Gesund & fitMuskel- und Gelenkschmerzen: So werden sie wieder fit

Viel Bewegung ist das A und O für gesunde Gelenke, die nicht schmerzen.
Viel Bewegung ist das A und O für gesunde Gelenke, die nicht schmerzen.
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Zum Glück haben wir unsere Gelenke. Ihnen verdanken wir es, dass wir uns im Alltag problemlos bewegen können. Damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, sollten wir auf unsere Gelenke Acht geben, um eine starre Körperhaltung sowie Muskel- und Gelenkbeschwerden zu vermeiden.

Jeder kennt es und tut es berufsbedingt oft auch gezwungenermaßen: Dauersitzen. Die mangelnde Bewegung im Alltag schadet dem Bewegungsapparat erheblich, weil die Muskeln und Gelenke nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden können, da diese nur durch ausreichend Bewegung an die bedürftigen Stellen gelangen. Das Resultat des täglichen Sitzmarathons: eine starre Körperhaltung sowie Gelenk- und Muskelbeschwerden. Wer in seinem Alltag versucht darauf zu achten, mehr Bewegung in den täglichen Ablauf zu integrieren, hat schon viel für sich getan und einen guten Grundstein dafür gelegt, dass Rückenschmerzen und Muskelverspannungen weniger werden.

Eingeschränkte Beweglichkeit aufgrund einer Säure-Starre

Leidet der Körper zudem auch noch unter einer Übersäuerung, hat das neben dem Bewegungsmangel zusätzlich negative Auswirkungen auf die Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke, denn dann kann es unter Umständen sogar zu einer Säure-Starre kommen. Bei einer solchen Säure-Starre wird überschüssige Säure im Bindegewebe zwischengelagert, wodurch es seine Elastizität verliert.

Wenn die Muskel- und Gelenkbeschwerden tatsächlich auf eine Übersäuerung zurückzuführen sind, kann es hilfreich sein, die Ernährung umzustellen. Fleisch, Wurst, Backwaren und Milchprodukte sollten nur noch in Maßen verzehrt werden, während Obst und Gemüse gerne jederzeit genossen werden können. Sollte es wider Erwarten Schwierigkeiten bereiten, auf dem natürlichen Weg einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt zurückzuerlangen, kann eine zwei- bis dreimonatige Kur mit einem Basenprodukt hilfreich sein. Ob die bisherige Ernährungsweise eine Übersäuerung begünstigt, lässt sich mit Hilfe des Selbsttests "Bist Du übersäuert"? herausfinden. 

"Wer rastet, der rostet"

Dieses Sprichtwort sollte im Sinne der Rückengesundheit zum Lebensmotto der Menschheit werden. Schon kleine, aber effektive Tricks sorgen dafür, dass es dem Rücken auf lange Sicht gut geht. Dafür reicht schon anstatt des Fahrstuhls die Treppen zu nehmen, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren und das Auto einfach mal stehen zu lassen oder eine Haltestelle früher auszusteigen und ein Stückchen zu Fuß zu gehen. In Sachen Sport ist eine Kombination aus Kraft- Ausdauer- und Koordinationstraining die richtige Wahl, um die Muskulatur zu stärken und auf diesem Weg Verspannungen vorzubeugen.

Weitere Informationen zum Thema Entsäuerung können unter www.basica.de abgerufen werden.

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