Nachtkerze: Die heilende Wirkung der Super-Blume

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Die Nachtkerze: Eine Blume, viel Wirkung!
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Von der Wirkung der Pflanze, die zu voller Schönheit erwacht, wenn Tulpe & Co. längst schlafen

Das Blumen mit heilenden Kräften gesegnet sind, ist längst kein Geheimnis mehr. Salbei beruhigt einen schmerzenden Hals, das Trio aus Anis, Fenchel und Kümmel sorgt für Abhilfe bei Blähungen & Co. und die Bachblüte macht es möglich, dass wir unsere Nervosität ruck zuck wieder unter Kontrolle haben, wenn wir sie nicht gebrauchen können. Ja und dann, gibt es da natürlich noch die Nachtkerze: Eine unscheinbare Blume, die unter ihren blumigen Kolleginnen mit vielseitigen Superkräften auf sich aufmerksam macht.

Straffere und geschmeidigere Haut

Die Nachtkerze enthält einen Powerstoff namens Gamma-Linolensäure. Keine andere Pflanze enthält so viel von diesem Super-Nährstoff, der für die Extra-Portion Feuchtigkeit sorgt und den Stoffwechsel ankurbelt. Damit hat trockene und gereizte Haut so gut wie keine Chance, wenn sie mit Pflegeprodukten verwöhnt wird, die Nachtkerze als Hauptkomponente enthalten. Selbst Juckreiz (z. B. durch Neurodermitis) und gereizte Haut können durch den Einsatz der Super-Blume gemindert werden.

Dabei lässt die Wirkung der Nachtkerze nicht lange auf sich warten - im Gegenteil, sie wirkt sofort. Die Haut fühlt sich nach der Anwendung sofort geschmeidiger und glatter an. Aber das Beste kommt erst noch, denn ein festigender Sofort-Effekt ist auch inklusive. Das mit dem Sofort-Effekt klingt schon einmal fantastisch. Aber wie sieht es mit einer Langzeit-Wirkung aus? Selbstverständlich ist das ein weiterer Benefit der Super-Blume, denn sie regt dauerhaft die Bildung von Gewebshormonen an, die der Haut ihre Spannkraft zurückgeben. Und das heißt: Falten adé!

Lästigen Reizhusten zuverlässig lindern

Die Nachtkerze lindert nicht nur Juckreiz, sondern hilft auch bei unangenehmen Husten und Bronchitis und das bereits seit vielen Jahren. Schon die ersten europäischen Siedler mischten die Wurzeln mit Honig zu einem wohltuenden Hustensaft und verschafften sich auf diesem Weg Linderung bei Atemwegserkrankungen.

Die Herstellung des Hustensafts ist ganz einfach und schnell gemacht: Die Blüten werden am Nachmittag gesammelt und sofort verarbeitet. Dazu einfach zwei Handvoll Blüten in 250 ml Wasser bis zum Siedepunkt erhitzen. ACHTUNG: Das Wasser darf nicht kochen!) Anschließend den Tee für circa 15 Minuten ziehen lassen. In dieser Zeit eine Zuckerlösung im Verhältnis 1:1 kochen. Zum Schluss die Blüten aus dem Tee entfernen und diesen mit der gleichen Menge Zuckerlösung mischen. Fertig!

Und bei welchen Beschwerden kommt die Pflanze noch zum Einsatz?

Das war es natürlich noch lange nicht, denn sonst wäre die Nachtkerze schließlich nicht die Pflanze mit vielseitigen Superkräften. Und deshalb kommt hier noch ein Überblick, wobei die Blätter des Nachtkerzengewächses noch helfen können:

  • Durchfall
  • Husten
  • Asthma
  • Bluthochdruck
  • Gicht
  • Ekzem
  • Quetschung
  • Magenbeschwerden
  • Darmbeschwerden
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Wechseljahrsbeschwerden

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