Pippa Middleton: Wildschweinjagd entzürnt Tierschützer

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Pippa Middleton hat es nicht leicht...
Foto: WireImage

In der Kritik

Das Jahr beginnt nicht gut für Pippa Middleton (29). Wie die belgische Zeitung "La Capitale" berichtet, soll Pippa im Dezember mit dem belgischen Adel auf Jagd gewesen sein. Stattgefunden haben soll dies in Gerpinnes, auf einem Waldstück, das dem reichsten Mann Belgiens, Baron Albert Frère (86), gehören soll.

Jetzt laufen Tierschützer Sturm gegen die kleine Schwester von Herzogin Kate (31) und sind nicht zimperlich mit ihren Anfeindungen: "Es ist eine Schande, dass sie so verzweifelt über Verbindungen adelig sein will, dass sie jetzt scheinbar auch deren Blutdurst nachäfft", sagte Justin Kerswell, Sprecher der britischen Tierschutzorganisation Viva! der "Sun".

Auch die League Against Cruel Sports ('Vereinigung gegen grausame Sportarten') ist nicht begeistert über Pippa Middletons Jagdtrip: "Es ist traurig zu sehen, dass jemand in solch einer einflussreichen Position in diesen Greueln schwelgt."

Neu ist die Jagd für Pippa Middleton allerdings nicht. Sie soll sogar eine gute Schützin sein. Bei der Jagd in Belgien sollen sechs Wildschweine und neun Hirsche geschossen worden sein. Inwieweit Pippa daran beteildigt war, ist nicht bekannt.

Gute PR sieht anders aus. Nachdem bereits Pippas Buch "Celebrate" zahlreichen Spott hervorrief und sich auch für ihre Verleger als Flop erwies, bräuchte Pippa Middleton eigentlich endlich mal wieder einige positive Schlagzeilen.

So geht das natürlich nicht...

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