Perfekte Paarung: Der ultimative Sex

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Manche Paare haben besonders guten Sex.
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Die meisten Paare haben Spaß im Bett. Aber manche haben mehr: gigantisch guten Sex! Woran das liegt? Die wichtigsten Gründe für Erotik der Extraklasse.

Wenn das Sexleben bisher gut lief - wunderbar. Aber was wäre wenn ... es noch besser sein könnte? Statt guter Sex ultimativer Sex? Denn tatsächlich gibt es Faktoren, die für wahre Höhenflüge im Bett sorgen. Und darüber entscheiden, dass manche Partner auf sexueller Ebene besonders gut zueinanderpassen. Hier die fünf entscheidenden Lustverstärker, die "gut" in "umwerfend" verwandeln können.

Das richtige Timing

Paare mit Mega-Sex scheinen leidenschaftliche Hochphasen unbewusst zeitlich abzupassen. Bei Frauen heißt das: Sie erleben immer um den Eisprung herum deutlich mehr Lust, weil dann sowohl der Pegel des Sexualhormons Östrogen, als auch die Konzentration der männlichen Hormone im weiblichen Körper stark ansteigen. Die richtige Tageszeit steigert das Empfinden zusätzlich: Am frühen Morgen liegt bei Männern und Frauen der lustfördernde Hormonpegel besonders hoch!

Volles Vertrauen

Kein Wunder, dass laut Umfrage die Hälfte aller Frauen One-Night-Stands als völlig unbefriedigend empfindet. Hemmungslose Leidenschaft mit einem Fremden? Ein Mythos! Der Sinnesrausch wird erst dann möglich, wenn beide sich blind vertrauen. Auch wagen meist nur langjährige Partner, erotische Wünsche oder Abneigungen offen auszusprechen - eine wichtige Basis für super Sex.

Ähnliche Vorlieben

Beide toben sich gern bei Rollenspielen aus? Sehnen sich nach kuschligem Blümchensex oder, ganz im Gegenteil, wollen ein bisschen härter angefasst werden? Bestens, wenn solche Vorlieben aufeinandertreffen. Laut Studie stimmen bei 80 Prozent der Paare, die nach eigenen Angaben sehr glücklich sind, die Interessen auch auf sexuellem Gebiet überein.

Spezielle Lebensphasen

Es gibt diese Momente im Leben, in denen alles möglich scheint und wir auf einer Welle der Euphorie surfen. Zum Beispiel, wenn wir endlich unseren Traumjob ergattert, die ersehnte Fernreise angetreten oder eine eingeschlafene Beziehung beendet haben. In solchen Phasen sprudeln die körpereigenen Happy-Drogen, wir entdecken unsere (Abenteuer)lust - und Sex wird als erfüllend erlebt.

Die passende Anatomie

Auf Details kommt es an. Einige Paare passen ohne eigenes Zutun nach Schlüssel-Schloss-Prinzip besonders gut zusammen, fühlen sich optimal stimuliert. Wer nicht zu diesen Glückspilzen zählt, kann mit Positionen experimentieren, so kann man das Lustempfinden deutlich steigern. 13 Minuten mindestens sollte ein erfüllender Akt dauern.

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