Nach dem Bad

nach dem bad
Erotische Geschichte ganz sauber
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichte

Die Sehnsucht nach Entspannung und die wachsende Lust: Eigentlich wollte ich mich nur ausruhen bis mein Freund mich da berührte wo er mich berührte. Mein Körper reagierte auf jede seiner Zärtlichkeiten.

Als ich nach Hause kam spürte ich jeden einzelnen Knochen und wollte nur noch eines: Mich in die heiße Badewanne legen und einfach mal nichts tun und nichts denken.

Ich liebe es in ganz heißem Wasser zu liegen, die sanften Bewegungen des Wassers sind wie zärtliche Berührungen an meinem Körper. Es ist die angenehmste Art der Entspannung abgesehen von Sex.

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Ich gab einen schönen duftenden Badezusatz ins Badewasser und ließ meinen müden Körper ins warme Wasser gleiten. Herrlich, diese Wärme überall und dieses Gefühl wie vollständig umarmt zu werden. Mein Körper entspannte sich.

Nach dem Bad legte ich mich auf mein schönes weiches Sofa, deckte mich ein wenig zu und lauschte der Musik, die ich eingelegt hatte. Der Schlaf überkam mich schnell. Plötzlich spürte ich eine weiche Berührung an meinem großen Zeh. Warm, feucht und zärtlich. Ein Schauer des Wohlbehagens schoss durch meinen ganzen Körper. Wie ein Lauffeuer breitete sich eine angenehme Gänsehaut auf meinem Rücken aus. „Ah, er ist schon da.“ Dachte ich im Halbschlaf.

 

Er küsste mich überall

Mein Freund Jan musste in der Zwischenzeit nach Hause gekommen sein. Ich hatte ihn gar nicht gehört, so fest wie ich geschlafen hatte. Er liebte es an meinen Füßen zu knabbern und sie zu küssen. Bevor ich ihn gekannt hatte, wusste ich nicht, dass Füße eine erogene Zone sein können. Aber Jan hatte ja auch irgendwie die Gabe, jeden Zentimeter meines Körpers in eine erogene Zone zu verwandeln.

Die Art und Weise wie er mich überall küsste und mit seiner weichen Zunge verwöhnte, ließ meinen Körper immer von einem Wonneschauer in den nächsten fallen. So intensive Gefühle hatte ich vorher noch nie erlebt und so sinnlich hatte ich mich auch noch nie gefühlt.

Jetzt war er also direkt neben mir und begann meinen Fuß langsam und zärtlich mit seinem Mund zu liebkosen. Er lutschte erst intensiv an meinem großen Zeh und nahm sich dann einen Zeh nach dem anderen vor. Seine Zunge strich zärtlich über meine Fußsohlen und er knabberte vorsichtig mit seinen Zähnen an meinen Ballen.

Zwischen meinen Füßen und meinem Lustzentrum muss eine direkte Verbindung bestehen, denn diese Liebkosungen blieben nie ohne Wirkung. Auch jetzt nicht. Lustvolle Schauer schossen durch meinen Körper und zwischen meine Beine. Eine wohlbekannte Wärme breitete sich in meinem Schoß aus und ein leises Stöhnen entrang meinen Lippen.

„Oh, du bist wach.“ Flüsterte er in mein Ohr. „Dann können wir ja gemeinsam weitermachen“ und seine Zunge fand die empfindlichsten Stellen in, an und um mein Ohr herum.

Ich spürte ein vertrautes Zucken

Meine Nerven gaben die Impulse weiter und bescherten mir lustvolle Empfindungen bis hinunter zwischen meine Beine. Ich spürte, wie ich feucht und erwartungsvoll wurde, und meine Schamlippen sich vor Vorfreude öffneten. Ich wollte ihn, ich begehrte ihn. Jetzt und hier und sofort.

Ich atmete tief ein begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Auch er war nackt und noch ganz warm. Vermutlich kam er auch gerade aus der Badewanne, denn ich spürte förmlich, wie jede seiner Poren noch die Wärme ausdampfte. Ich vergrub meine Finger in den Haaren auf seiner Brust und sog seinen Geruch in mich auf. Ich liebte seinen Geruch! Er war einzigartig und wirkte extrem anziehend und aphrodisierend auf mich.

Meine Hände wanderten seinen Brustkorb hinab über seinen Bauchnabel und weiter nach unten. Da spürte ich, dass seine Zärtlichkeiten auch bei ihm bereits Wirkung gezeigt hatten. Sein Schwanz stand bereits auf Halbmast und als ich ihn mit festem Händedruck begrüßte, spürte ich ein vertrautes Zucken. Erwartungsvoll bebte er in meiner Hand und schien nach Berührungen zu lechzen.

