Neuer Ärger für König Juan Carlos

Kaufrausch, Untreue, Schwiegersohn

Spaniens König Juan Carlos (74) kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Schuld sind seine vermeintlich spendable Seite und sein unwürdiger Schwiegersohn Iñaki Urdangarin (44).

König Juan Carlos, der sich erst kürzlich vorhalten lassen musste, in wirtschaftlichen Krisenzeiten mit seiner finanziell überzogenen Elefantensafari kräftig übers Ziel hinausgeschossen zu haben, gibt anscheinend weiter ungerührt Geld mit vollen Händen aus.

Wie aus Spanien gemeldet, will er seiner Frau Sofia zur Goldenen Hochzeit am 14. Mai Brillantschmuck im Wert von sieben Millionen Euro schenken. Ein „Kniefall“ vor der Königin wegen seiner angeblichen Affäre mit einer deutschen Prinzessin?

„Keineswegs“, meinen Hofinsider. Sie verweisen darauf, dass König Juan Carlos gar nicht so viel Geld flüssig habe, um solch ein Geschenk machen zu können. Niemand brauche sich über die hohe Summe aufzuregen, die Meldung sei lediglich ein Gerücht, behaupten sie.

Ein Gerücht ist allerdings auch, dass Königin Sofia (73) sich ohnehin nichts aus sündhaft teuren Juwelen macht und statt dessen Modeschmuck vorzieht, wie die Buchautorin Pilar Eyre behauptet. „Wer Ihre Majestät kennt, weiß, wie sehr sie ihre immens wertvollen Diademe aus dem Preußen- und Welfen-Erbe schätzt, die sie bei vielen Gelegenheiten zur Schau stellt“, verrieten Palastangestellte.

Nicht entkräften konnten sie indes die Nachricht, dass der Schwiegersohn von König Juan Carlos, der Ex-Handballstar Iñaki Urdangarin , möglicherweise einen Handel mit dem Gericht in Palma de Mallorca anstrebt. Spanische Zeitungen berichten, er wolle gestehen, Geld veruntreut zu haben, um einer Gefängnisstrafen zu entgehen.

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