Prinz Philippe: Gemeine Zweifel an dem Thronfolger

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Das Thronfolgerpaar ganz symbolisch Arm in Arm: Mathilde hält fest zu ihrem Ehemann
Foto: Getty Images

Wie schön, dass er Mathilde an seiner Seite hat

Er ist verantwortungsbewusst, fleißig und belesen. Er ist ein liebevoller Ehemann und Vater von vier Kindern. Und sein Herz schlägt für Belgien.

Dennoch ist Kronprinz Philippe (52) nach aktuellen Umfragen nicht sehr beliebt im Land. Dabei hört man nicht nur ehrliche Kritik, sondern auch böse Vorwürfe und gemeine Zweifel.

Prinz Philippe sei "weltfremd, undiplomatisch, ohne Charisma und ohne Emotionen", heißt es da. Er sei nicht geeignet als Thronfolger. Schlimmer noch: Er würde der Krone und dem Ansehen des Landes sogar schaden!

Anschuldigungen, die für den Prinzen sehr verletzend sein müssen. Da ist es für ihn schön zu wissen, dass er Ehefrau Mathilde (39) an seiner Seite hat. Sie steht ihm bei, ist für ihn da. Ihre Liebe gibt ihm Kraft.

Zu alledem kommt noch der Vorwurf, dass sich sogar sein Vater, König Albert II. (78), von Philippe abgewandt habe. Der Grund: Als kürzlich in dem Skandalbuch "Königsfragen" angedeutet wurde, der Prinz sei homosexuell, widersprach Philippe sofort. Und man erwartete, dass ihm der König zur Seite steht. Doch der Monarch schwieg.

Schwere Zeiten für Prinz Philippe und Mathilde. Aber sie lassen sie sich nichts anmerken. Mit Herzblut absolvieren sie ihre Termine. Und Mathilde lächelt über alle Sorgen hinweg. Für die Krone. Und für ihren Liebsten.

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