Nachtleben

Erotische Geschichte Nachtleben
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Kleine Bettgeschichten

Unsere Blicke trafen sich, nur eine Sekunde, aber die reichte aus, um den ganzen Abend zu bestimmen. Stahlblaue Augen im Kontrast zu dunkler Haut und tiefschwarzen Haaren.

Er stand ein paar Meter von mir entfernt, umzingelt von mehreren Frauen, die lechzend zu ihm aufsahen und mit jeder Faser ihrer zu stark geschminkten Gesichter um seine Aufmerksamkeit buhlten. Doch er hatte kein Auge für sie. Nein, der war für mich bestimmt. Ich wusste, dass sein Blick immer noch auf mir haftete, vermutlich auf meinem tiefen Ausschnitt, der meine braungebrannten und prallen Brüste vorteilhaft betonte. Doch ich ignorierte ihn absichtlich, schon etwas erregt.

Um mich standen meine Freunde und mit ihnen noch hundert andere Leute. Alle waren sie gekommen, um zu feiern, um im angesagtesten Club der Stadt auf exzessive Elektrobeats und heiße HipHop-Bässe zu tanzen. Der DJ heizte allen ein, und ich bewegte mich zu dem Rhythmus, wohl darauf bedacht, dass er mich anschauen würde. Ab und an wagte ich einen keuschen Blick, nur um dann wieder schnell wegzuschauen und ein deutliches Desinteresse zu zeigen. Ja, ich wusste, dass er scharf auf mich war. Ich hatte den Typen schon einmal gesehen. Am helllichten Tag im Zug. Er war groß, gut trainiert und hatte eine verboten anziehende Ausstrahlung. Ich wollte ihn genauso, wie er mich wollte. Ich musste mich beherrschen, nicht direkt auf ihn zuzugehen, um ihn anzusprechen. Ich wollte erobert werden. Also wartete ich ab. Es war noch früh, ungefähr halb zwölf. Ich wusste, vor zwei oder drei würden wir beide nicht gehen. Während ich also die nächsten zwei Stunden wild und heiß tanzte, schossen mir immer wieder Bilder durch den Kopf. Bilder mit ihm. Eng umschlungene, nackte Leiber, sich wild ineinander bewegend und aufs höchste erregt stöhnend. Ja, so wollte ich ihn.

 

Wir wollen es beide

Gegen drei kam er auf mich zu. Ich machte gerade eine Tanzpause und saß mit meinen Freunden auf den weißen Schlangenledersesseln. Ich spürte seinen Blick, der fast schon bohrend auf mich gerichtet war. Gerade und selbstbewusst kam er zu mir und schenkte mir ein verschmitztes Lächeln, das puren Sex ausstrahlte."Hey", ich lächelte ihn so heiß wie ich konnte an, schaute zu ihm rauf und wusste, dass er darauf stehen würde. Ein weiteres Bild schoss mir durch den Kopf, wie ich vor ihm kniend seinen pulsierenden harten Schwanz lutschte. Mein Lächeln wurde breiter.

"Hi, wie heißt du?" Seine Stimme war tief, männlich und einfach erotisch. "Melanie". Ich stand auf. Viel war nicht zu sagen, ich wusste, was kommen würde. "Kommst du mit?" Er nickte. Wir gingen auf die Tanzfläche. Er bewegte sich gut, näherte sich mir mit jedem Rhythmusschlag ein bisschen mehr. Meine innere Erregung wuchs und ich spürte den heißen Blitz bis hinunter in meinen Schoß gleiten. Immer mehr fixierte er mich mit seinem heißen Blick, zog mich damit förmlich aus. Jetzt tanzten wir enger, fest umschlungen, Körper an Körper, uns bewegend zum Rhythmus der Musik.

Meine Erregung wuchs noch mehr und als ich meinen Hintern an seinen Schoß rieb, spürte ich seine Steifheit. Er war geil. Und ich war es auch. Mittlerweile war es schon halb vier, Zeit zu gehen. Mit einem innigen Blick und einem verschmitzen Lächeln verabschiedete ich mich von ihm und verließ die Tanzfläche. Langsam, so dass er hinterher gehen konnte. Ich spürte seine drängenden Blicke auf mir. Ohne mich umzudrehen, verließ ich die Disco, den heißen Typen hinter mir. Draußen war es kalt. Wir standen uns gegenüber und kurz verflog die anfängliche Erregung. Er wirkte auf einmal noch größer und männlicher. "Und, fahren wir zu dir?" Ich hoffte, dass er ja sagen würde. So konnte ich ohne Probleme danach gehen.

Zu mir oder zu dir?

"Sicher." Er lächelte mir zu, legte einen Arm um meine Schulter und dirigierte mich Richtung Parkplatz. Und wieder stieg meine Erregung, seine Hand glitt hinunter zu meinem Po. Ein heißer Schauer durchzuckte mich.

Er fuhr schnell, viel zu schnell. Immer wieder drehte er sich zu mir um, warf mir einen seiner begehrenden Blicke zu. Meine linke Hand lag auf seinem Oberschenkel, ganz nah bei seinem steifen Schwanz. Genüsslich sah ich zu, wie er vor lauter Erregung fahrig und nervös wurde. Wir kamen an. Hastig stiegen wir aus, er drückte mich nun drängender Richtung Haustür. Ich stand vor ihm, dicht mit meinem Po an seinen Schritt gepresst, während er die Tür aufschloss.

