Norbert Rier: "Der Herrgott hat mich so reich beschenkt!"

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Norbert Rier ist dankbar für reiche Ernte.
Foto: imago / Horst Galuschka

Warum das Erntedankfest für den Volksmusik-Star wichtig ist

Auf seiner Alm liegt Segen. Jetzt im Herbst wird dem Sänger das immer wieder bewusst.

Ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit ergreift Norbert Rier (52). Jetzt im Frühherbst feiert der Sänger der "Kastelruther Spatzen" mit seiner Familie das Erntedankfest (30. September). "In diesem Jahr hatten wir eine gute Ernte und das Wetter war uns freundlich gesonnen. Der Herrgott hat mich so reich beschenkt. Dafür bin ich ihm dankbar."

Mit seiner Ehefrau Isabella (53) bewirtschaftet Nobert Rier den "Fuschghof" in der Nähe von Kastelruth (Südtirol), pflanzt dort unter anderem Mais, Kartoffeln, Tomaten, Zucchini, Karotten und auch Obst an. Der vierfache Vater hat erkannt: "Man muss die Natur schätzen und darf damit kein Schindluder treiben."

Gerade die traditionelle Feier mit ihrem alpinen Brauchtum an Erntedank ist ihm sehr wichtig. In einer festlichen Prozession trägt die Jugend bunte, prächtige Gemüse- und Obstkörbe durchs Dorf. "Ich bin froh, dass diese Tradition bei uns auf dem Land noch immer hochgehalten wird", freut sich Norbert Rier.

Die ruhigen herbstlichen Momente auf seiner Alm mit Blick auf die erhabene Bergwelt und saftige Wiesen genießt der sympathische Musiker sehr. "Für mich gibt es nichts Schöneres", schwärmt er. Herrliche Ruhe, bevor es wieder rund geht: Vom 12. bis 14. Oktober findet das "Spatzenfest" statt. Aber auch das sind Tage, die ihn glücklich machen...

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