Prinzessin Máxima: Sorge um Töchterchen Alexia

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Prinzessin Máxima (Mitte) mit ihrer ältesten Tochter Amalia (links) und der Zweitgeborenen Alexia (rechts).
Foto: Getty Images

Familienprobleme

Als mittleres der drei Kinder hat Alexia keinen leichten Stand und muss um Aufmerksamkeit kämpfen.

Sommerferien! Allein das Wort lässt Kinderherzen höherschlagen. Kleinen, kecken Prinzessinnen geht es da nicht anders. Und so feierten Amalia (8), Alexia (7) und Ariane (5) das tolle Ereignis auch gleich gebührend mit ihren Eltern.

Auf dem Landsitz von Prinz Willem-Alexander (45) und Prinzessin Máxima (41) in Wassenaar hüpften sie fröhlich über die Wiese, bevor sie mit ihren Eltern eine Radtour unternahmen.

Auch die stolze Mama findet es wunderbar: Endlich Zeit für die Familie und ihr süßes Mädchen-Kleeblatt. Doch ganz ungetrübt ist die Freude nicht. Prinzessin Máxima sorgt sich ein wenig um Alexia.

Denn: Im Gegensatz zu ihren Schwestern gilt Alexia als schüchtern und zurückhaltend. Ein Problem, das viele Kinder haben, die in der Mitte der Geschwisterfolge geboren sind.

Der Hamburger Diplom-Psychologe Michael Thiel erklärt: "Diese sogenannten ,Sandwich-Kinder' sind oft nicht so selbstständig wie das Erstgeborene und nicht so niedlich wie das Nesthäkchen. Sie müssen sich vieles erkämpfen, besonders die Aufmerksamkeit der Eltern."

Wenn Alexia also schmollt, heißt das: "Hallo, ich bin auch noch da!" Der Rat des Psychologen: "Man muss diesen Kindern zeigen, dass auch sie etwas Besonderes sind. Ihre Talente fördern und einfach mal etwas speziell mit ihnen allein unternehmen."

Willem-Alexander kennt das noch von seinem Bruder Friso (43), der als Zweitgeborener auch schüchtern war. So werden er und Máxima die Ferien nutzen und sich besonders um Alexia kümmern, die gut schwimmen kann, gut im Judo ist und Klavier spielt. Und sie wird sicher strahlen: "Endlich haben Mama und Papa Zeit nur für mich!"

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