Ein wohliger Geruch und angenehme Wärme drangen mir aus seiner Wohnung entgegen. Ich hatte kaum Zeit, mich umzusehen. Schongleich hatte ich seine Hände überall auf meinem erhitzen Körper. Stöhnend und mit seinen weichen Lippen meinen Hals liebkosend, drückte er mich gegen eine Wand. Meine Finger glitten an seinem stahlharten Körper herab, unter sein Hemd. Jetzt küsste er mich. Heiß, leidenschaftlich und absolut geil. Immer wilder wurden wir, immer ungestümer. Ich zerrte an seinem Hemd, er riss mir förmlich mein Oberteil vom Körper. Darunter trug ich nichts. Das schien ihn noch mehr aufzugeilen. Fest knetete und drückte er meine prallen Brüste, leckte und saugte an meinen harten Brustwarzen. Geschickt öffnete ich ihm seine Hose und zog sie ihm runter. Ich drückte ihn etwas von mir weg. "Wo ist dein Schlafzimmer?"

Wild küssend, heftig fummelnd gingen wir in sein Schlafzimmer. Ich drückte ihn etwas unsanft auf sein großes weiches Bett. Mit nacktem Oberkörper und leicht geöffneter Jeans stand ich vor ihm. Sein steifer und pulsierender Schwanz ragte förmlich heraus und machte mich noch geiler. Langsam, obwohl es mir schwer fiel, zog ich meine Hose aus. Ließ dabei meinen Blick nicht von ihm ab. Jetzt streifte ich meinen schwarzen Tanga ab. Leise stöhnend und mich zu sich winkend, lag er auf dem Bett. Gewand wie eine Katze kam ich auf ihn zu, kletterte über ihn, mit gespreizten Beinen und feuchter Möse. Sofort hatte er seine Hände auf mir. Eine umfasste meine Hüfte, die andere suchte sich einen Weg zwischen meine Beine. Doch ich wich etwas zurück, ließ meine Zunge über seinen Oberkörper hinunter zu seinem Schwanz gleiten. Genüsslich lehnte er sich zurück, während ich geschickt züngelnd seinen Schaft bearbeitete. Ich ließ meine Zunge an seinem langen harten Stab hinaufgleiten, leckte seine Eichel, schloss ihn ganz ein. Wild saugte und leckte ich, hörte ihn dabei stöhnen. Ein paar süßliche Tropfen rannen in meinen Mund. Ich wurde geiler.

Plötzlich packte er mich, dreht mich um und drückte mich auf den Rücken. Jetzt lag er über mir. Tief blickten wir uns in die Augen, sehnsüchtig streckte ich ihm mein Becken entgegen. Er drang ein. Fest und tief. Sein harter Schwanz glitt in meine feuchte Spalte, immer tiefer, immer fester. Seine Hände drückten meine Arme ans Bett, so dass ich mich kaum bewegen konnte. Rhythmisch, fast schon besessen vögelte er mich. Mit wildem Blick auf mich geheftet.

 

Durchgevögelt

Seine festen Stöße erregten mich bis aufs Äußerste, ich wollte mehr, ich wollte ihn noch tiefer, noch härter. Kurz bevor eine heiße Lawine durch meinen Körper bis hinunter in meine Klitoris angerollt kam, stoppte er, drehte mich ruckartig auf den Bauch. Wieder drückte er mich mit seinen Händen aufs Bett. Jetzt drang er von hinten ein. Noch tiefer als vorhin. Noch fester fickte er mich, fast bis zur Besinnungslosigkeit. Ich reckte meinen Hintern, so gut es ging, ihm entgegen, damit er noch besser zustoßen konnte. Ich spürte, wie meine Erregung immer heftiger wurde, spürte den Orgasmus kommen. Stöhnen, stoßen, weit in mich hinein.

Wir kamen gleichzeitig. Mit einem heftigen, tiefen und unglaublich harten Stoß ergoss er sich in mir. Warm und pulsierend spürte ich seinen Saft in meiner feuchten Höhle. Erschöpft sank er auf mich. Sein warmer und etwas verschwitzter Körper beruhigte mich, gab mir ein wohliges Gefühl. "Danke für den guten Fick", seine Stimmer klang rauchig und erschöpft. Ich lächelte, drehte mich etwas mit meinem Kopf zu ihm und drückte ihm einen keuschen Kuss auf die Wange. "Gern geschehen."

Danach ging alles recht schnell. Wir zogen uns an, ohne ein Wort zu wechseln. Fertig angezogen wartete ich auf ihn vor der Tür. Etwas verlegen blickte er mich nun an, immer noch etwas erhitzt vom Sex. Er drückte mir einen Zettel in die Hand. "Hier, meine Nummer. Falls du noch mal Lust hast..." Ich lächelte, küsste ihn noch einmal sanft auf den schönen Mund und verabschiedete mich. Ohne mich umzudrehen, ging ich die Straße entlang und winkte nach einem Taxi. Was für eine perfekte Nacht...

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