Sanft schob ich meine Hand auf und ab und drückte dabei rhythmisch zu. Die Reaktion kam sofort, sein Schwanz schien sich in meiner Hand noch mehr zu vergrößern und wurde an der Eichel bereits feucht. Ich blickte nach unten und sah, wie der kleine Spalt auf seiner Eichel sich langsam öffnete und schloss wie ein kleiner Mund. Ein sehnsuchtsvoller Tropfen hing in seiner Öffnung.

 

 

Im Rausch der Lust

Lustvoll nahm ich ihn in meine Hände und senkte meine Lippen über ihn. Ich umschloss die Eichel komplett mit meinem Mund und spürte den angenehm salzigen Geschmack. Meine Zunge tanzte immer wieder über seine Spitze und umkreiste die Eichel.

Doch er wollte nicht nur passiv genießen und drehte unsere Körper so, dass er mit dem Kopf direkt zwischen meinen Beinen lag. Erwartungsvoll spreizte ich meine Schenkel und reckte ihm mein Becken entgegen. Ich wurde nicht enttäuscht.

Seine Zunge fand genau die richtigen Stellen und begann mich nach allen Regel der Kunst zu verwöhnen. Sanft zog er mit seinen Fingern meine Schamlippen auseinander, stieß seine Zunge in mein kleines feuchtes Loch und tänzelte immer um die Öffnung herum. Dann fand er meine kleine Lustknospe, begann daran zu knabbern, zu lecken und zu saugen und entlockte mir dabei kleine Zuckungen der Lust.

Ich wusste gar nicht, worauf ich mich konzentrieren sollte: Meine eigene Lust oder den schönen harten Ständer zwischen meinen Lippen. Ich versuchte uns beiden gerecht zu werden und saugte, leckte und verwöhnte ihn während meine eigene Erregung immer weiter wuchs.

Ich setzte mich rittlings auf ihn

Doch den Höhepunkt wollte ich gerne anders genießen . Ich entzog mich ihm trotz seines Protestes und setzte mich einfach rittlings auf seinen Schoß. Sein immer noch steil nach oben gerichteter Schwanz flutschte direkt in mein heißes Loch und ich stöhnte vor Erfüllung auf. Von ihm zum Höhepunkt geleckt zu werden, wunderbar, aber das Gefühl, seinen harten, heißen Schwanz in mir zu fühlen, war durch nichts Anderes zu ersetzten.

Langsam begann ich auf ihm zu Reiten, immer wieder rauf und runter, immer wieder rein und raus. In mir wurde es immer wärmer und zwischen meinen Beinen immer nasser. Mit meinen Fingern fand ich seine Brustwarzen und begann diese zu streicheln und zu liebkosen. Ein lautes Stöhnen zeigte mir, wie wirkungsvoll meine Berührungen waren.

Ich beugte mich nach vorne und saugte erst an der einen und dann an der anderen Brustwarze. Seine Stöße kamen von unten jetzt heftiger und seine Hände auf meinem Hintern packten fester zu. Meine Lippen wanderten hoch zu seinem Mund und vereinten sich mit seinen Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss.

Plötzlich stoppte er mich und rutschte aus mir heraus. Ich wusste, was jetzt kam, und zitterte vor Erregung und Vorfreude. „Dreh dich um.“ War seine Aufforderung welcher ich sofort nachkam.

Ich stöhnte und schrie vor Lust

Er platzierte meinen Hintern direkt vor sich. Mit einem einzigen Ruck drang sein harter, erwartungsvoller Schwanz tief in mein kleines nasses Loch ein und begann mich heftig zu vögeln.

Immer stärker immer schneller stieß er zu und als seine flache Hand mit einem festen aber liebevollen Schlag auf meinem Hintern landete, schrie ich laut auf. Aber nicht vor Schmerz sondern vor Lust.

Immer schneller immer höher stieg meine Erregung und ich konnte und wollte mich nicht beherrschen. Ich stöhnte und schrie meine Lust laut hinaus. Das spornte ihn nur noch mehr an und wieder landete seine Hand auf meinem Hintern, der schon leicht gerötet war. Dann erreichte die Lust bei uns beiden ihren Höhepunkt, sein Samen schoss wild und heiß in mich hinein und die Erlösung schlug wie eine Woge über uns zusammen.

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