Prinz William muss fern der Heimat als Rettungsflieger Dienst schieben

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Prinz William muss demnächst fern der Heimat als Rettungsflieger Dienst schieben.
Foto: getty images

Erste Krise

Bisher ging bei Prinz William alles glatt. Die letzten Jahre zumindest. Er war der Sonnyboy der Briten, er fand in Kate eine attraktive Frau und bekam eine Traumhochzeit ausgerichtet.

Dazu wurde William und Kate ein gut bewachtes Häuschen in Wales in der Nähe seiner Hubschrauber-Einheit gestellt, und jetzt wird für die beiden zusätzlich ein Schloss-Appartement in London renoviert. Ein Rundum-Sorglos-Paket also, das da für das junge Paar geschnürt wurde.Nun aber die erste Krise. Prinz William muss demnächst fern der Heimat als Rettungsflieger Dienst schieben. Er wurde auf die Falklandinseln abkommandiert, die vor der Küste Argentiniens liegen und die zu den britischen Überseebesitzungen zählen. Sein Einsatz dort ist für Februar und März 2012 vorgesehen. Das bedeutet: eine lange Trennung von Kate! Sie darf nicht mit und steht daheim plötzlich ohne das Schutzschild von Prinz William da.Das heißt, die Presse wird haargenau unter die Lupe nehmen, wie sich Kate dann in der Öffentlichkeit schlägt, mit wem sie sich umgibt, und wie sie mit Neid und Missgunst vor und hinter den Palastmauern umgeht. Wir erinnern uns – Prinz Andrew und Herzogin Sarah schlitterten in schwere zwischenmenschliche Turbulenzen, als „Randy Andy“ als flotter Marineoffizier zu lange von seiner Frau getrennt war.Und dann erlebt Prinz William noch Gegenwind besonderer Art. Den Argentiniern missfällt seine Stationierung auf den Falklandinseln, weil sie das Gebiet für sich beanspruchen und daher der Ansicht sind, die Briten haben dort nichts zu suchen. Misstöne statt Beifall. Für Prinz William ebenfalls eine neue Erfahrung, mit der er lernen muss fertig zu werden.

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