautschichten eindringt und dort Wasser bindet.
  • Damenbart

    Sie leiden unter einem Damenbart? Auch bei Härchen über der Oberlippe können Wachsstreifen helfen (am besten im Mini−Format) oder ein Epilierer mit Spezialaufsatz, der gezielt einzelne Haare ausreißt. Allerdings: Beim Epilieren im Gesicht müssen Sie echt tapfer sein...
  • Dampfbad

    Während wir im feuchtwarmen Nebel versinken und unsere Seele neue Energie tankt, verwöhnen die vielen kleinen Wassertropfen in der Luft unseren Körper mit einer Rundum−Schönheitskur. Und mit ein paar Tricks können Sie die sogar noch intensivieren! Ideal sind drei Gänge: Relaxen Sie jeweils etwa 15−20 Minuten in den wohltuenden Wasserdämpfen. Die Pausen dazwischen sollten ebenso lange dauern, damit der Körper sich wieder richtig abkühlen kann. Denn in der Dampfkabine herrschen immerhin 45−60 Grad − und das bei einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 %. Die Kombi aus Feuchtigkeit und Wärme sorgt dafür, dass die Haut mit viel Flüssigkeit benetzt, ihre Wasserdepots neu aufgefüllt und Schlackenstoffe im Gegenzug einfach ausgeschwitzt werden.
  • Datteln

    Getrocknet enthalten die kleinen Früchte einen echten Power−Mix aus Serotonin und Tryptophan. Wer kann da noch Trübsal blasen? Ideal sind Datteln auch als kleiner Snack für zwischendurch, regen die Verdauung an und machen hübsch.
  • Dauerwimpern

    Dauerwimpern sind eine tolle Erfindung für alle, die sich dichtere oder längere Wimpern wünschen: Diese künstlichen Wimpern werden einzeln oder büschelweise auf die eigenen geklebt. Sie halten bis zu drei Wochen, überstehen Abschminken, Schwimmbad oder Sauna.
  • Depilation

    Depilation heißt zu Deutsch Haarentfernung. Bei diesen Verfahren (durch Rasur oder mit Enthaarungscreme) wird nur der sichtbare Teil des Haares entfernt. Vorteil: Die Methoden sind nicht schmerzhaft. Nachteil: Die Haare wachsen sehr rasch wieder nach.
  • Detangler

    Als Detangler bezeichnet man eine Spülung, die die Haare nach der Wäsche entwirrt.
  • Detangler

    Als Detangler bezeichnet man eine Spülung, die die Haare nach der Wäsche entwirrt.
  • Diamanten

    Glitzernd und wertvoll sind Diamanten "a girls best friend". Was viele Frauen nicht wissen: Sie haben auch eine pflegende Wirkung. Kein Stein ist so wertvoll, so klar und so strahlend wie der Diamant. Und ein wenig Luxus können Sie ab sofort auch Ihrer Haut und Ihren Haaren gönnen. Sie können sogar in Diamanten baden. Und das ist gar nicht so unbequem, wie es klingt! Denn die Edelsteine stecken als feiner Staub in flüssigen Bade−Elixieren. Für die Haut wirkt die hochkarätige Pflege wie eine Verjüngungskur. Die Partikel sorgen für eine Lichtreflektion, die wie ein Weichzeichner Fältchen und Unebenheiten wegmogelt. Dank dieses Effekts schimmert die Haut straffer und jünger. Eine ähnliche Wirkung haben Diamant−Partikelchen auf das Haar.
  • Dufneutral

    Der Zusatz "duftneutral" bedeutet, dass Produkte einen raffinierten Mix von Duftstoffen enthalten, die sich gegenseitig aufheben. Aufpassen: Denn Duftstoffe sind, nach Nickel, der Allergie-Auslöser Nummer eins auf der Haut.
  • Duft

    Gerade im Winter lieben wir Massagen mit wärmenden und pflegenden Ölen. Ein Hauch Vanille-Aroma macht uns dabei sogar ein bisschen schlauer. Laut eines Experiments des Londoner Neuropsychologen Neil Martin beeinflussen süßliche Aromen die Gedächtnisleistung außerordentlich positiv. (Vanille hilft übrigens bestens gegen Heißhunger auf Süßes.)
  • Duschen

    Duschen Sie auch jeden Tag? Bedenken Sie, dass tägliches Duschen den Säureschutzmantel der Haut auslaugt. Wer nicht aufs Duschen verzichten möchte, sollte eine seifenfreie, hautneutrale Reinigungslotion mit ph−Wert 5,5 benutzen und unmittelbar danach eine rückfettende Körperlotion (z. B. mit reichhaltiger Karité−Butter) auftragen.
  • Einwegrasierer

    Kann man Einwegrasierer wirklich nicht mehrmals verwenden? Können schon − aber man sollte besser darauf verzichten. Die Klingen sind nämlich tatsächlich kurzlebiger als andere. Das bedeutet, dass sie schon nach dem ersten Gebrauch abstumpfen und beim Herumliegen im Feuchten zum Teil auch ziemlich schnell rosten können.
  • Einwirkzeit

    Wirkt ein Pflegeprodukt besser, je länger es einwirkt? Haarschäden reparieren, bessere Kämmbarkeit − egal, welchen Effekt das Produkt haben soll: Die Zeit, die auf der Packung angegeben ist, reicht dafür völlig aus. Bei Spülungen ist das maximal eine Minute, bei Kuren können es bis zu 20 Minuten sein.
  • Eisen

    Eisen ist wichtig für die Sauerstoffaufnahme. Denn wussten Sie, dass Sie Ihre Sauerstoffaufnahme auch durch bestimmte Lebensmittel verbessern können? Damit die roten Blutkörperchen den Powerstoff in jede Zelle schleusen können, brauchen sie extraviel Eisen. Ein toller Eisenlieferant ist neben Fleisch z. B. Hirse. Probieren Sie doch mal dieses Müsli: 5 EL Hirseflocken, 1 zerkleinerte Orange, ½ klein geschnittenen Apfel, 4 Walnüsse und 1 TL Honig mit Milch mischen. Plus: Das Vitamin C der Früchte hilft, das pflanzliche Eisen besser zu verwerten. Walnüsse versorgen die Zellen außerdem mit dem Jungmacher−Vitamin E.
  • Elastin

    Elastin ist ein Eiweißstoff, den der Körper selbst bildet. Zusammen mit Kollagen ist dieses Protein für die Elastizität (Dehnbarkeit) der Haut verantwortlich und wird in der Kosmetik synthetisch hergestellt. Verwendet wird es vor allem in Cremes gegen Dehnungsstreifen und Orangenhaut. Dank elastinhaltiger Cremes wird die Bildung neuer Elastinfasern angekurbelt und so die Hautfestigkeit verbessert.
  • Elektrisches Haar

    Schuld am Flugverhalten ist eine Kombination aus Reibung, statischer Aufladung, kalter Luft und fehlender Feuchtigkeit. Zum Glück gibt's aber verschiedene Möglichkeiten, gegen abstehende Rebellen vorzugehen: Entweder mit einer negativ geladenen Ionen-Bürste, die die Aufladung der Haare neutralisiert. Oder per Ionen-Fön, der das Ausbüchsen ebenfalls unterbindet. In Sachen Pflege hilft alles, was viel Feuchtigkeit in die Haare bringt - egal ob als Kur, Shampoo oder Conditioner. Und antistatisch wirkende Sprays, Gloss-Fluids mit Anti-Frizz-Effekt oder ein Griff in die Niveadose.
  • Empfindliche Haut

    Wenn die Haut plötzlich überreagiert, heißt das, dass sie sich gegen bestimmte Einflüsse nicht mehr in ausreichendem Maß schützen kann. Die sensiblen Nerven in der Haut, sind dann überreizt. Das kann sich durch Prickeln, Spannungsgefühle, Juckreiz, Brennen oder auch Hitzegefühle äußern. Manchmal kommt es dabei zu Rötungen. Wie empfindlich Ihre Haut ist, können Sie mit einem kleinen, von Hautärzten entwickelten Hauttes selbst herausfinden. Dort werden vier Grade von Hautempfindlichkeit und vier Arten von Hautreaktionen unterschieden. Auf diese Weise können Sie ganz leicht Ihre persönliche Haut−Empfindlichkeit erkennen. Nehmen Sie den ausgefüllten Test am besten mit in die Apotheke, dort hilft man ihnen.
  • Emulgatoren

    Emulgatoren sind wichtige Substanzen in Cremes. Sie sorgen dafür, dass sich zwei nicht mischbare Stoffe wie Fett und Wasser zu einer so genannten Emulsion verbinden. Erst durch diesen Vorgang können weitere Inhaltsstoffe der Creme in der Haut wirken.
  • Enthaarungscreme

    Enthaaren mit Creme ist nicht unbedingt teurer als mit einre Nassrasur. Enthaarungscreme löst unter der Hautoberfläche die Haare auf, sodass die Haut bis zu einer Woche lang glatt bleibt − beim Rasieren wachsen die ersten Stoppeln schon nach 1−2 Tagen nach. Sparen können Sie außerdem mit Sondergrößen und Aktionen.
  • Entschlackungsspray

    Entschlackungsspray? Ja, das brauchen Sie um unschöne Dellen - genau gesagt Cellulite - zu glätten. Denn in wasserangereichertem Bindegewebe verkapseln böse Kollagenfaserklumpen gern mal Fettzellen. Die Folge: siehe oben. Um vorzubeugen, stimuliert dieses Spray mit Ginseng-Extrakt und Sericosid den Wasserabtransport: einfach einmassieren und nebenbei die Haut auch noch regenerieren und revitalisieren.
  • Enzyme

    Sie lösen Hautschüppchen auf rein biologischem Weg und peelen selbst empfindliche Körperhaut viel sanfter als Rubbelartikel.
  • Epilieren

    Sie haben noch nie epiliert? Ja, zugegeben: Es ziept. Aber mit den neuesten Geräten deutlich weniger als früher. Es gibt z. B. Anfänger−Modelle, die weniger Haare auf einmal ausreißen oder solche mit Kühlaufsatz. Der sorgt dafür, dass die Haut weniger schmerzempfindlich aufs Zupfen reagiert. Beim Epilieren müssen Sie oft mehrfach über eine Stelle gehen. Warum? Haare haben verschiedene Wuchsrichtungen − deshalb muss man beim Epilieren oft mehrmals über dieselbe Stelle rollen, damit alle erfasst werden. Neuerdings gibt's aber Geräte mit rotierenden Epilier−Walzen. Sie erfassen in verschiedene Richtungen wachsende Haare auf einen Schlag.
  • Exfoliator

    Exfoliator bedeutet nichts anderes als: Peeling. Also eine Creme, die winzige Schleifpartikelchen enthält. Damit können Sie abgestorbene Hautschüppchen oder raue Stellen entfernen bzw. glätten.
  • Extensions

    Zugegeben. Extensions klingen irgendwie peinlich. Aber es gibt durchaus welche, die nicht aussehen wie bei den Gina-Lisas dieser Welt. Es muss ja nicht gleich für ewig sein. Wer's erst mal einen Abend testen möchte - es gibt zwei neue Techniken: Strähnen zum Anklippen (wie mit einer Haarspange) und Strähnen zum Ankleben. Letztere werden an einem schmalen Klettband am Ansatz fixiert und mit einer speziellen Flüssigkeit weider entfernt. Ganz ohne Ziepen.
  • Fango

    Erinnert zwar eher an Italienurlaube unserer Eltern oder Großeltern, aber der Geheimtipp für gereinigte Haut. Denn der Fango-Schlamm befreit die ganze Haut am ganzen Körper von Unreinheiten und läßt sie frisch aussehen.
  • Färben

    Ein paar Strähnchen oder eine Intensivtönung tun vor allem feinem Haar gut, denn beides raut die obere Haarschicht ein wenig auf. Ergebnis: Die Haare flutschen nicht mehr so leicht aneinander entlang - und die Frisur hält. In guten Salons kann man ein sogenanntes "Painting" buchen. Dabei werden helle und dunkle Strähnen wie bei einem Gemälde auf das Haar gemalt. Durch das Spiel von Hell und Dunkel, von Licht und Schatten, wirken die Haare dann fülliger.
  • Farbton finden

    Welcher Farbton passt zu mir? Wer sich nur dezent schminkt, sollte nicht mehr als zwei Nuancen von der natürlichen Haarfarbe abweichen. Dunklere Töne ""schlucken"" Rötungen, Pigmentflecken, Augenschatten. Dagegen bringt aufgehelltes Haar Unregelmäßigkeiten des Teints stärker zur Geltung.
  • Farbwahl

    Auch Make−up−ionistas sollten es ein einziges Mal tun: zum Kauf der perfekten Foundation ohne Schminke in die Parfümerie gehen. Dann muss man die Grundierung nicht auf dem Handrücken testen (hier wollen wir sie schließlich nicht tragen), sondern kann eine kleine Menge von der Wange bis zum Hals verstreichen. Die Farbe ist perfekt, wenn sie mit dem eigenen Hautton verschmilzt. Im Notfall lieber eine Nuance heller als zu dunkel wählen!
  • Farnesol

    Farnesol ist ein natürliches Öl, das meist aus Rosen-, Orangen- oder Maiglöckchenblüten gewonnen wird. Es wird in milden Seifen, Deos und Produkten für die unreine Haut benutzt. Farnesol wirkt antibakteriell, hautreinigend und hautberuhigend.
  • Feines Haar

    Wichtigste Regel bei feinem Haar: Immer spezielle Produkte für diesen Haartyp wählen. Darin sind die Pflegewirkstoffe niedriger dosiert und beschweren weniger. Zudem: Stylingprodukte bitte nur in Maßen. Die legen sich nämlich wie ein Film um jedes einzelne Haar. Da das im Schnitt jedoch nur 0, 04 Millimeter breit ist (statt wie bei normalem Haar 0, 08 Millimeter), fällt sonst gern mal alles in sich zusammen. Bei strapazierten Haar, die Kur vor dem Shampoonieren auftragen. So nimmt das Haar die Pflege auf – die Filmbildner aber werden wieder ausgespült.
  • Fettige Haut

    Es ist ein Irrtum, dass fettige Haut häufiger gereinigt werden muss. Ständiges Waschen reitzt die Haut eher, regt die Talgproduktion sogar noch an. Daher: Reinigen Sie fettige haut morgens und abends, im Idealfall mit seifenfreieny Syndets. Danach ein porenverfeinerndes Gesichtswasser auftupfen.
  • Fettiger Haaransatz

    Was hilft gegen fettige Ansätze? Trockenshampoo auf den Ansatz geben, nach drei Minuten ausbürsten. Fettige Kopfhaut können Sie mit Gesichtswasser für ölige Haut abtupfen. Haarspray−Trick: Ansätze von unten ansprühen. Das hält sie auf Abstand zur Kopfhaut.
  • Flavoniode

    Flavonoide sind Moleküle, die in der Pflanze für die Farbgebung verantwortlich sind. Sie komme in grünen Bohnen, Brokkoli, Zwiebeln, Äpfeln, Erdbeeren vor. Flavonoide stärken innerlich als Pflanzenwirkstoffe unsere Immunabwehr. Äußerlich bekämpfen sie freie Radikale und schützen gestresste Haut vor Überreaktionen.
  • Fliegende Haare

    Wie Sie Ihr fliegendes Haar bändigen? Fehlt es dem Haar an Fett und Feuchtigkeit, lädt es sich statisch auf. Nehmen Sie zum Föhnen eine Feuchtigkeit spendende Lotion. Auch Antistatik−Kämme und −Bürsten bringen mehr Bodenhaftung. Vorbeugend wirken Kuren, die das Haar glätten. Hebt es dennoch ab, einfach etwas neutrale Hautcreme zwischen den Händen verteilen und einmal übers Haar streichen.
  • Föhnen

    Wichtigste Regel bei feinem Haar: Immer spezielle Produkte für diesen Haartyp wählen. Darin sind die Pflegewirkstoffe niedriger dosiert und beschweren weniger. Zudem: Stylingprodukte bitte nur in Maßen. Die legen sich nämlich wie ein Film um jedes einzelne Haar. Da das im Schnitt jedoch nur 0,04 Millimeter breit ist (statt wie bei normalem Haar 0,008 Millimeter), fällt sonst gern mal alles in sich zusammen. Bei strapaziertem Haar, die Kur vor dem Shampoonieren auftragen. So nimmt das Haar die Pflege auf - die Filmbildner werden aber werden wieder ausgespült. Für Eilige: Volumenspray auf die Ansätze geben, kopfüber trocken föhnen (ganz trocken!). Für Perfektionisten: einzelne Partien abteilen und jede über eine große Rundbürste föhnen.
  • Fond de Teint

    Fond de Teint (sprich: "Fo dö Täh") ist ein anderes Wort für Grundierung. Diese wird oft mit Make-up verwechselt. Dabei bezeichnet Fond de Teint eine getönte Creme, Flüssigkeit oder Puder. Sie ist relativ transparent und gleicht zwar Unebenheiten aus, deckt dabei aber nicht komplett ab.
  • Fönleistung

    Ein Fön ist nicht gleich ein Fön! Denn je höher die Leistung des Gerätes ist, desto schneller werden die Haare trocken. Aber umso schwerer liegt der Haartrockner auch in der Hand. Das macht das Föhnen anstrengend. 1800 Watt sollte ein Föhn schon bringen, sonst dauert das Stylen zu lange. Zwei Wärmestufen und mindestens zwei Gebläsestufen gehören inzwischen zur Standardausstattung. Empfehlenswert ist auch eine Kaltluftfunktion, mit der die Frisur zum Schluss fixiert werden kann.
  • Foundation

