Nächtliche Lebenslagen

naechtliche lebenslagen3

Kleine Bettgeschichte

Man kennt es aus nur zu vielen Lebenslagen, ist sich aber oft dann nicht bewusst, wie es nur passieren konnte. Filmriss? Gedankenloser Taumel? Geld? Fest steht doch, dass es letztlich immer wieder eine Party war, die einen in die Arme einer Fremden trug, in denen man dann gerne lag, gerne für die ganze Nacht.

Ich hatte mich mit ihr in ein ruhiges Zimmer zurückgezogen, sie war dabei nicht sonderlich gesprächig gewesen, aber bei Gott, wieso sollte sie auch nur ein Wort verlieren, wenn sie ihre Zunge auch auf andere Weisen nützlich machen konnte?

Sie hatte die Zimmertüre bereits geschlossen, als ich die Situation überhaupt realisierte, als ich ihr schönes Kleid überhaupt realisierte, überhaupt realisierte, dass es nur ein Kleidungsstück war und nicht irgendeine Hürde, um die ich vielleicht herumgelaufen wäre. In diesem Fall konnte ich eigentlich jede Hürde dieser Art nehmen, für diesen Abend ließ ich den Konjunktiv aber Konjunktiv sein und genoss das wunderbare Gefühl, einer Frau gegenüberzustehen, die jedes "aber" oder "vielleicht" sowieso überflüssig machte. Genauso überflüssig wie meine Kleider, wie ihre Kleider, wie dieses ganze Tamtam, aber sie wollte es, bestand darauf. Und mit jedem Schritt, den sie auf mich zutat, schrumpfte mein Wortschatz auf einige Laute zusammen, die sich hohl in meinem Mund formten, aber nicht ausgesprochen wurden, beinahe schien es, als würde sie auch darauf bestehen. Sie kam einfach näher, mehr auch nicht, aber es reichte, um ein wenig mit meinen Nerven zu spielen.

Ihr Kleid war in sanftem Rot ein Kontrast zu ihrer fast elfenbeinfarbenen Haut, der aber irgendwie zu passen schien, wie mir die ganze Situation sehr gut passte, es konnte also weitergehen. Ihre Hand berührte meine und sie bückte sich zu mir herab, ich saß dabei ziemlich weich, doch ihre Lippen waren da noch ein ganzes Stück weicher und ... feuchter. Wir küssten uns zärtlich, schmiegten unsere Lippen aneinander und ich spürte diese unwiderstehliche Süße, die mich in diesem Moment beinahe um den Verstand brachte, meine Zunge jedoch langsam vorstoßen ließ.

 

Alleine die Vorstellung, in ihr zu sein, wenn auch nur mit meiner Zunge, kitzelte schon wieder meine Nerven und als sie sich mit gespreizten Schenkeln auf meinem Schoß niederließ, ich ihre Brüste zart an mir spürte, konnte ich diesem Wort "geil" endlich eine Bedeutung zuweisen.

Ich berührte ihre Zunge, lockte sie etwas aus ihrer ruhigen Phase heraus und spielte mit ihr. Der Dame (Ihr Name war übrigens Veronica) schien es zu gefallen und sie spielte einfach mit, dabei schienen ihr meine Bewegungen gut zu gefallen und sie schmiegte sich mit ihrem Körper an meinen, sogar so kräftig, dass ich auf die weiche Matratze fiel, auf den Rücken - sie über mir - und sie machte keine Anstalten sich von mir zu lösen, stattdessen spielten wir weiter.

Meine rechte Hand fuhr über ihren Rücken und ich spürte die Bänder, die das Kleid an seinem Verschluss zusammenhielten. Meine Finger lösten den Verschluss spielerisch und ehe ihre Hand meine erreichen konnte, spürte ich bereits ihre nackte Haut unter meinen Fingern, diese Wärme, unter der sie schon eine leichte Gänsehaut bekam. Sie stemmte ihre Arme gegen die Matratze, auf der ich lag - links und rechts von meinem Kopf -, sodass ich ihr genau ins Gesicht sehen konnte. Sie fixierte mich mit ihren Augen und ich verlor mich in ihrer Iris, die meine Träume in diesem Moment genauso fixierte wie meinen Blick.

Sie lächelte und ich zog ihr den Stoff ihres Kleides langsam von den Schultern herunter, es fiel wie ein Tuch auf mich herab, war so wunderbar warm und duftete nach feinem Lavendel. Immer noch lächelnd verschwand sie aus meinem Blickfeld, doch ich wagte es in dem Augenblick nicht, mich zu bewegen und sei es auch nur mit dem Kopf. Ich sah nur die rote Decke des Zimmers im schwachen roten Schein der Lampe, ich sah sie auch immer noch, als ich ihre Hände unter meinem Hemd spürte, die mit zartem Druck über meine Muskeln fuhren, auch tiefer unter meine Jeans, deren Gürtel sich wie von Magie berührt unter dem Druck ihrer Hände darunter lockerte und sich schließlich öffnete.

