Oprah Winfreys schlimme Kindheit nur gelogen?

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cicely tyson 251009

Talkqueen Winfrey wuchs nicht in Armut auf

Oprah Winfrey / ©WENN.com

Wenn Oprah Winfrey über ihre Kindheit spricht, wird sie regelrecht melancholisch. Arm sei sie gewesen. Ihre Familie hatte so wenig Geld, dass Klein-Oprah in Kartoffelsäcken herum lief und Kakerlaken zu ihren Haustieren machte. Oft gab es nichts zu Essen und überhaupt habe sie die schlimmste aller Kindheiten hinter sich. Alles gelogen, sagt nun ihre Kusine Katherine Carr Esters.Die Moderatorin, bei der sich Stars wie Jessica Simpson ausheulen oder wie Tom Cruise auf dem Sofa herum springen, ist gerade heftig unter Beschuss. Denn im neuen Buch der Gossip-Queen Kitty Kelley kommt sie nicht gerade gut weg. Schuld daran sind unter anderem die Enthüllungen der Kusine Esters. Ihren Berichten nach war Oprahs Familie zwar nicht reich, aber keineswegs bettelarm. „Woher sie diesen Mist über ihre Kindheit in Dreck und mit Kakerlaken herhat, weiß ich nicht. Ich habe sie mal damit konfrontiert und gefragt, warum sie solche Lügen erzählt. Sie sagte ‚das wollen die Leute hören. Die Wahrheit ist langweilig’“, berichtet die Verwandte.Da ging die Phantasie wohl ganz mächtig mit der Talk-Queen durch. Denn scheinbar hatte sie damals durchaus schöne Kleidchen und wurde als Einzelkind auch noch mächtig von ihren Eltern verwöhnt. „Sie bekam alle Aufmerksamkeit und wurde von den Erwachsenen wie eine kleine Prinzessin behandelt. Das ist der Grund, warum sie so speziell und erfolgreich wurde“, erklärt Katherine. Für Oprah war diese Wirklichkeit scheinbar zu langweilig. Klar, die anrührende Geschichte des kleinen Aschenputtels macht mehr her. Mal schauen, wie die Rede wandte Winfrey aus dieser Märchenkiste wieder heraus kommt.

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