    Ganz ehrlich: Wie Sie Ihre Foundation auftragen, ist Geschmackssache. Profis schwören auf Pinsel, mehr Gefühl hat man meist mit den eigenen Fingern. Ganz wichtig, damit das Make−up lange hält: Finger beim Auftragen abrollen und die Farbe sanft einklopfen, Übergänge gut verblenden. Zum Schluss bei Tageslicht kontrollieren, ob Ränder zu sehen sind. Sie haben zu viel Make−up erwischt? Keine Angst, Sie müssen nicht noch mal von vorn anfangen. Einfach ein Kosmetiktuch aufs Gesicht drücken und so den Überschuss entfernen.
  • Fragrance

    Fragrance ist die englische Bezeichnung für Duft. Fachjargon für Parfüm, Eau de Parfum und Eau de Toilette.
  • Fraktionierte Hauterneuerung

    Dieses Laser-Verfahren gilt als eines der modernsten zur Hauterneuerung. Ideal zur Behandlung von Lichtschäden (z. B. Pigmentflecken), aber auch Narben und Fältchen. Nach dem Auftragen einer betäubenden Salbe wird die Haut auf kleinen Arealen mit mikroskopisch feinen Laserstrahlen perforiert, ohne dass der Schutzmantel zerstört wird. Dauert zwischen 30 und 90 Minuten. Vorteil: Weil immer nur 12 bis 20 Prozent der Haut auf einmal betroffen sind, heilen die "Mini-Verletzungen" vom umliegenden Gewebe aus schneller ab. Praktisch: Schon direkt danach darf Make-up die Rötung abdecken. Man sollte mit etwa drei bis fünf Sitzungen im Abstand von zwei bis vier Wochen rechnen. Nach etwa drei Monaten ist das Ergebnis optimal.
  • Frisch gewaschenes Haar

    Frisch gewaschen ist feines Haar ein Traum, weil es so schön weich ist. Leider hängt es sich schnell aus. So wirkt es fülliger: Haare nach dem Waschen dreimal länger auswaschen als einschäumen, dadurch erhält es mehr Schwung. Trick: Styling−Produkte danach ins trockene Haar geben, so wirken sie ideal ein. Wenn Sie Zeit haben: Haare auf große Wickler drehen. Dann fällt das Haar später in sanften Wellen.
  • Friseur

    Der perfekte Friseur ist schwerer zu finden als der perfekte Mann. Hier wie da gilt: Mann muss meist einige ausprobieren, um beim Optimum anzukommen. Hat man einen guten Friseur entdeckt, kann der mit dem richtigen Schnitt wahrlich "Volumen" ins Haar schneiden. Meist funktioniert das mit exakt platzierten Stufen, die die anderen Haare stützen.
  • Fruchtsäuren

    Die so genannten AHA's (engl. : alphahydroxy-acids), werden z. B. aus Zitrusfrüchten oder Trauben gewonnen. In Cremes und Masken haben Fruchtsäuren einen Peeling-Effekt und regen die Zellbildung an. Rezept für zu Hause: Apfel, Erdbeere oder Ananas aufschneiden, den Saft im Gesicht verreiben. Einziehen lassen und nach 30 Minuten warm abwaschen.
  • Fußbad

    Ein Fußbad ist nicht nur eine Wohltat für gestresste Zehen − es weicht auch die Haut auf, sodass verhornte Stellen besser entfernt werden können. Ideales "Schwimm−Utensil": eine Fußbadewanne mit Sprudel−Effekt.
  • Fußgeruch

    Was tun bei Fußgeruch? Wer unter schwitzenden Füßen leidet, kann ein Fuß−Antitranspirant verwenden. Es verengt die Schweißdrüsen und neutralisiert Geruch. Auch perfekt: Deo-Tücher für die Füße - und Ihre Handtasche im Sommer!
  • Fußgymnastik

    Fußnote eins für Leonardo! Herr da Vinci erkannte nämlich schon früh unser Potential und erklärte uns mit insgesamt 26 Knochen, 33 Gelenken, 107 Bändern und 19 Muskeln zum Gesamtkunstwerk. Damit's weiterhin gut läuft, trainieren wir gern. Dafür die Füße abwechselnd strecken und flexen. Dann jeweils zehnmal nach rechts und links kreisen lassen. Auch gut: Ein Handtuch mit den Zehen aufheben oder die Sohle auf einem Igelball hin und her rollen, das hält fit und geschmeidig.
  • Fußnagelpflegestift

    Viele Menschen haben trockene, rissige oder gar verdickte Zehennägel. Das kann durch falsches Schuhwerk passieren oder einfach Veranlagung sein. Damit es nicht so weit kommt, hilft eine Pflegetinktur mit Urea und Panthenol: einfach regelmäßig auf Nagel und Nagelbett auftragen - hält schön geschmeidig.
  • Fußpflege

    Die Fersen werden am besten mit einer großen Feile zart gerubbelt. Stark verhornte Stellen können mit einem Spezialstift behandelt werden. Die Nägel nicht zu stark kürzen (Einwachsgefahr!) und die Nagelhaut am besten mit einem Holzstäbchen zurückschieben.
  • Gelée royale

    Das wertvolle Produkt wird von Ammen-Bienen als Futtersaft für die Königin produziert. Zusätzlich zu Minerallstoffen und Vitaminen stecken in Gelée royale noch eine geballte Ladung essentieller Aminosäuren (Eiweißbaueine, die unser Körper nicht selbst bilden kann) sowie hormonähnliche und keimtötende Substanzen. Während in der Anti-Aging-Kosmetik auch synthetisches Gelée royale verwendet wird, setzt man in der Medizin auf reine, natürliche Inhaltsstoffe. Tipp: Für eine starke Abwehr vier Wochen lang eine Kapsel pro Tag schlucken.
  • Genußmittel

    Weniger Alkohol, weniger Stress und intensive Sonnenbäder vermeiden, bitte! Denn durch Genussmittel, übermäßige UV−Strahlung, Zigaretten und Stress entstehen sogenannte freie Radikale. Sie greifen unsere Zellen an und lassen uns schneller altern. Also, so schwer es fällt: In Maßen sündigen.
  • Gesichtscreme für gereizte Haut

    Sie suchen eine Creme, die beruhigt und den natürlichen Eigenschutz sensibler Haut unterstützt? Am besten ohne Duft− und Konservierungsstoffe. Ist die Haut gereizt und dabei feuchtigkeitsarm, ist z. B. Glyzerin ein guter Feuchtigkeitsspender. Inhaltsstoffe wie Squalan (ein farb− und geruchloses, besonders hautverträgliches Öl) oder Hydrolipide verstärken zusätzlich den hauteigenen Schutzfilm (Hydrolipidfilm). Er hält die Hautoberfläche geschmeidig und schützt sie vor dem Eindringen von Pilzen und Bakterien. Sehr trockene Haut benötigt außerdem eine rückfettende Pflege, und rasch gerötete Haut braucht Wirkstoffe wie z. B. Vitamin B3 und Vitamin CG, die die Blutgefäßwände kräftigen und so den Rötungen entgegenwirken.
  • Gesichtsform

    Welcher Schnitt passt zu welcher Gesichtsform? Einem runden Gesicht schmeichelt ein fransiger Schnitt. Meiden Sie üppige Locken. Eckige Konturen werden mit einem längeren Stufenschnitt kaschiert. Ein langes schmales Gesicht verlangt nach einer Frisur mit fülligen Seiten, wie z. B. ein Pagenschnitt mit Pony. Wer eine ovale Gesichtsform hat, kann sich freuen − Sie dürfen so gut wie jede Frisur tragen.
  • Ginseng

    Ginseng ist eine Wurzel, die in Asien wächst und iIn Cremes Verwendung findet. Dank Vitaminen, Mineralien und hormonähnlichen Substanzen fördert Ginseng die Zellregeneration, reguliert die Feuchtigkeit und hält die Haut so geschmeidig.
  • Glanz bei Haarwäsche

    Können Sie schon beim Waschen für mehr Glanz sorgen? Nur wenn Sie zum richtigen Shampoo greifen. Satten Schimmer im Haar liefern Fruchtwirkstoffe. Sie glätten die äußere Schuppenschicht. So kann das Licht vom Haar wieder besser reflektiert werden. Schon gewusst? So wirkt Ihre Haarkur noch intensiver: einfach ins trockene Haar einkneten, kurz einwirken lassen und anschließend auswaschen.
  • Glänzende Locken

    Wie bekommen Ihre Locken mehr Glanz? Krause Haare können nie so schön glänzen wie eine glatte Mähne, weil die Lichtreflexion ständig unterbrochen wird. Tipp: Spülen Sie Ihr Haar mit einem Mix aus 1 l Wasser und 2 EL Zitronensaft. Die Säure glättet den Haarschaft, Licht kann sich besser spiegeln.
  • Glatze

    Das hören sie sicher gern, und es wäre auch ein gerechter Ausgleich für die fehlende Haarpracht − nur leider stimmt es nicht. Erblich bedingter Haarausfall und das männliche Sexualhormon Testosteron hängen zwar zusammen − aber nicht über die Potenz. Männer mit Glatze haben nicht unbedingt extra viel von dem Sex−Turbo im Blut. Ihre Haarwurzeln reagieren nur extrem empfindlich auf das Hormon. Schon von Geburt an tickt in jedem Haarfollikel ein Programm, das die Haar wurzel ab einem bestimmten Alter für Testosteron sensibilisiert. Ist der Zeitpunkt gekommen, geht der Haarfollikel ein − und die Glatze kommt.
  • Glukose

    Glukose ist wichtig als Frischekur für müde Gesichter! Schenkt mehr Elastizität: Innerlich fühlt man sich wie immer. Nur der Blick in den Spiegel zeigt kleine Veränderungen. Der Grund für Fältchen und leichte Haut−Schlaffheit: Nach neuen Forschungsergebnissen benötigen die Zellen mit den Jahren mehr Glukose (Traubenzucker), um den Zellstoffwechsel anzukurbeln und die Haut frisch aussehen zu lassen. Ein Mineralstoff−Cocktail aus Magnesium, Kalzium und B−Phospor in Cremes hilft den Zellen, die Glukose besser zu verwerten, und lässt sie wieder so aktiv wie jüngere Zellen arbeiten. Ergebnis: Die Haut wird strahlender und hat mehr Elastizität.
  • Glycerin

    Glycerin ist eine klare, dickflüssige Substanz, die in tierischen und pflanzlichen Fetten vorkommt (z.B. Sojabohne, Getreide). Es steckt in Gesichts-Cremes und in Handcremes. Weil Glycerin viel Feuchtigkeit in der Haut speichert verbessert es so die Wasserbindung zwischen den Zellen.
  • Goji

    Die süßen, roten Beeren sind die Stars im Müsli (kann man auch einfach so knabbern). Schließlich lassen die Nährstoffbomben mit einem Antioxidantiengehalt von 253.000 pro 100 Gramm ihre Vorgängerin, die Rosine (nur 2830!), ziemlich alt aussehen. Und sie unterstützen mit diesem Traumwert optimal die Zellerneuerung.
  • Gold

    Gold ist ein wahres Luxusgut. Haben Sie gewusst, dass wir alle etwas davon in uns tragen? Als Spurenelement ist es am Hormonhaushalt beteiligt. Das macht es auch so wichtig für die Pflege, denn es ist in der Lage, das Stützgewebe der Haut wieder aufzubauen. Durch seine lichtreflektierenden Eigenschaften wirkt Gold wie ein Weichzeichner und sorgt dafür, dass die Haut schön jung aussieht − auch nach einem entspannenden Bad. Das Edelmetall ist wegen seiner beruhigenden und zugleich antibakteriellen Wirkung der neue Superstar unter den Pflege stoffen. Gold wird besondes gut vertragen − sogar von sehr empfindlicher und zu Allergien neigender Haut. Entzündungen werden gemildert, die Haut wirkt ebenmäßiger.
  • Graue Haare

    Die Farbveränderung der Haare erfolgt entgegen vieler Vermutungen nicht stufenweise über Braun zu Grau und Weiß. Die Haarfarbe entsteht durch Pigmentzellen (Melanozyten), die sich an den Haarwurzeln und in der oberflächlichen Kopfhaut befinden. Die Pigmentzellen umhüllen das Haar und dringen darin ein. Mit zunehmendem Alter verlieren die Melanozyten jedoch ihre Wirkung, und das Haar büßt seine ursprüngliche Farbe ein. Geht sie zurück, werden die Haare ziemlich schnell weiß. Wenn trotzdem der Eindruck entsteht, dass sie erst grau und dann weiß werden, liegt das daran, dass die Anzahl der weißen Haare zunächst langsam zunimmt. So entsteht für eine ganze Weile der Gesamteindruck eines grauen Haarschopfs.
  • Graue Haare kaschieren

    Sie wollen Ihre grauen Haare kaschieren? Tönungen gleichen die ersten grauen Haare an. Über 50 Prozent Grau lässt sich aber nur mit dauerhafter Farbe abdecken. Da auch der Teint heller wird, wählen Sie Ihre neue Farbe zwei Nuancen heller als früher. Ideal sind aschige Naturfarben.
  • Grundierung

    Für ein schönes Make−up gilt, wie für ein architektonisches Meisterwerk: die Basis muss stimmen. Während es beim Bauwerk aber um Standfestigkeit geht, verlangt die Haut nach einer ordentlichen Portion Feuchtigkeit. Darauf lässt sich die Grundierung ebenmäßig auftragen und nichts bröselt. Wer es noch perfekter möchte, trägt darunter zusätzlich ein Serum mit farbkorrigierenden und lichtreflektierenden Pigmenten auf.
  • Haaranalyse

    Oft wird behauptet, dass durch Bestimmung des Vitamin− und Mineralstoffgehalts der Haare die Ursache für Haarausfall erkannt werden kann. Aber von einem toten Haar kann niemand die Ursache des Ausfalls ableiten. Außerdem gibt es keine Tabelle, von der man ablesen könnte, wie hoch der Vitalstoffanteil im gesunden Haar sein muss. Dieses Geld − bis zu 400 Euro − kann man sich getrost sparen. Sinnvoll dagegen ist die sogenannte Tricho−Scan−Analyse zur Kontrolle der Wirksamkeit einer Therapie.
  • Haarausfall, diffus

    Dass sich die Haare dünn machen, kann viele Gründe haben. Vor allem dann, wenn es sich um "diffusen" Haarausfall handelt. Erkennungszeichen: Die Haardichte nimmt am ganzen Kopf gleichmäßig ab. Hinter dieser Form kann nämlich neben einer gestörten Schilddrüsenfunktion auch Eisenmangel stecken. Außerdem kommt noch eine ganze Anzahl anderer Auslöser in Betracht: saisonale Schwankungen der Haardichte (ein bisschen wie die Mauser bei Vögeln), Infektionen mit hohem Fieber, Medikamente wie die Blutgerinnungsmittel "Marcumar" oder "Heparin", Stress oder Ernährungsfehler. Eiweißarme Diäten sind Gift für die Haare. Sinnvoll ist ein Überprüfen der Eisen− und Schilddrüsenwerte. Um das Wachstum zu stimulieren, helfen auch Medikamente.
  • Haarausfall, hormonell bedingt

    Beim so genannten androgenetischen Haarausfall reagieren die Wurzeln überempfindlich auf männliche Geschlechtshormone (Androgene). Auch der weibliche Organismus produziert sie in geringen Mengen. Vor allem wenn nach den Wechseljahren der Einfluss der Östrogene wegfällt. Hormonell bedingter Haarausfall ist erblich. Durch die Hormon−Überempfindlichkeit schrumpfen die Haarwurzeln, die Wachstumsphase wird verkürzt, Haare fallen schneller aus. Hier hilft der als Lösung aufgetragene Wirkstoff Minoxidil. Auch bestimmte hormonelle Verhütungsmittel bremsen den Verlust. Haarausfall tritt auch in hormonellen Ausnahmesituationen auf, z. B. nach der Schwangerschaft. Meistens reguliert sich das später jedoch wieder.
  • Haarausfall, kreisrund

    Auf einmal lassen sich die Haare büschelweise herausziehen? Am Kopf zeigen sich runde, kahle Stellen? Typische Anzeichen für den kreisrunden Haarausfall. Er zählt zu den Autoimmunkrankheiten: Rund um die Haarwurzeln sammeln sich körpereigene Abwehrzellen (Lymphozyten), die aus einer Fehlreaktion heraus die Haare abstoßen. Das Gute: Die Haarwurzeln bleiben erhalten und in vielen Fällen verschwindet das Problem so plötzlich, wie es gekommen ist. Doch manchmal eben auch nicht. Kreisrunder Haarausfall ist schwer behandelbar und die größten Erfolge bringt eine Sensibilisierungsbehandlung. Dabei wird auf der Kopfhaut ein künstliches Ekzem hervorgerufen. Die ausgelöste entzündliche Reaktion soll die Lymphozyten in Schach halten.
  • Haarausfall-Hilfe

