Piercing Trend 2015: Comeback des Körperschmucks

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Model Kia Low mit Multi-Augenbrauenpiercings backstage bei der Rodarte-Show für Spring/Summer 2015.
Foto: Getty Images

Dieser Trend geht unter die Haut

Letztes Jahr rockten Bikerjacken, viel Schwarz und Stachelnieten den Catwalk, 2015 wird's in Sachen Schmucktrends punkig. Die Überraschung der Saison: Das Piercing scheint wieder salonfähig zu werden.

Das machen zum Beispiel die Rodarte-Designerinnen Kate und Laura Mulleavy mit ihrer Spring/Summer 2015-Show vor. Zu ihren von Meerjungfrauen inspirierten Kleidern kombinierten sie jede Menge Fake-Piercings, die den Models an die Augenbrauen geklemmt wurden. So entstand eine Kette feiner Ringe, die wie kleine metallene Karabinerhaken das Auge umrahmten. Too much? Yes, und der Trend 2015 geht noch weiter. Dior präsentierte Mix'N'Match-Piercings auf dem Runway, verschieden große Creolen, von denen gleich zwei oder drei am Ohr getragen werden, bei Giorgio Armani dient eine XXL-Sicherheitsnadel als Ohrring und auf Streetstyle-Bildern (oder an Katy Perry , Lady Gaga oder Rihanna ) entdecken wir immer wieder Nasenringe und Septum-Piercings.

Wollen Sie auch? Na gut. Um Fetisch-Assoziationen vorzubeugen, nur EIN Piercing einsetzen und edel kombinieren - mit grauem Cashmere oder Flanell, Dunkelblau oder Schwarz. Kein rotes Leder! Vorsichtige folgen dem Trend dezent und tragen Piercings (dann aber viele!) nur im Haar . Die Don'ts: Rote Lippen und Mähne dazu (die Haare lieber streng zurück). Und da Trends ja nie ewig halten: Wer sich kein Loch stechen lassen will, setzt auf Imitate.

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