Patrick Pichette: Mit dieser Frage brachte Tamar ihren Mann zum Kündigen

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Patrick Pichette hat für seine Ehefrau Tamar seinen Traumjob bei Google aufgegeben.
Foto: Google / Google+

Auf dem Kilimandscharo stellte Tamar ihrem Patrick die große Frage

Was für eine romantische Geschichte! Mit einer einzigen Frage brachte Tamar ihren Ehemann Patrick Pichette dazu, seinen Traumjob bei Google aufzugeben.

Vielen Frauen haben das Gefühl, dass ihr Ehemann kaum Zeit für sie hat. Jeden Tag verschwindet er früh ins Büro und kommt spät wieder nach Hause, abgehetzt, gestresst, kaum in der Stimmung für liebevolle Stunden zu zweit.

Genau so ging es auch der Ehefrau von Patrick Pichette (52). Als Finanzvorstand des Mega-Konzerns Google hatte er einen Millionenjob, von dem viele Menschen träumen. Doch jetzt hat er verkündet, dass er diesen Job aufgeben will – für seine Frau!

Wie kam es dazu? Im September 2014 flog Patrick Pichette mit seiner Frau Tamar in den Urlaub nach Afrika. Dort bestiegen sie den Kilimandscharo, den höchsten Berg des Landes. Auf der Spitze fragte seine Frau ihn träumerisch: „Hey, warum machen wir beide nicht einfach genau so weiter?" Sie wollte noch viel mehr reisen, durch Indien, die Antarktis und den Himalaya.

Doch ihr Ehemann wies sie zurück. Mit seinem tollen Job bei Google sei jetzt einfach nicht die Zeit dafür. Daraufhin stellte Tamar ihm die „killer question“, wie er es nennt: „Patrick, wann bitteschön ist die Zeit dafür gekommen? Unsere Zeit? Meine Zeit?“

Dieses Foto postete Patrick Pichette vom Kilimandscharo:

Patrick Pichette ließ sich die Sache durch den Kopf gehen und kam schließlich zu dem Schluss, dass seine Frau völlig Recht hatte. Diese drei Faktoren, berichtet er, ließen ihn gegen den tollen Google-Job entscheiden:

1. Die Kinder sind erwachsen und aus dem Haus, sie brauchen die Eltern nicht mehr dringend.

2. Er hat schon etwa 25 bis 30 Jahre harter Arbeit hinter sich.

3. Das Ehepaar wird im Sommer 2015 seine die silberne Hochzeit feiern und er möchte seiner Frau endlich „mehr“ geben.

Es gebe schlicht keinen Grund dagegen, sich "die Rucksäcke aufzusetzen und einfach abzuhauen", lautet sein Fazit.

Tamar war natürlich wahnsinnig glücklich über die Entscheidung ihres Ehemannes für einen vorzeitigen Ruhestand. Wir wünschen den beiden viele wundervolle Erlebnisse auf ihren gemeinsamen Reisen!

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