Prinz Carl Philip von Schweden: Gefährliches Hobby

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Der Schweden-Prinz Carl Philip geht Anspielungen zu Prinzessin Madeleine und Jonas geplatzter Verlobung aus dem Weg, er fährt wieder Autorennen. Ob das gut geht?
Foto: GettyImages

Schwedens Königshaus

Prinz Carl Philip von Schweden (30) tritt gern aufs Gas! Daher zog es ihn jetzt als Porsche-Pilot im dänischen Silkeborg wieder auf die Autorennbahn. Diesmal aber war er vermutlich dazu noch froh, sich dank seiner Leidenschaft für leistungsstarke Wagen diskret ins Nachbarland absetzen zu können, um so allen Anspielungen zu Prinzessin Madeleine (27) und Jonas (31) aus dem Weg gehen zu können. Daheim in Schweden ist nun einmal die geplatzte Verlobung seiner Schwester immer noch solch ein Dauerbrenner in den Medien, das er garantiert von morgens bis abends darauf angesprochen wäre.

In Silkeborg nahm der Königssohn an einem weiteren Rennen um den Porsche Carrera-Cup teil. Er fuhr gut, aber nicht überragend. Dabei sein, ist alles mag er sich gesagt haben. Ob er da wohl schon gewusst hat, dass ein entfernter Cousin von ihm – Erbprinz Carl Friedrich zu Löwenstein-Wertheim (43) – am selben Tag bei einer Wettfahrt auf dem Nürburgring den Tod fand?

Auch Carl Philip ist mit seinem Wagen schon mehrfach in Unfälle verwickelt gewesen. Risiken, die er offenbar für sein gefährliches Hobby in Kauf nimmt. Die Begeisterung für den Motorsport hat der Prinz von seinem Vater geerbt. König Carl Gustaf (63) liebt schnelle Autos über alles und wagte sich sogar schon als Knirps in einer Seifenkiste auf die Piste.

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