Prinz Christian von Dänemark geht jetzt in die Schule

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Jetzt beginnt der Ernst des Lebens

„Leider …, wie furchtbar“, bedauern und stöhnen Schülerinnen und Schüler, denn nun beginnt für sie wieder der Ernst des Lebens. Soll heißen, die Sommerferien sind oder gehen zu Ende. Während die Älteren wieder in ihre Klassenverbände oder Kurse einsteigen, marschieren die Erstklässler zumeist mit weichen Knien zum ersten Mal in ihre Schulen.

Auch Prinz Christian von Dänemark erlebte jetzt diesen für ihn so bedeutenden und spannenden Tag. Der Fünfjährige, der auf der Thronfolgeliste gleich hinter seinem Vater Kronprinz Frederik rangiert, wurde in Hellerup in die Vorschuklasse der Tranegard-Schule aufgenommen.Bevor er aber von seinen Eltern Kronprinz Frederik und Kronprinzessin Mary in den feinen Kopenhagener Vorort eskortiert wurde, musste sich der Junge mit seinem großen Ranzen vor Schloss Amalienborg einem gewaltigen Fotografenaufgebot stellen und Fragen zum Schulbrot („Sag ich nicht, geheim“) und zum Abholservice („macht die Mama“) beantworten.Prinz Christian von Dänemark ist übrigens in der 1000jährigen Geschichte der dänischen Monarchie der erste König in Spe, der eine öffentliche Schule besucht. Ein Zeichen, dass Frederik und Mary mit der Zeit gehen und für ihren Jungen eine möglichst normale Kindheit wollen. Daher wurde am Einschultag auch vom Königshaus und von der Schulleitung betont, dass es für Promis wie Prinz Christian von Dänemark keine Extrawürste gebe. Diese indes werden erfahrungsgemäß doch bald „febratebn“ – immer dann, wenn im Königshaus Feste oder Reisen anfallen, bei denen der kleine Bursche dabei sein soll und folglich schulfrei braucht!

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