    Was bei Haarausfall hilft? Haare erneuern sich regelmäßig. Spätestens nach sechs Jahren macht das alte Haar Platz für ein neues. Wenn Sie jedoch über längere Zeit mehr als 100 Haare pro Tag verlieren, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Tipp: Das Spurenelement Zink (z. B. in Käse, Rindfleisch, Eiern) regt das Haarwachstum an.
  • Haardicke

    Die Dicke der Haare ist genetisch festgelegt und lässt sich durchs Schneiden nicht beeinflussen. Genau wie das Wachstum. Das steuern alleine die Haarwurzeln. Wer seine Spitzen allerdings alle vier bis sechs Wochen stutzt, beugt Spliss vor. Die Mähne sieht gesund aus und wirkt dadurch kräftiger.
  • Haare schneiden

    Bisher gab es keine seriösen wissenschaftlichen Studien, die einen Einfluß des Mondes auf die Haare belegen. Unstrittig ist aber: Der Glaube versetzt Berge. Wer also weiterhin bei Vollmond zum Friseur geht, weil er meint, das Haare werde dadurch noch voller, wird sich dadurch bestätigt fühlen. Und das macht schön!
  • Haare waschen

    Tägliches Haare waschen ist erlaubt, wenn man ein mildes Shampoo mit Pflegestoffen verwendet. Allerdings genügt eine haselnussgroße Menge, die sanft auf die Kopfhaut eingeknetet wird und in die Längen gezogen wird. Manchmal reicht es auch schon, die Haate nur nass zu machen und einen Conditioner zu benutzen. Tipp: Haar mit kühlem Wasser nachspülen - so schließt sich die schützende Schuppenschickt.
  • Haarglanz

    Um einen Sommerlook mit funkelndem Haar vorzutäuschen, bei dem das Licht in der Keratinschicht reflektiert wird, muss Ihre Mähne glänzen. Das funktioniert prima mit einer Glanztönung oder goldenen Highlights. Auch eine Spülungen nach jeder Wäsche sorgt für zusätzlichen Schimmer.
  • Haargummi

    Wie Ihr Haargummi besser hält? Geben Sie eine kleine Portion Haarspray auf das Gummi. Dann rutscht es nicht so schnell aus der Frisur, und obendrein wird das Haar auch noch geschont. Vorsicht: Einfache Haushaltsgummis reiben zu stark am Haar, lassen es brechen. Gute Haargummis stecken in einer Textilhülle.
  • Haarige Wundermittel

    Haarige Wundermittel gibt es nicht. Spezielle Shampoos sollen bei regelmäßigem Gebrauch das Wachstum anregen. Jedenfalls wenn es nach den Herstellern geht. Aber: Selbst wenn tatsächlich wirksame Substanzen darin enthalten sind, ist die Einwirkzeit doch viel zu kurz. Die Wirkstoffe werden zu rasch wieder ausgewaschen.
  • Haarkur

    Haarmasken und Spülungen werden häufig falsch aufgetragen. Beide gehören nicht auf den Ansatz, sondern nur in die Spitzen. Die ersten drei bis fünf Zentimeter sind tabu, sonst werden die Haare zu schwer und liegen platt an.
  • Haarkur

    "Wie oft Sie eine Haarkur brauchen? Normalerweise reicht eine Feuchtigkeit spendende Kur alle vier Wochen. Gestresstes oder coloriertes Haar braucht Extrapflege. Tipp: Machen Sie einmal pro Woche eine Ölpackung. Jojobaöl ins Haar massieren. Nach einer Stunde mit Shampoo auswaschen. Vitamin C und E schenken Glanz.
  • Haarverlust

    Vermutlich hat noch keine Frau gezählt, wie viele Haare sie über den Tag verteilt verliert. Das haben uns Wissenschaftler abgenommen. Ihr Fazit: Ein täglicher Schwund von 80 bis 100 Haaren ist kein Grund zur Besorgnis. Denn gesunde Haare wachsen ständig nach. Wenn ein neues Haar entsteht, muss das alte Platz machen und wird abgestoßen. Denn die Anzahl der Haare ist bei jedem genetisch festgelegt. In der Erneuerungsphase befinden sich immer rund 15 Prozent unserer Haare. Zum Glück sind diese Prozesse so über den ganzen Kopf verteilt, dass dadurch keine kahlen Stellen entstehen.
  • Haarwurzel

    Sind enge Mützen schlecht für die Haare? Nein, da muss man sich keine Sorgen machen. Der starke Druck kann zwar schuld daran sein, dass die Haare an dieser Stelle schneller abbrechen. Aber sie fallen deshalb nicht aus. Enge Käppis können zwar Kopfschmerzen verursachen, führen aber nicht zu Durchblutungsstörungen der Kopfhaut und damit zu einer schlechten Versorgung der Haarwurzeln mit Nährstoffen. Wer schon mal eine Platzwunde hatte, weiß, wie hervorragend die Kopfhaut durchblutet ist − außer vielleicht bei sehr starker Arterienverkalkung.
  • Haferflocken

    Vier Löffel Haferflocken im Müsli pushen die Stimmung. Denn das Getreide enthält reichlich Folsäure. Das wichtige B−Vitamin hebt den Serotoninspiegel im Gehirn.
  • Haut

    Die Haut ist mit zwei Quadratmetern unser größtes Organ. Auf jedem Quadratzentimeter befinden sich Millionen von Tastrezeptoren. Überzeugen wir diese, dass noch Sommer ist, glaubt es auch der Rest des Körpers. Einfache Überlistungstaktik: Statt im Kuschel-Pyjama lieber im zarten Sommerkaftan schlafen.
  • Haut 40+

    Ja, Ihr Gesicht wirkt nun interessanter, weil es viel vom Charakter verrät. Verantwortlich für die Lebendigkeit sind erste Mimikfältchen, die durch Bewegungen entstehen und bleiben, wenn sich die Muskeln entspannen. Nachteil: Da die hauteigene "Schutz−Substanz" abnimmt, schlüpfen Umweltstoffe durch die natürliche Barriere. Sie lösen Irritationen aus, die fast jede zweite Frau über 40 kennt. Auch wenn man sich nirgends Fett wünscht, für die Haut ist es in Maßen wichtig, damit sie schön zart aussieht. Im Laufe der Zeit produziert die Haut automatisch weniger Fett. Dadurch wird sie etwas trockener und reagiert sensibler − auch auf manche Inhaltsstoffe in Kosmetika. Zum Glück gibt es viele Cremes, die auf diese Bedürfnisse spezialisiert sind.
  • Haut reinigen

    Die Reinigung sollte immer extrasanft sein − aggressive Wirkstoffe sind tabu, genauso wie zu häufige Peelings. Gerade für Wintermonate ist Reinigungsmilch ideal, die gleichzeitig pflegt. Sinnvoll sind Creme und Reinigung aus derselben Linie, da sie aufeinander abgestimmt sind.
  • Hauterneuerndes Pflegeprogramm

    Sie wollen Ihren Teint, der sich bisher nur von seiner fettigen, grobporigen Seite zeigen wollte, fein machen? Dann brauchen Sie ein hauterneuerndes Pflegeprogramm. Die Intensivpflege klärt Unreinheiten täglich. Einmal wöchentlich killen das Intensiv-Peeling und die Tiefenreinigungsmaske Talg und Bakterien und öffnen mit Salicylsäure verstopfte Poren, die zu Mitessern und Pickeln werden können. Abschließend beruhigt die Lotion mit Mineralstoffen. Nach etwa drei Wochen sehen die Poren kleiner aus und der Teint wirkt klarer.
  • Hautschutzmantel

    Jede Fünfte trägt die Veranlagung zu trockener Haut in den Genen, sie ist also ein Massenphänomen. Dazu kann der Hautschutzmantel auch durch intensives Reinigen, falsche Pflege, Klima, Hormone oder Medikamente angegriffen werden. Zwischen den Zellen der obersten hautschicht entstehen dann mikroskopische Lücken, durch die Feuchtigkeit verloren geht.
  • Hautunreinheiten

    Circa 40 Prozent der Frauen über 30 Jahre leiden unter Hautunreinheiten. Selbst trockene und normale Haut kann Pickelchen aufweisen, wenn sie mit Pflege überversorgt wird. Aber auch Stress trägt seinen Teil dazu bei: Er kurbelt die Testosteron- und somit auch die Talg-Produktion an. Ein weiterer Irrglaube: dass Haut, die zu Unreinheiten neigt, ölig ist und keine Feuchtigkeit braucht. Falsch! Jede Haut braucht Feuchtigkeit. Bei der Reinigung von Unreinheiten bitte auf antibakterielle Wirkstoffe wie z. B. Salicylsäure achten. Die entfernt abgestorbene Zellen (schützt so vor verstopften Poren), wirkt antiseptisch und beugt Pickeln und Entzündungen vor. Aber Vorsicht: Muten Sie Ihrer ohnehin gereizten Haut nicht zu viel zu!
  • Heilerde

    Bei Heilerde handelt es sich um ein aus Lehm gewonnenes Pulver mit hohem Mineralstoffgehalt an Kieselsäure, Kalzium oder Magnesium. Als Packung wirksam bei unreiner Haut und Hautkrankheiten. Innerliche Anwendung bei Nagel- und Haarwuchsstörungen.
  • Hochsteckfrisur

    Steckfrisuren sind das Privileg der Langhaarigen. Leider nutzen es die wenigsten, weil sie der Meinung sind, es sei zu kompliziert. Aber es gibt selbstverständlich auch simple Alternativen zum Pferdeschwanz. Am einfachsten sind die luftigen Varianten. Dafür werden die Seitenpartien antoupiert, das Haar locker zusammengenommen und am Ober- oder Hinterkopf festgesteckt. Nun mit Haarspray fixieren, ein paar Ponysträhnen rauszupfen – fertig!
  • Hornhaut

    Auch im Winter muss die Hornhaut runter. Fußsohlen regelmäßig vor dem Duschen mit einer speziellen Feile abschmirgeln., dann bildet sich erst gar keine dicke Schicht. Im Notfall tut's auch mal eine Abbrubbelung mit einem rauen Handtuch. Hinterher bitte gut eincremen, am besten mit einer speziellen Fußcreme. Die ist reichhaltiger als normale Lotions und enthält meist feutchtigkeitsbindende Wirkstoffe wie Urea, die die Haut elastisch halten und so Verhornungen und Druckstellen verhindern.
  • Hot-Stone-Massage

    Bei der Hot-Stone-Massage, die übrigens aus Hawaii kommt, arbeitet man mit heißen Steinen und duftenden Ölen. Die Steine liegen auf dem Körper, stimulieren die Energiezentren (Chakren) und bringen tiefe Entspannung.
  • Huile pour le Corps

    Qui, qui! Huile pour le Corps klingt raffniert und französisch-sexy, ist aber nur der Ausdruck für Körperöl - in Frankreich.
  • Hyaluronsäure

    Hyaluronsäure ist ein sehr beliebter Anti-Falten-Wirkstoff. Denn es ist ein Mehrfachzucker, meist künstlich im Labor hergestellt und ein erstklassiger Feuchtigkeitsbinder: Ein Gramm kann bis zu sechs Liter Wasser speichern! Es handelt es sich um einen hauteigenen Stoff, der leider mit zunehmendem Alter abnimmt - die Haut wird weniger elastisch, weniger prall und es entstehen erste Falten. In der Dermatologie wird Hyaluronsäure schon einige Zeit bei Unterspritzungen als Faltenfüller eingesetzt, aber auch in Cremes bewirkt sie viel: Sie bindet Wasser im Gewebe und füllt so die Falten von innen auf. Beide Wirkstoffe gibt es auch kombiniert in vielen Anti-Aging-Produkten.
  • Hypoallergen

    Hypoallergen steht oft auf Produkten, die für sensible, zu Allergien neigende Haut geeignet sind. Sie sind frei von Parfüm-, Farb- und Konservierungsstoffen. Da Hypoallergen kein definierter Begriff ist, lässt sich ein Restrisiko auf eine Allergie aber nicht ausschließen.
  • Hypoxi

    Das Training im Spezialanzug in der Unterdruckkammer wirkt gezielt gegen Fettpölsterchen in den Problemzonen. Und hilft gleichzeitig gegen Cellulite, da es den Abbau von Schlacken und Gewebeflüssigkeit fördert. Studios unter www. hypoxi-kompetenzzentrum.de .
  • INCI

    Die Abkürzung INCI steht für International Nomenclature Cosmetic Ingredient. Die Bestandteile von kosmetischen Produkten müssen nach der Kosmetikverordnung (KVO) mit INCI-Namen deklariert werden.
  • Ingwerblüte

    Die Ingwerblüte (oder auch "Galgant") kennen wir bislang nur vom indischen Take-away. Jetzt steckt es in immer mehr Körpercremes. Der hohe Anteil ätherischer Öle macht nicht nur unsere Haut resistenter gegen Stress und Umwelteinflüsse, sondern hat auch eine belebende Wirkung.
  • Intimwaschlotion

    In Ländern, in denen Bidets Standard sind, gehört Intimpflege ganz selbstverständlich ins Badezimmersortiment. Bei uns ist das ein bisschen anders. Nur elf Prozent der Deutschen benutzen spezielle Waschlotionen. Sind wir etwa unreinlich? Nein, eher skeptisch. Vor einigen Jahren waren diese Produkte nämlich mit Alkohol und Parfum angereichert. Beides mehr schädlich als nützlich für die sensible Region. Zeiten ändern sich: Die neue Generation der Waschlotionen enthält weder Duft-, noch Konservierungsstoffe, dafür natürliche Milchsäurebakterien (Lactobacillus acido philus) und einen 4,0 pH-Wert, der dem sauren Milieu der Schleimhäute entspricht. Nach Intimrasuren oder bei Neigung zu Infektionen also eine durchaus gute Sache.
  • Ionenfunktion

    Noch nie von der neuen IIonenfunktion gehört? Die besitzen nämlich einige neue Fön-Modelle und verhindern so das lästige statische Aufladen unserer Haare. Bei immer mehr Geräten kann diese Funktion zugeschaltet werden. Haare sind grundsätzlich positiv geladen. Negative Ionen (elektrische Teilchen), die der Föhn erzeugt, legen sich ums Haar und glätten die Oberfläche. Die Haare "fliegen" weniger.
  • Iris

    Iris oder auch Schwertlilie ist eine Pflanze, die auf der ganzen nördlichen Halbkugel wächst. Man verwendet Iris für Pflegeprodukte vor allem Extrakte aus der Wurzel, die reich an Schleimstoffen, Harzen und ölhaltigen Substanzen ist. Sie spendet Feuchtigkeit und bringt den natürlichen Schutzmantel der Haut ins Gleichgewicht.
  • Isoflavone

    Isoflavone sind Pflanzenstoffe, so genannte Phytoöstrogene. Sie kommen in Sojaprodukten vor und verringern wirkungsvoll die Wechseljahrsbeschwerden. Aber auch in Cremes verzögern Isoflavone den Alterungsprozess der Haut und lassen sie fester aussehen.
  • Jacuzzi

    Auf in den Whirlpool mit Ihnen! Oder nennen Sie es Sprudelbad? Wie auch immer: Ein Jacuzzi entspannt Sie und Ihre Haut!
  • Jojobaöl

    Jojobaöl ist ein flüssiges Pflanzenwachs, das aus dem Samen des nordamerikanischen Jojoba-Strauches gewonnen wird. Es ist reich an Vitamin E und Mineralstoffen. Jojobaöl ist hautfreundlich und hat in der Kosmetik eine breite Anwendung gefunden. Es reguliert den Feuchtigkeits- und Fettgehalt von Haut und Haar.
  • Jung

    Erwiesen: Wer gerade steht und geht sieht jünger aus. Also nehmen Sie Ihre Schultern zurück, strecken Sie Ihre Brust raus und bleiben Sie immer in Bewegung. Zwischendurch ein paar Dehnübungen einlegen, das sorgt dafür, dass sich die Muskeln nicht verkürzen.
  • Kakao

    Der Kakao in der Schokolade tröstet uns und macht happy! Das liegt aber nicht nur daran, dass sie so gut schmeckt, sondern auch an ihrem hohen Gehalt an Tryptophan und anregendem Koffein.
  • Kalte Füße

    Kalte Füße lieben warme Bäder. Vor allem mit Zusätzen, die mit Kräuterextrakten die Durchblutung anregen. Gegen Dauer-Eisfüße hilft: viel Sport, nicht rauchen, keine zu engen Strümpfe. Und noch was: Nach Feierabend bevorzugen Ihre Füße Kuschelsocken und Wärmflasche.
  • Kalte Hände

    Unsere Hände haben es in den kalten Jahreszeiten nicht leicht. Der Stoffwechsel entzieht ihnen als Erstes die Wärme, um sie im Körperinneren zu halten. Und häufiges Händewaschen raubt der dünnen Haut auch noch die allerletzten Fettreserven. Weil der Aufbau des natürlichen Hydrolipidfilms bei Heizungsluft oder Kälte länger dauert, sind reichhaltige Isolierschichten vonnöten. Für Elastizität und Lipidreserven sorgen Cremes mit Omeaga-Fettsäuren, Sumpfblumen-Öl, Traubenextrakt oder Honig. Wessen Hände schon rau und rissig sind, der cremt sie doppelt dick ein, wickelt Klarsichtfolie drum und guckt seine Lieblings-TV-Serie. So abgedichtet dringt mehr Pflege und Feuchtigkeit in die Haut ein, und sie wird nach 30 Minuten wieder butterweich.
  • Kältebehandlung

