Neuer Trend Porexie: Der Kampf gegen die Poren

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Poren sind die neuen Falten
Foto: Istock

Vergessen wir Anti-Aging oder Haarprobleme: Es gibt einen neuen Beauty-Hype. "Porexie" ist der Kampf gegen die Poren. In den USA hat sich der Trend gegen großporige Haut längst durchgesetzt.

300 000 Poren hat jeder Mensch durchschnittlich. Grund genug, sich auch über die Poren im Gesicht Gedanken zu machen. Und klar, die sollten möglichst klein sein. Einer Studie des Kosmetikerhersteller L'Oreal zufolge gab ein Drittel der 2000 befragten Frauen an, sich mehr Sorgen über Poren, als über Falten zu machen.

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe porenverfeinernde Produkte, die helfen sollen die Haut möglichst feinporig zu halten. Aber wie lassen sich Poren eigentlich genau verhindern? Oft besteht schon eine genetische Veranlagung zu großporiger Haut. Das heißt, hat man bereits den Hang zu einer großporigen Haut, ist es besonders schwer diese zu verringern.

Dennoch: Poren sind auf junger Haut wesentlich kleiner, als auf älterer Haut. Bemerken Sie mit zunehmendem Alter mehr Poren, ist das ganz nomal. Die Poren im Alter von 40 Jahren sind doppelt so große wie die mit 20 Jahren.

Trotzdem können Sie der Porenbildung entgegenwirken. Die kleinen, dunklen Öffnungen in der Haut sind die Enden von Talg- und Schweißdrüsen. Sie transportieren alles Überflüssige aus der Haut. Die ungeliebten Drüsenenden entstehen meist in der sogenannten T-Zone, also an Kinn, Nase und Stirn. Sie setzen sich zusammen mit Hautschüppchen und Umwelteinflüssen und vergrößern sich so.

Regelmäßige Reinigung ist unerlässlich: Wirklich praktisch sind elektrische Reinigungsgeräte für die Haut. Wie zum Beispiel die Reinigungsbürste von Braun. Ebenfalls retuschierend wirken BB-Creams , die das Hautbild optisch verschönern.

Wer seine grobporige Haut selbst nicht in den Griff bekommt, ist richtig damit beraten, sich in die Hände eines Profis zu begeben. Professionelle Kosmetikstudios können auch bei schwerwiegenden Poren-Problemen helfen.

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