Prinzessin Mary: Notlandung in der Wüste

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Prinzessin Mary musste notlanden und ihr Mann Frederik konnte sich nur sorgen...
Foto: AFP / Getty Images

Drama in Chile

Es waren Momente, die für Prinz Frederik (44) furchtbar gewesen sein müssen. Es muss ihm vorgekommen sein wie Stunden, als er auf dem Flug zu den Gaby-Minen im Norden Chiles plötzlich den Kontakt zu seiner Mary (41) verlor. Beide waren getrennt in Helikoptern unterwegs und plötzlich war Prinzessin Mary verschwunden.

Ein Schock für das Kronprinzenpaar an seinem letzten Tag des Staatsbesuches in Chile. Während Frederik sich besorgt fragen musste, wo der Helikopter mit seiner Ehefrau geblieben war - ob er vielleicht sogar abgestürzt war - machte der Helikopter, in dem Prinzessin Mary saß, eine Notlandung. Er hatte kein GPS-Signal mehr und war daher zur Notlandung gezwungen, berichtet die "Billet-Bladet".

Der Helikopterpilot, so die dänische Zeitschrift, musste in der Wüste trotz der "besonderen atmosphärischen Bedingungen" landen. Eine schwere Aufgabe, die er zu meistern hatte und somit während des Manövers nicht viel reden konnte. Auch nicht mit den Passagieren, die vielleicht gar nicht wussten, was der Pilot da gerade genau machte.

Wie brenzlig war die Notlandung von Kronprinzessin Mary wirklich?

Die Landung glückte und das GPS-Signal konnte wieder hergestellt werden. Prinz Frederik wurde sofort über den Vorfall informiert und wartete am Ziel auf seine Mary, die etwas später an den Minen ankam.

Hofsprecher Christian Schønau, der mit in Chile war, bestätigte den Zwischenfall und sagte: "Jetzt sind sie ja hier und alles ist gut gegangen."

Zwei Stunden Verspätung hatten Prinz Frederik und seine Mary durch die Notlandung, sodass sie nicht das ganze Tagesprogramm absolvieren konnten. Doch was ist das schon wert, wenn es um einen lieben Menschen geht?

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