    Das ist eine Behandlung, bei der die Durchblutung angeregt wird: Die Kosmetikerin rollt bei der Kältebehandlung eisgekühlte Hanteln über die Haut, massiert dann hoch konzentrierte Wirkstoffe ein, die straffen (ca. 30 Euro). Wichtig: nicht geeignet bei Durchblutungsstörungen.
  • Kaltwachsstreifen

    Sie haben trockene, empfindliche Haut und wollen Kaltwachsstreifen verwenden? Okay, aber am besten zu Produkten greifen, die auf den Hauttyp abgestimmt sind. Kaltwachsstreifen gibt es inzwischen auch farbstofffrei (für sensible Haut) oder mit feuchtigkeitsspendender Aloe vera für trockene Haut. Die Haare bleiben in jedem Fall bis zu vier Wochen lang weg.
  • Karité-Butter

    Ihre Haut spannt und ist trocken? Verwöhnen Sie sie doch mal mit Produkten, die Karitébutter enthalten – reines Pflanzenfett aus der Nuss des afrikanischen Sheabaumes. Ihre Feuchtigkeit schützt die Haut vor dem Austrocknen, macht sie streichelzart, sodass sich Fältchen gar nicht erst tief eingraben können. Außerdem ist Karitébutter besonders gut verträglich und daher auch ideal für sehr empfindliche Haut.
  • Karité-Butter

    Ihre Haut spannt und ist trocken? Verwöhnen Sie sie doch mal mit Produkten, die Karitébutter enthalten – reines Pflanzenfett aus der Nuss des afrikanischen Sheabaumes. Ihre Feuchtigkeit schützt die Haut vor dem Austrocknen, macht sie streichelzart, sodass sich Fältchen gar nicht erst tief eingraben können. Außerdem ist Karitébutter besonders gut verträglich und daher auch ideal für sehr empfindliche Haut.
  • Karotten

    So bereiten Sie Ihre Haut auf die sonnenreiche Zeit vor − mit viel Betacarotin aus Karotten, Mango und Spinat. Die gesunde Vorstufe von Vitamin A stärkt die hauteigene Barriere und beugt sonnenbedingten Zellschäden vor, indem sie freie Radikale abfängt, die die Haut vorzeitig altern lassen.
  • Kaschmir

    Kaschmir - reiner Luxus seit Neuestem auch für die Schönheit. Denn das edle Material wird aus dem Unterhaar der Kaschmir−Ziege gewonnen, die im Himalaja auf bis zu 5000 Metern Höhe lebt. Jedem Tier können jährlich nur 200 bis 300 Gramm der begehrten Wolle ausgekämmt werden − per Hand. Und die liefern, wie der Name schon sagt, die wertvollste Naturfaser der Welt. Da es der Struktur des menschlichen Haares sehr ähnlich ist, wird es häufig in Haarprodukten eingesetzt. Denn Kaschmir besteht hauptsächlich aus Keratin, das auch ein Hauptbestandteil des Haares ist. Es sorgt für mehr Volumen und viel Glanz. Tolles Volumen verleiht Kaschmir übrigens auch den Wimpern, deshalb finden wir es oft in Mascara. Immer mehr Produkte verwenden Kaschmir.
  • Kaviar

    Die kleinen Kügelchen des Kaviars sind eine Delikatesse und reich an gesunden Powerstoffen. Diese geballte Energie ist ideal für den Teint. Denn Kaviar regt die Mikrozirkulation an und lässt die Haut strahlend frisch aussehen.
  • Keratin

    Der Eiweißbaustein ist die Grundsubstanz der Haare und Nägel. Keratin ist verantwortlich für die nötige Spannkraft, Stabilität und Festigkeit.
  • Klangmassage

    Ja, eine Klangmassage hat etwas Meditatives. Die Schwingungen bestimmter Töne, z.B. aus indischen Klangschalen, wirken besonders entspannend auf Körper und Geist.
  • Koffein

    Der Wachmacher ist der Wirkstoff in Anti-Cellulite-Produkten, da er den Fettabbau beschleunigt. Das Besondere: Er dringt zu hundert Prozent in die Haut ein (das schaffen nur ganz wenige Wirkstoffe). Deshalb sollte man in der Schwangerschaft lieber darauf verzichten.
  • Kopfhaare

    Der Steckbrief für Ihr Kopfhaar: Anzahl 90.000−150.000 Haare; Haardichte: ca. 200 pro Quadratzentimeter; Haardurchmesser: 0,04−0,1 Milimeter; monatliches Wachstum ca. ein Zentimeter; Belastbarkeit bis zu 100 Gramm pro Haar; Dehnbarkeit bis zu 50 Prozent; täglich ausfallende Haare: 50−90 Stück.
  • Kopfhaut

    Die Kopfhaut wird bei der Haarwäsche geschont, wenn Sie einen etwa walnussgroßen Klecks Shampoo extra in ein Fläschchen abfüllen und mit Wasser verdünnen. Die weniger hoch konzentrierte Pflege wirkt so sanfter.
  • Kopfhaut-Probleme

    Ab und zu juckt Ihre Kopfhaut und Sie suchen ein Mittel dagegen? Die häufigsten Ursachen für Kopfjucken sind fettige oder trockene Schuppen. Dabei haben sich auf der Kopfhaut Hefepilze gebildet, die einen heftigen Juckreiz auslösen können. Apotheken bieten schwefelhaltige Präparate an, die diese Pilze beseitigen. Wie Sie Schuppen wirksam bekämpfen? Vermeiden Sie jede Reizung der Kopfhaut wie zu heißes Waschen, Föhnen oder Massieren. Ein Antischuppen−Shampoo reguliert die zu rasche Zellteilung auf der Kopfhaut
  • Kurkuma

    Kurkuma- das orientalische Gewürz schmeckt nicht nur super, es fördert nachweislich die Ausschüttung der Glückshormone Dopamin und Serotonin − liefert auf diese Weise gleich eine doppelte Gute−Laune−Dosis.
  • L-Carnitin

    L-CARNITIN ist ein vitaminähnlicher Stoff, der in fast jeder Zelle unseres Körpers vorkommt. Seine Aufgabe ist es, bei Bedarf Fettreserven in Energie zu verwandeln. Aus der Fitnesswelt, wo es als Nahrungsergänzung schon lange beliebt ist, macht L-Carnitin nun einen Schritt in die Kosmetik und soll mit seinem "Fatburner"-Effekt jetzt in Cremeform auch von außen den Abbau von Cellulite unterstützen. FÜR WEN? Diejenigen, die bequem gegen Pölsterchen vorgehen wollen. WO? Als Nahrungsergänzung in Drogerien und Apotheken. Neu: in "Good-bye Cellulite Gel-Creme" von Nivea Body. WIE VIEL? Ca. 10 Euro.
  • Lackierte Nägel

    Greifen Sie zu Knallfarben! Auch Ihre Füße freuen sich im Winter über Farbe. Denn allein das Wissen, was sich da in Socke und Stiefel verbirgt, wird Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
  • Laconium

    Nur Sauna-Profis kennen diesen Ausdruck: Laconium bezeichnet eine trockene Sauna mit etwa 50 Grad. Gut für Menschen mit empfindlichem Kreislauf.
  • Landing Strip

    Beim Landing Strip handelt es sich um eine spezielle Form des Brazilian Waxing. Es bleibt nur vorn ein kleiner Haarstreifen stehen.
  • Langes Haar waschen

    Muss ich bei langen Haaren die Spitzen mitwaschen? Nicht nötig. Das Shampoo, das beim Auswaschen aus den Haarlängen rinnt, säubert problemlos auch die Spitzen. Tipp: Nehmen Sie ein mildes Produkt, dann trocknen selbst lange Haare nicht zu sehr aus.
  • Langschläfer

    Amerikanische Studien belegen, dass selbst kurzzeitiger Schlafmangel den Körper anfälliger für die Entzündungen und Fettpölsterchen macht. Kleiner Einschlaftipp: ein Schlafspray mit Lavendelaroma aufs Kopfkissen sprühen.
  • Lanolin

    Die Substanz wird aus dem Sekret der Talgdrüsen von Schafen oder aus Schafwolle gewonnen. Lanolin ist besonders für seine rückfettende Wirkung bekannt und schenkt der Haut neue Geschmeidigkeit. Es kann Wasser speichern und dient daher als Emulgator, um für Cremes Wasser und Öl mischen zu können. Lanolin hat pflegende Eigenschaften und wird daher oft in Lippenstiften eingesetzt.
  • Lichtschutzfaktor

    Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, um wie viel ein Produkt die Eigenschutzzeit der Haut verlängert. Ein heller, blasser Hauttyp bekommt ungeschützt bereits nach zehn Minuten UVB-Strahlung einen Sonnenbrand. Ein dunkler Hauttyp hat dagegen eine Eigenschutzzeit von 30 bis 40 Minuten. Sie wird von Tageszeit, Ort und anderen Faktoren beeinflusst. Ein LSF von 20 heißt also, dass man sich 20-mal länger in der Sonne aufhalten darf, als es die Eigenschutzzeit zulässt.
  • Lidstrich

    Damit der Lidstrich auch gelingt und nicht in Richtung Lidfalte verläuft, Ober− und Unterlid mit hellem Puder mattieren. Auf einen Pinsel geben und aufstäuben. Überschüssigen Puder mit einem Kosmetiktuch abtupfen. Das Lid vorsichtig mit dem Zeigefinger nach außen ziehen. Dann den Eyeliner direkt am Wimpernrand von innen nach außen auftragen. Tipp: Leichter geht's, wenn Sie erst kleine Punkte zwischen die Wimpern setzen und diese dann verbinden. Zum Fixieren den Puderlidschatten über den Lidstrich setzen. Das lässt die Linie weicher erscheinen. Für eine intensivere Wirkung den Lidschatten nach außen hin stärker schattieren, bis über die Lidfalte hinaus auftragen und auch auf das äußere Unterlid setzen. Die Wimpern kräftig schwarz tuschen.
  • Liposome

    Das sind winzig kleine Fettkügelchen, die in einigen Cremes vorkommen. Liposome (zu Deutsch: Fettkörper) wirken darin als Transportmittel. Sie schleusen Feuchtigkeit und Nährstoffe tief in die Haut ein. Das Wirkungsprinzip: Die Hülle der Liposome besteht aus den gleichen Bausteinen wie die Wände der Zellen. Deshalb nimmt die Haut sie besonders gut auf. Im Inneren setzen die Liposome dann ihre Pflegesubstanzen frei.
  • Lippen

    Genau genommen plagen einen nur Risse und trockene Hautfetzen, wenn man sich ständig mit der Zunge über die Lippen fährt. Das dörrt die eh schon gebeutelten (kaum Talgdrüsen und hauchdünne Haut mit rasend schnellem Feuchtigkeitsverlust) zusätzlich aus.
  • Lippenpflege

    Denken Sie daran, Ihre Lippen im Sommer und im Winter zu verwöhnen. Die Haut an den Lippen ist eigentlich immer besonders empfindlich, da sie keine Talgdrüsen besitzt. Deshalb im Winter und in kälteren Jahreszeiten die Lippenpflege stets griffbereit haben. Und in den Sommermonaten immer einen mit UV-Filter benutzen.
  • Locken erhalten

    Warum sind die Locken nach dem Ausdrehen gleich wieder weg? Wahrscheinlich haben Sie zu breite Strähnen genommen. Kämmen Sie die feuchten Haare mit Föhnlotion durch, und teilen Sie dann mit einem Stielkamm kleine Partien ab. Achten Sie beim Aufwickeln darauf, dass Sie die Spitzen nicht abknicken. Die Wickler erst rausnehmen, wenn das Haar ganz trocken ist. Zum Schluss die Locken vorsichtig mit den Fingern in Form zupfen.
  • Lomi-Lomi

    Alle guten Dinge sind zwei? Im Fall von Lomi-Lomi-Massagen nur, wenn Sie es lieben, massiert zu werden. Denn diese hawaiianische Synchronmassage mit zwei Masseuren kann mehrere Stunden dauern.
  • LSF 50+

    Mit einem LSF 50+ könnten Sie theoretisch durch die Wüste Gobi wandern, ohne einen Hauch Farbe zu bekommen. Wir betonen: theoretisch. Denn dafür müssten Sie Ihren Sonnenschutz so dick auftragen, wie im Labor. Sie dürften keine Perle schwitzen. Und Sie dürften den Filter nicht durch Ihre Klamotten abreiben. Sie merken: Das dürfte schwerer werden als die Rallye Dakar. Ein Grund also, öfter mal zum höheren Faktor zu greifen. Sie bekommen damit auch eine gesunde Farbe, versprochen. Nur eben viel schonender.
  • Lutein

    Der Power-Wirkstoff Lutein steckt in Avocados, Kiwis, Brokkoli, Erbsen, Spinat, Salat, Rosenkohl. Dieser Pflanzenfarbstoff gehört zu den Carotinoiden und wird stets von Zeaxanthin begleitet. Zusammen erhalten sie die Sehfähigkeit unserer Augen.
  • Macrolane

    Bei dem ambulaten Verfahren wird Hyaluronsäure in das Brustgewebe gespritzt. Das ermöglicht eine Brustvergrößerung ohne OP und Implantate.
  • Majoran

    Majoran gibt mehr Energie: Sie fühlen sich ausgepowert? Keine Sorge. Der herrlich würzige Duft des Majoran-Öls bringt Sie blitzschnell wieder auf Touren! Sein Aroma beruhigt die Nerven, klärt die Gedanken und gibt neue Energie. Tipp: Einfach drei bis vier Tropfen in eine Duftlampe geben.
  • Make-Up

    Die "Entweder-Oder-Regel" bezüglich Make-Up plus auffälligen Augen ist überholt. Heute passt ein kirschroter Kussmund perfekt zu den angesagten dunkel geschminkten "Smokey-Eyes" (so nennen die Visagisten den dunklen, verwischten Lidschatten-Kajal-Rahmen ums Auge). Damit der Look harmonisch aussieht, sollten Sie nicht warme und kalte Farben kombinieren - also kein apricotfarbenes Rouge zu blaustichigen Pink-Lippen schminken.
  • Mascara

    Dank wertvoller Pflegestoffe schützen und stärken die neuen Mascaras feine Wimpernhärchen sogar, statt sie auszutrocknen. Tuschen Sie also ruhig , so viel Sie wollen. Tipp: Vergessen Sie aber nie das Abschminken vor dem Schlafengehen, denn sonst können die Wimpern leicht brechen.
  • Massageroller

    Wozu man einen Massageroller braucht? Um störende Dellen so schnell wie möglich von Oberschenkeln, Bauch und Po zu vertreiben. Das Kombi-Produkt absolviert nämlich gleich zwei Schritte auf einmal. Der Aufsatz regt mit einer Knet-Roll-Massage die Durchblutung an und macht die Haut aufnahmefähiger für die folgenden Wirkstoffe. Gleichzeitig wird ein Figurpflegekonzentrat aufgetragen, das mit einem Komplex aus Yamswurzel, Koffein, Rosskastanie und Gingko Biloba weiter den Abtransport von Schlacken fördert und das Gewebe festigt. Mit diesem Privatmasseur reicht eine Sitzung pro Tag, das optimale Ergebnis zeigt sich etwa nach drei Wochen.
  • Mattes Haar

    Eigentlich funktionieren die meisten Haarprodukte nach einem cleveren Prinzip: Weil defekte Stellen negativ geladen sind, lagern sich die positiv geladenen Pflegestoffe nur da an, wo sie sollen. Aber z. B. Öl und Styling-Wachs hinterlassen leider doch mal Spuren, die das Haar dann matt und glanzlos aussehen lassen. Tipp: Frühjahrsputz mit einem Tiefenreinigungs-Shampoo machen und das blitzblanke Haar stolz strahlen lassen.
  • Meersalz

    Baden Sie in Meeralz: Die Haut wird durch das Salz und die Mineralien schonend gereinigt und ist nach dem Bad spürbar weicher. Außerdem regt Meersalz die Entschlackung des Gewebes an und wirkt straffend.
  • Melanin

    Dank Melanin werden wir überhaupt braun. Die Melaninbildung ist einer der Eigenschutzmechanismen unserer Haut. Mithilfe dieser Schutzmechanismen gewöhnt sich die Haut, abhängig von ihrem Typ, an die Sonne. Je mehr Melanin gebildet wird, desto stärker färbt sich unsere Haut - und wir werden braun.
  • Mica

    Mica ist ein natürliches Mineral, auch als Glimmererde bekannt. Es kommt in Nagellacken, Lippenstiften und Lidschatten mit Glimmereffekt vor. Auf Mica bricht sich das Licht besonders schön. In der Verarbeitung werden Glimmerteilchen mit Farb-Pigmenten beschichtet und ergeben so den Glanz.
  • Mikrodermabrasion

    Mikrodermabrasion nennt man die mechanische Abtragung der oberen Hautschichten durch feine Mikrokristalle.
  • Mimikfalten

    Bis zu 30.000-mal am Tag bewegen wir unsere Gesichtsmuskeln. Aber je älter wir werden, desto langsamer entspannen sie sich wieder, wir bekommen Mimikfalten. Cremes mit Mangan und Magnesium reduzieren die Aufnahme von Kalzium in die Zellen, das für die Muskelbewegung verantwortlich ist.
  • Mineral-Cremes

