Pickel am Po - das kannst du dagegen tun!

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Ein Pickel am Po kann lästig sein
Foto: Wunderweib

Zugegeben, es ist kein schönes Thema, aber viele Frauen leiden darunter: Pickel am Po. Wie geht man am besten mit ihnen um und was kann man dagegen tun? Und wann ist es Zeit einen Arzt aufzusuchen?

Woher kommen Pickel am Po?

Pickel entstehen aus einer Überproduktion von Talg. Dieser verstopft gemeinsam mit Dreck auf der Hautoberfläche die Poren. Das zeigt sich als winzige, schwarze Punkte - Mitesser. Entzünden sich die Poren, können Sie eitern. Es entsteht ein gelblicher Pickel. Durch den Druck in der Pore wandert der Eiter und Dreck an die Hautoberfläche. Ist das geschehen, lässt sich der Pickel recht einfach ausdrücken.

Doch da fängt das Problem auf dem Rücken gerade erst an. Denn: Lasse unedingt die Finger von Pickeln, die du nicht sehen kannst. Falls du versuchst, diese blind auszudrücken, verschlimmert sich die Entzündung wahrscheinlich noch. Wenn du das Gefühl hast, dass es nicht anders geht, dann wage den Schritt und gehen zur Kosmetikerin oder zum Hautarzt. Der kann auch beurteilen, ob der Pickel eventuell operativ entfernt werden muss.

Was kannst du gegen Pickel am Po tun?

Reinigen: Genau wie die Haut im Gesicht kannst Du auch deine übrige Haut reinigen, um überschüssigen Talg loszuwerden. Auch ein Peeling hilft, um die Haut am Gesäß schön glatt zu zaubern. Einfach unter der Dusche nutzen.

Zinksalbe und Teebaumöl: Solltest du einen akuten Pickel am Po haben, dann benutze Zinksalbe, die wirkt gegen die Entzündung. Teebaumöl hilft ebenfalls akute Pickel zu beruhigen.

Wahl der Kleidung: Sollten du häufiger an Pickeln am Gesäß leiden, dann achte auf die Materialien deiner Kleidung. Synthetik, die dich leicht schwitzen lässt, ist besonders schlecht, um den Po möglichst glatt zu halten. Baumwollstoffe, die nicht reiben, sind besser, damit sich die Talgdrüsen nicht entzünden.

Wenn du wissen willst, wie du einen Pickel richtig ausdrückst, geht es hier entlang.

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