Noch erfolgreicher als Ikea: Otto verkauft online die meisten Möbel

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Foto: iStock

Mehr Möbelverkäufe bei Otto als bei Ikea

Wer hätte das gedacht: IKEA ist nicht der erflgreichste Möbelversandhändler. Der Schwede muss ausgerechnet Otto gegenüber den Kürzeren ziehen.

Man sollte meinen, wer sich neue Möbel kaufen will, denkt als erstes an IKEA: Mit seinen bald 70 Filialen in Deutschland ist der schwedische Möbelgigant einfach immer zugegen, auch in unseren Köpfen. Aber nein! Nicht wenn es um den Versandhandel geht.

Es gibt eine Marke, die macht IKEA ernsthaft Konkurrenz in Deutschland und bei den Online-Verkäufen hat sie den Schweden sogar schon überholt: Otto!

Da wären wir wirklich nie drauf gekommen!

Aber wenn man so drüber nachdenkt, wundert es eigentlich nicht. Immer mehr sind die IKEA-Möbel Leid. Wenn man die Wohnung eines oder einer Bekannten zum ersten Mal betritt, und die gleichen Regale oder den gleichen Couchtisch wie in der eigenen Wohnung findet, empfindet das nicht jeder als witzigen Zufall.

Der Hamburger Versandhändler Otto konnte im letzten Jahr seine Erlöse durch den Verkauf von Möbeln um rund 20 Prozent auf 700 Millionen Euro erhöhen. Im Internet liegt Otto damit deutlich vor IKEA (etwa viermal so groß) und anderen Konkurrenten.

"Bei Möbeln und Heimtextilien wachsen wir stärker als der Markt und konnten auf diese Weise unseren Vorsprung noch einmal deutlich ausbauen", sagt der Sprecher der Otto-Geschäftsführung Alexander Birken.

Könnt ihr euch auch noch daran erinnern, wie ihr früher im superdicken und schweren Otto-Katalog geblättert habt? Otto hat offensichtlich den Sprung ins Internet geschafft! Denn auch in den anderen Bereichen, wie Mode und Technik, boomt das Geschäft. Die Otto Group mit all ihren Untermarken konnte ihren Umsatz im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent auf 2,561 Milliarden Euro erhöhen.

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