    Streichelzart cremen mit Mineralien: Auch die Körperhaut wird zunehmend trockener und Regenerationsprozesse verlangsamen sich. Mineral−Cremes bringen den natürlichen Schutzschild der Haut wieder ins Gleichgewicht und lassen sie strahlen. Sanft entgiften können Sie mit Mineralstoffe wie Vulkanerde, die zusätzlich eine entgiftende Wirkung besitzen. Als Maske aufgetragen reinigen sie die Haut und versorgen die Zellen mit neuer Energie. Ihre Haut wirkt nicht mehr ganz so straff? Mineralien wie Natrium in Cremes und Peelings sorgen für ein pralleres Hautbild, weil sie den Wasserhaushalt regulieren. Auch der Mineralmix im Meersalz hilft, Feuchtigkeit in der Haut zu speichern − darüber hinaus entschlackt er die Haut.
  • Mineral-Make-Up

    Make-Up, Lidschatten, Puder und Rouge auf Mineralbasis verwöhnen reife Haut: Dank der leichten Basis trocknet die Haut nicht aus, trotzdem leuchten die Farben schön. Richtig auftragen: Die Haut sollte möglichst fettfrei sein. Die Gesichtscreme vor dem Auftragen des Puders gut einziehen lassen oder mit einem Kosmetiktuch abtupfen. Dann etwas Puder in den Deckel schütten, mit einem dicken Pinsel aufnehmen, am Rand des Döschen abklopfen und kreisend von der Mitte nach außen hin aufstäuben. Beim ersten Mal nicht zu viel Farbe aufnehmen. Bei Bedarf lieber eine zweite Schicht auftragen.
  • Modelage

    Die Modelage ist eine Hand-, Gesichts- oder Körperpackung, über die eine Tonschicht gestrichen wird. Beim Antrocknen wird der Ton hart, es entwickelt sich Wärme. Das fördert die Durchblutung der Haut, die Wirkstoffe werden besser aufgenommen.
  • Moisturizer

    Heute schon Ihren Moisturizer benutzt? Dabei handelt es sich eigentlich nur um eine stupide Feuchtigkeitscreme, doch es klingt viel luxeriöser, oder? Sie enthält mindestens 65 Prozent Feuchtigkeit, schützt die Haut vor dem Austrocknen und kann außerdem hauteigene Feuchtigkeit bewahren.
  • Müde Beine

    Was tun bei müden Beinen? Ein Spray mit Zitrus belebt ruck, zuck. Alternativ hilft Thermalwasserspray − das kann sogar über die Strumpfhose gesprüht werden.
  • Nachtkerzenöl

    Nachtkerzenöl wird aus Nachtkerzenblüten, einer Blume, gewonnen. Es ist ein natürliches Fett. Es steckt in Cremes und verbessert die Hautfestigkeit und reguliert den Zellstoffwechsel.
  • Nagelhärter

    Nagelhärter sind toll für alle mit brüchigen oder weichen Nägeln. Der Nagelhärter enthält festigende Inhaltsstoffe. Wird wie ein Lack aufgetragen und stärkt die Nagel-Struktur.
  • Nagellack

    Schädliche Substanzen stecken schon lange nicht mehr im Lack. Heute werden Pflegestoffe beigemischt, die die Nägel stärken und mit Feutchtigkeit versorgen. Vorsicht aber mit Lackentfernern: Sie sollten acetonfrei sein. Denn das Lösungsmittel entfettet sehr stark. Das kann auf Dauer die Nägel brüchig machen. Der Nagellack sollte zum Schuhwerk passen − und perfekt aufgetragen sein. Leichter geht es mit einem Zehenspreizer.
  • Nanosame

    Nanosame sind Lipidhohlkörperchen, die nur öllösliche Substanzen in die Haut schleusen.
  • Nasolabialfalten

    Nasolabialfalten sind Falten bzw. Fältchen, die von den Nasenflügeln aus bis zu den Mundwinkeln führen. Sie entstehen vor allem durch Gesichtsbewegungen. Durch ausgeprägte Mimik können sie sich deshalb mit der Zeit vertiefen..
  • Nasse Haare

    Wie schlimmn ist rausgehen mit nassen Haaren? Davor haben uns zwar schon unsere Großmütter gewarnt: Nasse Haare ziehen angeblich die Erkältung förmlich an. Aber dafür gibt es keinen Grund. Denn Husten und Schnupfen oder Grippe werden durch Viren verursacht und nicht durch Nässe und Kälte. Außerdem gelangen die Krankheitserreger über die Atemwege in den Körper und nicht über die Kopfhaut. Richtig ist zwar, dass nasse Haare mit der Zeit kalt werden, aber die Wirkung von Nässe und Kälte auf das Immunsystem ist vergleichsweise gering. Es mag unangenehm sein, mit nassen Haaren im Bett zu liegen. Richtig schädlich für die Gesundheit ist es jedoch nicht, allenfalls für die Frisur.
  • Naturborsten

    Sind Naturborsten in Bürsten besser als synthetische? Da streiten sich die Fachleute: Es gibt Friseure, die lassen nur Natur ans Haar. Andere schwören auf Synthetikborsten mit abgerundeten Spitzen, weil sie damit eher den bestimmten Dreh ins Haar kriegen. Bleibt die Gewissheit, dass eng stehende Naturborsten feine trockene Haare elektrostatisch aufladen.
  • Naturwellen

    Wie werden Naturwellen glatt? Am schnellsten geht es mit einem elektrischen Glätteisen. Aber das ist ziemlich strapaziös für die Haare. Schonender sind dicke Lockenwickler. Die fast trockenen Haare in breiten Strähnen aufwickeln. Nach dem Trocknen mit Glanzspray ganz glatt bürsten. Das klappt wunderbar.
  • Neroli

    Neroli spendet Feuchtigkeit: Das Neroli-Öl (Orangenblüten-Öl) ist ein echter Hautschmeichler. Es versorgt die Zellen mit sehr viel Feuchtigkeit und strafft so den Teint! Ein Tropfen Öl mit einem Löffel Jojoba-Öl mixen und gründlich in das Gesicht massieren.
  • NNMF

    NNMF ist die englische Abkürzung für Natural Moisturizing Factor, natürlicher Befeuchtungs-Faktor. Die NMF (z. B. Aminosäuren, Urea oder Milchsäure) sind Bestandteil der obersten Hautschicht und bewahren Feuchtigkeit.
  • Nova-Shape

    Eine echte Alternative zur Fettabsaugung ganz ohne chirurgischen Eingriff ist Nova-Shape. Dabei bringen Ultraschallwelllen die Fettzellen unter der Haut zum Platzen, das überschüssige Fett wird später abgebaut und über Leber und Niere ausgeschieden.
  • Nudeln für die Schönheit

    Nudeln machen glücklich − heißt es. Verantwortlich dafür ist die darin enthaltene Aminosäure Tryptophan. Daraus kann der Körper Serotonin einfach selbst herstellen.
  • Nüsse

    Haaren und Fingernägeln stehen unter permantener Dauerbelastung. Wer sich über eine glänzende Mähne und feste Nägel freuen will, sollte auf Biotin setzen. Das Schönheitsvitamin steckt z. B. in Eigelb, Leber, Linsen, Nüssen und Pilzen.
  • O-2 (Sauerstoff)

    Selbst wenn wir das Schönheitsgas mit jedem Atemzug aufnehmen − im Laufe unseres Lebens können wir Sauerstoff immer schlechter verwerten. Schon ab 25 Jahren geht es mit dem O2−Gehalt unserer Zellen bergab. Ab dem 50. Lebensjahr sinkt er sogar um bis zu 30 Prozent. Die Folge: Der Teint wird fahl, sieht müde aus. Sauerstoff, der direkt auf die Haut kommt, wirkt deshalb besonders belebend auf die Zellen. Blitzschnell geht das mit speziellen Pflegeprodukten, die mit dem Beauty−Stoff angereichert sind.
  • Octocrylene

    Octocrylene sind chemische Lichtschutzfilter, die als sehr hautverträglich gelten und daher oft Verwendung in der Kosmetik finden.
  • Octopirox

    Octopirox ist ein synthetisches Pulver und gilt als gut verträgliches Antischuppen-Mittel. In Anti-Schuppen-Shampoos schützt es vor Pilzen und Bakterien und reguliert eine zu rasche Zellteilung auf der Kopfhaut.
  • Odermennig

    Die berühmteste Heilpflanze der Antike hat mehr Namen als jeder Promi-Spross: Ackerkraut, Leberklee, Brustwurz, Schafklette, Königskraut, Milzblüh. Sie ist ein guter Geschäftsführer in Sachen straffe Haut, zum Beispiel in Konzentraten, die man einfach zu seiner Lieblingslocation dazugibt.
  • Oenothera biennis

    Oenothera biennis ist der lateinische Begriff für die Nachtkerze, eine Heil- und Zierpflanze. Ihre Extrakte sind in vielen Pflegeprodukten, wie z. B. Cremes oder Masken, enthalten, denn sie binden die Feuchtigkeit, sodass die Haut schön zart wird.
  • Olibanum

    Olibanum nährt die Zellen: Olibanum-Öl, besser bekannt als Weihrauch, pflegt reife Haut sehr gut und versorgt sie mit einer Extraportion Nährstoffen. Für ein Gesichtsöl drei Tropfen Öl mit 20 ml Avocado-Öl (Drogerie, 100 ml ca. 9 Euro) mixen und abends aufs Gesicht auftragen.
  • Olivenöl

    Wundermittel in Sachen Schönheit: Olivenöl, das reichlich Vitamin E enthält. Warum das gut ist? Es schützt vor zellschädigenden Radikalen und kittet trockene, raue Stellen. Außerdem duftet es und pflegt die Haut babyweich.
  • Omega-3

    Ihre Haut ist durch Heizungsluft, Wollpullis und Kälte trocken geworden? Oder leidet unter dem heißen Sommer? Dagegen helfen mehrfach ungesättigte Fettsäuren (z. B. Omega 3). Sie stecken in Leinöl, Walnussöl und fettreichen Fischsorten (z. B. Hering, Lachs) und fördern den natürlichen Aufbau von Hautfetten.
  • Orangenhaut

    Nein, nicht nur übergewichtige Frauen bekommen Orangenhaut. Verantwortlich für die Dellen sind nicht in erster Linie das Gewicht oder der Fettanteil, sondern ein schlaffes Bindegewebe. Weil diese Schwäche erblich ist und mit dem Alter zunimmt, haben auch schlanke Frauen mit Cellulite zu kämpfen. Was man dagegen tun kann: Regelmäßige Bewegung strafft die Haut und verhindert, dass sich Fettzellen bilden. Gezielte Rollmassagen kurbeln die Durchblutung an und können das Hautbild verbessern. In Hinblick auf die Bikini−Saison heißt es: Cellulite den Kampf ansagen. Grapefruit, Zitronen und Vollkorngetreide (z. B. Hafer, Hirse) helfen Ihnen dabei.
  • Painting

    In Sachen Haarfarbe dreht sich weiterhin alles um "personalisierte", eher natürliche Looks - also die auf einen ganz persönlich zugeschnittene Lösung. Wie eben bei der Strähnchen-Technik Painting. Der Friseur "malt" die fein nuancierten Farbtöne mit einem Pinsel in unterschiedlich breiten Partien auf. Besonderer Benefit: Das Haar sieht voller aus durch die helleren (Highlights) und dunkleren (Lowlights) Töne. Plus: Es wächst ohne sichtbaren Ansatz nach. FÜR WEN? Alle, die ihren Naturton veredeln wollen. WO? In ca. 5000 Wella-Salons, www.salonfinder.de. WIE VIEL? Etwa zehn Prozent mehr als normales Färben.
  • Panthenol

    Panthenol (D-Panthenol) Durch seine glättenden und entzündungsmildernden Eigenschaften findet man das Provitamin (Vorstufe, die erst im Körper umgewandelt wird) vor allem in After-Sun-Produkten, Lippen-Pflegestiften und Cremes für trockene Haut. Es hilft, Feuchtigkeit zu speichern und bei Sonnenbrand die Haut zu beruhigen.
  • Paraffin

    Paraffin ist die Bezeichnung für ein aus Erdöl gewonnenes festes oder flüssiges Gemisch von Kohlenwasserstoffen. Das Paraffinöl wird in der Medizin und Kosmetik gern als Fett- oder Ölersatz verwendet, da es nicht ranzig werden kann. Es ist für den Menschen ungiftig. Es kommt in Salben, Cremes und Haarölen vor. Paraffin bildet auf der Haut eine wasserundurchlässige Schicht, die vor Feuchtigkeitsverlust schützt.
  • Parfumfrei

    Lesen Sie diesen Begriff auf der Verpackung, heißt es, dass das Produkt keine künstlichen oder chemischen Duftstoffe enthält. Auf diese reagieren manche Menschen allergisch.
  • Peptide

    Peptide sorgen für sichtbar mehr Spannkraft: Diese Eiweißbausteine sind die neuen Superstars unter den Jungbrunnen-Wirkstoffen. Sie kurbeln wichtige Regenerierungs-Prozesse im Körper an und wurden darum seit jeher in der Wundheilung eingesetzt. Sie tun der Haut natürlich auch im Alltag gut. Peptide treiben das Tempo der Hautzellen- Erneuerung enorm an, können es sogar verdoppeln. Ergebnis: Der Teint wirkt sichtbar glatter und frischer.
  • Perlen

    Geheimnisvoll schimmern die Juwelen des Meeres − von Weiß über Gold bis zu funkelndem Schwarz. Seit jeher faszinieren uns Perlen. Entstanden sind sie aus winzigen Fremdkörpern, die in Muscheln eindrangen und dort nach und nach von hunderten glänzender Schichten umhüllt wurden. Perlen sehen nicht nur schön aus, sie machen auch schön − dank ihrer Anti−Aging−Wirkung. Jede Perlenschicht enthält neben Mineralien (z. B. Kalzium) Eiweißstoffe, die auch in der Haut vorkommen und sie wunderbar strahlen lassen. Leider lässt die Wirkung unseres körpereigenen Eiweißes mit der Zeit nach. Als fein gemahlene Extrakte in Cremes helfen Perlen nach. Sie kurbeln die Durchblutung an, lassen müde Haut frisch schimmern und polstern Fältchen auf.
  • Perlmutt

    Coco Chanel sah man fast nie ohne ihre Perlenkette. In pulverisierter Form macht das Schmuckstück schön von Kopf bis Fuß, denn Perlen sind der perfekte Feuchtigkeitsspender. Auch ihr Schimmer−Effekt in Nagellack lässt sie zum unentbehrlichen Beauty−Accessoire werden.
  • Pflanzenfarbe

    Sind Pflanzenfarben sanfter zum Haar als chemische? Ähnlich wie bei einer Tönung legt sich die Naturhaarfarbe nur um das Haar herum - also wirken sie bei weitem nicht so ätzend wie chemische Färbemittel.
  • Pflegestift

    Wozu man einen hautberuhigenden Pflegestift benötigt? Der grün schimmernde Helfer ist von der ganz schnellen Sorte. Er neutralisiert nervöse Rötungen und beruhigt die Haut sofort. Eine tolle Erfindung für alle, die bei jeder kleinsten Gelegenheit (z. B. bei Kälte, Aufregung, Stress) spontan erröten - die sogenannten "Flusher" unter uns. Was er kann? Er kühlt blitzschnell wie ein Eiswürfel und sorgt so dafür, dass sich die geweiteten Blutgefäße wieder zusammenziehen. Unterm Make-up auftragen oder griffbereit in die Handtasche legen.
  • pH-neutral

    Kosmetika, auf denen pH-neutral steht, haben den gleichen pH-Wert wie unsere Haut - nämlich zwischen 5,5 und 6. Gut für sensible Haut.
  • Pickel

    Zahnpasta hilft leider nur bedingt. Zwar hat der Stoff Menthol eine entzündungshemmende Wirkung. Die ist allerdings viel zu gering, um effektiv gegen Hautunreinheiten vorzugehen. Stattdessen reizen die Fluoride die Haut zusätzlich. Also besser Teebaumöl oder Zinksalbe auf die Ousteln tupfen. Sie wirken antibakteriell.
  • Pickel ausdrücken

    Ein absolutes NoGo ist es natürlich, am Pickel herumzudrücken. Wissen wir alle, nützt aber nichts, denn manchmal kann man die Finger einfach nicht bei sich behalten. Kleiner Trost: Für das Desaster danach gibt es mittlerweile Erst-Hilfe-Kits, die Quetschfolgen minimieren sollen.
  • Pigmentflecke

    Dazu gehören Leberflecke, Sommersprossen und Altersflecke. Ursache ist eine Störung der Melanin-Produktion (Hautfarbstoff). Wichtig: Durch Sonne können die Flecke verstärkt werden, Leberflecke können zu Tumoren entarten.
  • Polyphenole

    Violette Antioxidantien: Rotkohl, Rote Bete, Radicchio, Auberginen, Feigen, Pflaumen, Trauben. Diese Power-Wirkstoffe sind wirksame Anti-Aging-Waffen. Sie schützen besonders die Haut vor verfrühter Alterung und stärken Herz und Gefäße.
  • Posen

    Es ist erwiesen: Eine aufrechte Haltung und Bauch einziehen schummelt rund drei Kilo weg. Geheimtipp zum Beeindrucken nach dem Schmusen mit dem Schatz: im Liegen immer die Füße ein wenig aufstellen, dann sehen die Oberschenkel sofort straffer aus.
  • Proteine

