Prinz Carl Philip: Poldi ist sein Vorbild

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Foto: Getty Images

Jetzt enthüllt!

Dass Prinz Carl Philip von Schweden ein sportlicher Typ ist,weiß jeder. Er ist ein begeisterter Rennfahrer und exzellenter Skifahrer. Zwei Sportarten, für die man hart trainieren muss, zugleich eine ungewöhnliche Kombination. Wo sich der Königssohn diese abgeschaut haben könnte, glauben Journalisten jetzt herausgefunden zu haben.

Sie tippen auf Prinz Leopold von Bayern, genannt Poldi. Der Wittelsbacher Spross ist als Jugendfreund von König Carl Gustaf aufs engste mit den Bernadottes verwoben. So eng, dass er Pate von Prinz Carl Philip wurde. Dabei dürfte vor Jahren schon während der vielen Familientreffen in Schweden wie in Deutschland dem damals noch kleinen Carl Philip imponiert haben, was sein deutscher Patenonkel so alles drauf hat – vor allen Dingen auf der Rennpiste.

Denn Prinz Poldi hat „Benzin im Blut“. Über drei Jahrzehnte drehte er im Opel, im Alfa, im Porsche und im BMW auf vielen internationalen Rennstrecken dieser Welt seine Runden. Über 120 Mal stand er auf dem Siegertreppchen, bis er sich 1998 aus dem aktiven Fahrerlager verabschiedete. Heute mit 70 ist er BMW-Repräsentant und nimmt immer noch gern für gute Zwecke an Rallyes oder Oldtimerfahrten teil. Eine Karriere, die Carl Philip auch im Visier hat, sind sich Insider aus dem Umfeld des Prinzen sicher.

Ähnlich verhält es sich auf der Skipiste. Als Bayer stammt Poldi wie Carl Philip aus einer Region, in der jedes Kind im Winter auf die Bretter gestellt wird. Wieder eine Parallele zwischen Patenonkel und Patensohn: Während Carl Philip kürzlich beim traditionellen Vasa-Lauf seine Ausdauer und Schnelligkeit bewies, sah man Prinz Poldi erst dieser Tage gemeinsam mit Fürst Albert von Monaco in Seefeld/Österreich als prominente Teilnehmer bei dem Benefiz-Ski-Event „Star Team for Children“.

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