Perfekte Beziehung: Diese Gemeinsamkeiten tun der Liebe gut

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Harmonie in der Beziehung: Das wünschen wir uns alle! Aber welche Faktoren sind dafür eigentlich verantwortlich?
Foto: Oliver Rossi/Corbis

Was Partner miteinander verbindet

Wir haben herausgefunden, welche Gemeinsamkeiten der Liebe guttun - und welche kleinen Gegensätze den Beziehungsalltag beleben. Wie perfekt man wirklich zusammen passen sollte, lesen Sie hier.

Es gibt Paare, auf die sind wir echt neidisch: Wenn die einen Raum betreten, vibriert die Luft. Und man selbst denkt nur: Die haben die perfekte Beziehung! Wie machen die das bloß? Die Antwort: Diese Paare haben viele Gemeinsamkeiten - mögen aber auch ihre Gegensätze. Denn um ein gute Partnerschaft zu haben, müssen wir (zum Glück!) nicht in allem harmonieren. In diesen neun Punkten sollten wir uns aber einig sein:

Ähnliches Wesen

Wenn wir ähnlich gestrickt sind, fühlen wir uns verstanden und bauen leichter Vertrauen auf . Je mehr Charaktereigenschaften übereinstimmen, desto mehr erkennen wir uns in unserem Liebsten wieder. Und: Das macht es uns leichter, ihm seine Mini-Macken nachzusehen.

Gemeinsame Lebensziele

Das große Ganze muss stimmen. Gemeinsame Ziele sind ein Booster für die Liebe . Damit zeigen wir: Wir haben einen Plan für unsere gemeinsame Zukunft, den wir Stück für Stück umsetzen. Haben wir ein Etappenziel erreicht, gibt uns das Glücksgefühl einen Schub, weiterzumachen. Und stärkt unser Vertrauen in die Beziehung.

Bedürfnis nach Nähe

Wenn wir so zusammen Pläne schmieden, würden wir am liebsten alles (mit)teilen: unsere Gedanken, Ängste, Wünsche. Umso besser, wenn der Liebste das genauso sieht. Denn damit eine Beziehung auf Dauer hält, sollte man sich ähnlich darin sein, wie viel Nähe man braucht . Und wie weit man sich dem anderen öffnen möchte. Gehen die Bedürfnisse zu sehr auseinander, wird sich einer zurückgesetzt fühlen. Und der andere eingeengt.

Körperliche Anziehung

Klar, am Anfang einer Beziehung können wir die Hände kaum voneinander lassen . Aber auch nach der Verliebtheitsphase sind Zärtlichkeiten Balsam für die Liebe. Denn wenn wir körperlich harmonieren, gibt uns das einen Bestätigungsschub und stärkt unser Selbstbewusstsein.

Gemeinsames Chaos

Wenn beide Partner nicht dasselbe Verständnis von Ordnung haben, kommt der größte Feind der Liebe aus dem Hinterhalt gekrochen: ständige Unzufriedenheit. Und die macht auf Dauer mürbe, man fühlt sich bevormundet - und aus herumliegenden Socken werden echte Stolpersteine für die Liebe.

Interesse am anderen

Klar hören wir unserem Liebsten zu, wenn er uns begeistert von seinem neuen Fahrrad mit 24-Gang-Schaltung erzählt. Dafür dürfen wir auch mal nach Herzenslust über die Vorteile von Bio-Baumwolle dozieren, ohne dafür ein entnervtes Augenrollen zu ernten. Denn gegenseitiges Interesse sorgt dafür , dass wir uns wertgeschätzt fühlen - und ein bisschen besonderer.

Gleiches Bildungsniveau

Toll, wenn man ein wandelndes Lexikon als Partner hat! Aber daneben kann man sich auch ganz schön "klein" fühlen. Ideal: Man ergänzt sich - und dafür ist die Chance am höchsten, wenn beide das gleiche Bildungsniveau haben. Das steigert unser Selbstbewusstsein, weil man keine Angst hat, doof zu klingen. Fachwissen in ganz verschiedenen Bereichen ist dagegen richtig spannend für die Liebe.

Finanzielle Absicherung

Studien zeigen, dass Paare, die etwa gleich viel verdienen, stabilere Beziehungen führen. Der Grund: Man fühlt sich, naja, gleichwertiger. Auch wichtig in langen Beziehungen: ein ähnliches Verhältnis zum Geldausgeben. Denn wenn nur einer jeden Cent für die Haushaltskasse spart, während der andere ständig shoppt, fühlt der eine sich schnell ausgenutzt. Und beide schlittern in die (Finanz)-Krise.

Familiärer Background

Keine Familie ist perfekt - aber viele Familien haben vertraute Schrullen. Warum es gut ist, einen ähnlichen Background zu haben? Weil man sich besser versteht und mit ähnlichen Problemchen aufgewachsen ist. Beides steigert die Sympathie für den anderen und stärkt unser Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit.

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