    Proteine wirken von innen straffend: Sie gehören zu den Grundbausteinen einer Zelle und spielen eine große Rolle für die Festigkeit und Dichte des Bindegewebes. Und Proteine helfen auch dabei, Feuchtigkeit in der Haut zu speichern. Darum ist eine Ernährung mit genügend Eiweiß so wichtig – etwa mittels Fisch, Nüssen, Sojaprodukten oder Nahrungsergänzungspräparaten.
  • Puder

    Früher verstopfte er die Hautporen. Moderne Puder bestehen aber nicht mehr aus verstopfendem Reismehl, sondern aus hautfreundlichem Talkum oder Silikaten. Diese Stoffe werden ergänzt durch Feuchtigkeitssubstanzen und Öle. Tipp: Loser Puder lässt sich so sparsam dosieren, dass man ihn nicht spürt. Gegensatz zur Coloration − nicht in die Haarstruktur ein. Insofern ist Pflanzenfarbe sanfter. Nachteil: Die Farbe beginnt schon nach ca. fünf Wochen zu verblassen.
  • Puderlotion

    Wozu braucht man eine Puderlotion? Um ölige und Mischhaut schon bei der Reinigung von störendem Hautglanz zu befreien und den PH-Wert zu neutralisieren. Das geht mit Hilfe von mineralischem Puder, der wie ein Mikroschwämmchen wirkt: Dadurch bleibt der Teint nachhaltig matt. Nebenbei reguliert ein spezieller Komplex die Talgproduktion und hilft so gegen erweiterte und verstopfte Poren.
  • Puderpapier

    Zugegeben: Optisch erinnert Puderpapier ein bisschen an besonders schickes Backpapier. Aber, Respekt!, denn diese kleine Rolle ist um einiges kleiner und kann viel mehr. Wie das gehen soll? Papier je nach Bedarf abreißen, auf die Haut drücken und in Sekundenschnelle öligen Glanz, Schweiß und was einem bei Hitze noch so an unschöner Glanzoptik beschert wird, aufsaugen. Natürlich kommt dieses praktische Sommer-Tool aus dem sonnigen Australien. Damit wir nie wieder von der Rolle sind.
  • Puderpapier

    Zugegeben: Optisch erinnert Puderpapier ein bisschen an besonders schickes Backpapier. Aber, Respekt!, denn diese kleine Rolle ist um einiges kleiner und kann viel mehr. Wie das gehen soll? Papier je nach Bedarf abreißen, auf die Haut drücken und in Sekundenschnelle öligen Glanz, Schweiß und was einem bei Hitze noch so an unschöner Glanzoptik beschert wird, aufsaugen. Natürlich kommt dieses praktische Sommer-Tool aus dem sonnigen Australien. Damit wir nie wieder von der Rolle sind.
  • Q-10

    Q-10 (oder CoEnzym) ist ein lebenswichtiger, vitaminartiger Mikro-Nährstoff, er ist in jeder Körperzelle vorhanden, spielt eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung der Zelle. Daher ist Q-10 ein Wirkstoff, der in vielen Anti-Aging-Produkten steckt. Der vitaminähnliche körpereigene Stoff polstert die Haut auf und trägt dazu bei, Fältchen zu mindern. Die körpereigene Substanz schützt die Zellen vor freien Radikalen und stärkt das Immunsystem. Außerdem wird ihr eine verjüngende Wirkung nachgesagt.
  • Qi-Massage

    Die Qi-Massage ist eine chinesische Massagetechnik, die die Lebensenergie "Qi" anregt und Blockaden löst.
  • Quaste

    "Bitte nicht waschen!" soll Napoleon seiner Josephine stets geschrieben haben. Sie erwartete ihn daraufhin stets nur gut gepudert. Ähem. Heute baden wir glücklicherweise und genießen derst danach des Puderns Wonnen: duftende, streichelzarte Haut.
  • Rasiergeschichte

    Bereits in der Steinzeit griff man zu scharfkantigen Steine oder Muscheln. 5000 v. Chr. wurde im alten Ägypten mit heißem Wachs der Behaarung zu Leibe gerückt. Viertausend Jahre später erfanden arabische Frauen das "Bandandoz", eine Art Fadenspiel mit einem Baumwollband, das blitzschnell über die Haut geführt wird und dabei die Härchen ausreißt. Im 18. Jahrhundert probierten amerikanische Frauen eine Natronlaugepackung aus, die Haare schmerzfrei entfernen sollte. Leider war die Lauge so scharf, dass sie auch die Haut verätzte. Im Jahr 1762 entwickelte Jean−Jacques Perret das erste Rasiermesser. 1844 wurde in den USA Enthaarungspuder für Damen angepriesen. 1901 erfand King Camp Gillette den Prototyp künftiger Rasierer, die Einwegklinge.
  • Rasierschaum

    Sie fragen sich, ob Sie unbedingt Rasierschaum benutzen müssen? Besser ja: Mit Rasierschaum gleitet die Klinge leichter. Tipp: Wer Zeit sparen will, verwendet Produkte, die gleichzeitig rasieren, schäumen und die Haut pflegen − etwa mit Milch und Honig.
  • Rasul

    Was, noch nie von Rasul gehört? Das ist eine orientalische Pflegezeremonie, bei der der Körper zunächst mit vitalstoffreichem Schlamm eingerieben wird. Nach einer halben Stunde im Dampfbad wird die Packung abgespült. Die Haut wird streichelzart.
  • Remover

    Dank eines Removers ("Entferner") bekommen wir unsere Wimperntusche wieder ab. Oder Nagellack. Gibt es als Lotion, Gesichtswasser oder Pads (zum Beispiel, um Augen-Make-up zu entfernen).
  • Retinol

    Es gibt eine ganze Menge hautglättender Stoffe. Besonders bewährt hat sich Retinol (Vitamin A). Dieser Wirkstoff steigert die Enzymtätigkeit der Haut, erhöht so ihre Zellteilung und gleichzeitig die Dicke und Festigkeit der Epidermis (Oberhaut). Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Hautoberfläche wird ebenmäßiger, Falten werden gemildert.
  • Revitalize

    Revitalizer, zu Deutsch wiederbelebend. Gels, Cremes, Ampullen und Sprays, die müde Haut munter machen.
  • Rosen

    Rosen in der Vase sind hübsch - und machen jung in der Kosmetik. Eine Kompresse mit herrlich duftendem Rosen-Öl regeneriert die Zellen und aktiviert den Hautstoffwechsel. Das verjüngt den Teint! Dazu einen Esslöffel Honig mit zwei Tropfen Öl mischen und in warmes Wasser geben. Ein Baumwolltuch darin tränken und für 10 Minuten aufs Gesicht legen.
  • Rote Äderchen

    "Curse of the Ceits" - Fluch der Kelten, heißt die Couperose auf Englisch. Und tatsächlich trifft sie besonders häufig Menschen mit hellem Haar und Sommersprossen. Beim Abdecken hilft ein Concealer mit zartgrünen Pigmenten. Außerdem sollten Sie auf Sauna, Peelings und Abrubbeln mit kratzigen Handtüchern verzichten, denn das fördert die Durchblutung und damit die Äderchen.
  • Rötungen

    Wenn Hautzellen die roten Lampen anmachen, ist das eine deutliche Warnung, dass Ihnen etwas nicht passt. Seien Sie sanft zu Ihrem Hautschutzmantel. Der feine Film sorgt nämlich dafür, dass Bakterien und Umwelteinflüsse draußen bleiben - und Wasser drinnen. Die Haut reagiert sofort, funkt Alarm, steigert die Durchblutung, und die Folgen sind Hitze und Rötungen.
  • Rouge à lèvres

    Rouge à lèvres ist die französische Bezeichnung für Lippenstift - denn lèvres heißt übersetzt Lippen. Nicht verwechseln sollte man einen "rouge à lèvres" mit einem "crayon à lèvres" - so heißt nämlich ein Lippenkonturenstift auf Französisch. Und Lippenkonturenstifte und Lippenstifte verwechseln hat noch nie einen hübschen Kussmund gezaubert...
  • Sandelholz

    Sandelholz klärt den Teint: Das Öl ist reich an Alkoholen - sie wirken desinfizierend und befreien die Haut von kleinen Unreinheiten. Für ein Gesichtsdampfbad einen Esslöffel Honig mit zwei Tropfen Öl mischen. Dazu einen Viertelliter warmes Wasser in eine Schüssel geben, den Honigmix zufügen. Augen schließen und 15 Minuten über den Dampf beugen.
  • Sauerstoff-Massage

    Ein paar Bürstenstriche genügen − schon wird die Haut stärker mit Sauerstoff durchblutet. Und damit gelangt auch eine größere Dosis Sauerstoff direkt zur Hautoberfläche! Dort angekommen, facht das Beauty−Gas die Zellerneuerung an, belebt, strafft und verjüngt so die Haut. Dazu den ganzen Körper morgens mit einer Massage−Bürste oder einem Lufthandschuh kreisend massieren − immer zum Herzen hin.
  • Saure Lebensmittel

    Fettes Essen und wenig Bewegung lassen den Darm oft träge werden. Man fühlt sich schlapp, der Bauch ist aufgebläht, Pickelchen sprießen. Mit Milchsäurebakterien (z. B. in Sauerkraut, Joghurt) und frischen Kräutern (z. B. Schnittlauch, Kresse) bringen Sie Ihre Verdauung schnell wieder auf Trab. Der Bauch wird flacher, Nährstoffe werden besser aufgenommen, und Hautunreinheiten verschwinden.
  • Säureschutzmantel

    Besteht aus Talg- und Schweißdrüsen. Schützt die Haut vor Bakterien und Wettereinflüssen. Seife und Gele zerstören ihn, um zersetzten Schweiß, Hautfett und Schmutz zu entfernen. Der Säureschutzmantel baut sich aber in 30 Minuten wieder auf.
  • Schaumfestiger

    Macht Schaum die Haare pappig? Nein. Aber darauf sollten Sie achten: Schaumfestiger gibt es für verschiedene Haarqualitäten und mit ganz unterschiedlichem Festigungsgrad. Für kurze bis mittellange Haare reicht schon ein golfballgroßer Klecks. Bei langen Haaren können Sie etwa dreimal so viel nehmen.
  • Schokolade

    Einen Beweis, dass man tatsächlich Pickel von Schokolade (oder auch Chips) bekommt, gibt es nicht. Hautunreinheiten entstehen eher durch Hormonschwankungen (z.B. während der Pubertät oder Schwangerschaft) oder durch mangelnde Reinigung. Wer bei sich beobachtet, dass die Haut reagiert, sollte Schokolade dennoch meiden. Pickel können übrigens auch durch Stress entstehen, bei dem man gut und gerne mal eine Tafel Schokolade oder Chips in sich reinstopft. Und dann fälschlicherweise annimmt, die Hautunreinheiten kämen von der Ernährung - tatsächlich jedoch sind es gemeine Stresspickel.
  • Schuppen

    Bei Minusgraden und Heizungsluft verweigern auch die Talgdrüsen der Kopfhaut irgendwann ihren Dienst. Erste Flocken rieseln häufig direkt am Haaransatz, dort wo Mützen enger anliegen. Gegen trockene Stellen helfen Cremes hier natürlich nicht weiter, wohl aber der Umstieg auf milde, pH-neutrale Shampoos und Elixiere. Letztere werden nach dem Waschen direkt auf die Kopfhaut geträufelt und beruhigen sie mit Rosmarin oder Lavendelöl. Bei trockener Kopfhaut nur mildes Shampoo mit wenig Tensiden verwenden, z. B. Babyshampoo. Viel trinken, um von innen zu unterstützen! Dann normalisiert sich das nach etwa einer Woche wieder. Neu für einen eher fettigen Skalp: Anti-Schuppenshampoos in der Sensitiv-Version.
  • Schwitzen

    Unsere normale Körpertemperatur liegt zwischen 35,8 und 37,2 Grad. Reguliert wird sie unter anderem durch den Stoffwechsel. Damit zum Beispiel bei Anstrengung überproduzierte Wärme nicht zu einem Hitzschlag führt, kühlen uns kleine Schweißperlen ab, indem sie auf unserer Haut verdunsten. Das alles läuft über die ca. 2 bis 3 Mio. Schweißdrüsen ab, die jeder von uns hat. Was gegen Schwitzen hilft: Sport oder regelmäßige Saunagänge trainieren das natürliche Kühlsystem und die Schweißproduktion im Ruhezustand nimmt ab. Statt Alkohol, Kaffe und schwerer Kost lieber mal zu Obst und Salbeitee greifen. Wer übermäßig schwitzt, sollte sich vom Dermatologen ein höher konzentrierters Antitranspirant verschreiben und in der Apotheke anmischen lassen.
  • Seborrhoe

    Seborrhoe (von lat. sebum = Talgfett) bezeichnet eine Überproduktion von Talg in der Haut. Meist hat das hormonelle Ursachen. Man unterscheidet eine ölige und eine schuppende Variante der Seborrhoe. Dagegen helfen ausgleichende Cremes (Apotheke).
  • Seifenblasen

    Sauerstoff tut gut - auch in spielerischer Form! Denn Seifenblasen kennen Sie sicher noch aus Ihrer Kindheit, oder? Dazu durch die Nase einatmen und beim Ausatmen durch den Mund so viele Blasen wie möglich machen. Tipp: Je entspannter die Lippen sind und je sanfter Sie pusten, desto länger reicht Ihr Atem - bitte fünfmal. Das trainiert und lockert die Atemmuskulatur − und die tanzenden Seifenblasen machen auch noch gute Laune. Gut zu wissen: Auch Singen oder das Aufblasen von Luftballons ist ein perfektes Training für eine bessere und tiefere Atmung.
  • Sensible Haut

    Wer sensible oder trockene Haut hat, braucht generell einen Schonwaschgang. Reizende Substanzen, wie z. B. Alkohol oder Duftstoffe, sollten reduziert verwendet werden. Ideal: hautneutrale Reinigungslotionen mit beruhigenden und rückfettenden Substanzen. Am besten sind Reinigungsöle, die schon pflegen, während sie das Make-up entfernen. Neueste Produkte enthalten besonders milde Inhaltstoffe, die unter anderem auch in Augentropfen verwendet werden. Und vorsichtig mit zu viel Wasser, das macht die Haut spröde - lieber ein angefeuchtetes Wattepad nehmen und die Haut hinterher mit einem passenden Gesichtswasser klären. Wer empfindlich ist, sollte auf scharfe Peelings verzichten, die reizen nur unnötig. Oder Enzym-Peelings nutzen.
  • Sensitiv

    Kein neues Wort, aber ein immer wichtigeres Thema bei Haarpflege und -styling. Denn über 66 Prozent aller Männer und Frauen leiden unter Kopfhautproblemen, jeder Fünfte davon hat mit Irritationen zu tun. Viele neue Produkte haben daher mildere Formeln und enthalten beruhigende und natürliche Inhaltsstoffe wie Lakritz- oder Eukalyptus-Extrakte. Pflegelinien werden immer gezielter auf trockene, fettige oder sensible Kopfhaut abgestimmt. FÜR WEN? Für empfindliche Häupter. PRODUKTE? Z. B. die Linien "Scalp Relief" von Redken oder "Kerium" von La Roche-Posay. WO? Z. B. in Salons oder Apotheken.
  • Sheabutter

    Sheabutter ähnelt den hauteigenen Lipiden (Fetten) und schützt die Haut vorm Austrocknen.
  • Silber

    Silbermünzen in einen Brunnen geworfen, bringen nicht nur Glück − sie halten das Wasser auch keimfrei. Silber in Cremes schützt folglich die Haut vor Bakterien und Pilzen und ist die ideale Pflege bei Neurodermitis. Einen tollen Silberglanz verleihen spezielle Shampoos dem Haar. Sie sorgen dafür, dass blondiertes oder graues Haar keinen Gelbstich hat.
  • Silicea

    Silicea ist gemeinhin besser bekannt als Kieselerde, die vor allem das Bindegewebe stärkt. Auch für den Aufbau von Haut, Haaren und Knochen ist Silicea unerlässlich.
  • Silikon im Haar

    Ist Silikon gut fürs Haar? Bei richtiger Anwendung schon. Silikonöle pflegen und glätten das Haar, schenken seidigen Schimmer. Bei übermäßigem Gebrauch beschweren sie das Haar allerdings − es hängt dann schlapp herunter. Tipp: Ein Peeling−Shampoo wäscht einen zu dicken Silikonmantel einfach wieder raus.
  • Silikonöl

    Silikonöl ist ein Vielzweck-Öl, das einen sehr dünnen wasserdurchlässigen Film bildet. Das verbessert z. B. die Kämmbarkeit der Haare, gibt Glanz und kittet vorübergehend Haarspliss. Silikonöl gibt Cremes eine glatte, nicht fettende Konsistenz, die das Auftragen erleichtert.
  • Skin Enhancer

    Das klingt ja wichtig: Dabei ist ein Skin Enhancer quasi bloß ein "Hautunterstützer", wenn man es wörtlich übersetzt. Gemeint ist eine Feuchtigkeit spendende Lotion, die in der Regel für alle Hauttypen geeignet ist.
  • Soja

