Prinz Harry: Nackt-Bilder offiziell von Königshaus bestätigt

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Das wird die Queen nicht erfreuen: Auf einer Party in Las Vegas zeigte sich Prinz Harry komplett nackt und sorgte damit für einen handfesten Skandal.
Foto: Getty Images

Harmloser Partyspaß?

Ihren Schottland-Urlaub hatte sich Königin Elizabeth (86) sicher beschaulicher vorgestellt. Erst die Sorge um ihren Ehemann Prinz Philip (91), der wegen einer Blaseninfektion in einer Klinik behandelt werden musste, und nun der Wirbel um Prinz Harry (27). Ihr Enkel hat sich etwas geleistet, was bei den Windsors im 60. Thronjubiläumsjahr der Queen als No-Go galt – einen handfesten Skandal!

Während seines Kurz-Trips nach Las Vegas gönnte sich der Rotschopf nicht nur gehaltvolle Drinks, sondern auch ausschweifenden Partyspaß im Hotelzimmer, bei dem alle Hüllen fielen.

Dabei machen neue Kommunikationsmittel möglich, dass heute jedermann Augenzeuge von Szenen wird, über die früher nur verstohlen getuschelt wurde. Fotos, aufgenommen mit einer Handykamera, kursieren auf Hollywoods-Klatsch-Plattform TMZ im Netz. Sie zeigen Harry ohne alles vor einer jungen Dame, die immerhin noch einen Hauch von Slip trägt.

Inzwischen hat Clarence House Londoner Medienberichten zufolge bestätigt, dass es sich bei dem abgebildeten Herrn tatsächlich um Prinz Harry handelt. Diese Aufklärung war eigentlich nicht nötig, denn die Aufnahmen sind so gut, dass man den Windsor-Spross in seinem Adamskostüm leicht erkennt.

Warum der Prinz allerdings nackt sei, werde vom Palast nicht gesagt, wird in einer deutschen Internetquelle moniert. Dabei ist die Antwort darauf ganz einfach: Er ist nackt, weil er nichts anhatte. Nur warum hatte Harry nichts an? Angeblich hat er Strip-Billard gespielt, ein Unterhaltungsspiel, das in unseren Breiten nicht so bekannt ist. Bei uns spricht man eher von Strip-Poker oder Flaschendrehen, wenn irgendwo in intimer Runde moralische Hürden und letzte Hüllen fallen.

Ob die ganze Affäre nun verwerflich ist, oder ob man sie als lockeren Buben-Streich abtun kann, entscheidet jeder für sich. Dennoch hängt für einen Prinzen aus einer funktionierenden Monarchie, dem die Anrede „Königliche Hoheit“ zusteht, die moralische Messlatte sicher höher als bei Normalbürgern.

Prinz Harry, der inzwischen wieder in London sein soll, wird sich also einiges anhören müssen, denn eins ist klar, über solche Szenen ist die Queen – egal ob Thronjubiläum oder nicht – not amused.

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