Ich zitterte auf, als ihre Hände auch unter meine Shorts fuhren und dort anfingen, zu tasten, zu drücken, zu spielen. Sie tat es mit einer fast routinierten Bewegung, die jedoch keineswegs langweilend war, eher war sie das Gegenteil, wobei ich schon wieder bei diesem Begriff "geil" wäre, denn in diesem Moment konnte ich sie regelrecht an meinem Fleisch spüren, an meinem empfindlichsten Fleisch, bei dem diese "Routine" noch weniger nach Routine klang als zuvor. Und atemberaubend im wahrsten Sinne des Wortes, fast beengend, aber wieder unglaublich kräftig, drückte sie mir meine Lust in ihre Handflächen.

In diesem Moment ließ sie auch ab und ich spürte erst jetzt, was ihre andere Hand gerade mit den Knöpfen meines Hemdes angestellt hatte, der warme Stoff ihres Kleides auf meiner Brust war Beweis genug. Ich hob meinen Kopf und wusste in dem Moment, dass Veronica wirklich in keinem Moment untätig gewesen war, denn sie hatte ihre Zeit nicht dafür geopfert, auch noch meine Jeans von mir zu lösen, sondern um sich für mich gänzlich zu entblößen. Was bei ihrem Körper keineswegs eine Schande war, das Selbstbewusstsein strahlte sie dabei auch ebenso aus, denn sie schien es zu genießen, von meinen Blicken berührt zu werden, während sie sich mir lustvoll anbot. Ich konnte mich unmöglich halten und zog die Jeans mitsamt meiner Shorts darunter beinahe mechanisch von den Beinen. Sie sah mir belustigt entgegen, dann näherte sie sich mir und ich spürte wieder diesen Druck, der sich gemächlich nach oben zu schieben schien, als sie sich mit ihrem nackten Körper über mich stemmte, ihr langes rotes Haar in mein Gesicht. Die Lust schien mich in diesem Moment zu foltern, ich wollte mich an sie drängen, in sie eindringen, immer tiefer, immer schneller, doch sie wollte meiner Lust wohl dabei helfen, mich zu foltern, zumindest schien es mir so.

 

Sie beugte ihren Oberkörper zu mir herab, sodass ihre Brustwarzen meine Haut sanft kitzelten und fuhr mit ihren fürchterlich süßlich feucht-glänzenden Lippen über meinen Hals, bewegte sich dabei mit ihrem Körper nach hinten, um nicht nur meine bebende Haut oberhalb der Gürtellinie mit ihrer Zunge zu liebkosen, sondern auch alles unterhalb dieser Linie, die sie spielerisch überschritt und dort vorsichtig anfing, mein Fleisch zu lecken. Diesmal wurde es unerträglich, als ihre Zunge jedes Stück dieses freiliegenden Fleisches berührte, in die feine Vertiefung fuhr und meine Nerven schier zum Zerreißen brachte, während dieser warme Druck wieder langsam nach oben hinaufstieg.

Doch sie schien es zu wissen und ließ ab. Ich konnte durch ihre Haare nicht erkennen, was sie nun tat, sie war nur über meinen Schritt gebeugt, den Kopf leicht erhoben. Plötzlich blickte sie mir entgegen, das Haar in allen roten Strähnen über ihre Züge verteilt, ihr Blick war verlangend und genau dieses verdammte Verlangen suchte ich doch die ganze Zeit, endlich wollte sie es mir geben.

Ihre Lippen näherten sich mir wieder und schlossen sich mit meinen beinahe lautlos zusammen, diesmal gab es jedoch kein Zögern, als sie die Andeutung machte, auf mich herab zu kommen, sie drängte sich in dem Moment förmlich gegen meinen Körper. Lockerer, stärker, lockerer, stärker - so drängte sie ihre weiche, aber kräftige Haut gegen meine und auch so ließ sie ihre gespreizten Schenkel auf meinem zur blanken Spannung gereizten Schritt nieder.

Bis ich den Intervall erkannte - die Lust darin - konnte ich nicht atmen, so eng war es in ihr, so kurz war das Eindringen, so stark die Schmerzen. Doch ich wusste mich anzupassen und hielt meine Hände an ihrem Po, um die Stöße intensiver, länger, in dieser Form auch tiefer gehen zu lassen. So tief, dass es sie nun halb wahnsinnig zu machen schien, wir blickten uns dabei in unsere wässrigen Augen, deren Tränenspuren im Schweiß unserer Gesichter nur zu erahnen waren.

Sie drängte mich zusätzlich, denn ihr Stöhnen schien sie anzutreiben, der Druck war unglaublich und nur schwer zu beschreiben, aber als sich unsere Nerven schon aneinander wund gerieben hatten, wusste ich plötzlich, dass es soweit war und ich musste zittern, als sich der ganze Druck erneut - nun in ihr - langsam abzubauen schien.

Ich zog sie an mich und wiegte sie in meinen Armen, langsam, während ihr Atem regelmäßig in mein Ohr hauchte. Sie legte ihren Kopf auf meine Schultern, ihr Haar war ganz feucht. Ich löste mich langsam von ihr, es ging ziemlich leicht, auch wenn es etwas schmerzte, in wohl beiderlei Hinsicht. Ich zog die Decke über sie und strich ihr einige Strähnen aus dem Gesicht. Sie lächelte und bat mich, sie etwas zu wärmen. Ich erwiderte ihr Lächeln und legte mich schließlich zu ihr, wie ein kleines Kind kuschelte sie sich dabei an meinen Rücken, während sie einen Arm über meine Seite gelegte hatte. Zusammen schliefen wir ein.

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