    Soja ist eine Pflanze, die z.B. in Asien wächst. Ihre Inhaltsstoffe sind östrogenähnlich (Östrogen ist ein weibliches Geschlechtshormon) und wirken ausgleichend auf den Hormonhaushalt. Soja findet sich in vielen High-Tech-Cremes für reife Haut und erhöht die Hautdichte und kurbelt den Zellstoffwechsel an. Soja hat eine glättende Wirkung, macht die Haut geschmeidig. Die gesunde Soja-Bohne macht uns wach und fit − dafür sorgt der Mix aus Eisen, Kalzium und pflanzlichem Eiweiß. Die in Soja enthaltenen Phytoöstrogene heben zusätzlich die Stimmung − ideal auch für Frauen in den Wechseljahren.
  • Sommer-Body

    Ein Duft − und der Sommer ist wieder da. Wie er riecht? Nach italienischen Pinienwäldchen. Nach salziger Syltluft. Und nach After−Sun−Lotion. Warum uns Düfte so blitzschnell an bestimmte Situationen erinnern? Weil die Nase das einzige Sinnesorgan ist, das seine Eindrücke direkt ans Gehirn leitet − ohne zwischengeschaltete Nervenzellen. Also überlisten wir einfach unsere Nase, indem wir das After−Sun−Produkt nach dem Urlaub weiter benutzen. Oft stecken darin sogar Wirkstoffe, die die Bräune verlängern. Zweiter Trick: für ein entzücktes Nasenflügelbeben: mit dem Lieblings−Sommerduft duschen. Viele Firmen haben ein Duschgel passend zum Parfum im Programm.
  • Sommer-Feeling

    Die Haut ist mit zwei Quadratmetern unser größtes Organ. Auf jedem Quadratzentimeter befinden sich Millionen von Tastrezeptoren. Überzeugen wir diese, dass noch Sommer ist, glaubt es auch der Rest des Körpers. Einfache Überlistungstaktik: Statt im Kuschel−Pyjama schlafen wir öfter mal im zarten Sommerkaftan (es muss ja nicht gerade die bestickte Brokatversion sein). Und wer sich dann noch zur Bettlektüre eine Kerze mit Bergamott−Duft anzündet, fühlt sich selbst in der kleinen Stadtwohnung wie in einem Natursteinhaus auf Sardinien. Gegen das Herbstlicht empfehlen wir die Lieblings−Sonnenbrille, die im Sommer leider zu Hause bleiben musste, da ihre Gläser nur leicht getönt sind (in der Optiker−Fachsprache heißt das Kategorie 0 und 1).
  • Sommer-Make-Up

    "Ich bin ja so verschossen, in deine Sommersprossen ...", sang schon 1981 UKW. Tupfen Sie sich die Gute−Laune−Sprossen daher doch einfach mal auf! Leider hat die Firma Lancôme ihren speziellen Stift "Crayon Freckles" vom Markt genommen. Fast genauso gut funktioniert es aber mit einem braunen Augenbrauenstift. Kajal eignet sich nicht so gut, da er zu weich ist und somit leicht verschmiert. Auch hübsch im Herbst: unser Sommerliebling, der Terracotta−Puder. Doch jetzt gilt: Matt muss er sein. Trotzdem wie immer auf Stirn, Wangen und Kinn tupfen. Und die Füße? Die überraschen wir noch einmal mit einem Nagellack in Knallfarben. Allein das Wissen, was sich da in Socke und Stiefel verbirgt, zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht.
  • Sommergesicht

    Zum perfekten Sommergesicht gehören ein zarter Karamell-Teint und zuckerweiße Zähne. Die optimale Sommerverlängerungsstrategie lautet daher: Bräune mit viel Feuchtigkeit pflegen, damit sie möglichst lange bei uns bleibt. Besonders effektiv geht das mit reichhaltigen Vitamin-Masken, die gleichzeitig kleine Fältchen verschwinden lassen. Für entspannte Gesichtszüge wie nach drei Wochen Relaxen im Sommerhaus sorgt eine „bioenergetische Massage“. Dabei werden mit den Fingern bestimmte Punkte im Gesicht stimuliert. Das soll für eine gute Durchblutung und straffe Gesichtszüge sorgen. Das Beste: Die Massage kann man zuhause auf der Couch selbst machen!
  • Sommerhaare

    Typisch Sommer: Die Haare glitzern in der Sonne wie ein Sandstrand in der Südsee. Das Licht trifft nämlich auf die Keratinschicht und wird von dort zurückreflektiert. Um einen Sommerlook vorzugaukeln, muss die Mähne also vor allem glänzen, glänzen, glänzen. Das funktioniert prima mit einer Glanztönung oder goldenen Highlights. Auch eine Spülung nach jeder Wäsche sorgt für zusätzlichen Schimmer. Die Pflegewirkstoffe darin glätten die Oberfläche jedes einzelnen Haares, sodass das Licht besser reflektiert wird. Noch ein Tipp für gute Laune: die Sommer-Flechtfrisur auch im Herbst tragen.
  • Sommersprossen

    Wenn Sie selbst keine Sommersprossen haben: Tupfen Sie sich die Gute-Laune-Sprossen im Sommer doch einfach mal auf. Am besten mit einem braunen Augenbrauenstift. Kajal eignet sich nicht so gut, da er zu weich ist und somit leicht verschmiert.
  • Sonnenallergie

    Nicht unbedingt die Zusatzstoffe in der Sonnencreme sind Schuld an einer Sonnenallergie. Meist ist die Haut wegen der Sonne schlicht und einfach überfordert. Die ersten Sonnentage daher bitte unbedingt vorsichtig angehen und lieber viel zeit im Schatten verbringen. Ein weiterer Übeltäter, der die fiesen Pickelchen auslöst, kann ein zu geringer UVA-Schutz im Sonnenschutz sein. Zum Glück gilt seit 2008 eine neue EU-Empfehlung: wenn auf einem Produkt ein UVA-Schutz ausgelobt wird, muss er mindestens ein Drittel des UVB-Schutzes (der angegebene LSF) betragen. Im Klartext: Mit höherem LSF steigt auch der UVA-Schutz - und der schützt vor Sonnenallergie.
  • Sonnenbrand auf dem Kopf

    Fördert Sonnenbrand auf dem Kopf den Haarausfall? Nicht nur Kanarienvögel kommen in die "Mauser". Auch bei Menschen fallen im Verlauf des Jahres die Haare unterschiedlich stark aus. Laut einer französischen Studie ist der Anteil der bald ausfallenden Telogen−Haare (Haare in der Ruhephase) im Spätsommer und Herbst am größten. Bei einigen konnte noch ein zweiter Gipfel im Frühjahr registriert werden. Für den herbstlichen Haarausfall scheint die Intensität der Sonnenbestrahlung im Sommer eine Rolle zu spielen. Denn je intensiver die Sonneneinwirkung, desto stärker der Haarverlust. Aber keine Angst: In der Regel wachsen sie wieder nach.
  • Sonnenschutz

    Egal, ob Sie regelmäßig ins Solarium gehen oder winterblass sind: Wer sich ungeschützt der Sonne aussetzt, riskiert Verbrennungen, im schlimmsten Fall sogar Hautkrebs. Erst nach zirka drei Wochen Sonnenbaden wird durch Pigmentbildung der Eigenschutz der Haut ausgebildet und entspricht etwa dem Lichtschutzfaktor Vier. Doch auch dann ist übermäßiges Sonnen gefährlich. Da die Gesichtshaut dreimal dünner ist als am übrigen Körper, freut sie sich über Extra-Pflege.
  • Sonnenschutz ab 30 Jahren

    Feuchtigkeits−Fluids und reichhaltige Après−Pflege: Ihre Haut ist herrlich glatt und prall! Sichtbare Sonnenschäden? Ach wo! Doch gerade jetzt stellen Sie die Weichen für die Zukunft. Deshalb ist es nun schon wichtig, auf genügend Schutz zu achten, da auch der Eigenschutz der Haut langsam abnimmt. Verwenden Sie feuchtigkeitsspendende Cremes mit mittlerem Lichtschutzfaktor (ab LSF 15). Einen Faktor höher als 30 brauchen Sie nur, wenn Sie den ganzen Tag in der prallen Sonne sind. Als Faustregel fürs Auftragen gilt: ca. 1 TL Creme fürs Gesicht und 10 TL für den Körper. Achtung: Nase, Stirn, Ohren, Dekolletee und Füße bekommen oft zu wenig Creme ab. Nutzen Sie auch die Wirkung von Produkten mit Vitaminen(z. B. Vitamin C).
  • Sonnenschutz ab 40 Jahren

    Sind Sie eine Sonnenanbeterin oder Schattengewächs? Wozu Sie in den letzten Jahren neigten, sieht man der Haut an − z. B. durch Mimikfältchen. Die Haut wirkt jetzt etwas trockener und braucht länger, um durch UV−Strahlen entstandene Schäden zu reparieren. Der Lichtschutzfaktor sollte ab 40 deutlich höher sein. Anstatt 15, ist man nun mit 25 bis 30 gut beraten. Auch Cremes und Gels mit Anti−Aging−Wirkung sind eine lohnende Investition. Denn sie enthalten neben dem reinen Schutz vor Strahlen wirksame Pflanzenstoffe wie Traubenkern−Extrakte. Dadurch gehen die Cremes aktiv gegen freie Radikale vor, die Hautzellen angreifen, und schützen die Haut vor Zellschäden, die sie älter aussehen lassen. Nach dem Sonnenbad helfen Gesichtsmasken.
  • Sonnenschutz ab 50 Jahren

    Entspannt älter werden und jünger aussehen: Das ist das Motto der über 50−Jährigen. Zarte Bräune schummelt dabei glatt einige Jahre weg. Aber die Haut ist sehr empfindlich und braucht doppelt so lange wie mit 30, um schützende Pigmente zu bilden. Gut, dass man das mit neuen Anti−Aging−Sonnenprodukten leicht ausgleichen kann. Benutzen Sie Cremes mit sehr hohem Lichtschutzfaktor (ab LSF 30, besser ist 50!) und erneuern Sie den Schutz etwa alle zwei Stunden. Ideal sind Cremes, die vor UV−A−Strahlen (lassen die Haut altern) und UV−B−Strahlen (sorgen für Sonnenbrand) schützen, gleichzeitig Pigmentflecken vorbeugen und die Haut etwas straffen. Die Creme am besten zwei Minuten in die Haut einmassieren.
  • Spaziergang

    Wie wichtig Sauerstoff für unser Wohlbefinden und unsere Schönheit ist, weiß jeder aus eigener Erfahrung: Selten sehen wir so strahlend frisch aus wie nach einem Spaziergang. Und schon ein kleines Lüftchen reicht, um uns mit neuer Power aufzuladen. Ganz ohne Sauerstoff würden wir hingegen nicht einmal 5 Minuten überstehen. Müssen wir zum Glück auch nicht: Unsere Luft enthält ca. 21 Prozent Sauerstoff, sodass wir ihn mit jedem Atemzug aufnehmen. Allerdings atmen wir oft viel zu flach, und auch das Ausatmen kommt häufig zu kurz. "Breathwalking", ein neuer Trend aus den USA, fördert eine tiefere Atmung. Probieren Sie dochmal diese einfache Variante aus: Beim Gehen immer vier Schritte lang einatmen und acht Schritte lang ausatmen.
  • Spitzen selber schneiden

    Kann ich strohige Spitzen selbst abschneiden? Kein Problem. Nehmen Sie sich eine Haarsträhne nach der anderen vor. Zwirbeln Sie diese fest um sich selbst, und schneiden Sie alle hervorstehenden Haarspitzen sorgfältig ab. Effekt: Das Haar sieht hinterher gleich viel gesünder aus.
  • Spliss

    Dauernde Reibereien an Mantelkragen und Mützen haben viele Haarspitzen nach den Wintermonaten mürbe gemacht. Unter dem Mikroskop betrachtet gleichen sie dann einem Pinsel und verlieren mitunter spontan den Anschluss zum Rest des Haares, sprich: Sie brechen ab. Höchste Zeit, um die Sache mit einem Spliss-Schnitt wieder in Ordnung zu bringen! Spitzenfluids nehmen die sensiblen Enden in Schutz und beugen euen Spaltereien vor. Ideal, wenn sie einen UV-Filter enthalten und sogar Glanz geben. Sind die Haarspitzen gespalten, hilft nur eines: abschneiden. Bei langen Haaren einzelne Strähnen fest in sich drehen und abstehende Enden kürzen. Kurzhaar−Looks lieber vom Friseur schneiden lassen. Pflege−Tipp: Massieren Sie das Shampoo nur in den Ansatz.
  • Spülung

    Kann man eine Spülung wirklich jeden Tag benutzen? Ja, denn sie legt sich wie ein Schutzfilm ums Haar, glättet die Schuppenschicht und macht es leicht kämmbar. Bei feinem Haar aber nur in die Längen geben, sonst wird es zu schwer, liegt flach an.
  • Squalan

    Bei Squalan handelt es sich um ein farb− und geruchloses Öl, das vor allem in Produkten und Cremes für besonders empfindliche Haut als Inhaltsstoff verwendet wird.
  • Sugaring

    Beim Sugaring handelt es sich um eine Haarentfernung in der Bikini-Zone mit Zuckerpaste. Der Vorteil: Sugering ist auch für sehr kurze Härchen geeignet.
  • Syndets

    Syndets sind künstlich hergestellte Reinigungsmittel, die die Haut von wasserunlöslichem Schmutz befreien.
  • T-Zone

    Mit der T-Zone sind Stirn, Nase und Kinn gemeint, die zusammen ein "T" bilden. Bei Mischhaut neigt diese Zone besonders zu Mitessern und Fettglanz. Pudertücher nehmen den Glanz.
  • Tagescreme mit Lichtschutzfaktor

    Tagescreme mit LSF macht Sinn, denn UV-Licht gehört zu den wichtigsten Ursachen für vorzeitige Hautalterung - da sind sich alle Hautärzte einig. Nicht nur im Sommerurlaub sind wir hoher UV-Strahlung ausgesetzt und sollten unsere Haut schützen. Grund genug für die Kosmetikindustrie, auch die "normalen" Tagescremes mit hohem Lichtschutzfaktor zu versehen. Empfehlenswert für jeden Tag ist eine Feuchtigkeitscreme mit UV-A- und UV-B-Filter. Lichtschutzfaktor 15 sollte sie mindestens haben.
  • Teint

    Ein sensibler Teint ist kein Einzelschicksal, sondern Gruppenphänomen. Das liegt an der trockenen Luft, die draußen (Kälte) und drinnen (Heizungsluft) nach Feuchtigkeit giert und sie mit Vorliebe aus der Haut zieht. Die macht ihr die Sache auch nicht leicht: Unsere Talgdrüsen arbeiten bei Kälte weniger effektiv, der hauteigene Stoffwechsel und die Nährstoffversorgung laufen auf Sparflamme. Die Pflege sollte gehaltvoller sein und die Reinigung milder.
  • Tenside

    Das bekannteste Tensid (auch waschaktive Substanz genannt) ist die Seife. Durch das chemisch hergestellte Tensid wird die Oberflächenspannung des Wassers reduziert. Auf diese Weise kann der Schmutz auf der Haut regelrecht eingehüllt werden. Tenside stecken in allem, was säubert, z.B. Gesichtsgel, Shampoos und Bade- und Duschgelen. Sie lassen sich in Wasser und in Öl lösen und entfernen wasser- als auch fettlöslichen Schmutz.
  • Terracotta-Puder

    Für das Herbst-Feeling muss der Puder vor allem matt sein. Dann tupfen Sie ihn auf Stirn, Wangen und Kinn.
  • Thalasso

    Das sind Thalasso-Anwendungen, die die Heilkraft des Meeres nutzen.
  • Titandioxid

    Titandioxid ist ein sehr deckendes, weißes Pigment, das bei Concealern eingesetzt wird.
  • Toner

    Toner oder auch Tonic Lotion ist ein Gesichtswasser, das nach der Reinigung auf den Teint aufgetragen wird und dort besonders erfrischend wirkt. Es gibt Toner passend für jeden Hauttyp - also für fettige oder trockene Haut oder für Mischhaut..
  • Trizeps

    Hurra. Die Arme sind das am schnellsten zu trainierende Körperteil. Gegen Schlaffheit am Oberarm hilft diese Übung: rückwärts vor einen Tisch stellen. Mit beiden Händen an die Platte greifen, dann langsam in die Hocke gehen und wieder hoch. Fünfmal wiederholen.
  • Trockenheit

    Alles, was der Haut Wasser entzieht, wie Sauna, Sonne, Heizungsluft, Putzen ohne Handschuhe und heißes oder kalkhaltiges Wasser, tut jetzt nicht gut. Cremes mit leicht sauren Inhaltsstoffen wie Vitamin C oder Fruchtsäuren sind tabu, auch sie können dem empfindlichen Schutzmantel der Haut den Rest geben.
  • Übercremung

    Im Winter darf geschmiert werden, was das Zeug hält! Besonders dünnhäutige Partien wie die Schienbeine brauchen jetzt mehr Pflege. Und die besteht am besten aus guten Feuchtigkeitsbindern, die trotz langer Wollsocken (entziehen Fett!) dafür sorgen, dass sich die Haut nicht schuppt. Ein verläßlicher Heiler gegen Trockenheit ist Harnstoff.
  • Überpflegung

