Doctor Beauty: Braucht man wirklich Augencreme?
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Kommt darauf an: Für Kontaktlinsenträgerinnen und die besonders Sensiblen unter uns ist sie absolut sinnvoll. Denn diese speziellen Cremes haben in der Regel eine andere Konsistenz: Sie sind leichter und weniger ölhaltig, außerdem häufig parfumfrei. Zudem sind die Anti-Age-Wirkstoffe (z. B. Retinol) darin niedriger dosiert als in der normalen Gesichtspflege. Deswegen sind die Spezialisten für die Augen in der Regel besser verträglich und reizen die Schleimhäute nicht. Unempfindliche Hauttypen können aber auch zur normalen Tagespflege greifen, allerdings verpasst man dann was: wie großartig es sich anfühlt , wenn das kühlende Gel nach einer Partynacht die dicken Augen abschwellen lässt! Es brennt! Trotz spezieller Pflege gereizt? Beim Cremen das bewegliche Oberlid aussparen, so gelangt nichts an die Bindehaut. Massiert Fältchen mit natürlichem Pro-Retinol ein wenig weg: „Ultra Lift straffender Roll-On“ von Garnier, ca. 9 Euro. Für Sensible eine Pflege mit Hyaluronsäure und reinem Vitamin C: "Redermic + Yeux“ von La Roche-Posay, ca. 23 Euro. Stimuliert mit 130 Vibrationen pro Sekunde die Mikrozirkulation, mildert Tränensäcke und Augenringe: „Collagen Vibration Auge“ von L’Oréal Paris, ca. 17 Euro. … die Nächste, bitte! Falls auch Sie eine Beauty-Diagnose brauchen, einfach eine Mail an: beauty@maxi.de. Alle bisherigen Fragen und Antworten unter: www.maxi.de/doctor-beauty |
Augencremes
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