Prinz Frédéric von Anhalt: Der Wahlkampf startet

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Prinz Frédéric von Anhalt

Jetzt wird es ernst: Für Prinz Frédéric von Anhalt beginnt der Wahlkampf offiziell am 23.

April

Prinz Frédéric von Anhalt / ©WENN.com

Der Gatte von Zsa Zsa Gabor (92), der sich am 17. Februar für die Teilnahme an der Wahl in Kalifornien registrierte, muss sich nun mächtig ins Zeug legen. Bis zum 26. Juni muss der Peinlich-Prinz 10.000 Unterschriften gesammelt haben, um keinem Geringeren als dem 'Gouvernator' Arnold Schwarzenegger (62), der nach zwei Amtszeiten seinen Platz räumen muss, zu folgen. Dann ist Frédéric zumindest auf der Wahlliste gelandet und kann von den Männern und Frauen in dem US-Bundesstaat ihre Stimme erhalten.Der 66-Jährige hat sich dafür eine Menge einfallen lassen. 30 Wahlhelfer hat er engagiert, die ihm die wertvollen Signaturen einsammeln sollen. Außerdem hat er einen Onlineshop mit so skurrilen Wahlkampfartikeln wie einem Roll Royce und einer 30 Millionen US-Dollar teuren Villa eingerichtet, wie die 'Bunte' berichtet.Der adoptierte Prinz, der von der Presse in den USA als der "Mann, der erzählt hat, er sei der Vater von Anna Nicole Smiths Baby" durch den Kakao gezogen wird, sagte vor kurzem selbstbewusst: "Ich bin unbesiegbar, wie immer." Er sieht den Wahlen, die Anfang November stattfinden, erstaunlich gelassen entgegen. Schließlich hat er einen unverkennbaren Plan in der Tasche, mit dem er das "gute Leben" wieder in den Sonnenstaat zurückbringen wolle. "Steuern auf Zigaretten erhöhen, alle Mexikaner ins Land lassen, Steuersenkungen für Bauern, Verkehrssünder härter bestrafen, Marihuana legalisieren", so der Prinz, der der Meinung ist, dass ohne Mexikaner in Kalifornien nichts mehr liefe. Sollten allerdings zu viele ins Land kommen, dann will von Anhalt den Dollar in Mexiko einführen, "dann gehen die schon wieder zurück." Was Marihuana angehe: "Da sind andere Länder mit der Legalisierung auch gut gefahren." Außerdem will Frédéric Alkohol ab 18 freigeben und die Prostitution legalisieren. Anfang November werden wir wissen, ob es der deutsch-amerikanische Prinz auf die Liste geschafft hat.

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