    Viel Frauen benutzen zu viele Produkte, weil sie immer neue Erwartungen an die Wirkung haben. Durch Überpflegung gerät die Haut jedoch völlig aus dem Takt. US-Wissenschaftler entdeckten, dass Stress über die Nervenzellen einen direkten zu den für das Immunsystem wichtigen Langerhans-Zellen hat. Weniger ist mehr!
  • Unreinheiten

    Dass Stress auch Pickel macht, belegt eine andere Studie: Amerikansiche Forscher wiesen nach, dass durch ein erhöhtes Stresshormonlevel die Menge antimikrobieller Substanzen in der oberen hautschicht rapide abnimmt, sodass Keime deutlich leichter Schaden anrichten können. Jetzt gilt es, zu verhindern, dass sich pickelerzeugende Störenfriede weiter ausbreiten, und die Haut mit entzündungshemmenden Substanzen zu behandeln - aber sanft! Denn auch Haut, die zu Unreinheiten neigt und partiell zuviel Talg produziert, kann empfindlich sein und schnell austrocknen. Gute Dienste leistet hier Saaponinenwasser, das die Haut - in Verbindung mit Kupfer und Zink - klärt und ausgleichend auf die Talgproduktion wirkt.
  • Unsere Mitte

    Für einen flachen Bauch macht Victoria Beckham hundert Sit-Ups am Tag. Wem das zu antregend ist: Bauch mehrmals am Tag kurz anspannen, kurz anhalten, loslassen. Und auf blähende Speisen sowie kohlensäurehaltige Getränke verzichten.
  • Urea

    Urea ist die lateinische Bezeichnung für Harnstoff. Es verbessert deutlich die Wasserspeicherung und die Durchfeuchtung der Haut und ist daher ideal für extrem trockene Haut. Urea gehört zu den Feuchthaltefaktoren, die in der Hornschicht vorkommen. Harnstoff bindet Wasser und schützt vor hohem Feuchtigkeitsverlust. In Abhängigkeit von der Konzentration wirkt er zusätzlich durchdringungsfördernd, hornlösend, juckreizmindernd und antibakteriell.
  • Venen

    Achtung! Venen, Besenreiser und Krampfadern in der lichtarmen Jahreszeit behandeln lassen, damit man im nächsten Frühjahr wieder seine Gisele-Bündchen-Gliedmaßen zeigen kann.
  • Verflizte Haare

    Sie wachen morgens immer mit verfilzten Haaren auf. Was Sie dagegen tun können? Ein Kissenbezug aus Satin sorgt dafür, dass trockene Haare nicht so stark verknoten. Denn Baumwollstoffe verursachen Reibung und starkes Gekräusel.
  • Vernis à ongles

    Vernis à ongles kommt aus dem Französischen und heißt auf Deutsch Nagellack (von vernis = Lack und ongle = Nagel). Eine Nagelschere wird deshalb auch als "ongliers" bezeichnet. Im Jahr 2006 feierte der Nagellack übrigens seinen 80. Geburtstag.
  • Vitamin C

    Vitamin C für einen jugendlichen Teint: Je früher, desto besser: Schon ab Mitte 20, so raten Experten, kann zu einer Gesichtspflege mit Vitamin C gegriffen werden. Der Anti-Aging-Klassiker strafft vor allem das Bindegewebe und wehrt freie Radikale (aggressive Sauerstoffteilchen) ab, die die Haut vorzeitig altern lassen. Zusätzlich verzögert es den Abbau von Kollagen, einem Protein, das die Haut elastisch hält.
  • Vitamin E

    Vitamin E ist ein bräunlichrotes Öl, das ausschließlich in Pflanzen vorkommt, besonders hoch konzentriert in Weizenkeimlingen. Tiere und Menschen nehmen es mit der Nahrung auf. Es wird in Anti-Aging-Produkten eingesetzt, weil es das Bindegewebe elastisch hält, die Haut strafft und gegen freie Radikale ankämpft.
  • Vitamin-A-Säure

    Vitamin-A-Säure wird vom Hautarzt zur Behandlung von Akne und vorzeitig gealteter Haut eingesetzt. Wirkung: Die Säure schält die oberste Hautschicht ab, so dass glattere nachkommt.
  • Voile

    Besonders transparente Grundierungen werden als Voile (Schleier) bezeichnet.
  • Vollmond-Haarschnitt

    Der Mythos lebt: Es ist schon erstaunlich, welche Wirkungen der Vollmond selbst auf die Haare haben soll. Worauf viele US−Promis schon seit einigen Jahren schwören, ist jetzt auch bei uns Trend: der Mond−Haarschnitt. Er wird von immer mehr Salons angeboten. Haare, die an "Löwe" oder "Jungfrau"−Tagen geschnitten werden, sollen besonders schön und üppig nachwachsen, erhoffen sich die Kunden. Experten sind da eher skeptisch.
  • Volumnen durch Strähnchen

    Bekomme ich mit Strähnchen mehr Volumen? Ja. Denn Lichtreflexe und der Hell−Dunkel−Effekt täuschen mehr Fülle vor. Grund: Beim Strähnen wird die feine Schuppenschicht aufgeraut, haareigene Farbpartikel werden herausgezogen und Kunstfarbpigmente in die Oberfläche eingeschleust. Besonders feines Haar bekommt um einige Hundertstel Millimeter mehr Umfang.
  • Volumnen ohne Waschen

    Frischer Schwung ganz ohne Haarewaschen − geht das? Selbst das schönste Haar−Styling wird über Nacht platt. Mit ein paar Handgriffen wird aus müden Strähnen jeder Länge wieder eine attraktive Frisur: Ansätze mit wenig Schaumfestiger kurz massieren, zusätzlich rund um die Wirbel vier bis fünf Volumenwickler ins Deckhaar drehen. In Ruhe duschen. Anschließend die Haare mit dem Föhn durchpusten. Tipp: Bei feinem Haar für mehr Stand die Ansätze toupieren.
  • Volumnen ohne Waschen

    Frischer Schwung ganz ohne Haarewaschen − geht das? Selbst das schönste Haar−Styling wird über Nacht platt. Mit ein paar Handgriffen wird aus müden Strähnen jeder Länge wieder eine attraktive Frisur: Ansätze mit wenig Schaumfestiger kurz massieren, zusätzlich rund um die Wirbel vier bis fünf Volumenwickler ins Deckhaar drehen. In Ruhe duschen. Anschließend die Haare mit dem Föhn durchpusten. Tipp: Bei feinem Haar für mehr Stand die Ansätze toupieren.
  • Wakamé

    Wakamé ist eine Alge, die in Hautpflegeprodukten verwendet wird.
  • Wangen

    Während die Wangen im Sommer meist braun und höchstens leicht verbrannt sind, wirken sie im Winter blass und gerötet zugleich. Nicht gut! Deshalb heißt es für den Teint zuerst: ausgleichen! Dazu am besten mit einem Schwämmchen leichte, nicht fettende Foundation auftupfen und gleichmäßig verteilen. Anschließend mit Rouge Frische zaubern. Bei starker Winterblässe Bronzing−Puder verwenden.
  • Waschgel

    Seife, aber auch Alkohol oder Farbstoffe, die in vielen Waschgels enthalten sind, können empfindlicher Haut sehr zusetzen. Diese Stoffe greifen den Säureschutzmantel und damit auch die natürliche Abwehr der Haut an. Sanfter zur Haut sind so genannte ph−hautneutrale Produkte, die ohne Seife, Farbstoffe und Alkohol auskommen. Sie können den Feuchtigkeitsgehalt der Haut sogar verbessern und bewahren die hauteigenen Schutzmechanismen. Solche Reinigungsprodukte erkennen Sie daran, dass sie nicht oder nur leicht schäumen, weil sie mildere waschaktive Substanzen enthalten.
  • Wasser-in-Öl

    Wasser-in-Öl bezeichnet eine Emulsion, bei der Öl die äußere und Wasser die innere Phase ist. Es schenkt Make-up- Produkten ein angenehmes glattes Hautgefühl. Bei der Wasser-in-Öl-Emulsion sind die Wassertröpfchen von Pflegeölen umhüllt. Der Anteil an pflegenden Fetten ist daher größer. Sie bilden auf der Haut eine Schutzschicht, die die Haut geschmeidig macht.
  • Wassereinlagerungen

    Wer dazu neigt, sollte im Winter ruhig öfter in Stützstrümpfen greifen. Das sorgt für gute Druchbltung und auf Dauer für schlanke Fesseln. Und dank langer Hose und Stiefeln sieht es zum Glück ja keiner!
  • Waxing

    Wozu man Waxing braucht? Vor allem, um ihre Bikinizone in Form zu bringen, lassen sich viele Frauen beim Profi die Haare mit warmem Wachs entfernen. Wie weit man dabei gehen möchte, ist Geschmackssache − bei den Stars ist schon seit Längerem komplett "unten ohne" angesagt. Zimperlich sollten Sie in keinem Fall sein. Aber wer schön sein will, muss eben manchmal leiden!
  • Weizenkeimöl

    Weizenkeimöl stammt aus den Keimlingen des Weizens. Es wird durch schonende Pressung gewonnen, enthält besonders viel Vitamin E. In Pflegeprodukten sorgt es dafür, dass die Haut geschmeidig wird und sich schnell wieder regeneriert.
  • Weizenprotein

    Weizenprotein ist ein natürlicher Wirkstoff aus Weizen, der in Make- up-Produkten steckt. Er stärkt die Hautbarriere, nimmt Wasser oder Lipide auf und gibt diese bei Bedarf wieder an die Haut ab. Schützt vor Kälte, Wind und schädlichen Umwelteinflüssen. Erhöht die Hautfeuchtigkeit um ca. 50% und reduziert die Rauheit um fast 100 Prozent.
  • Wunderblume

    Es gibt sie wirklich: Die Wunderblume (botanischer Name Mirabilis jalapa) stammt aus Peru und blüht hauptsächlich nachts. Ihr Plus: Während der hauteigene Schutz gegen freie Radikale nachts abnimmt, übernehmen die Extrakte ihrer Samen diesen Job.
  • X-Beine

    Ja, X-Beine hat sogar die gute Kate. Was wir von Miss Moss lernen können: Auch damit kann man hinreißend sein. Also: Kleine Makel einfach mal akzeptieren. Spaß haben. Toll aussehen.
  • Xanthan

    Xanthan ist ein Geliermittel, das Biotechnologen aus Bakterienkulturen gewinnen. Wenn ein Gesichtswasser oder eine Lotion auf der Haut ein angenehm "sattes" Gefühl hinterlässt, kann das an Xanthan liegen. Es kommt vor allem in Cremes vor, weil es die Fähigkeit der Haut fördert, Fett aufzunehmen.
  • Xanthophyll

    Xanthophyll ist ein gelber Blatt- und Blütenfarbstoff, der auch im Eidotter vorkommt. Wird als Farbstoff verwendet (in Cremes, Make-ups und Lidschatten).
  • Yamswurzel

    Die wilde Yamswurzel ist eine kartoffelähnlich schmeckende Wurzel, die in Nordamerika wächst. Sie findet vor allem in Anti-Aging-Produkten Verwendung. Grund? Sie hat eine sanfte Hormonwirkung, hydratisiert und mindert Fältchen.
  • Ylang Ylang

    Bei Ylang Ylang handelt es sich um ein ätherisches Öl, das aus den Blüten des Ylang-Ylang-Baums gewonnen wird. Die Blüte des asiatischen Baumes duftet ähnlich wie Jasmin. Sie steckt in vielen Parfüms und Seifen. In Shampoos reguliert das Ylang-Ylang-Öl die Fettproduktion der Kopfhaut. Es wirkt antiseptisch und beruhigend und wird in der Kosmetikindustrie vor allem bei Cremes wie Nachtcremes eingesetzt.
  • YOYO-Effekt

    Der Grund für das Gewichts-Hoch nach dem Abnehmen ist das sogenannte "Appetithormon" Leptin. Nach einer Diät interpretiert der Körper den Gewichtsverlust als einen Mangel des Hormons und versucht diesen auszugleichen. Die Folge: Wir haben vermehrt Hunger und futtern. Wer ein paar Kilos loswerden will, sollte das also lieber mit gesunder Ernährung statt mit einer Diät probieren.
  • Zähne putzen

    Zum alten Merksatz "Von Rot zu Weiß" gesellt sich inzwischen ein weiterer: "Lieber länger mit wenig Druck als kurz und heftig." Weil Zahnärzte immer häufiger mit kaputt geschrubbeltem Zahnschmelz konfrontiert werden, plädieren die meisten für weiche Bürsten mit kleinem Kopf oder "kluge" Elektro-Modelle, die Alarm schlagen, wenn zu doll aufgedrückt wird oder der Bürstenkopf ausgetauscht werden muss. Heikle Stellen, wie etwa der Zahnfleischrand oder die Übergänge zwischen den Kronen und Brücken, kriegt man mit speziellen Spitzbürsten richtig sauber.
  • Zahnschmelz

    Der Zahnschmelz wird mit den Jahren dunkler und verliert seine Transparenz. Färbende Lebensmittel, die den Vorgang beschleunigen, sind z.B. Rotwein und Tee, aber auch Currys und Safran. Und natürlich Angewohnheiten wie Rauchen. Neben den verschiedenen Bleaching-Methoden (die man besser dem Zahnarzt überläßt), gibt es inzwischen jede Menge aufhellende Zahncremes. Je abrasiver (abscheuernder) ihre Wirkung, desti mehr raten Experten vom täglichen Gebrauch ab, weil sie den Schmelz schädigen. Statt mit Schleipartikeln aufzuhellen, gibt es auch mildere Varianten, die mit Zitronensäure, Papaya-Extrakt oder Moos-Kügelchen arbeiten. Eine sichere Methode, um die Beläge loszuwerden: einmal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung machen lassen.
  • Zarte Füße

    Wer gern Sandalen trägt, möchte sicher keine Hornhaut, Hühneraugen oder Schrunden zeigen. Ein langes Fußbad weicht die Füße auf, sodass Hornhaut− und Nagelfeile viel wirkungsvoller sind. Wer sehr trockene Haut an den Füßen hat, kann jeden Abend eine reichhaltige Fußcreme einmassieren. Noch intensiver wirkt eine abendliche Fußpackung. Dazu die Füße dick eincremen, jeden Fuß in eine kleine Plastiktüte stecken. Dicke Socken drüberziehen und mindestens eine Stunde lang einwirken lassen. Die Haut wird babyweich.
  • Zellschutzkapseln

    Es ist ja allgemein bekannt, dass die Strahlen unseres liebsten Sterns die Haut leider austrocknen, sie schneller altern lassen, Pigmentflecken und noch Schlimmeres verursachen. Deshalb tun wir gut daran, das Eigenschutzsystem der Haut in der Sonne zu stärken - und nebenbei auch noch eine schönere Bräune zu bekommen: vier Wochen vor dem Urlaub anfangen und auch währenddessen täglich eine Kapsel (mit Lycopin und Beta-Carotin) einnehmen. Funktioniert bestens, ersetzt aber trotzdem nicht die Sonnencreme!
  • Zink

    Verändert sich die Haarstruktur? Ja. Mit den Jahren werden die Haare feiner, trockener und brüchiger. Shampoos und Spülungen mit Vitaminen kräftigen die Struktur. Tipp: Zink fördert das Wachstum von innen, stoppt vorzeitiges Ergrauen (in Fisch, Vollkorn, Soja).
  • Zinkoxid

    Zinkoxid ist ein ungiftiges Mineral und gehört zu den weißen Pigmenten. Natürlich kommt es in Fisch und Schalentieren vor. In Make-up-Farben wirkt es als Aufheller. Außerdem wirkt Zinkoxid stark entzündungshemmend. Es reflektiert die gefährlichen ultravioletten Strahlen der Sonne wie ein Spiegel, sodass diese nicht auf unsere Haut treffen. Deshalb wird Zinkoxid in ganz feiner Form in Sonnenschutzmitteln verwendet.
  • Zitrone

    In Hinblick auf die Bikini−Saison heißt es: Cellulite den Kampf ansagen. Grapefruit, Zitronen und Vollkorngetreide (z. B. Hafer, Hirse) helfen Ihnen dabei. Das Vitamin C aus den Zitrusfrüchten fördert den Kollagenaufbau und bringt den Fettstoffwechsel in Schwung. Und das in Vollkorn enthaltene Silizium stärkt das Bindegewebe.Tipp: Trinken Sie täglich zwei Liter Wasser mit frischer Zitrone. Das entschlackt und sorgt für straffe Beine.
  • Zubehör für den Fön

    Kurze Haare? Locken? Oder feines Haar? Für verschiedene Frisuren gibt es unterschiedliche Aufsteckdüsen, die das Styling erleichtern. Der Diffusor sorgt für Volumen. Eine Ondulierdüse, die wie ein Schnabel aussieht, lenkt die Luft zielgenau auf einzelne Partien. Am besten kaufen Sie ein Modell, dass variabel ist. Außerdem sollten Sie auf eine einfache Handhabung achen. Die Knöpfe sollten leicht mit einem Finger zu bedienen sein, auch ohne umgreifen zu müssen. Der Griff sollte nicht rutschig sein und auch nicht zu dick, damit man ihn gut umfassen kann. Und manche Modelle sind ausdrücklich für Linkshänder geeignet.
  • Zucker

    Okay, wer unbedingt auch im Winter einen sommerlichen Hautton möchte, kann zum Selbstbräuner greifen. Die darin enthaltenen Zuckerverbindungen zaubern uns eine gesunder Farbe auf Beine, Arme und Co.

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