Prinzessin Mabel: Ihre Seele weint

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Prinzessin Mabel gibt sich Mühe, dass niemand ihr ihre Trauer anmerkt. Doch es fällt ihr weiterhin schwer.
Foto: Getty Images

Sie gibt sich so viel Mühe - doch das Leid ist deutlich sichtbar

Tapfere Prinzessin Mabel (44)! Die Ehefrau von Prinz Friso von Oranien-Nassau (44), der seit über einem Jahr nach einem Lawinenunglück im Koma liegt, traut sich hin und wieder kleine Jobs für eine gute Sache zu. Aber so richtig wohl scheint ihr dabei nicht zu sein.

Jetzt jettete Mabel von ihrem Wohnort London in ihre alte Heimat, um sich in einem Lichtspielhaus in Den Haag als Ehrengast die Erstaufführung des Films „Hoch wie ein Affenbrotbaum“ anzuschauen. Darin geht es um Zwangsehen von Kindern. Eine Problematik, die, so meinte Mabel gegenüber den Premierengästen, unsere Aufmerksamkeit verdient. Schließlich würden die Seelen der Kinder geopfert, weil diese sich zumeist nicht wie die Heldinnen des Films diesem Zwang widersetzen könnten.

Aber auch Mabels Seele scheint zu weinen. Sie trug an diesem Abend ein schwarzes Gewand, war kaum geschminkt, wie man auf Fotos sehen konnte, die sie beim Betreten des Kinos zeigen. Ein Dunkel, das Hoffnungslosigkeit signalisiert.

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